I'm such a good lover because I practice a lot on my own. (Woody Allen)

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  • Montag
  • 4.August 2014

Die zehn häufigsten Fallen für Unternehmensblogs

Was machen erfolgreiche Unternehmensweblogs besser als andere? Hier eine gute Zusammenfassung: die zehn häufigsten Fallen für Unternehmensblogs.

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  • Samstag
  • 16.März 2013

WordPress-Linksammlung

Hier die Linksammlung zu meiner WordPress-Session am #Femcamp13. Ich hoffe, ich hab keines der angesprochenen Themen vergessen:

(more...)

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  • Dienstag
  • 28.August 2012

WordPress-Genesis-Themes in weniger als einer Stunde handytauglich machen

Wenn man Websites mit WordPress und dem Genesis-Framework baut, dann spart das viel Arbeit. Durch den immer gleichen modularen Aufbau kann man auch umfangreichere Arbeiten relativ flott umsetzen. Hier eine englische Anleitung, wie man ein Genesis Theme in weniger als einer Stunde handytauglich macht.

Einziger Punkt, der mir noch dabei gefehlt hat: wenn man position:absolute; im Stylesheet verwendet, so muss man diese Angabe durch position:static; ersetzen.

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  • Freitag
  • 30.März 2012

Wie man den Facebook-Link-Cache erneuert

Wenn man den Link zu einer Website auf Facebook postet, so holt sich Facebook den aktuellen Inhalt und verschiedene Angaben im Seitenkopf, um Titel, Beschreibung und ein Vorschaubild anzeigen zu können. Diese Angaben werden bei Facebook zwischengespeichert, damit dieser Vorgang nicht jedesmal Traffic verursacht. Wenn aber genau zu diesem Zeitpunkt der Inhalt dieser Website nicht korrekt aufbereitet wurde (kein Seitentitel, kein Bild oder falsche Seitenbeschreibung), so merkt sich Facebook ziemlich lange irgendwelchen Blödsinn - und jeder, der die betreffende Seitenadresse teilt, verbreitet den Schas noch weiter.

Nachdem dieses Problem nun zwei Mal kurz hintereinander bei Kundenwebsites aufgetaucht ist, die ich Facebook-fit machen sollte, habe ich mich schlau gemacht, wie man Facebook dazu bringt, diese Informationen einfach neu von der betreffenden Website abzuholen.

Das geht ganz einfach - wenn man weiß, wie:

Facebook bietet ein Tool namens "Debugger" an (das hieß früher "URL Linter") . Dort gibt man eine Seitenadresse ein und klickt auf "Fehlerbehebung" - dann holt Facebook die Infos zur betreffenden Website frisch von deren Server ab und bietet eine Vorschau, wie die Website-Inhalte auf Facebook beim Teilen angezeigt werden.

Netterweise überschreiben die abgeholten Daten den Facebook-Zwischenspeicher - wenn also eine Seite zickt, kann man sie entsprechend umbauen, URL in den Debugger, Ergebnis prüfen - und auch alle anderen, die ab diesem Zeitpunkt die Website-Adresse teilen, kriegen die aktualisierten Daten geliefert. Die META-Description einer Website wird z.b. als Beschreibungstext verwendet, so kann man also gezielt bestimmen, was Facebook dort anzeigen soll. Wers ganz genau wissen (und gestalten) will, der kann anstatt META-Description & Co. auch die Facebook-OpenGraph-Metatags im Seitenkopf verwenden, die sich etwa in WordPress ziemlich einfach einbauen lassen.

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  • Mittwoch
  • 2.November 2011

WordPress-Bookmarklet für “Link hinzufügen”?

Seit Version 2.5 von WordPress gibt es das praktische Bookmarklet "Link this" ja nicht mehr, mit dem man einfach und schnell Links zur eigenen Blogroll hinzufügen konnte. Aus aktuellem Anlass: so baut man sich dieses Bookmarklet selber!

  • Diesen Link in die Linkleiste des Browsers ziehen
  • Rechtsklick, "Eigenschaften" auswählen
  • Unter "Adresse" in der langen Javascript-Wurst die eigene Blog-Adresse eintragen (so wie hier):
javascript:void(linkmanpopup=window.open('http://WWW.DEINE-BLOGADRESSE.AT/wp-admin/link-add.php?action=popup&linkurl='+escape(location.href)+'&name='+escape(document.title),'LinkManager','scrollbars=yes,width=750,height=550,left=15,top=15,status=yes,resizable=yes'));linkmanpopup.focus();window.focus();linkmanpopup.focus();

Nun kann man auf beiliebigen Websites das Bookmarklet anklicken - ein neues Fenster wird geöffnet und die Daten der Website ins Formular für neue Links eingetragen. Bleibt nur noch, auf "Link hinzufügen" zu klicken.

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  • Dienstag
  • 23.August 2011

Kurzfassung the_excerpt auch bei WordPress-Seiten aktivieren

Üblicherweise kann man in WordPress bei Artikeln eine Kurzfassung eintragen, die dann in den Vorlagendateien mit dem Template-Tag the_excerpt() angezeigt werden kann. Leider gibts diese Möglichkeit in der Standardinstallation für Seiten nicht. Da ich zu faul war, das in den WordPress-Docs nachzuschlagen, habe ich bisher das Plugin Page Excerpt eingesetzt, das mich aber zeimlich unverschämt dazu auffordert, an den Entwickler per Paypal zu spenden. Versteht mich nicht falsch, jedermann soll von seiner Arbeit leben können und ich spende auch durchaus für gute Plugins, aber in diesem Fall besteht ein krasses Missverhältnis zwischen Nutzen und Penetranz mit der am Dashboard um Spenden geschnorrt wird - siehe Screenshot. Das zeigt sich auch daran, daß die Plugin-Datei, die fürs Schnorren zuständig ist, 19.630 Byte hat - die eigentliche Nutzdatei grade mal 768 Byte.

Dabei ist die Lösung auch ohne Plugin watscheneinfach. Folgende Zeilen in die Datei functions.php des verwendeten Themes eintragen - und man braucht dafür kein Plugin mehr:

//Auszug oder Kurzfassung fuer statische Seiten the excerpt
add_action( 'init', 'my_add_excerpts_to_pages' );
function my_add_excerpts_to_pages() {
add_post_type_support( 'page', 'excerpt' );
}

Danke an Monika Thon-Soun - ihr Artikel auf Texto.de zu diesem Thema hat mich wieder daran erinnert, daß ich das nervtötende Plugin auf allen meinen Seiten rausschmeißen wollte. Was ich nun getan habe.

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  • Mittwoch
  • 29.Juni 2011

WordPress: “User Photo” in “People Lists” verwenden

Mit dem WordPress-Plugin "People Lists" lassen sich sehr einfach Benutzerlisten ausgeben und formatieren und auch zu den Benutzerdaten neue Felder hinzufügen. Das kann man etwa bei Websites gut brauchen, wo eine Mitarbeiterliste oder eine Teamseite angezeigt werden soll. Die Ausgabe wird mit Vorlagen gesteuert, die sehr einfach mit Platzhaltern erstellt und geändert werden können. Es wäre dabei natürlich fein, auf ein Foto des jeweiligen Benutzers zugreifen zu können. Standardmäßig bietet WordPress aber nicht die Möglichkeit, ein Benutzerbild hochzuladen. Dafür wird das Plugin "User Photo" sehr gerne eingesetzt, weil die Benutzung sich sehr einfach gestaltet - es wird im Admin-Bereich des Benutzerkontos ganz unten ein Upload-Feld angezeigt, mit dem man ein Bild hochladen kann. Dieses wird automatisch auch in eine Vorschaubildgröße umgerechnet. Die Bilder können mit Template Tags in Vorlagen eingebaut werden.
Wie funktioniert nun aber die nahtlose Integration in People Lists?
Dankenswerterweise liefert der Autor von People Lists in den FAQ Beispielcode mit, wie zusätzliche Platzhalterfelder eingefügt werden können. Ein wenig dran rumgebastelt - und herausgekommen ist dieses Codefragment:

add_filter("people_list_custom_fields",'userphoto_images');
function userphoto_images($array){
   $array[] = "%userphoto_thumbnail%";
   $array[] = "%userphoto_photo%";
   return $array;
}

add_filter("people_list_fields_display",'replace_userphoto_tags',10,3);
function replace_userphoto_tags($display_list,$user)
{
   $display_list[] = userphoto__get_userphoto($user->ID, USERPHOTO_THUMBNAIL_SIZE, '', '', array('class' => 'userthumb'), '');
   $display_list[] = userphoto__get_userphoto($user->ID, USERPHOTO_FULL_SIZE, '', '', array('class' => 'userphoto'), '');
   return $display_list;
}

Diesen Code in die functions.php der verwendeten Seitenvorlage kopieren. Danach können in den People-Lists-Vorlagen die neuen Platzhalter %userphoto_thumbnail% und %userphoto_photo% verwendet werden. Diese werden sogar bei den Added Field Codes in der People-Lists-Verwaltung mit angezeigt. Ganz einfach - wenn mans weiß.

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  • Samstag
  • 21.Mai 2011

WordPress Multisite & Multi-Domain-fähig machen

Mit der aktuellen WordPressversion kann ja prinzipiell mit einer Installation mehrere Websites oder Blogs betreiben. Die Einrichtung ist gar nicht schwer, es reichen einige wenige Handgriffe, um WordPress Multisite-Fähigkeiten einzuhauchen. Danach sind allerdings alle neuen Sites nur via Subdomain erreichbar, man kann also nicht verschiedene Domains nutzen. Ein Tipp übrigens: wenn man auf dem Webserver keine Wildcard-Domains anlegen kann (oder darf), dann funktioniert Multisite trotzdem. Man muss lediglich für jedes Blog die Subdomain manuell anlegen und aufs Verzeichnis der WordPress-Installation zeigen lassen.

Es gibt auch die Möglichkeit, mehrere Domains mit einer einzigen Installation zu bespielen. Dazu benötigt man das WordPress MU Domain Mapping Plugin und nochmal 15 Minuten Handarbeit an den Quellcodes. Die genaue Anleitung dazu gibts ebenfalls auf thingybob.de. Grade eben eingerichtet, funktioniert einwandfrei.

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  • Donnerstag
  • 13.Januar 2011

Gefährliche Gratis-Themes für WordPress!

Dateien aus fremden Quellen sollte man ja grundsätzlich misstrauen. Das gilt aber auch für Bereiche, in denen der Durchschnittsbenutzer keinerlei Risiko vermutet. Siobhan Ambrose von WPMU.org hat getestet, welches Sicherheitsrisiko kostenlose WordPress-Vorlagen sein können, die man von weit oben in Google gereihten Download-Sites laden kann (die Suchbegrifffe waren schlicht "free wordpress themes"). Das Ergebnis ist erschreckend: von 10 getesteten Websites enthielten nur die Vorlagen aus dem Theme-Fundus direkt auf WordPress.org keine base64-codierten Elemente und waren daher als "sicher" einzustufen. Diese base64-codierten Programmzeilen enthalten (wenn man Glück hat) nur unerwünschte Links auf Fremdsites, um deren Google-Ranking zu erhöhen. Im schlimmsten Fall können die codierten Teile aber auch ein ernstes Sicherheitsproblem am Server verursachen.

Der Tipp der Expertin: man sollte nur Themes aus zuverlässigen Quellen verwenden. Beispielsweise kann man auf diesen  Websites fündig werden:

Mit den folgenden Plugins kann man Themes auf möglichen Schadcode prüfen:

Wenn man base64-codierte Zeilen in einem Theme entdeckt hat, kann man diese mit folgenden Tools decodieren:

Eine sichere Quelle für dein persönliches WordPress-Theme ist die EGM-Website-Werkstatt. Denn meine Vorlagendateien sind zwar nicht kostenlos, dafür sind sie auf dich oder deine Firma maßgeschneidert und enthalten keinerlei Schadcode. Garantiert :-)

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  • Donnerstag
  • 2.Dezember 2010

Weblog als Informationsdatenbank #hdcvie

Hier wie versprochen die Info- und Linkliste zu meiner Session am Half Day Camp Vienna. War wohl eher ein Vortrag als eine "klassische" Barcamp-Session :-)

Ich verwende WordPress als Weblog-Plattform. Alle erwähnten Einstellungen und Plugins beziehen sich da darauf.

Mein Workflow: Infos per "Press-It"-Bookmarklet in Artikel-Entwürfen sammeln und wenn genug Info für einen Artikel beisammen ist, bearbeite ich den Entwurf nach und publiziere ihn. Derzeit habe ich ca. 90 Artikel-Entwürfe in meiner WordPress-Installation gelagert, die ihrer Fertigstellung harren. Reine Links auf interessante Websites sammle ich in Delicious, von wo sie einmal täglich als Artikel-Entwurf ins Weblog übernommen werden. Meist kopiere ich dann die Delicious-Beiträge (und Tags!) mehrerer Tage in einen Artikel zusammen und veröffentliche erst dann. Zeitaufwand täglich im Schnitt 15 Minuten. Zweck: im Volltext durchsuchbare Infodatenbank und neuer Content für meine Website.

Bookmarklet "Press this" findet sich im Administrationsbereich von WordPress unter "Werkzeuge" - einfach den Link in die Lesezeichenleiste ziehen. Durch Klick auf diesen Link wird ein neuer WP-Artikel erstellt, in den bereits die Daten der aktuell angesurften Website eingetragen sind.

Stichworte ("Tagging") und Kategorien konsequent verwenden!

Entwürfe verwenden: wenn man einen Artikel neu erstellt und nicht auf "Publizieren" sondern nur auf "Speichern" klickt, dann erstellt man einen Entwurf. Dieser ist noch nicht im Weblog sichtbar und kann nachträglich ergänzt und erweitert  werden. Das eignet sich in Kombination mit dem "Press It!"-Bookmarklet auch hervorragend, um Artikel-Ideen schnell und einfach festzuhalten.

Rechtschreibprüfung verwenden: lässt sich sehr einfach mit dem Firefox-Addon Deutsches Wörterbuch verwirklichen, das alle Formularfelder überwacht und Rechtschreibfehler klassisch mit roter Wellenlinie anzeigt.

Delicious als Linkdatenbank nutzen: wenn man die Adressen interessanter Websites einfach nur merken und archivieren will, ohne gleich einen ganzen Artikel drüber zu schreiben. Links kann man am schnellsten mit dem Delicious-Addon für Firefox oder mit einem der Bookmarklets eintragen. Mit dem Plugin Postalicious kann man die abgelegten Links automatisiert als Beitrag in WordPress übernehmen (ich empfehle, die Beiträge als Entwurf speichern zu lassen - Einstellung "Save as Draft")

Fehlerhafte Links findet das Plugin "Broken Link Checker" automatisch und markiert sie.

Mit dem Plugin WP Database Backup kann man die Datenbank automatisiert sichern und sich die Sicherungsdatei per Mail senden lassen.

Schutz vor Spam-Kommentaren bieten entweder Spam Karma (umfangreich, mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten) oder Antispam Bee (einfache Konfiguration, trotzdem fast gleiche Trefferquote wie Spam Karma). In drastischen Fällen kann man den Einsatz von Bad Behaviour auch noch erwägen - kann aber zu Zugriffsproblemen führen. In Notfall den Plugin-Ordner per FTP einfach wieder rauslöschen.

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  • Donnerstag
  • 12.August 2010

10 (= ZEHN) Jahre!

So lange ist es genau her, daß ich meinen ersten Weblog-Eintrag verfasst habe. Damals, im Jahr 2000 war ich grade mal zwei Jahre selbständig und stand noch ziemlich am Anfang, was Wissen und Können betrifft.
Ich habe anfangs noch am Server von Editthispage.com gebloggt. Im Laufe der Jahre ist das Weblog dann unter Greymatter und Sunlog gelaufen, bis ich schließlich vor einigen Jahren auf WordPress als Publishing-System umgestiegen bin.
In diesen 10 Jahren sind hier insgesamt 1913 Artikel in 52 Kategorien und mit 773 Tags erschienen und es haben mehr als 400 Leute ihren Senf dazugegeben.
Und trotz Facebook, Twitter, delicious & Co. ist mein Weblog weiterhin mein Hauptkommunikationskanal im Netz. Auch für (mindestens) die nächsten 10 Jahre. Bleibt mir gewogen :-)

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  • Donnerstag
  • 8.Juli 2010

BP hat ein neues Logo verdient

Und deshalb wurden letztens auf thisblogrules.com einige Vorschläge dafür veröffentlicht.

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  • Montag
  • 21.Dezember 2009

Browser-Marktanteile von 2002 bis heute

Eine interessante Visualisierung war letztens auf axiis.org zu finden. Das ungewöhnliche Schaubild zeigt die Marktanteile verschiedener Browser von Jänner 2002 bis heute. Die einzige Browser-Version, der sich die ganze Zeit über in nennenswerten Marktanteilen (bis heute!) gehalten hat, ist das Krüppel Internet Explorer 6, bis heute ein Stolperstein für Webdesigner. Leider wird er in vielen Firmennetzwerken nach wie vor als Standardbrowser verwendet. Schön zu sehen ist auch der rasche Tod des AOL-Browsers, der stetig wachsende Anteil von Google Chrome-Nutzern sowie der beachtliche Teil des Kuchens, den sich Mozilla Firefox in den letzten Jahren erkämpfen konnte.
Hier auf meinem Weblog ist die aktuelle Verteilung der Besucher-Browser: 46% verwenden Firefox 3.5, weitere 10% entfallen auf Firefox 3. Der Internet Explorer 6 liegt mit 10% nur knapp hinter dem IE 7 mit 12% und dem IE8, den 19% meiner Seitenbesucher verwenden. Die restlichen am Markt vertretenen Browser verlieren sich in statistischer Unschärfe.

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  • Dienstag
  • 22.September 2009

24 Stunden Wiener Linien visualisiert

Max Kossatz aus Wien hat den Fahrplanserver der Wiener Linien so lange mit via Perl-Scripts automatisierten Anfragen gequält, bis er eine vollständige Datenbasis aller fahrplanmäßigen Bewegungen der Busse und Strassenbahnlinien von Wien ermittelt hatte (Details zur technischen Umsetzung findet man in seinem Artikel). Immerhin entstand so eine Datenbank mit 1048 Haltestellen von 44 Buslinien, 29 Straßenbahnlinien und 18 Nightline-Bussen, die innerhalb von 24 Stunden 510.026 Mal angefahren werden. Diese Daten hat er geocodiert und in einem Youtube-Video visualisiert - das Resultat ist eindrucksvoll.

Ich denke man bekommt ein Gefühl dafür wie wichtig und logistisch aufwendig der öffentliche Nahverkehr ist und das dieser ruhig etwas kosten darf!

Am schönsten ist das Video in hoher Auflösung als Vollbild!

Das zugehörige Weblog "Wissen belastet" findet sich schon länger in meiner täglichen Leseliste, denn dort finden sich öfter ungewöhnliche Analysen (vor kurzem aktuell etwa die Wahlprogramme der bundesdeutschen Parteien als Tag-Cloud) und wirklich knackige Kommentare - eine echte Leseempfehlung.

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Der Tod: wenn das Leben hinter dem Lifestream endet

Der Trend zu Social Networks und dem "Mitmachweb" hat ein neues Problem geschaffen: das soziale Leben endet mit dem Tod. Automatisch. Das soziale Leben im Netz endet erst, wenn der Provider oder Betreiber einer Social-Web-Site wie Facebook von selbst aufgrund Inaktivität oder auf Anfrage der Angehörigen den Account löscht. Auf line-of-reasoning.com erschien letztens ein Artikel, der sich mit diesem Thema auseinandersetzt - anhand von Einträgen bei delicious, last.fm und flickr. Der Ersteller dieser Einträge ist einige Stunden danach bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Der Autor meint dort unter anderem:

Social networks are a new phenomenon, and the Internet itself is immature:

  • Is the accessibility of those streams after death a good or bad thing?
  • Is it good or bad when those accounts would be deleted (on request or because of inactivity)?
  • Should we maybe have not even published this post?

Gut, schlecht, wurscht? Was denkt ihr?

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  • Montag
  • 21.September 2009

tinyurl für Selbermacher – URLs am eigenen Server kürzen

Was gäbe es für ein Geschrei und großes Wehklagen, wenn einer der bekannten Gratisdienste zum Verkürzen von Internetadressen wie tinyurl.com, bit.ly oder tr.im auf einmal ihren Dienst einstellen würden: Hunderttausende Links, die auf Twitter oder in Facebook gepostet wurden, könnten auf einmal nicht mehr aufgerufen werden. Ein eigener Short-URL-Service am eigenen Webspace löst das Problem, denn dieser ist (im Idealfall) so lange online, wie man das selber gerne möchte. Dieser Artikel bei drweb.de bietet eine umfassende Einführung in die Installation und Konfiguration eines solchen Tools - damit man von externen Anbietern weitgehend unabhängig bleiben kann.

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WordPress-Plugin für Flickr-Fotoalben

Mit dem WordPress-Plugin flickr Photo Album kann man sehr einfach flickr-Fotosets in einem WordPress-Weblog als Fotoalbum einbinden. Die mitgelieferte Vorlage lässt sich dabei exakt auf die Optik der eigenen Seite trimmen und man kann Overlay-Effekte wie Lightbox einbauen. Ein Muss, wenn man sowohl Weblog als auch flickr-Konto hat.

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Die Nachrichtenflut

Zurück im Dienst - und die Nachrichtenflut erschlägt mich fast. Zwar war ich nur eine Woche in Kroatien, aber ich hab den ganzen Vormittag gebraucht, mit den News der Woche auf den letzten Stand zu kommen: E-Mails beantworten, nachtelefonieren und meinen Feedreader durchforsten. Nebenher noch ein neues WordPress-Plugin installiert: TweetThis fügt automatisch Links hinzu, mit denen man Einträge direkt auf Twitter, Facebook oder delicious posten kann. Keine Ahnung, ob und wieviel das verwendet werden wird - die Möglichkeit dazu ist jedenfalls jetzt da.
Und ab Nachmittag gibts eine Menge an guten Linktipps und lesenswerten Fundstücken.
Mahlzeit!

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  • Samstag
  • 19.September 2009

Wieder da – und im Radio

Ich bin wieder in Wien - der Urlaub hat mir gut getan. Während ich weg war, konnte man Ausschnitte eines Interviews mit mir im Radiosender Ö1 hören. Raffael Fritz hat mich zum Thema CHDK befragt, die Spezialsoftware für Canon-Kameras, die ich auf meiner A620 im Einsatz habe. Der knapp 5 Minuten lange Beitrag ist auch als Podcast verfügbar: iTunes-Benutzer verwenden diesen Link, für andere Podcatcher gehts hier entlang. In beiden Fällen isses die Folge vom 16.9.2009 mit dem Titel "Hacker erweitern die Möglichkeiten von Digitalkameras".
Und alle, denen "Podcast" nix sagt, die können sich den Beitrag hier anhören:

(oder als MP3 herunterladen)

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  • Montag
  • 27.April 2009

Wertschätzung gegenüber dem Leben

Zitat des Tages, gefunden auf Mosaikum.org:

Gerade hochgerechnet, dass ich einige Woche meines Lebens damit verbringe, vernudelte Kopfhörer auseinanderzuwurschteln. Man sollte sie grundsätzlich völlig vernudelt in die Ohren stecken und damit seine Wertschätzung gegenüber dem restlichen Leben ausdrücken.

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