Alte Cowboyweisheit: Gehe nicht in die Hocke, solange Du Sporen trägst.

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März 2009

 

  • Sonntag
  • 29.März 2009

Webdesigner haben es schwer!

Kollegenverlinkung: Jürgen Liechtenecker schreibt über die Wandlung unseres Berufs "Webdesigner haben es schwer!" - und spricht mir aus der Seele damit. Denn die Entwicklung rollt schneller, als dass ein einziger Mensch all die Anforderungen erfüllen könnte, die heutzutage an uns gerichtet werden. Man beachte dazu auch die überaus süße Grafik mit den Jobtiteln, die ein Webworker alle vereinen sollte. Gut, wenn man wie ich auf ein tragfähiges Netzwerk an Profis bauen kann. Und der Schlußsatz aus Jürgens Artikel kann gar nicht oft genug zitiert werden:

Ich bin ein Verfechter, daß gutes Webdesign ein Handwerk ist. Es muss auch zu einem gewissen Grad eine Berufung vorhanden sein. Denn alles ist nicht erlernbar. Zu einer ansprechenden Webseite gehört nämlich auch eine Portion guter Geschmack, Fingerspitzengefühl und vor allem Erfahrung.

Szenenapplaus.

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  • Donnerstag
  • 26.März 2009

Was beeinflusst das Suchmaschinen-Ranking bei Google?

Eine ziemlich umfangreiche Liste an Faktoren, die bei Google das Ranking von Websites beeinflussen können, hat das Team von SEOmoz.org zusammengetragen. Weiters gibts auch eine Top-Liste an Faktoren, die sich auf das Ranking besonders positiv (oder auch negativ) auswirken. Ein Must-Read für Webworker!

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Hofer – der Biotonnenvergifter

Laut einem Bericht im Augustin werden bei Hofer in Simmering täglich kübelweise Lebensmittel weggeworfen, anstatt diese für Bedürftige zur Verfügung zu stellen. Soweit ist das ganz normal, denn kaum ein Supermarkt schenkt abgelaufene Sachen sinnvoll her. Besonders gemein ist dem Bericht zufolge jedoch, dass bei Hofer offenbar verhindert werden soll, dass Obdachlose sich die Lebensmitteln aus den Biokübeln holen: es werden einfach einige Flaschen Reinigungsmittel drübergeschüttet, sodass die Sachen unbrauchbar (und giftig!) werden. Die Geschäftsführung der Hofer-Filiale in Simmerring bestreitet die Vorwürfe nicht, man bestätigt sogar, dass die Lebensmittel absichtlich kontaminiert werden:

Weil die Leute, die was rausnehmen, kommen am nächsten Tag, weil das kaputt ist. Und weil die meisten, die da hinten herumwühlen, einen Saustall machen. Wir brauchen dann eine Stunde, um das zusammenzuräumen!

Man nimmt also die Gesundheitsgefährdung durch die Reinigungsmittel in Kauf, um bei den Mistkübeln nicht zusammenräumen zu müssen. Ganz toll. Abgesehen davon ist der Biomüll ja mit all den Reinigungsmitteln wohl kaum mehr als solcher zu bezeichnen, das sollte also eigentlich auch rechtliche Folgen nach sich ziehen. Wo bleiben in diesem Fall die Waste-Watcher? Aber die sind wahrscheinlich mit Hundekontrollen und Einkaufswagerln zu ausgelastet, um sich um solches Kleinzeug zu kümmern...
Somit hat sich der Einkauf bei Hofer für mich erledigt - es gibt schließlich auch noch andere Supermärkte.

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Kommandozeilen-Archiv

Command-line Fu ist eine Datenbank mit Codeschnipseln für die Linux-Kommandozeile. Geht ja wohl jedem so, dass man sich nur schwer merkt, mit welchem kryptischem Kommando man letztens das System überlistet hat - hier kann man diese Perlen der Eingabekunst mit der Netzwelt teilen und auch später noch wiederfinden.

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Initiative für Browser-Updates

Lobenswerte Initiative von Thomas Hümmer: die Website browser-update.org informiert Web-User unaufdringlich über die Vorteile, die das Update des verwendeten Web-Browsers auf die jeweils aktuellste Version bringt. Dazu kann man in die eigenen Seiten ein kleines JavaScript einbauen, das Seitenbesuchern mit veraltetem Browser eine entsprechende Info-Meldung mit Link zu dieser Subseite von browser-update.org anzeigt. Dort gibts Argumente für ein Update sowie eine Auswahl aktueller Browser zum Download.
Auf der Website wird die These vertreten, dass Benutzer Updates nicht ablehnen, sie wissen nur meist einfach nicht, dass sie updaten sollten oder sind sich sogar der Existenz eines "Webbrowsers" als Software gar nicht bewusst. Zweiteres kann ich aus eigener Erfahrung im Freundes- und Familienkreis berichten.

Wenn wir nicht jetzt etwas unternehmen, müssen wir sogar noch im Jahr 2012 Webseiten programmieren, als wäre es noch 2001.

Ich habe das Script nun hier am Weblog testweise eingebunden. Mir gefällt der Ansatz gut - was haltet ihr von dieser Idee?

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Rotkäppchen, neu interpretiert

Schön gemachte Neu-Interpretation des klassischen Märchens der Gebrüder Grimm, inspiriert von diesem Musikvideo.

(gefunden bei Neatorama)

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  • Montag
  • 23.März 2009

SSignet für den SPD-Kanzlerkandidaten

Für den deutschen SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier wurde letztens per Online-Wettbewerb auf jovoto.com ein grafisches Signet (also sowas wie ein "Personenlogo") gesucht. Und gefunden, denn der Sieger des Wettbewerbs steht seit 20.3. fest. steinmeierEs gab immerhin insgesamt 5000 Euro an Preisgeld zu gewinnen, davon sollten 3000 Euro alleine für den siegreichen Entwurf ausbezahlt werden (wodurch alle Rechte am Gewinner-Entwurf an die SPD übergehen, die damit im Wahlkampf arbeiten will). Somit war die Aktion für die SPD zumindest ein finanzieller Gewinn, denn nirgends anderswo hätte es um 5000 Euro mehr als 360 Entwürfe gegeben.
Allerdings ist das Gewinner-Signet aus meiner Sicht nicht ganz unproblematisch - denn das Logo hab ich in schwarz-weiß schon einmal gesehen. Ebenfalls von Deutschen verwendet und nicht in bestem Zusammenhang. Ob das eine gute Idee ist, damit in den Wahlkampf zu gehen? Die Mitbewerber wirds freuen.

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  • Sonntag
  • 22.März 2009

Warum Sofie für hunderte Firmen wirbt

Wenn man für Layouts Symbolbilder braucht, so wird oft auf zugekaufte Bilder einer Bildagentur zurückgegriffen. Kommt schließlich billiger, als die nötigen Fotos selbst in Auftrag zu geben. Im Normalfall kann man die Bilddatenbanken nach Stichwörtern durchsuchen, um passende Bilder zu finden. Da diese Bilder aber selten für die alleinige Verwendung gekauft werden (weil das recht viel Geld kostet), sieht man natürlich ein und dasselbe Stockfoto auf vielen verschiedenen Websites. Und in den Fällen, wo die Website von einem Profi erstellt wurde, glaube ich nicht, dass die Besitzer der Websites auch nur ansatzweise ahnen, wie oft "ihr" Bild eigentlich noch im Netz auftaucht.
isp-business-teamWenn man etwa beim großen Anbieter iStockphoto als Suchbegriff "Business People", "Business Team" oder "Business Woman" angibt, bekommt überdurchschnittlich häufig Bilder als Ergebnis geliefert, auf denen die blonde Sofie zu sehen ist. Viele dutzend Agenturen machen das - und so kommts, daß Sofie für hunderte Firmen von deren Websites (und sicher auch aus deren gedruckten Werbemitteln) lächelt.
Mit der Reverse-Bildersuche tineye.com kann man suchen, wo ein bestimmtes Bild überall eingesetzt wird: das Bild aus diesem Artikel ist von iStockphoto, wird unter "Business Team" gefunden und wird auf 192 verschiedenen Websites eingesetzt! Die Tineye-Suche gibts übrigens auch als Browser-Plugin.
Lesetipp dazu: Wenn Darstellung beliebig wird - über den Einsatz von Stockfotografie im werblichen Bereich der Online-Auftritte, ein Artikel auf Bildwerk3, der sich kritisch mit diesem Thema auseinandersetzt. Kern des Artikels ist für mich folgende Feststellung:

Im werblichen Bereich der Identitätsschaffung und -wahrung ist es jedoch schlicht nicht leistbar, Alleinstellungsmerkmale mit Mitteln der Beliebigkeit zu erreichen. Und dazu gehören, neben der unbegründeten Verwendung von industriell vorproduziertem Bildmaterial, auch die, einer Website zugrunde liegende Bildkonzeption – falls diese überhaupt vorhanden ist, und aufgrund von Zeit- und Budgetmangel nicht einfach munter drauf los bebildert wird, wie es gerade zu passen scheint.

Also - höchste Zeit, die Bilder in euren Websites zu überprüfen (und ggf. gegen einzigartige zu tauschen). Oder mag sich noch jemand in die Liste der Sofie-Websites einreihen?
(aufmerksam wurde ich auf Sofie durch diesen Artikel auf praegnanz.de)

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  • Freitag
  • 20.März 2009

Wuchtel des Tages: ArminWolf

ArminWolf (ZiB2-Anchorman) vor 2 Stunden auf Twitter:

Senden heute wieder gegen "Dancing Stars". Ev. spricht BK Faymann gerade wenn Maggie Entenfellner tanzt. Was machen dann Krone-Leser?

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  • Donnerstag
  • 19.März 2009

30 Bilddatenbanken mit kostenlosen Fotos für jeden Verwendungszweck

Bilder für Layouts braucht man immer wieder - hier sind 30 Websites mit kostenlosen Bildern zusammengetragen worden.

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WordPress-RSS-Feed mit Logo

Wer einen Feedreader benutzt, dem wird aufgefallen sein, daß in manchen RSS-Feeds rechts oben das Logo der jeweiligen Website eingebunden ist. Das kann man recht einfach auch mit WordPress machen:

- Logo vorbereiten: das Bild darf höchstens 144 Pixel breit sein, Standardwert ist 88 Pixel. Weiters darf es eine Höhe von 400 Pixel nicht überschreiten, Standardwert ist 31 Pixel. Das kann man in der Spezifikation von RSS 2.0 nachlesen. Erlaubte Dateiformate sind JPG, PNG und GIF.

- Logo auf den Webserver hochladen: im Prinzip ist es egal, wohin - es empfiehlt sich aber, das Logo in den Ordner der verwendeten Seitenvorlage hochzuladen, sodaß es z.b. unter der Adresse www.meinblog.at/wp-content/themes/mein-theme/images/rss_logo.png abrufbar ist. Es kann aber genausogut ein externes Logo eingebunden werden, sofern man die genaue Bild-URL kennt.

- Logo-Funktion in die Seitenvorlage einbinden: im Ordner der verwendeten Seitenvorlage (z.b. in /wp-content/themes/mein-theme/) sollte sich eine Datei namens functions.php befinden, die Sonderfunktionen für die Seitenvorlage beinhaltet. Wenn die Datei noch nicht exisitiert, so muss sie neu angelegt werden. Die folgenden Zeilen trägn man ganz am Schluss in die  functions.php ein. Die Adresse und die Breite / Höhe des Logos muss man dabei entsprechend anpassen:

function rss_logo_einbinden() {
  echo "<image>\n";
  echo "<title>".get_bloginfo('title')."</title>\n";
  // URL-Wert auf tatsächliche Adresse des Logos anpassen
  echo "<url>http://www.meinblog.at/wp-content/themes/mein-theme/images/rss_logo.png</url>\n";
  echo "
<link>" . get_bloginfo('url') . "</link>\n";
  echo "<width>50</width>\n"; // Wert auf echte Bildhöhe anpassen
  echo "<height>50</height>\n"; // Wert auf echte Bildbreite anpassen
  echo "</image>\n";
}
 
add_action('rss2_head', 'rss_logo_einbinden');
 

Erledigt - ab sofort sollte in euren RSS-Feed (und Atom-Feed) das Logo eingebunden werden. Einfacher Test: im Browser die Adresse eures Blogs gefolgt von /?feed=rss2 aufrufen (z.b. http://www.egm.at/weblog/?feed=rss2).

Update 31.3.2009: um auch im Atom-Feed ein Logo einzubinden, fügt man der functions.php einfach noch folgende Zeilen hinzu und passt die Bildpfade entsprechend an:

function atom_logo_einbinden() {
  echo '<icon>' . get_bloginfo('url') . '/favicon.ico</icon>
    <logo>' . get_bloginfo('url') . '/images/atom_logo.png</logo>';
}
 
add_action('atom_head', 'atom_logo_einbinden');
 

Danke an Jan Wessely für diese Ergänzung via Mail!

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  • Dienstag
  • 17.März 2009

Verblüffende Bilder

Sehenswerte Inspiration: das Portfolio von Erik Johansson.

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Das kann was: HTML5 und das Canvas-Element

Mit der HTML-Version 5 kommen eine Menge an neuen Bastelbausteinen auf uns Webworker zu. Eines davon ist Canvas - und das kann wirklich was. In eine HTML-Seite eingebunden ergibt sich mit Canvas eine "Leinwand" (denn genau das bedeutet das Wort auch auf Deutsch), auf die man mit Hilfe von Javascript zeichnen und Elemente darstellen kann. Peter Kröner hat dazu eine sehr gute Einführung mit einigen Beispielen geschrieben: einfache Vektorformen zeichnen, Bilder drehen, Animationen bauen, sogar ein ganz einfaches Zeichenprogramm ist dabei. Und andernorts hat man etwa Mario Kart oder komplette Online-Präsentationssysteme als Canvas-Applikation nachgebaut!
Fazit: sicher eines der mächtigsten HTML-Elemente, die uns künftig zur Verfügung stehen. Es wird sogar mancherorts darüber diskutiert, ob Canvas das Ende von Flash mit sich bringen könnte. Manche Browser (wie der aktuelle Firefox) können damit jetzt schon was anfangen und die Codebeispiele korrekt darstellen. Nur der Internet Explorer muss wieder einmal mit umständlichen Tricks dazu überredet werden.
Weitere Infos darüber, was HTML5 noch an Neuerungen bringt und was davon heute schon geht, findet man in einem anderen Artikel, ebenfalls bei Peter Kröner.

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  • Donnerstag
  • 12.März 2009

blip.fm ist cool

Wer meinen Twitter-Feed bis vor kurzem verfolgt hat, wird gemerkt haben, daß ich mit "Microblogging" wie bei Twitter nicht wirklich etwas anfangen kann. Es hat sich mir der Sinn nie erschlossen, wird wohl auch nicht mehr soweit kommen. Mit blip.fm schauts ein wenig anders aus, denn das ist wirklich sexy: mit dieser Web-Zwo-Null-Anwendung kann man nach kostenloser Anmeldung quasi Musik microbloggen - einfach einen Song raussuchen, kurzen Kommentar dazu und ab damit. Da der Fundus an Musik sich aus dem kompletten Internet rekrutiert, ist die Auswahl unfassbar groß (und die rechtliche Situation unfassbar ungeklärt). Die Nutzer, die dort DJs heissen, können sich gegenseitig einerseits als Favorit speichern (womit der Musikstream des jeweiligen Nutzers in die eigene, personalisierte blip-Homepage eingebunden wird und man dadurch ein persönlich zusammengestelltes Webradio erhält, da die Songs einfach der Reihe nach abgespielt werden und man zum problemlos zum vorigen oder nächsten Song springen kann) und andererseits sogenannte "Props" verteilen, ein virtuelles Schulterklopfen für besonders gut ausgewählte Songs. Die einzelnen Song-Einträge können außerdem problemlos gebookmarkt werden und auch die Einbindung des blip.fm-Feeds in die eigene Website geht einfach und schnell.
Ich hör jedenfalls seit einigen Tagen bei blip.fm mit, blip-e selbst und bin begeistert, denn auch DJs, die zwar eine Musik wählen, die man prizipiell kennt und mag, suchen oft teils exotische oder ungewöhliche Titel aus (etwa das da). Somit ist eine Erweiterung des eigenen musikalischen Horizonts nahezu garantiert. Und weitaus abwechslungsreicher als der Einheitsbrei im Radio ist die Entdeckungsreise auf blip.fm allemal. Und - ja, ich hab aktiviert, daß alle blips auch in meinem Twitter-Stream aufscheinen. Damit sich dort wenigstens irgendwas tut.
Für Firefox-Nutzer interessant: mit dem Addon Flashgot (das auch sonst sehr praktisch ist) lassen sich die auf blip.fm angehörten Songs herunterladen und speichern! Wenn ein Lied läuft, erscheint in der unteren Statusleiste ein neues Symbol - Rechtsklick darauf und es stehen die letzten bisher abgespielten MP3s zum Download zur Auswahl.

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  • Montag
  • 9.März 2009

Winamp: Files aus m3u-Playlisten kopieren

Ein gängiges Problem: man hat in Winamp (oder einem anderen Player, der das m3u-Playlistenformat verwendet) eine MP3-Playlist erstellt und möchte die Songs aus dieser Playlist auf einen MP3-Player oder einen USB-Stick kopieren. Winamp selbst kann das nicht - es gibt aber kostenlose Abhilfe. Nur etwas mehr als 2 MB groß ist der Download der Freeware m3uListCopy, die genau das kann. Man wählt eine Playlist und ein Kopierziel aus und das Tool kopiert die Quelldateien dorthin. Schlicht, aber wirkungsvoll.

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  • Donnerstag
  • 5.März 2009

Facebook & WordPress verbinden

Wer sowohl ein eigenes WordPress-Weblog als auch einen Facebook-Account hat, der kann mit dem Plugin Wordbook die beiden Plattformen verknüpfen. Neue Blog-Posts erscheinen dann als Statusmeldungen auf Facebook. Einfache Vernetzung im WebZwo-Null.

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  • Mittwoch
  • 4.März 2009

Die fiesen Speisekarten-Tricks der Restaurants

Zwar auf Englisch, aber ein absoluter Lesetipp: interessanter Artikel über Gestaltungstricks beim Layout von Speisekarten. Dazu zählen etwa fehlende Währungszeichen direkt neben den Preisen, die Positionierung der teuren Speisen an den Anfang und ans Ende von Absätzen und dergleichen mehr.

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Neu in Google: das ortsabhängige Kinoprogramm

Was die Datenkrake nicht alles kann: seit neuestem gibts unter der Adresse www.google.at/movies/ auch ein ortsabhängiges Kinoprogramm mit Filmsuche, bei dem man seinen eigenen Standort eingeben und die Ergebnisse nach eigener Entfernung zum Kino sortieren kann. Zu jedem Film lassen sich gleich auch Bewertungen und Rezensionen abrufen. Sehr praktisch!

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  • Montag
  • 2.März 2009

Musikvideos wörtlich genommen

Eine aktuelle Spielerei auf Youtube & Co: nachgesungene Versionen von bekannten Songs, in denen genau der visuelle Inhalt des zugehörigen Videos als Text dient. Überraschend, wie gut das umgesetzt werden kann - hier sind einige Beispiele, auf Youtube gibt es unter dem Suchbegriff literal version noch viele mehr. Auch auf kleineren Videosites wie Funnyordie.com wird man fündig. Hier sind meine vier Favoriten:

(weiterlesen...)

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