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FAQ - Häufige Fragen
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Wieviel kostet eine Website?

Gute Frage - aber genauso schwer pauschal zu beantworten, wie "Wieviel kostet ein Auto in gelb?". Der Preis richtet sich nach den gewünschten Funktionen, nach Aufwand der grafischen Gestaltung sowie der Menge an Inhalt der Website. Da aber ein tragfähiges Grundkonzept die meiste Arbeit ist, beeinflusst die Inhaltsmenge den Preis weit weniger als die anderen beiden Punkte. Daher kostet eine Website mit nur 10 Seiten nicht automatisch ein Zehntel einer Website mit 100 Seiten. Ein weiterer Faktor ist der gewünschte Fertigstellungstermin.
Aus Erfahrung kann ich jedenfalls sagen, daß eine gut konzipierte und ausbaufähige Website bei etwa 2.000 Euro beginnt. Angebote, die weit billiger daherkommen, sollten sie jedenfalls gründlich hinterfragen - seriös kalkuliert ist das von einer steuerzahlenden Firma kaum zu machen. Insbesondere, wenn sie drauf Wert legen, daß es die Firma für Erweiterungen ein halbes Jahr später noch gibt...
Was jedenfalls nix kostet: eine unverbindliche Erstberatung, wo ich einmal feststelle, was denn Ihre Wunschwebsite alles können soll. Auf dieser Basis lässt sich dann kalkulieren, was IHRE persönliche Website kosten wird. Einfach anfragen und testen!

Aber der Neffe meines Schwagers macht Websites um 100 Euro?

Um eine erfolgreiche Website zu bauen, sollten Sie einen erfahrenen Webworker beauftragen. Wenn der Neffe das ist - herzlichen Glückwunsch. Aber meist gelten solche Preise nur fürs erste Projekt eines Webworkers, wenn er noch nicht weiß, wieviele Stunden da tatsächlich draufgehen. Hoffentlich ist der Neffe nach der Nachkalkulation auch noch in einigen Monaten bereit, um 3 Euro pro Stunde Ihre Website zu betreuen.Welche Überlegungen Sie anstellen sollten, um sich zwischen einem Profi und der Neffen-Website zu entscheiden, lesen Sie in diesem Artikel auf meinem Weblog.
Eine Frage hab ich noch: macht der Neffe auch Ihre Einkommensteuererklärung? Repariert an Ihrem Auto die Bremsen? Vertritt sie in Rechtsstreitigkeiten? Nein? Das sollte Ihnen zu denken geben...

Ist eine Ein-Mann-Firma nicht zu klein, um auch große Websites zu erstellen und zu betreuen?

Nein, meine Firma hat genau die richtige Größe. Denn wenn ich einen Auftrag alleine erledigen kann, so werde ich das auch tun. Aber ich bin lange genug in der Branche, um abschätzen zu können, ab welcher Auftragsgröße ich weitere (ebenfalls hervorragende) Webworker und andere Dienstleister mit ins Boot holen werde. Somit sind Sie wahrscheinlich bei mir besser aufgehoben als bei einer großen Agentur - denn bei mir bezahlen Sie nur die Leute, die tatsächlich an Ihrem Projekt arbeiten und nicht dutzende Mitläufer.

Welche Informationen sind beim ersten Termin wichtig?

Auf der Seite Webdesign - Beratung finden Sie einige Grundsatzfragen, die geklärt sein sollten. Weiters: Gibt es vielleicht Internetseiten, die Ihnen besonders gut gefallen oder die Sie grässlich finden? Bitte stellen Sie diese Websites zusammen, das hilft, um eine brauchbare Richtung für die Erstkonzeption zu finden. Hilfreich sind in jedem Fall auch Ihre Firmenunterlagen: Briefpapier, Visitkarten, Produktkataloge usw. Existieren Logo und Bildmaterial auf CD? Wenn ja - bitte ebenfalls vorbereiten!

Wie lange dauert die Erstellung einer Website?

Das hängt von denselben Faktoren ab, wie der Preis. Wenn Sie einen fixen Termin haben, an dem die Website online gehen soll, so werde ich versuchen, mich danach zu richten (etwa weil Sie an einem bestimmten Tag Ihre Firma eröffnen wollen). Sie sollten jedoch in jedem Fall 3-4 Wochen ab Projektstart als Zeitrahmen einkalkulieren, für umfangreiche Projekte mehr. In meinen Kostenvoranschlägen ist üblicherweise auch ein Zeitrahmen für das konkret angefragte Projekt angegeben.
Ich habe zwar auch schon übers Wochenende Websites fertiggestellt, aber viel geschlafen haben damals weder ich noch der Auftraggeber.

Welche Zahlungskonditionen gelten für Websites?

Ich verrechne üblicherweise ein Drittel der projektierten Auftragssumme laut Kostenvoranschlag bei Projektstart. Das zweite Drittel wird bei Überspielung der ersten Testversion auf meinen Server in Rechnung gestellt. Die Endabrechnung erfolgt, sobald die Website am Testserver voll Ihren Vorstellungen entspricht. Sobald die Endabrechnung auf meinem Konto eingelangt ist, wird die Website auf Ihren Server überspielt und ist öffentlich zugänglich.

Warum muss ich bezahlen, bevor meine Website online geht? Das ist unfair!

Eine interessante Tatsache ist, daß bisher immer genau die Firmen meine Zahlungskonditionen kritisiert haben, die sich dann monatelang mit der Begleichung ihrer Rechnungen Zeit gelassen haben (und immerhin habe ich mittlerweile mehr als 10 Jahre Zeit gehabt, das zu beobachten). Unfair ist lediglich, einen Dienstleister als Bank missbrauchen zu wollen. Daher bleiben meine Zahlungskonditionen wie sie sind - sie haben sich bewährt.

Gibts bei Dir auch Vorlagen für Websites zum Selberbauen?

Nein, das hab ich wieder aufgegeben. Denn mit der Vorlage allein ist es meist nicht getan und es geht noch jede Menge Zeit an Beratung und Hilfestellung drauf, die man eigentlich in die Kosten für die Vorlage einrechnen müsste - was niemand zahlen will.

Wieviele Websites hast Du bereits erstellt?

Im Summe waren das weit über 100 Stück, wobei manche natürlich nicht mehr im Internet zu finden sind (wenn die Website etwa ein Redesign bekommen hat oder die Firma nicht mehr existiert).

Nimmst Du Mitarbeiter auf?

Nein - ich arbeite nur mit Leuten zusammen, die selber einen Gewerbeschein haben und sich selbst drum kümmern, daß sie etwas zu tun haben. Es findet auch kein gemeinsamer Bürobetrieb statt, daher kann ich auch keine Praktikumsplätze anbieten, nicht einmal wenn das Praktikum wer bezahlt.

Mit welcher Rechner-Ausrüstung arbeitest Du?

Als Arbeitstier werkt ein sauschnelles HP Elitebook 8560w unter Windows 7, für Kundentermine und Linux-Tests gibts einen Asus Eee-PC 1000H mit Ubuntu und Windows XP im Dual-Boot. Im Büro steht ein Shuttle XPC mit Windows XP, der hauptsächlich zum Websurfen und Mailen verwendet wird. Dazu verwende ich jede Menge Gadgets wie Bluetooth-Mäuse, Wireless Presenter, Kartenleser, externe Soundkarten, tragbare Festplatten, GPS-Logger und dergleichen mehr.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du?

Die Allzeit-Dabei-Knipsen sind eine Canon G11 sowie meine gute alte Canon A620 mit der erweiterten Firmware CHDK. Für Fototermine und meine Panoramen habe ich die Canon Eos 400D.

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