Ich verwende meinen Laptop oft an zwei verschiedenen Netzwerken - zuhause und im Büro. Leider sind die IP-Adressen, Netzmasken, Gateways usw. ja nicht gleich und DHCP gibts auch nicht.
Microsoft hat daran gedacht und beiden Windows-Versionen ein Tool namens "netsh" zum Speichern und Wiederherstellen der Netzwerk-Einstellungen spendiert - zwar nur in der DOS-Box verwendbar, aber immerhin. Die Konfiguration wird als Textdatei gespeichert und kann dann von netsh wieder eingelesen werden - nicht mal neu starten ist nötig.
Nach einer Entscheidung des Verfassungsgerichts fällt nun für Werbeprospekte, die direkt an Haushalte verteilt werden, ebenfalls Werbesteuer an. Der Gerichtshof hat entschieden, daß alle drei Formen der Printwerbung gleich zu besteuern sind: Anzeigen, Werbebeilagen von Zeitungen sowie direkt versendete Prospekte (Aussendung zur Werbesteuer im Wortlaut)
Die eigentliche Beschwerde einiger Verlage wurde jedoch abgewiesen: die Werbeabgabe selbst sei verfassungskonform. Die Höchstrichter widersprachen nur einem Erlaß von Finanzminister Grasser, der Direktmarketer ausdrücklich von der Abgabenpflicht ausnahm.
Die Prospektflut wird das wohl kaum eindämmen. Aber wir haben wieder eine weitere Abgabe, für die der Staat keinerlei Gegenleistung bringt - als gelernte Österreicher sind wir das ja gewohnt.
Letzten Samstag habe ich mit meinem Firmenauto an einer Orientierungs- und Gleichmäßigkeitsfahrt teilgenommen - und dabei gegen durchaus starke Gegner den zweiten Platz herausgefahren. Herzlichen Dank übrigens an die Organisatoren vom MSC Enzian - Night Challenge war ein lustiges Erlebnis. Beifahrer war mein Schwager Martin. VW wäre fassungslos, würde man ihnen mitteilen, daß ein 60-PS-Polo-Caddy-SDi in einem Autorennen vorne dabei war...
Unser Server übersiedelt zu einem neuen Provider. Deshalb wird alles, was an Anfragen noch am alten Server einlangt, momentan per .htaccess auf den neuen Server umgeleitet. Wir hoffen, daß sich die neue IP bis übers Wochenende an alle DNS-Server herumgesprochen hat. Alle Links bleiben gleich und sollten demnächst wieder normal funktionieren.
...war für mich der Mittwoch: ich war eingelden zur Gelegenheit, einen Formel Renault-Rennwagen für 12 Runden am Pannoniaring probezufahren. Diese Geräte haben lediglich 485 kg und werden von aufgemotzten Renault-Clio-RS-Motoren mit 185 PS befeuert. Und ich kann euch sagen: das sorgt für reichlich Schub. Null bis Hundert in etwa 3,5 Sekunden, 0-200 km/h in 11 Sekunden (wenn mans kann und sich traut).
Die Wirkung der Flügel am Wagen ist nur schwer in den Kopf zu bringen: Die erreichbaren Kurvengeschwindigkeiten sind beeindruckend, obwohl es mir nicht gelungen ist, den Wagen auch nur annähernd an die Rutschgrenze zu bringen. Und beim Bremsen hängt man im Gurt, als hätte jemand das Gelände schlagartig um 90 Grad gekippt.
Beobachter in der Box sprechen vom breitesten Grinser, den ich je in meinem Leben aufgesetzt hatte, als ich ausgestiegen bin...
Und wer sowas auch probieren mag: der Veranstalter des Events, Ing. Otmar Schatzl, hat vom Rennkart bis zum Formel 1 alles im Programm, was nach Speed riecht und selber gefahren werden darf. Tip nach Deutschland: es gibt sogar Rallyekurse am Sachsenring!
Wie heise.de berichtete, präsentierte SuSe eine Groupware-Lösung auf Linux-Basis. Der OpenExchange-Server bietet Mail, Kalender, Termin- und Adressverwaltung, Dokumenten- und Projektmanagement sowie gruppenbasierte Diskussionsforen. Auch der Zugang per Web-Frontend ist möglich. Zum Preis von 1.240 Euro bekommt man damit einen vollwertigen Ersatz für den Microsoft Exchange Server.
Bereits verfügbar ist ja der Lotus Domino Server für Linux, ein Gropuware-Produkt mit vielen Zusatzfunktionen, die der Exchange-Server nicht bieten kann. Allerdings: Lotus Notes ist zwar eine tolle Sache - für mich als alten Outlook-Anwender aber recht gewöhnungsbedürftig.
Interessant wird allerdings auch das Projekt Kroupware: das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat die Entwicklung einer Groupwarelösung auf OpenSource-Basis in Auftrag gegeben. Ziel ist eine Client/Server-Lösung, die ausser Outlook 2000 auch KDE-Clients einbinden kann. Projektumfang: E-Mail, gemeinsame Adressbücher, Kalender, Terminverwaltung und Synchronisierung mit Palm PDAs.
Man darf gespannt sein.
Im Online-Standard ist derzeit eine Linksammlung zum Thema "Screenshots" zu finden. Das ist nicht wirklich sensationell oder berichtenswert, aber die Benutzermeinungen dazu sind äusserst unterhaltsam.
Da beflegeln sich gegenseitig Laien, sogenannte Profis und Leute, die sich tatsächlich auskennen, auf das Wildeste. Nach dem Motto: ""Wer Screenshots nicht ohne Zusatztools machen kann, ist sowieso ein Trottel"".
Für Einsteiger bleibt IrfanView dafür nach wie vor erste Wahl: klein, kostenlos und simpel zu bedienen. Und jeder, der Photoshop bedienen kann, kennt die Tastenkombination ALT+Druck, um das aktuelle Fenster in die Zwischenablage zu kopieren...
aus jawe.net:
"Österreich muss Wulkaprodersdorf werden"
...sagt Alexander van der Bellen angesichts des dortigen Ergebnisses der Gemeinderatswahl von letzter Woche.
In Wulkaprodersdorf, wo die Landtags-Klubobfrau Grete Krojer antrat, kamen die Grünen auf 14,2 Prozent und die FPÖ auf 2,4 Prozent. (derStandard)
Weiters sagt er:
"Ich will, dass diese Mischung eines deutsch-nationalen, provinziellen, anti-europäischen, fremdenfeindlichen Miefs verschwindet."
Bloss, wer wird dann dieses Land besiedeln?
131.542 - mein aktueller Highscore bei BounceOut.
Wer bietet mehr?
Es muß einem sicherlich einigermßen fad sein, um zu versuchen, Escher-Bilder mit Lego nachzubauen. Die Resultate von ""Belvedere"", ""Treppauf und Treppab"", und ""Balkon"" sind allerdings verblüffend.
Der Seitenbetreiber Andrew Lipson hat überhaupt ein Faible für Lego - von antiken Skulpturen bis zu mathematischen Figuren reicht das Spektrum.
Eric Harshbarger ist auch ein kleines bissi Legosüchtig. Der Mann baut ebenfalls feine Sachen.
Und zu guter Letzt ein Meisterstück: ein Cembalo aus Lego, aus mehr als 100.000 Steinen.
(gefunden bei Hinterding und ITW)
Der Meta Tag ""Keywords"" ist tot. Die einzige Suchmaschine, die den Tag noch auswertet, ist Inktomi. Die Zeit der Keyword-Spammer ist also offenbar vorbei...
Der Online-Gameboy-Emulator ist ein selten cooles Teil. Von Zelda bis Tetris und Super Mario Land - alle Klassiker zum online spielen.
(gefunden bei ronsens)
Die Palm-Familie hat ein neues Mitglied. Was daran toll ist: Der Palm Zire ist ab etwa 120 Euro nun auch bei uns zu haben und bietet im Prinzip dieselben Möglichkeiten wie ein ""Großer"", inklusive aktuellem Betriebssystem, Synchonisation mit Outlook usw. Das Ding sieht auch wesentlich gediegener aus als die seltsam-schwülstigen Palms der m100-Serie.
Für alle, die sich so einen schlauen Begleiter schon immer leisten wollten, ist die beste Zeit dazu - jetzt gibts keine Ausreden mehr fürs Zettelchaos mit einem Filofax.
Neulich erhielt ich ein nettes Mail:
Hallo,
Jemand hat dir eine Poesie-Grußkarte geschickt.
Unter dieser Adresse kannst Du sie abholen:
http://liebesgedichte.126.com/e-cards/gedichte/ID:#776&epp3
Einfach Adresse anklicken, oder kopieren und im Browser die Adresse einfügen. Dann Enter drücken. Dort kannst du sehen wer dir die Karte geschickt hat und Antworten.
Viel Spass wuenscht das Team von Poesie-cards
Hinweis:
Um die Karte ohne Probleme abholen zu koennen, muss gegebenenfalls ein Plugin nachinstalliert werden. Dies geschieht automatisch und muss lediglich mit "ja"
bestätigt werden.
Beim Anklicken der Adresse stellt sich dann heraus, daß wieder einmal die Firma Interfun GmbH (über deren seltsame Machenschaften ich ja schon vor einiger Zeit berichtet habe), einen Dialer auf meinem PC parken will, wiederum um knapp 48 Euro pro Einwahl. Und diesmal wird das Ganze als "Plugin für die Grußkarte" verkauft. Miese Ratten...
Wiederum ist die Adresse oben nicht verlinkt - der Aufruf geschieht auf eigene Gefahr!
Ich kann mich nur wiederholen: schützt euch selber und seid wachsam. Programme, die vor solchen Dialern warnen und/oder diese auch wieder entfernen, finden sich auf http://www.dialerschutz.de/.
Viel Glück!
Diese Woche ist Martin Röll in Wien zu Gast - wir trafen uns heute zu ein wenig Erfahrungsaustausch. War ein angenehmer Nachmittag.
Nach meinem Treff mit Sean vor etwas mehr als einem Jahr war das nun mein zweites Real-Life-Bloggertreffen.
Und wenn einmal einer von euch anderen Bloggern gerade zu Besuch in Wien weilt - einfach vorher anrufen. Es ist immer interessant, die Menschen hinter den Blogs kennenzulernen.
Ich war vorerst sehr verblüfft, als ich diesen "Gedankenleser" heute per Mail bekommen hab. Wenn man sich aber ein bißl reindenkt, wird die Sache sowas von blöd logisch - ganz hervorragend gemacht. Einen anderen MindReader gibts auch noch, mit etwas anderem Rechenschema, aber nach demselben Prinzip.
Die Lösung?
(weiterlesen...)
Entdeckt auf netbib und gestern sofort umgesetzt: den Postcastserver auf meinem Laptop installiert. Nun kann man via i-one-Internetzugang endlich auch Mails mit der eigenen Adresse als Absender senden - One selber ist sich ja zu gierig, den SMTP-Server für Mails mit beliebigen Domains freizuschalten. Man kann via i-one nur senden, wenn die angegebene Absender-Mailadresse mit @i-one.at endet. Als Businesszugang für den Laptop ist i-one somit unbrauchbar - es würde wohl auch reichen, wenn Senden nur per zugehöriger Einwahlnummer möglich ist, wie bei jedem anderen ernsthaften Provider auch.
Bleibt nur zu hoffen, daß die Benutzung von Port 25 via i-one nicht gesperrt wird - dann muß ich mich wohl endgültig nach einem neuen Handyprovider umsehen.
...dem schlecht wird, wenn er längere Zeit Milk The Cow spielt?
(Weitere Games derselben Intelligenzklasse auf orsinal.com)
(gefunden am Pepilog)
Wieder mal /usr/bin/girl geplündert:
Mit Sand Art kann man diese seltsamen Sandbilder, wie sie vor einiger Zeit "in" waren, am Bildschirm erstellen.
Und Bounce Out ist ein weiteres Yahoo-Game mit hohem Suchtfaktor und sehr simplem Spielprinzip: jeweils zwei Kugeln tauschen, um 3 oder mehr gleichfarbige in eine Reihe zu bekommen.