Tim Fehlman von Daily Cup Of Tech hat sich die Mühe gemacht, eine umfangreiche Kollektion von Songvideos des amerikanischen Parodiekünstlers Weird Al Yankovic zusammenzustellen. Wer ein bißl Englisch kann und Weird Al noch nicht kennt, sollte sich auf jeden Fall dafür Zeit nehmen. Klicktipps sind jedenfalls
ebay
Eat it
Like a surgeon
You´re pitiful
Girls just want to have lunch
Bohemian Polka
Yoda
...auch was, schaut euch die Videos doch selber durch. Gut sind sie fast alle.
Auf www.spotthedifference.com gibts browserbasierte "Finde-die-drei-Unterschiede"-Spielchen, die anfangs recht leicht beginnen, aber in den höheren Schwierigkeitsstufen ganz schön die Beobachtungsgabe strapazieren. Bitte nicht ansurfen, wenn ihr den Rest des Nachmittags noch etwas vorhabt!!!
Analog zu den klassischen optischen Täuschungen gibts auch Audio-Effekte, bei denen man an der Qualität des eigenen Hörvermögens zu zweifeln beginnt. Drei dieser Illusionen werden auf Mighty Optical Illusions vorgestellt: Shepard's ascending tones erweckt den Eindruck, als wenn hier eine Tonleiter in immer höhere Sphären vordringen würde, dabei ist der Startton genauso hoch wie der Endton des Loops. Im Soundbeispiel Falling bells wird eine herunterfallende Glocke simuliert. Man glaubt zu hören, daß der Ton immer tiefer wird, dabei steigt die Tonhöhe im Soundbeispiel an. Quickening Beat schließlich gaukelt uns vor, daß der Taktschlag immer schneller wird, dabei ist das Endtempo genauso schnell wie das Starttempo. Beeindruckend.
Und wer auf optische Täuschungen steht, der sollte nicht versäumen, auch den Rest von Mighty Optical Illusions zu durchstöbern.
(gefunden bei Hinterding)
Superpraktisch, zumindestens wenn man Internet-Flatrate am Handy hat: von Google Maps gibts nun auch eine mobile Version, die auf modernen Handys läuft. Mit dem 146 kB großen Tool hat man am Handy stets eine aktuelle Strassenkarte und einen kompletten Routenplaner zur Verfügung. Natürlich kann man sich die Welt auch wie in Original in Satellitenbildern ansehen (und auch Routen direkt im Satellitenbild anzeigen lassen). Weiters kann man häufig gebrauchte Orte auch als Favoriten speichern. Die Bedienung ist durch Tastenkürzel nach kurzer Zeit erlernt und recht durchdacht, gemessen daran, daß man ja nur ein Winz-Display zur Verfügung hat.
Der Download funktioniert nur direkt mit dem Handybrowser unter www.google.com/gmm, die Nutzung des Services ist bis auf die Internetgebühren des Handyproviders kostenlos.
gefunden auf Lifehacker: auf www.internetfrog.com/mypc/speedtest/ kann man supersimpel die momentane Verbindungsgeschwindigkeit des eigenen PCs testen. Es werden zwei Tests ausgeführt und danach die Down- und Uploadgeschwindigkeit auf einem Vergleichslineal angezeigt.
Am Phänomen der Online-Rollenspiele kommen auch die Simpsons nicht vorbei: in diesem 8-Minuten-Ausschnitt spielt Marge Simpson ein Game, das frappierend an World Of Warcraft erinnert. Sehenswert. (weiterlesen...)
Da werden Erinnerungen an durchgespielte Nächte wach: ein Zelda-Medley am Klavier gespielt. Da fällt mir doch glatt wieder ein, daß ich mindestens schon 4 Wochen die Wii-Version von Zelda nicht angerührt habe. Ist doch glatt eine Idee für den Abend! (weiterlesen...)
Das Google-Entwicklungsteam hat nun eine angepasste Version des Google Reader für die Nintendo Wii herausgebracht. Nun kann man endlich seine Lieblingsfeeds auch bequem vorm Fernseher lesen (wenngleich das Lesen von Texten auf einem konventionellen Fernseher noch immer zu den anstrengenderen Tätigkeiten zu zählen ist). Wers mag...
Systemvoraussetzung auf der Wii ist lediglich der Opera-basierte Internetkanal in aktueller Version, dann kann man unter www.google.com/reader/wii sofort loslegen.
Einige herrlich kreative Entwürfe für Visitkarten. Übrigens: meine letzten Visits hab ich bei "Druckhelden DOT de" bestellt - tolle Qualität, flott geliefert und unschlagbar billig (trotz Versand aus Deutschland nur knapp 60 Euro für 2000 Stück!)
Update 27.5.2007: die nicht sehr geniale Folgeaktion der genannten Druckerei auf diesen Beitrag war ein dämlicher Spam-Kommentar von der IP-Adresse 87.176.105.237 aus, dessen einziger Inhalt alle Website-Adressen des Unternehmens waren. So nicht, liebe Leute: erstens wurde euer Kommentar gelöscht, zweitens an Akismet und andere Spamdienste gemeldet und drittens seid ihr euren Direktlink von hier aus ebenfalls los. Spammen mag ich nicht, schon gar nicht, wenn ich kostenlos auf euch verlinke, weil ihr schlicht das getan habt, was ihr offenbar könnt - qualitativ hochwertige Drucke zu liefern. Von Nettiquette habt ihr aber offenbar keine Ahnung. Jeder weitere Spamkommentar wird euch jedenfalls in Rechnung gestellt!
Wer, so wie ich, sich ein wenig heimwerkerisch betätigt, der wird bei diesen Bildern die Hände überm Kopf zusammenschlagen: soviel Blödheit wie in diesen Bildern von Home Inspection Nightmares (Teil 2) ist kaum zu glauben.