I've often said: the only thing standing between me and greatness... is me. (Woody Allen)

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Juli 2009

 

  • Dienstag
  • 28.Juli 2009

delicious-Linkdump vom 28.7.2009

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  • Montag
  • 20.Juli 2009

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  • Freitag
  • 17.Juli 2009

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South Park – alle deutschen Folgen gratis online!

Southpark.deUnter www.southpark.de gibts alle deutschen Southpark-Folgen (immerhin 12 Staffeln!) offiziell und gratis, ansehen kann man die Episoden allerdings nur online. Weiters gibts den kompletten Episoden-Guide mit Inhaltsangabe, hunderte Szenenbilder aus allen Folgen und etliche Online-Games. Alle Folgen sind getaggt, so kann man über die Suchfunktion sehr einfach eine bestimmte Episode oder passende Szenenbilder finden.
There goes my day...

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100 Sachen, die ein Geek können muss

Auf Wired.com fand ich letztens eine Liste mit 100 Sachen, die ein Geek können muss.
Wenns danach geht, dann bin ich wohl einer, denn ich kann etliches abhaken.

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Yahoo Answers: How can you tell if your vagina is tight enough?

Yahoo! Answers ist ein steter Quell der Freude. Dort können User Fragen stellen, die von anderen Usern beantwortet werden:
tight
Nix erfunden, gestern wars noch online. Die Originalfrage wurde von Yahoo heute bereits entfernt (offenbar ist der Traffic von dutzenden Blogs jemandem aufgefallen), im Cache von Google gibts aber noch eine Kopie.

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There I Fixed It

thereifixeditDer kluge Heimwerker weiß: nichts hält länger als ein Provisorium. Warum also teure Profi-Reparaturen, wenns auch so funktioniert?
Mut kann man nicht kaufen...

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  • Mittwoch
  • 8.Juli 2009

Neues Hobby: Plastikdosen suchen

Die Vorgeschichte: ich hab ein neues Handy bekommen (ein Nokia E51, für die ganz genauen). Beim Herumspielen ist mir aufgefallen, dass dieses Ding offenbar auch mit externen GPS-Empfängern zusammenarbeitet und Navigationsfunktionen eingebaut hat. Flugs hab ich in einige Tage später in ebay einen gebrauchten Holux-GPS-Empfänger mit Bluetooth um sensationelle 5 Euro nochwas ersteigert, einfach um das mal auszuprobieren. Und es funktioniert tatsächlich hinreichend gut und flott.
Wiederum einige Tage später bin ich beim Websurfen über einen alten Artikel über Geocaching gestolpert. Das ist eine Art Schatzsuche mit GPS-Empfänger - die Verstecke kann man im Internet anhand der Längen- und Breitenangabe abrufen und mit einem GPS danach suchen. Vor Ort ist dann meist eine Plastikdose gut versteckt (in Größen von der Rollfilmdose bis zum Kanister), in der sich mindestens ein Logbuch befindet, in das man sich einträgt. Bisher hatte ich das noch nie ausprobiert, schlicht weil ich erstens nicht im Besitz eines GPS gewesen wäre und ich das zweitens für reichlich kindisch und ziemlich sinnlos gehalten hab, als ich erstmals drüber gelesen habe. Ist es wohl auch, aber das steht auf einem anderen Blatt. Es war jedenfalls eine gute Möglichkeit, die Funktion des Handy-GPS zu testen, also hab ich mich bei geocaching.com für einen kostenlosen Account angemeldet und die Sache ausprobiert.
Das Finden einer Plastikdose, wenn die Koordinaten bekannt sind, klingt sehr einfach, ist es aber nicht: GPS ist ja nicht zentimetergenau, sondern hat je nach örtlicher Empfangsstärke der GPS-Signale nur eine Genauigkeit von etwa 5 Metern, meist noch mehr. Außerdem sind die Caches natürlich hervorragend getarnt, damit Unkundige (frei nach Harry Potter: Muggels) die Dose nicht auf den ersten Blick finden und womöglich wegwerfen oder zerstören. Immerhin gibt es in Österreich mehr als 9500(!) Caches, weltweit sind es mehr als 800.000 Stück. Das Finden eines Caches kann durchaus eine Geduldsprobe werden, wenn man etwa in einem Wald mit schlechtem GPS-Empfang ein mögliches Gebiet von 100 m² und mehr durchsuchen muss, um einen Cache in Größe einer Filmdose zu heben. Zusätzlich sollte man natürlich beim Heben des Caches nicht unbedingt von Muggels beobachtet werden.
Sinn der Sucherei: keiner. Zu gewinnen gibts auch nix. Allerdings führt einen die Suche an Plätze, die man sonst nie im Leben gesehen oder aufgesucht hätte. Und das ist in vielen Fällen unbezahlbar.
Ich hab jedenfalls ab sofort eine neue Kategorie dafür eingerichtet und werde in loser Folge drüber berichten, Tools und Hilfmittel vorstellen und Software fürs Handy testen. Meine "Erfolge" gibts minutenaktuell in der Seitenleiste oder auf meinem geocaching.com-Profil nachzulesen.

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Unfassbares Drehmoment – aber langsam

Der Künstler Arthur Ganson hat eine ganz besondere Maschine gebaut: dieses zweckfreie Teil namens "Machine with Concrete" (dt.: Maschine mit Beton) soll die unglaubliche Kraft zeigen, die sich mit Zahnradübersetzungen erzielen lässt. Wenn man an der Eingangswelle ein Drehmoment von 1 Nm aufbringt, so sind an der Abtriebswelle unglaubliche 244.140.625.000.000.000.000 Nm verfügbar.

Er hat dazu 12 gleiche Schneckenradgetriebe mit einer Einzelübersetzung von 1/50 hintereinander gekoppelt, was eine Gesamtübersetzung von 1/244.140.625.000.000.000.000 ergibt. Die Eingangswelle wird von einem Elektromotor angetrieben, der mit 200 Umdrehungen pro Minute läuft. Durch die extreme Übersetzung läuft natürlich die Abtriebswelle entsprechend langsam: für eine volle Umdrehung braucht das Rad über zwei Billionen(!) Jahre. Das Universum hat ein Alter von etwa 10 Milliarden Jahren, wenn man die Maschine also gleichzeitig mit dem Urknall gestartet hätte, so würde sich die Abtriebswelle bis heute erst 0,5 Prozent einer Umdrehung weit gedreht haben, das sind 1,8 Winkelgrade. Daher macht es auch überhaupt nix aus, dass bei dieser Maschine der Abtrieb in Beton eingemauert ist, weil innerhalb unserer Lebensspanne die Welle sich kaum messbar bewegen wird. (gefunden bei Jalopnik)
Arthur Ganson baut auch andere seltsame Maschinen ("kinetische Skulpturen") und dokumentiert seine Arbeiten mit Youtube-Videos. Sinnfrei, aber spannend.

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  • Dienstag
  • 7.Juli 2009

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  • Freitag
  • 3.Juli 2009

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  • Mittwoch
  • 1.Juli 2009

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  • Kryptographiespielplatz 2.0.2 - Einsteigerplattform für Kryptographie. Besonderes Schmankerl: einige nette Online-Analysetools zum Knacken einfacher Verschlüsselungen.

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