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  • Freitag
  • 10.Mai 2013

“Bitte designe mir doch mal was” – die Zusammenarbeit mit (Web- und Grafik-)Designern

Wenn Menschen erstmals einen (Web- oder Grafik-)Designer beauftragen, so kann das in ziemlichem Chaos enden. Die Grundregeln für eine solche Zusammenarbeit hat Karoline Stiefel auf ihrem Blog wunderbar zusammengefasst - diesen Text sollten alle Beteiligten gelesen haben: welche Angaben der Designer braucht, wie wichtig ein Projektverantwortlicher und eine Deadline sind und wie man die Zusammenarbeit möglichst effizient gestalten kann.

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  • Mittwoch
  • 23.Dezember 2009

333 inspirierende Visitkarten-Designs

Dirk Metzmacher vom Photoshop-Weblog hat für print24 insgesamt 333 Visitkarten-Designs zusammengetragen, die man als Anregung für eigene Ideen verwenden kann - das dürfte momentan eine der größten derartigen Sammlungen sein. Sehenswert!

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  • Donnerstag
  • 4.Juni 2009

The Design with Intent Toolkit

Gute Zusammenfassung gängiger Designrichtlinien - im Design with Intent Toolkit werden allgemein gültige Regeln vorgestellt, die man einsetzen kann um das Benutzerverhalten zu steuern. Das ganze gibts übersichtlich als PDF-Poster zum Download oder in erweiterter Form zum Online-Schmökern. Ein Must-Read.

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  • Sonntag
  • 29.März 2009

Webdesigner haben es schwer!

Kollegenverlinkung: Jürgen Liechtenecker schreibt über die Wandlung unseres Berufs "Webdesigner haben es schwer!" - und spricht mir aus der Seele damit. Denn die Entwicklung rollt schneller, als dass ein einziger Mensch all die Anforderungen erfüllen könnte, die heutzutage an uns gerichtet werden. Man beachte dazu auch die überaus süße Grafik mit den Jobtiteln, die ein Webworker alle vereinen sollte. Gut, wenn man wie ich auf ein tragfähiges Netzwerk an Profis bauen kann. Und der Schlußsatz aus Jürgens Artikel kann gar nicht oft genug zitiert werden:

Ich bin ein Verfechter, daß gutes Webdesign ein Handwerk ist. Es muss auch zu einem gewissen Grad eine Berufung vorhanden sein. Denn alles ist nicht erlernbar. Zu einer ansprechenden Webseite gehört nämlich auch eine Portion guter Geschmack, Fingerspitzengefühl und vor allem Erfahrung.

Szenenapplaus.

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  • Montag
  • 23.März 2009

SSignet für den SPD-Kanzlerkandidaten

Für den deutschen SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier wurde letztens per Online-Wettbewerb auf jovoto.com ein grafisches Signet (also sowas wie ein "Personenlogo") gesucht. Und gefunden, denn der Sieger des Wettbewerbs steht seit 20.3. fest. steinmeierEs gab immerhin insgesamt 5000 Euro an Preisgeld zu gewinnen, davon sollten 3000 Euro alleine für den siegreichen Entwurf ausbezahlt werden (wodurch alle Rechte am Gewinner-Entwurf an die SPD übergehen, die damit im Wahlkampf arbeiten will). Somit war die Aktion für die SPD zumindest ein finanzieller Gewinn, denn nirgends anderswo hätte es um 5000 Euro mehr als 360 Entwürfe gegeben.
Allerdings ist das Gewinner-Signet aus meiner Sicht nicht ganz unproblematisch - denn das Logo hab ich in schwarz-weiß schon einmal gesehen. Ebenfalls von Deutschen verwendet und nicht in bestem Zusammenhang. Ob das eine gute Idee ist, damit in den Wahlkampf zu gehen? Die Mitbewerber wirds freuen.

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  • Dienstag
  • 17.März 2009

Verblüffende Bilder

Sehenswerte Inspiration: das Portfolio von Erik Johansson.

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Das kann was: HTML5 und das Canvas-Element

Mit der HTML-Version 5 kommen eine Menge an neuen Bastelbausteinen auf uns Webworker zu. Eines davon ist Canvas - und das kann wirklich was. In eine HTML-Seite eingebunden ergibt sich mit Canvas eine "Leinwand" (denn genau das bedeutet das Wort auch auf Deutsch), auf die man mit Hilfe von Javascript zeichnen und Elemente darstellen kann. Peter Kröner hat dazu eine sehr gute Einführung mit einigen Beispielen geschrieben: einfache Vektorformen zeichnen, Bilder drehen, Animationen bauen, sogar ein ganz einfaches Zeichenprogramm ist dabei. Und andernorts hat man etwa Mario Kart oder komplette Online-Präsentationssysteme als Canvas-Applikation nachgebaut!
Fazit: sicher eines der mächtigsten HTML-Elemente, die uns künftig zur Verfügung stehen. Es wird sogar mancherorts darüber diskutiert, ob Canvas das Ende von Flash mit sich bringen könnte. Manche Browser (wie der aktuelle Firefox) können damit jetzt schon was anfangen und die Codebeispiele korrekt darstellen. Nur der Internet Explorer muss wieder einmal mit umständlichen Tricks dazu überredet werden.
Weitere Infos darüber, was HTML5 noch an Neuerungen bringt und was davon heute schon geht, findet man in einem anderen Artikel, ebenfalls bei Peter Kröner.

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  • Mittwoch
  • 4.März 2009

Die fiesen Speisekarten-Tricks der Restaurants

Zwar auf Englisch, aber ein absoluter Lesetipp: interessanter Artikel über Gestaltungstricks beim Layout von Speisekarten. Dazu zählen etwa fehlende Währungszeichen direkt neben den Preisen, die Positionierung der teuren Speisen an den Anfang und ans Ende von Absätzen und dergleichen mehr.

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  • Montag
  • 2.Februar 2009

Aktuelle Verbreitung von Schriftarten bei Web-Usern

Auf webmasterpro.de erschien heute ein Must-Read-Artikel für alle Webworker: Karin Wehle hat (meines Wissens nach erstmalig im deutschen Sprachraum) eine groß angelegte Studie über die aktuelle Verbreitung von Schriftarten bei Web-Usern durchgeführt. Interessant, wie viele weit verbreitete Schrift-Alternativen es zum üblichen Arial-Verdana-Times-Eintopf es gibt, die man nahezu bedenkenlos einsetzen kann.

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  • Mittwoch
  • 21.Januar 2009

Animiertes Favicon

Gerade eben auf Advertising Lab entdeckt: Websites mit animiertem Favicon. Auf Read my mind wechselt das Favicon die Farbe, auf niranvv.com gibts Lauftext. Die Einbindung ist sehr einfach - man braucht dazu lediglich das gewünschte Favicon mit Endung .ico sowie als animiertes GIF in 16 x 16 Pixel Größe. Im HEAD-Bereich der HTML-Dateien ist das Favicon wie folgt einzubinden:

  1. <link rel="shortcut icon" href="images/favicon.ico" />
  2. <link rel="icon" href="images/animiertes_favicon.gif" type="image/gif" />

Geringer Aufwand und (derzeit noch) ein Blickfang. In einem halben Jahr hat es jeder...

  • Montag
  • 1.September 2008

HC Strache fladert bei Obama?

Auch bei Helge gefunden: offenbar hat sich HC Straches Webdesigner von der Website von Barack Obama (einem Ausländer! Schwarz!) inspirieren lassen. Denn anders sind die nahezu identen Hintergrundbilder wohl kaum zu erklären. Oder hat gar Obama von Strache kopiert?

Bitte keine Pitches

Gerrit van Aaken spricht mir aus der Seele: No Pitches, please :

Doch noch böser sind Anfragen, die nicht als Pitches deklariert werden, de facto jedoch welche sind. Auch schon passiert. Aber ich sehe mit Genugtuung, dass der Gewinner, welcher mich damals mit einem besseren Preis ausstechen konnte, die Seite immer noch nicht fertig gestellt hat. Stümper!

Ist mir ja letztens erst wieder passiert, daß auch ich nach langer Zeit wieder einmal in diese Falle getappt bin. Sehr schön auch der Linktipp von Gerrit dazu: Pech gehabt - Pitched out am Spiekerblog:

Einen Pitch nennt man das kostenlose Vorführen von Ideen und Entwürfen. Auf englisch bedeutet das Wort „Pech“ [...] Wer also an einem Pitch teilnimmt, bei dem Entwürfe zu einem Bruchteil des Wertes verkauft – sprich: verschenkt – werden, den sie eigentlich wert sind, ist ein dreifacher Versager. Er versagt uns die Wertschätzung, die unsere Arbeit verdient, und er versagt sich ein angemessenes Honorar für das Wertvollste, das wir anzubieten haben: unsere Ideen und deren Visualisierung. Er versagt drittens dem Auftraggeber die Erfahrung, dass Gestaltung als Problemlösung nur im Dialog funktioniert. Für einen Pitch zu arbeiten ist wie sich zu einem Blind Date mit vielen Teilnehmern gleichzeitig zu verabreden. Wer als Auftraggeber einen Pitch veranstaltet ohne die Eingeladenen gründlich kennen gelernt zu haben, könnte genausogut Lose ziehen lassen unter den Mitgliedern eines Berufsverbandes. Wer sich hingegen mit einigen Designern über die Aufgabe ausführlich unterhält, braucht keinen Pitch mehr. Er weiss dann, wem er vertrauen kann.

Punkt. Mehr gibts dazu nicht zu sagen, ausser: Bitte laden Sie mich auf keine Pitches ein!
Update 1.9.2008: Aus den Kommentaren bei Gerrit stammt der Link "Können Sie auch altweiß?" - wie ein Pitch aussehen würde, wenn man einen Handwerker so aussucht.
Update 9.10.2008: die Fachgruppe für Werbung hat eine Website zum Thema ins Netz gestellt - www.gegen-gratis.at - auf der ich DAS Zitat zu Pitches gefunden habe. Mariusz Jan Demner von Demner, Merlicek & Bergmann meinte dazu:

"Gratis-Präsentationen regen mich schon lange nicht mehr auf: So kommen doch Kunden zu jenen Agenturen, die sie verdienen – und umgekehrt."

Dem ist eigentlich nix hinzuzufügen.

  • Donnerstag
  • 17.Juli 2008

Wenn Logodesign schief geht

Bei der Gestaltung eines Logos schadet es auch nicht, wenn man das Logo um 90 Grad dreht - einfach, damit einem sowas erspart bleibt.
(gefunden am Akquiseblog)

  • Dienstag
  • 26.Februar 2008

30 kreative Designs für Bücherregale

zeigt freshome.com - mit erfrischend genialen Ideen

 

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