SSH-Tunneling mit Putty
Gefunden am Pepilog, Notiz an mich selber - ausprobieren: SSH-Tunneling - Wie man mit Linux/Windows-PCs via SSH-Tunnel Zugriff durch die Firewall auf Samba-Shares, Mail- und Webserver einrichtet.
Gefunden am Pepilog, Notiz an mich selber - ausprobieren: SSH-Tunneling - Wie man mit Linux/Windows-PCs via SSH-Tunnel Zugriff durch die Firewall auf Samba-Shares, Mail- und Webserver einrichtet.
Dem Serverabsturz zum Opfer gefallen (und jetzt frisch ergoogelt): der Online-Color-Scheme-Generator
Der Ehapa-Verlag plant tatsächlich, 2005 das YPS-Heft wieder auf den Markt zu bringen. Die älteren Leser (vor allem die Prä-Geeks unter ihnen) werden sich noch erinnern: YPS war das wöchentliche Comicheft mit Gimmicks - Beigaben zum Heft, die wohl allesamt als "kultig" einzustufen waren: von den Urzeitkrebsen über Geheimagenten-Handbücher bis zum Ostereierbaum. Ich hatte damals sicherlich hunderte dieser Hefte, teils selbst gekauft, teils von meinem älteren Cousin "geerbt". YPS erschien im Oktober 2000 zum 25-jährigen Jubiläum mit der Nr.1253 zu letzten Mal. Ein Comeback erschien damals fast undenkbar, mittlerweile hat sich der Verlag bereits für das erste Gimmick beim Relaunch entschieden:
Wir haben uns nach langen Diskussionen für ein Gimmick entschieden, und es wird mit Sicherheit kein Pupskissen sein! Natürlich haben wir uns dabei auch von der Diskussion im YPS-Forum inspirieren lassen, wurden aber auch von den stark verschärften Sicherheitsrichtlinien des TÜV ausgebremst. Viele Dinge von damals sind heute nicht mehr machbar, oder wegen der "political correctness" nicht mehr denkbar.
Schon alleine aus historischen Gründen: die neue Erstausgabe kauf ich.
Der Wiener Lloyd brachte eine Anleitung zum Falten einer CD-Hülle aus einem A4-Blatt. Praktisch, aber man sollte ein bißl üben, bevor man das bei einem Kunden vorführt.
Wer zuviel Geld, eine Sonnenallergie und/oder einen etwas seltsamen Geschmack in der Wahl des Urlaubsortes hat, dem sei zu einem eigenen Luxus-U-Boot geraten. Vom simplen Zweisitzer bis hin zum 65 Meter langen Tauchboot mit 460 Quadratmetern Wohnfläche auf 4 Decks zum Preis von etwa 78 Millionen US-Dollar - nix ist unmöglich.
(gefunden bei Danelope)
Der SWR hats gelesen und war begeistert, daher eine Notiz an mich selbst: AI for Game Developers bestellen
Tausende haben die HTML-Dokumentation von Stefan Münz zum Einstieg in die wunderbare Welt des Internet benutzt. Seit dem Erscheinen der letzten Version von SelfHTML im Jahr 2001 hat sich im Internet allerdings einiges verändert. Nun ist es endlich soweit: die völlig überarbeitete Version 8.1 von SelfHTML steht im Netz. Ein Redaktionsteam rund um Stefan Münz kümmert sich nun um die Pflege des Projekts. Neu sind etwa ein Unterkapitel über CSS-basierte Layouts und ein neues Hauptkapitel über Webserver/CGI. Mehr Info zur neuen Version gibts auf der Newsseite, für den Einsatz am lokalen Rechner kann die neue Version natürlich auch wieder heruntergeladen werden.
Übrigens: Danke, Stefan Münz - auch mich hat SelfHTML von Anfang an begleitet.
Ich hab grad festgestellt, daß ich mit meinem Provider eine Riesenfreude haben darf - nach dem Webserver-Crash von letzter Nacht waren die einzig einspielbaren Backups die vom 7.3.2005
Jede Menge Datenbankeinträge, natürlich auch alle Weblog-Entries seither sind so im digitalen Nirvana verschwunden. Supertoll...das hat man davon, wenn man sich drauf verlässt, daß vom Server ohnehin täglich Backups gemacht werden.
Wie der Standard berichtete, ist der Sportwagenproduzent John DeLorean im Alter von 80 Jahren verstorben. Sein Sportwagen DMC 12 wurde in den 80er-Jahren als rasende Zeitmaschine in "Zurück in die Zukunft" weltberühmt. John Deloreans Geschichte liest sich wie eine Tragödie von Shakespeare.
Trotzdem vom DMC 12 nur etwa 9000 Stück in lausiger Qualität gebaut wurden, gibt es immer noch eine treue Fangemeinde, sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien. Auf der offiziellen Firmenwebsite bekommt man im Online-Shop auch heute noch beinahe jedes Ersatzteil.
Ein besonderes Schmuckstück: der vergoldete DeLorean, eines von zwei gebauten Fahrzeugen weltweit.
Die neue Google-Toolbar ändert in der US-Version ungefragt aufgerufene Websites, indem Links zu Online-Kartenservices, zu Amazon oder zu anderen Google-Partnern hinzugefügt werden (mehr Details dazu).
So schnell wie Google das Feature eingeführt hat, so schnell wurden in der Netzwelt Scripting-Tricks entwickelt, um diese ungebetenen Links auszuschalten.
Gutes CSS-Tutorial: Making Simple Work on Complex CSS Layouts
(gefunden auf segert.net)
logFiler ist eine PHP-Anwendung, mit der man Zugriffe auf seine Website in Echtzeit verfolgen und auswerten kann. Einzige Voraussetzung ist PHP ab Version 4. Das System benötigt keine Datenbank.
Notiz an mich selbst: testen.
Eine Anleitung, wie man auf aktuelle Handys kostenlos neue Klingeltöne & Hintergrundbilder rauflädt, hat Dahlmann zusammengestellt - damit die Kids ihr Taschengeld für sinnvollere Dinge ausgeben können als für Jamba-"Sparabos".
Erwähnenswert auch ein aktueller FAZ-Artikel über das seltsame Geschäft mit den Klingeltönen:
Die Klingeltonindustrie hat es geschafft, etwas zu erfinden, das noch nerviger ist als Klingeltöne: Werbung für Klingeltöne.
Update: Kommentare wurden für diesen Eintrag deaktiviert, da sie geistig nicht über "Jamba ist sch*isse" hinausgingen und daher ohne Vorwarnung gelöscht wurden. Wenn jemand so blöd was, bei Jamba ein Sparabo zu bestellen, soll er bitte seinen Frust woanders abladen - sicher nicht hier!
Ich bin via JaWe drauf aufmerksam geworden: GeoURL wurde von Ask Bjørn Hansen wiederbelebt und kann mit etlichen Neuerungen aufwarten. Die EGM-Nachbarschaft ist jedenfalls unglaublich gewachsen...
Bereits am 21. Dezember 2004 hat die Novelle zum Mediengesetz den Ministerrat passiert und tritt voraussichtlich am 1. Juli 2005 in Kraft. Die Novelle stellt die Anwendbarkeit des Mediengesetzes auf Internet-Inhalte klar.
Ein deutscher Augenarzt hat nach 50 Tagen Rechenzeit auf seinem PC die bislang größte Primzahl mit 7.816.230 Stellen gefunden. Das sind mehr als eine halbe Million Stellen mehr, als die bisher größte bekannte Primzahl hatte. Die neue Primzahl ist erst die 42. Mersenne-Primzahl. Diese zeichnen sich dadurch aus, daß sie mit der Formel 2n - 1 gebildet werden können. Die neu gefundene Primzahl schreibt sich also mathematisch 225.964.951 - 1
Man kann die Zahl natürlich auch ausschreiben - das ist aber für den täglichen Bedarf etwas unhandlich
Die nötige Software und mehr Infos gibts auf der Projekthomepage GIMPS - Greatest Internet Mersenne Prime Search - gibts auch in Deutsch
Wie die Futurezone berichtet, wollen die Musiklabels mehr Geld für den Einzeldownload von Songs. Derzeit werden einzelne Songs um etwa einen Euro angeboten und die Musikfirmen sind überzeugt, daß der Markt eine Preiserhöhung gut verkraften würde.
Einzig die Gier ist hier die treibende Kraft - denn die Argumentation hinkt doch etwas, daß man sich ja online um weniger Geld als im Laden eine CD mit seinen Lieblingssongs zusammenstellen kann. Immerhin entfallen einige Extrakosten, die normalerweise von der Musikindustrie getragen werden müssen: CD, Hülle, Booklet, Auslieferung...und die angeblich aufwendige Digitalisierung der einzelnen Songs passiert genau einmal und ist in wenigen Minuten erledigt, wie jeder User weiß, der bereits selbst MP3s von CD gerippt hat.
Der Ausgang des jahrelangen Eiertanzes um MP3s: Zuerst waren die Musiklabel zu dumm und kurzsichtig, den Onlinemarkt als Chance zu erkennen und selbst zu beackern und jetzt werden sie gierig.
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