Originalbeitrag auf http://www.egm.at/weblog/ - Letztens auf Lifehacker "wieder"gefunden (der Artikel ist aus dem Jahr 2011): die Bastelanleitung, wie man mit Material um etwa 1€ eine Universal-Handyhalterung fürs Auto basteln kann. Heute endlich die Zeit gefunden, bei Pagro die Papierclips zu kaufen (Stückpreis: 59 Cent) und das auszuprobieren. Ergebnis: eine wirklich stabile Halterung, um das Telefon im Querformat im Fahrzeug zu befestigen. Der Bau funktioniert mit den 51 mm breiten Clips einwandfrei (das sind die größten, die Pagro auf Lager hat). Einzige Modifikation gegenüber dem Original: anstatt die verchromten Drahtbügel mit Schnur zu umwickeln, habe ich die Außenhülle eines alten USB-Kabels drübergezogen. Ergibt Extra-Grip und erspart viel Arbeit. Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.egm.at - Internetpraesentationen - Weblogs - Kreativgrafik - Panoramafotografie
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Universal-Handyhalterung fürs Auto um 1€
http://www.egm.at/weblog/?p=4441
September 7 2012, 8:09pm | Comments »
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Führerscheinausbildung in der Schule?
http://www.drivecompany.cc/news/?p=617
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Die Sozialistische Jugend Steiermark fordert, die theoretische Führerscheinausbildung kostenlos bereits in den Schulunterricht einzubauen. Der Verhaltenskodex im Straßenverkehr sei Allgemeinwissen, außerdem erwarte man sich dadurch eine Verbilligung der Führerscheinausbildung. Die Argumente für die Kostenreduktion laut steiermark.orf.at klingen auf den ersten Blick logisch: in der Fahrschule stehen durchschnittlich 32 Theoriestunden nur etwas mehr als 20 Fahrstunden gegenüber. Somit müsste der Schein doch drastisch billiger werden – oder nicht? Sorry, liebe SJ Steiermark – so einfach funktioniert die Milchmädchenrechnung nicht. Beim Theorieunterricht in der Fahrschule unterrichtet ein Fahrschullehrer dutzende Schüler auf einmal, die anteiligen Kosten für den Betrieb des Kursraumes sind vernachlässigbar gering. Auf den einzelnen Schüler umgerechnet ist Theorie der biligste Teil der Fahrschulausbildung. Anders bei der Praxis: ein Fahrschüler belegt alleine ein komplettes Auto und hat einen persönlichen Fahrlehrer, der die ganze Doppelstunde nur für ihn da ist (zumindest ist das in seriös betriebenen Fahrschulen so). Der Stundenlohn für den Fahrlehrer, die Leasingkosten fürs Auto, anteilige Service- und Wartungskosten und der für die Fahrstunde nötige Kraftstoff summieren sich zu beträchtlichen Eigenkosten für die Fahrschule. Man kann diese Aufteilung auch recht einfach anhand der Paketkosten und den Fahrstundenpreisen nachvollziehen. Mehr als 2/3 der Kosten entfallen auf Fahrstunden – der Schein wird daher leider nicht um riesige Beträge billiger werden können. Mehr als ein medienwirksamer Aufhänger ist die versprochene Kostenreduktion daher nicht – mit etwas Schulmathematik hätte das aber auch die SJ nachvollziehen können. Wir finden die Idee dennoch gut, denn selbst Radfahrern und Fußgängern würde es nicht schaden, zumindest einmal den B-Theorieunterricht besucht zu haben. Allerdings sollte der Stoff von qualifizierten Fahrschullehrern, die den Inhalt anregend und interessant präsentieren können, vorgetragen werden. Nicht umsonst verlangt der Gesetzgeber für Fahrschullehrer ziemlich hohe Grundqualifikationen, es sollte also der Theorieunterrricht nicht einfach einem normalen Lehrer mit zuviel Freizeit “umgehängt” werden – das schadet mehr als es nutzt. Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
August 3 2012, 12:11pm | Comments »
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Google Street View: Fiat ärgert Volkswagen
http://www.drivecompany.cc/news/?p=597
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Fiat hat es in Schweden geschafft, den Konkurrenten Volkswagen zu ärgern: rechtzeitig unmittelbar bevor das Google-Street View-Kamerafahrzeug die schwedische VW-Zentrale ablichtete, wurde frech direkt vorm Haupteingang ein knallroter Fiat 500 geparkt. Da die Streetview-Bilder üblicherweise sehr selten, wenn überhaupt nachfotografiert und ausgetauscht werden, wird der rote Flitzer wohl längere Zeit im Netz zu sehen sein, wenn man in Google Maps nach “VW Schweden” sucht und auf Street View umschaltet. Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
May 22 2012, 11:49pm | Comments »
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Best of Börse: wer das Besondere sucht…
http://www.drivecompany.cc/news/?p=604
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Die Autorevue präsentiert auf ihrer Website seit einiger Zeit skurrile Fahrzeuge, die zum Verkauf stehen. Wenn man ein höchst einzigartiges Gefährt sucht oder sehr leidensfähig bei Restaurierung und Erhaltung von automobilen Kostbarkeiten ist, dann findet man hier garantiert das Richtige: HotRods mit 400 PS, Volvo Amazon als Restaurationsbasis, perfekte Fluchtautos und vieles mehr. Dafür gibts einen fixen Platz in unserer Linkliste (wo auch Autorevue Motorblog neu dabei ist). Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
April 30 2012, 10:12am | Comments »
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Eisglatte Straße & schlechte Sicht – eine tödliche Kombination
http://www.drivecompany.cc/news/?p=585
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Schöner als in diesem Video kann man nicht zeigen, was passieren kann, wenn man bei schlechter Sicht auf glatter Strecke zu flott unterwegs ist. Lieber 10 Minuten zu spät als ein Leben lang tot… Wir wünschen unseren Lesern ein unfallfreies Jahr 2012! Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
January 9 2012, 10:37pm | Comments »
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Was ist neu 2012?
http://www.drivecompany.cc/news/?p=577
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Für Autofahrer gibt es auch 2012 wieder etliche Neuerungen, die zu beachten sind. Die drei wichtigsten:
Rettungsgasse: Auf Autobahnen und Schnellstraßen muss künftig bei zäh fließendem Verkehr und bei Stau eine Rettungsgasse gebildet werden, damit Einsatzfahrzeuge rascher vorwärts kommen, was auf Strecken ohne Pannenstreifen ja noch einleuchtend klingt. Bei vorhandenem Pannenstreifen stellt sich uns allerdings die Sinnfrage, außerdem ist die Rettungsgasse IMMER zu bilden, auch wenn sich weit und breit noch kein Einsatzfahrzeug nähert. Die Rettungsgasse darf nicht befahren werden, auch nicht von Motorrädern, die sich ja sonst zwischen stehenden Fahrzeugen sehr wohl vorschlängeln dürften. Die unausgegorene Regelung wurde mit Unsummen an Werbebudget bekannt gemacht, gilt seit 1.1.2012 und wer ein Einsatzfahrzeug behindert muss mit Strafen bis 2180 Euro rechnen. Alle Infos darüber gibt es auf www.rettungsgasse.com Detail am Rande: trotz millionenschwerem Werbeetat haben es die Verantwortlichen nicht geschafft, sich rechtzeitig auch rettungsgasse.at, co.at und or.at zu reservieren. Und dort sind nun (zu Recht) ziemlich kritische Berichte zu finden. Autobahnvignette: ist für 2012 “mangofarben” und wird wieder einmal teuer. Die genauen Preise und Typen finden sich auf der Asfinag-Website. Kurzparken in Wien: wird ebenfalls (empfindlich) teurer und kostet pro 30 Minuten nun 1 Euro (statt wie bisher 60 Cent). Auch Falschparken wird teurer, statt bisher 21 Euro gibts nun einen 36-Euro-Erlagschein für Verkehrssünder. Das Parkpickerl für Anrainer wird im Gegenzug etwas billiger (120 statt 135 Euro pro Jahr), was aber eher als kosmetische Aktion zu verstehen ist, nicht als echte Erleichterung. Auch die Abschleppgebühren wurden bei dieser Gelegenheit kräftig angehoben – statt 192 Euro zahlt man seit 1.1. bei der Abholung des Fahrzeugs 242 Euro(!) plus 9 Euro Stellplatzgebühr pro Tag (statt bisher 7.-)
Mehr Infos zu den Neuerungen 2012 finden sich auf den Websites von ARBÖ und ÖAMTC, denn auch im Ausland gibt es vielerlei Neuigkeiten, die man beachten sollte. Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
January 2 2012, 8:05pm | Comments »
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Das unkomplizierte Leihauto für Wien
http://www.drivecompany.cc/news/?p=536
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Vielleicht sind euch schon die vielen, vielen blau-weißen Smart aufgefallen, die seit einigen Tagen in ganz Wien herumstehen. Sie sind der Kern eines neuen Carsharing- und Mobilitätskonzeptes namens car2go, das unserer Meinung durchaus geeignet ist, vielen Stadtmenschen das eigene Auto zu ersetzen. Denn car2go-Mitglieder können einfach per Magnetkarte in einen der insgesamt 500(!) in Wien geparkten Smarts einsteigen, damit herumfahren und ihn an (nahezu) beliebiger Stelle innerhalb Wiens wieder abstellen. Bezahlen muss man lediglich die Zeit, die man das Fahrzeug nutzt (derzeit 29 Cent pro Minute). Klingt nicht billig, ist es aber bei genauer Betrachtung dennoch: inkludiert sind nämlich Benzin und alle Kurzparkgebühren(!) innerhalb Wiens. Die Smarts sind mit Navi, Klimaanlage, ABS & ESP, Radio usw. ausgerüstet. Weiters sind die Fahrzeuge mit einem Selbstbehalt von € 500.- vollkaskoversichert und haben eine Autobahnvignette. Aber der Reihe nach: Die Zugangsvoraussetzungen sind erfreulich gering: man muss mindestens 19 Jahre alt und mindestens ein Jahr lang Führerscheinbesitzer sein, um car2go nutzen zu dürfen. Nach Registrierung auf der Website muss man sich einmal im car2go-Shop im 3. Bezirk einfinden, wo der Führerschein kontrolliert wird. Danach erhält man gegen eine Einmalzahlung von €9,90 eine Mitgliedskarte, mit der man die Smarts aufsperren und nutzen kann. Weitere Fixkosten fallen keine an. Wenn man nun ein Auto braucht, kann man einerseits zu einem freien Smart hingehen und diesen per Magnetkarte aufsperren und losfahren. Oder man reserviert ein Auto – per Website oder Handy-App kann man nachschauen, wo in der Nähe gerade ein freies Fahrzeug steht und dieses vorreservieren. Innerhalb von 15 Minuten muss man allerdings beim Auto sein, denn Stornierung oder Nichtantritt einer Buchung kosten zusätzliche € 4.- Schon bei der Buchung des Autos bekommt man den Tankfüllstand und den Zustand des Innenraums angezeigt. Betankt werden die Autos von einem Serviceteam, darum muss man sich also üblicherweise nicht kümmern. Parken darf man überall in Wien. Netterweise ist die unlimitierte Nutzung der Wiener Kurzparkzonen im Fahrpreis inkludiert. Wenn man das Auto wieder zurückgeben möchte, parkt man es innerhalb des sogenannten Geschäftsgebiets auf einem erlaubten Parkplatz (also nicht im Halteverbot, am Gehsteig oder in einer kostenpflichtigen Garage). Sobald man das Auto versperrt und sich per Magnetkarte abgemeldet hat, endet die Mietzeit. Wenn man nur einen Zwischenstopp einlegen möchte, etwa zum Einkaufen, dann meldet man sich nicht per Magnetkarte ab, sondern versperrt das Auto einfach. Dadurch bleibt der Smart reserviert und kostet für die Abstellzeit nur 9 Cent pro Minute. Die Idee ist gut und das System durchdacht – wir haben uns jedenfalls registriert, werden das System ausführlich testen und in loser Folge hier am Weblog darüber berichten. Stay tuned! Foto: car2go Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
December 12 2011, 2:52pm | Comments »
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Der Leuchtkäfer von VW
http://www.drivecompany.cc/news/?p=527
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Eine ziemlich spektakuläre Werbeform hat sich VW für den neuen Beetle einfallen lassen. In Zusammenarbeit mit der Gewista und der Erich Götzinger WerbegesmbH wurden riesige 24-Bogen-Plakate entwickelt, die mit LED-Technik erleuchtet und animiert werden. Der Effekt ist ziemlich überraschend! So stellt man sich die Werbung des 21. Jahrhunderts vor:
Wer sich das “live” ansehen will: eines der Plakate hängt an der Ecke Wagramer Straße/ Arbeiterstrandbadstraße, unübersehbar wenn man stadteinwärts fährt und an der Ampel halten muss. Wer weitere Standorte kennt – ab damit in die Kommentare! Fotos & Animation: Gewista Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
November 30 2011, 8:57am | Comments »
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Pflichttermin für Benzinbrüder: Saisonausklang im Motorradmuseum
http://www.drivecompany.cc/news/?p=518
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Am 29. und 30. Oktober 2011 findet im Motorradmuseum Sigmundsherberg das “Komm und schau”-Wochenende statt. Wer das noch nicht kennt, hat was versäumt: es handelt sich dabei um eine sensationelle Sammlung historischer Zweiräder von 1905 bis 1985 (die größte Sammlung Österreichs!), zusammengetragen vom Museumsbetreiber Fritz Ehn seit 1962. Jeweils von 10-17:00 kann man die alten Bikes zu ermäßigten Eintrittspreisen besuchen, als Rahmenprogramm wird zur Anreise mit dem eigenen zwei- oder vierrädrigen Oldtimer bis Baujahr 1985 aufgerufen. Somit sollte sich der Event zu einem ziemlich großen Treffen von Benzinsüchtigen entwickeln – wir sind gespannt (und natürlich mit dabei). Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
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- Auto
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- sigmundsherberg
October 18 2011, 10:03pm | Comments »
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Klassiker in Lego: der VW Bus T1
http://www.drivecompany.cc/news/?p=515
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Mit Lego Technik lassen sich ja ziemlich schräge Fahrzeuge bauen. Ein relativ neuer Bausatz ist ein Must-Have für Fans des klassischen VW T1 Busses von 1962, denn die Produktentwickler haben es tatsächlich geschafft, das Kultauto aus Lego nachzubauen. Weihnachten ist nicht mehr weit – und mit mehr als 1332 Teilen zum Zusammenbauen sollte es über die Weihnachtsfeiertage nicht langweilig werden. Das Modell kann im Lego-Onlineshop um 99 Euro bestellt werden. In diesem Artikel gibts ein Video, in dem der Designer des Lego-T1 das Modell vorstellt und die Details zeigt und wir haben hier einen Zeitrafferfilm, der den Zusammenbau zeigt:
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September 25 2011, 9:42pm | Comments »
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Wie man zwei Autos auf einmal zerlegt
http://www.drivecompany.cc/news/?p=492
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Mit einer vernünftigen E-zu-B-Ausbildung wäre das nicht passert – dieser Pechvogel zerlegt gleich zwei Autos auf einmal. In diesem Fall geht die Aktion ohne Personenschaden aus, aber es kann weit schlimmer kommen. Blöderweise ist meist der Fahrer schuld, plötzliche technische Defekte sind vergleichsweise selten. Man sollte daher die Ursachen kennen, warum ein Anhänger zu pendeln beginnt:
zu hohes Tempo Mit dem Anhänger hinterm Auto fällt Tempobolzen sowieso aus. Abgesehen davon, dass ohnehin nur 80 oder 100 km/h je nach Anhängertyp erlaubt sind – selbst das kann zu viel sein! Spurrillen/Spurwechsel Ein Gespann reagiert viel empfindlicher auf Spurrillen als ein PKW alleine. Abhilfe: wenn möglich etwas versetzt fahren, rechtzeitig Tempo reduzieren. Beim Spurwechsel sollte man hektische Lenkmanöver vermeiden. Kritsich und gefährlich kann es werden, wenn beide Dinge zusammenkommen: beim Spurwechsel aus Spurrillen heraus, etwa zum Überholen auf der Autobahn kann das Gespann unrettbar aufschaukeln. Wind Wetterbedingter Wind ist unangenehm, wenn man mit einem Anhänger unterwegs ist, besonders bei stark wechselnder Windstärke und Böen. Achtung auch nach Tunnelausfahren, dort wartet oft heimtückischer Seitenwind. Und auch der Luftzug durch vorbeifahrende Fahrzeuge oder beim Überholen von LKW kann das Gespann in eine kritische Situation bringen. falscher Reifenluftdruck am Anhänger oder Zugfahrzeug Bei zu geringem Luftdruck drohen einerseits Reifenüberhitzung und in weiterer Folge Reifenschäden, aber selbst wenn der Pneu das überlebt, leidet das Fahrverhalten unter zu wenig Druck. Empfohlene Werte findet man in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs. falsche Stützlast Durch falsche Beladung lastet zu wenig oder zu viel Gewicht der Anhängerdeichsel. Bei zu geringer Stützlast beginnt das Gespann schon bei geringen Geschwindigkeiten zu pendeln. Aber auch zu hohe Stützlast kann zum Problem werden. Beachten Sie daher die vom Anhängerhersteller empfohlenen Werte, wobei sie die maximal zulässige Stützlast für die auf ihrem Fahrzeug montierte Anhängekupplung nicht überschreiten dürfen. unverzichtbares Helferlein dabei: eine Stützlastwaage, wie man sie um wenig Geld im gutsortierten Campingfachhandel oder online bekommen kann. Als Faustregel für die minimale Stützlast gilt ca. 4% des zulässigen Anhängergewichts. defekte Stoßdämpfer am Anhänger oder Zugfahrzeug Defekte stoßdämpfer wirken sich schon im Solobetrieb dramatisch auf die Strassenlage eines KFZ aus, da bei defekten Dämpfern die Reifen “springen”, dadurch weniger Bodenhaftung und daher weit weniger Kräfte übertragen können. Umso wichtiger sind funktionierende Stoßdämpfer beim Gespannfahren. Daher mindestens einmal jährlich die Funktion überprüfen lassen. Das kann man um wenig Geld bei der jährlichen §57a-Überprüfung bei einem Automobilklub mit erledigen lassen.
Natürlich gibt es mittlerweile auch technische Hilfen, die das Fahren mit Anhänger erleichtern, indem das Pendeln weitgehend verhindert werden soll: Anti-Schlinger-Anhängekupplungen und das Anti-Schleuder-System ATC von Al-Ko können am Anhänger auch nachgerüstet werden, Opel und BMW bieten ein ESP für Anhängerbetrieb an, das man beim Kauf eines neuen Autos dazubestellen muss. Aber die Grenzen der Physik können die besten Helferlein nicht verschieben – wer ZU schnell fährt und ZU hektisch am Lenkrad kurbelt, wird trotzdem sein Gespann im Straßengraben versenken. Was kann man aber tun, wenn der Anhänger pendelt? Es geistern viele “Hausmittel” und schlichtweg falsche Ammenmärchen herum, die angeblich helfen sollen, wenn das Gespann zu pendeln beginnt. Mittlerweile wurden die verschiedenen Tipps ausgiebig getestet und viele dieser Dinge haben sich als Blödsinn herausgestellt (völliger Unfug ist es etwa, noch zusätzlich Gas zu geben, um “das Gespann zu strecken”). Die einzig richtige Reaktion, wenn das Gespann zu pendeln beginnt: Lenkrad festhalten, NICHT gegenlenken (das verstärkt das Pendeln!) und beherzt auf die Bremse treten, um rasch Geschwindigkeit abzubauen. So überleben sowohl Fahrer als auch Gespann diese kritische Situation. Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
September 15 2011, 11:48am | Comments »
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Darf man in Österreich ein KFZ mit ausländischem Kennzeichen lenken?
http://www.drivecompany.cc/news/?p=484
Originalbeitrag auf http://www.drivecompany.cc/news/Die typisch österreichische Antwort lautet: im Prinzip ja, ABER… Denn leider darf man zwar in der ganzen EU herumreisen und arbeiten, aber der einheimische Fiskus ist ziemlich humorlos, wenns drum geht, ob man als Österreicher mit einem im Ausland zugelassenen KFZ hierzulande fahren darf. Nur einen Monat lang, ab “der Einbringung ins Inland”, darf man ein KFZ mit ausländischem Kennzeichen benutzen, wenn man in Österreich den Hauptwohnsitz hat. Wenn man länger damit hier unterwegs ist, so ist das nur unter der Voraussetzung möglich, dass nachgewiesen werden kann, dass der dauernde Standort des Fahrzeugs im Ausland ist (z.b. wenn das Auto nur als Testwagen für eine Zeitung verwendet wird oder für eine Messe oder Ausstellung im Land ist). Sobald man damit aber etwa einkaufen oder täglich zur Arbeit fährt und das Auto länger als einen Monat verwendet wird, so gilt die Zulassung des Fahrzeugs als aufgehoben(!!!), auch wenn sich noch die ausländischen Nummernschilder am Wagen befinden. Und dann wird der Spaß empfindlich teuer: ein Verwaltungsstrafverfahren gegen den Lenker wird eingeleitet und auch die Finanzbehörde beginnt wegen Steuerhinterziehung zu ermitteln, denn dem Staat sind ja Umsatzsteuer, KFZ-Steuer und NoVa entgangen. Unsere “Freiheit” in der EU endet also spätestens an der österreichischen Grenze. Schade, denn Versicherung und Steuer sind etwa in Tschechien und der Slowakei verblüffend niedrig, selbst wenn man sich für dieselbe Deckungssumme wie hierzulande entscheidet. Mehr Info gibts aktuell auf der Website der Wirtschaftskammer. Kommentare willkommen - Schreib Deinen!© http://www.drivecompany.cc
April 11 2011, 10:36pm | Comments »
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