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  • Donnerstag
  • 8.Juli 2010

Transbalkan: ein Streifzug durch Südosteuropa

Ab 18.7. gibts 6 Wochen Abenteuer und skurrile Geschichten: verfolgt das Reisetagebuch von Rudi Froese, der eine Motorradreise durch 14 Balkanstaaten unternimmt und live bloggen wird! Schon die Berichte von den Vorbereitungen und der Reisebericht aus dem Vorjahr sind lesenswert.

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  • Montag
  • 31.Mai 2010

Sixtinische Kapelle als Web-Panorama

Der Traum jedes Panoramafotografen: ganz alleine, ohne hunderte andere Besucher in der sixtinischen Kapelle stehen und ein vollsphärisches 360-Grad-Panorama fotografieren. Einer durfte das offenbar - und das Resultat ist von der offiziellen Vatikan-Website abrufbar und atemberaubend detailreich geworden. Mich frisst der Neid...
Ausser diesem Panorama finden sich noch einige weitere virtuelle Touren auf der Website: man kann die Archive des Vatikan durchwandern sowie die Kirche San Paolo und die Kirche Santa Maria Maggiore in jeweils mehreren Panoramen anschauen. Tolle Qualität, diese Panoramen sind wirklich Top.

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  • Mittwoch
  • 14.April 2010

Lasst euch von eurem schlechten Gewissen nicht diesen Sexy Clip vermiesen

Lasst euch die PLAY-Taste nicht vom schlechten Gewissen aus der Hand nehmen - denn diesen Clip will man natürlich fertig sehen... :-) (more...)

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  • Mittwoch
  • 24.Februar 2010

Baba, Stahlriese: Nachruf auf die Sendemasten am Bisamberg

Seit heute ist also das höchste Bauwerk Österreichs nur mehr ein Haufen Metallschrott. Nachdem um 12:00 der kleinere Mast in einem Stück umgelegt wurde, hat auch der Großmast um 15:00 mit einigen Sprengladungen den Weg zum Boden gefunden. Schade drum, irgendwie.
Der große Sendemast am Bisamberg hat mich schon als Kind fasziniert. In seiner Nähe sind wir als Kinder die Rodelwiese runtergebrettert und haben uns über die Schilder gewundert, die davor gewarnt haben, daß "im Winter Eisabfall vom Sender möglich" ist (und auch davor ein bißl gefürchtet). Den kleineren Mast hab ich als Kind immer ein bißl als "Pipifax" abgetan, obwohl auch der mit 120 Metern Höhe ein Riesending war. Trotzdem ich ein massives Höhenproblem habe (beim Raufklettern), wäre ich dennoch gerne einmal OBEN am großen Bisamberg-Sendemast gestanden. Das wird sich in diesem Leben wohl nimmer ausgehen...heute war ich live vor Ort bei der Sprengung dabei. (more...)

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  • Montag
  • 21.Dezember 2009

Das größte 360-Grad-Panorama der Welt

Jeffrey Martin, ein passionierter Panoramafotograf und Gründer von 360cities.net hat einen Meilenstein der Panoramafotografie abgeliefert: das größte sphärische Panorama der Welt, aufgenommen von der Spitze des Zizkov-Fernsehturmes in Prag. Das zugrunde liegende Bild, das aus hunderten Einzelbildern zusammengesetzt wurde, ist 192.000 Pixel breit und 96.000 Pixel hoch. Das entspricht 18,4 Giga(!)pixel. Wenn man das Bild in üblicher Fotoauflösung drucken würde, wäre es 16 Meter breit und 8 Meter hoch.
Die Technik dahinter ist weniger spektakulär als zeitraubend: die Bilder wurden mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (Canon 5d MkII) mit einem 70-200mm-Teleobjektiv geschossen, das fix auf 200 Millimeter Brennweite eingestellt wurde. Die Kamera wurde auf einem speziellen Stativ befestigt, das in präzisen Schritten die Kamera in alle Richtungen automatisch weiterbewegt. Insgesamt entstanden so mehr als 40 Gigabyte an Bildern. Diese Bilder wurden mit PTGui zu einem Panoramabild zusammengesetzt und danach in Photoshop weiterbearbeitet, wo Kontrast und Schärfe nachkorrigiert wurden. Vom Laden der RAW-Bilder in den PC bis zum fertig zusammengesetzten Panoramabild brauchte es eine Woche Arbeitszeit. Weitere 3 Wochen dauerten die Feinkorrekturen am Bild.
Als Hardware diente ein etwa 3 Jahre alter PC mit zwei 3-Ghz-Xeon-Prozessoren und 8GB Hauptspeicher. Dieser war eindeutig an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Zitat am Blog von 360cities:

"After a week of frustration, I also bought an SSD, which helped to speed up some tasks a bit. If I will make this image again, I will buy a new computer."

Das fertige Bild ist als 120 Gigabyte großes PSB-File gespeichert, ein spezielles Photoshop-Format für sehr große Bilder. Als TIFF oder JPG ist eine Speicherung nicht möglich - dafür sind diese Datenformate nicht ausgelegt. Für die Online-Version wurde das Bild in "etliche hunderttausend" JPG-Kacheln zerschnitten, die insgesamt etwa 1 Gigabyte Webspace benötigen und von denen nur die geladen werden, die für den aktuell betrachteten Bildausschnitt nötig sind.

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  • Sonntag
  • 13.Dezember 2009

Abschied vom Südbahnhof

Gestern nacht fuhr der letzte Zug in den Wiener Südbahnhof ein - damit geht eine Ära zu Ende. Seit heute ist der 1961 erbaute Bahnhof geschlossen, im Jänner 2010 wird er abgerissen und an seiner Stelle der neue Hauptbahnhof errichtet. suedbahnhof001Für drei Generationen von Menschen war die gewaltige Bahnhofshalle Start- und Zielpunkt so mancher Urlaubsreise, Ort des Abschieds und des Wiedersehens. In den letzten Jahren war zu merken, dass die ÖBB offenbar keinen Cent mehr dort investieren wollte, denn einen abgefuckteren und verkommeneren Bahnhof hab ich selten gesehen. Wie sehr der Südbahnhof den Wienern trotzdem ans Herz gewachsen ist, konnte man in den letzten paar Tagen beobachten: es waren eine Menge an Hobbyfotografen und Eisenbahnfans am Gelände unterwegs, um ein letztes Mal "ihren" Südbahnhof auf Fotos zu verewigen. Heute ist der erste Tag, an dem die Türen des Gebäudes verschlossen bleiben. Wer die Gelegenheit verpasst hat, Abschied zu nehmen: hier bei mir gibts eine Fotostrecke und vier Panoramabilder, die ich am vorletzten Betriebstag gemacht habe. Viel Spaß!
(more...)

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  • Dienstag
  • 22.September 2009

24 Stunden Wiener Linien visualisiert

Max Kossatz aus Wien hat den Fahrplanserver der Wiener Linien so lange mit via Perl-Scripts automatisierten Anfragen gequält, bis er eine vollständige Datenbasis aller fahrplanmäßigen Bewegungen der Busse und Strassenbahnlinien von Wien ermittelt hatte (Details zur technischen Umsetzung findet man in seinem Artikel). Immerhin entstand so eine Datenbank mit 1048 Haltestellen von 44 Buslinien, 29 Straßenbahnlinien und 18 Nightline-Bussen, die innerhalb von 24 Stunden 510.026 Mal angefahren werden. Diese Daten hat er geocodiert und in einem Youtube-Video visualisiert - das Resultat ist eindrucksvoll.

Ich denke man bekommt ein Gefühl dafür wie wichtig und logistisch aufwendig der öffentliche Nahverkehr ist und das dieser ruhig etwas kosten darf!

Am schönsten ist das Video in hoher Auflösung als Vollbild!

Das zugehörige Weblog "Wissen belastet" findet sich schon länger in meiner täglichen Leseliste, denn dort finden sich öfter ungewöhnliche Analysen (vor kurzem aktuell etwa die Wahlprogramme der bundesdeutschen Parteien als Tag-Cloud) und wirklich knackige Kommentare - eine echte Leseempfehlung.

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  • Donnerstag
  • 10.September 2009

Der wahrscheinlich gefährlichste und verrückteste Job der Welt

Oft werden Hochspannungsleitungen zur Wartung nicht mehr vom Netz genommen, insbesondere in Amerika und Deutschland. Viele Arbeiten kann man auch durchführen, während die Trasse unter Spannung steht. Dazu werden die Monteure von einem Helikopter auf den Leitungen abgesetzt. Das Fluggerät darf dabei nur nicht mit der Erde in Verbindung stehen, dann ist es möglich, den Heli und die Leitung auf dasselbe Potential zu bringen. Ganz schön gruselig anzusehen ist es in jedem Fall - denn die Leitung führt 500.000(!) Volt. Aber: selber ansehen macht schlau.

Die FAZ hatte vor einiger Zeit einen interessanten Artikel darüber, wie solche Arbeiten in Deutschland erledigt werden. Beeindruckend.

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  • Mittwoch
  • 8.Juli 2009

Unfassbares Drehmoment – aber langsam

Der Künstler Arthur Ganson hat eine ganz besondere Maschine gebaut: dieses zweckfreie Teil namens "Machine with Concrete" (dt.: Maschine mit Beton) soll die unglaubliche Kraft zeigen, die sich mit Zahnradübersetzungen erzielen lässt. Wenn man an der Eingangswelle ein Drehmoment von 1 Nm aufbringt, so sind an der Abtriebswelle unglaubliche 244.140.625.000.000.000.000 Nm verfügbar.

Er hat dazu 12 gleiche Schneckenradgetriebe mit einer Einzelübersetzung von 1/50 hintereinander gekoppelt, was eine Gesamtübersetzung von 1/244.140.625.000.000.000.000 ergibt. Die Eingangswelle wird von einem Elektromotor angetrieben, der mit 200 Umdrehungen pro Minute läuft. Durch die extreme Übersetzung läuft natürlich die Abtriebswelle entsprechend langsam: für eine volle Umdrehung braucht das Rad über zwei Billionen(!) Jahre. Das Universum hat ein Alter von etwa 10 Milliarden Jahren, wenn man die Maschine also gleichzeitig mit dem Urknall gestartet hätte, so würde sich die Abtriebswelle bis heute erst 0,5 Prozent einer Umdrehung weit gedreht haben, das sind 1,8 Winkelgrade. Daher macht es auch überhaupt nix aus, dass bei dieser Maschine der Abtrieb in Beton eingemauert ist, weil innerhalb unserer Lebensspanne die Welle sich kaum messbar bewegen wird. (gefunden bei Jalopnik)
Arthur Ganson baut auch andere seltsame Maschinen ("kinetische Skulpturen") und dokumentiert seine Arbeiten mit Youtube-Videos. Sinnfrei, aber spannend.

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  • Donnerstag
  • 18.Juni 2009

Die Welt aus der Vogelperspektive

Auch die neue Microsoft-Suchmaschine Bing hat natürlich eine Kartensuche an Bord, die auch Luftbilder anzeigen kann, natürlich andere als Google Maps, einfach um "anders" zu sein. So weit, so gut, obwohl die Suche nach Adressen noch etwas herumzickt (Hausnummern verwirren das System völlig!). Ein absolutes Killerfeature ist mir heute erst aufgefallen, nachdem ich per Mail drauf hingewiesen wurde: es sind auch Bilder in Vogelperspektive hinterlegt! bing-mapsEinfach auf den entsprechenden Button in der oberen Buttonleiste klicken. So kann man die Umgebung rund um beliebige Adressen in Schrägansicht erkunden, die Ansicht ist mit den Buttons zum Drehen des Bildes (links vom Bild) sogar aus allen vier Himmelsrichtungen möglich. Rund um Wien funktionierts problemlos, in ländlichen Gegenden kann schon einmal ein Bild fehlen oder gar kein Bild hinterlegt sein. Interessant isses trotzdem und fesselt (zumindest mich) für geraume Zeit. Vielleicht bin ich aber auch nur leicht zu beeindrucken... ;-)
Wenn jemand tatsächlich etwa Einbrüche planen sollte und vorher die Gegend erkunden will, kann er das damit weitaus übersichtlicher als mit Street View von Google, um das ja recht heftige Diskussionen bezüglich Datenschutz geführt wurden. Übrigens: die Suchmaschine Norc hat auch bereits grosse Teile von Wien von der Strasse aus abfotografiert und niemand hats medial gekümmert.

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Eee-PC lädt nicht & fährt nicht hoch? Kleinigkeit!

Wie meine Stammleser wissen, bin ich ja stolzer Besitzer eines Asus Eee PC 1000H, der uns in der Urlaubswoche am Segelboot als mobile MP3-Jukebox gedient hat. Nun wollte sich der Laptop gestern weder hochfahren noch aufladen lassen, die zugehörige LED am Gerät blieb finster. Ich hab das Problem recht einfach lösen können. Die komplette Story:

Fürs Segeln habe ich mir extra vorher noch ein 12V-Ladekabel für den Eee-PC organisiert, damit ich den Laptop auch laden kann, wenn das Boot nicht im Hafen am 220V-Netz hängt. Leider funktioniert das nur, wenn man mit Motorkraft unterwegs ist - bei reinem Betrieb an den Bordbatterien sinkt die Bordspannung offenbar unter einen kritischen Schaltwert und der Eee-PC kippt ständig zwischen Batteriebetrieb und Ladebetrieb hin und her. Das ist deshalb extrem mühsam, weil man das zugehörige Mitteilungsfenster weder abschalten noch ausblenden kann. Deshalb lief der Laptop auch öfter mal im reinen Akkubetrieb, unter anderem am letzten Segeltag. Und das so lange, bis der Akku wirklich völlig leer war und nix mehr ging. Mit externer Festplatte (für die MP3s) ist das recht bald der Fall, mehr als 2:30 waren nie drin.

Gestern also der Versuch, das Ding erstmals nach dem Törn wieder in Betrieb zu nehmen - nix. Kein Bild, kein Ton, keine Reaktion auf Einschaltversuche, beim Anschliessen des Ladegeräts leuchtet die Lade-LED nicht auf. Erster Gedanke: das ständige Switchen zwischen Akku- und Ladebetrieb am Boot hat irgendwas zerstört. Mir kam das Grausen beim Gedanken an die Folgen: bei Medi@markt um Garantie diskutieren, Gerät einschicken, 6 Wochen auf Austausch warten - das übliche halt, wenn man heutzutage den Elektronikschrott von morgen kauft.

Die Lösung war aber überraschend einfach: einen Freund anrufen, der genau so ein Teil besitzt, dessen Akku eingebaut - problemlos hochgefahren. Danach den originalen (nach wie vor leeren) Akku wieder eingebaut und Netzteil angeschlossen - Gerät lädt wieder und fährt wieder hoch. Ist mittlerweile wieder voll geladen und funktioniert wie gewohnt.

Ich liebe magische Selbstheilung von Geräten. Offenbar war der Akku derart leer, dass es schlicht für garnix mehr gereicht hat, nicht mal fürs Hochfahren mit angeschlossenem Ladegerät. Obwohl mich diese Begründung technisch auch nicht wirklich zufriedenstellt.

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  • Donnerstag
  • 28.Mai 2009

Ente im Tiefflug

Drüben bei drivenews aktuell: Wenn man einen 2CV mit einem Ferrari kreuzt - mit Video! Dieser Umbau wurde in Italien verwirklicht und dürfte mit 180.000 Euro Umbaukosten den teuersten 2CV-Kastenwagen aller Zeiten darstellen. Aber sicher auch den schnellsten.Nimik-2CV

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SO kann das klingen, wenns wer kann

oder: wie demoralisiere ich Gitarrenbesitzer. Nach diesem Video möchte man die Klampfe nie wieder anrühren:


(gefunden beim SWR)

Auch unfassbar und auch vom Gitarrengott Chet Atkins gespielt: die Scot-Joplin-Komposition "The Entertainer"

Notiz an mich selbst: viel mehr Gitarre üben. Brrr....

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  • Donnerstag
  • 26.März 2009

Rotkäppchen, neu interpretiert

Schön gemachte Neu-Interpretation des klassischen Märchens der Gebrüder Grimm, inspiriert von diesem Musikvideo.

(gefunden bei Neatorama)

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  • Dienstag
  • 17.März 2009

Verblüffende Bilder

Sehenswerte Inspiration: das Portfolio von Erik Johansson.

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  • Donnerstag
  • 22.Januar 2009

Lange Belichtungszeit

In der Digital Photography School gabs letztens einige erstaunliche Beispiele für Fotos mit sehr langen Belichtungszeiten. Ganz unten im Artikel gibts noch ein paar Links zu Tutorials, mit denen man diese Technik meistern kann.

  • Montag
  • 1.September 2008

Wie trinkt ein Hund aus einer Wasserschüssel?

Antwort darauf liefern aktuelle Aufnahmen, die mit 300 Bildern je Sekunde das Geheimnis lüften. Und ich darf jetzt schon verraten: das Ergebnis ist verblüffend. Selber ansehen macht schlau:

  • Mittwoch
  • 9.April 2008

Obst, Gemüse und andere Kunstwerke

Ein scharfes Messer und ein ausgiebiger Besuch beim Lebensmitteldealer deines Vertrauens. Das ist alles, was du für diese coolen Skulpturen aus Obst, Gemüse und anderen essbaren Dingen braucht. Und eine ruhige Hand und Talent, natürlich.

  • Dienstag
  • 8.April 2008

Magic Pen – unglaublich einfach, aber sauschwer

Das Browsergame Magic Pen ist ein Zeitkiller ersten Ranges: das Ziel ist es, mit einem roten Ball (oder in manchen Levels mit einer roten Box) alle Fahnen einzusammeln. Dazu kann man sich Hilfsmittel zeichnen: Gewichte, schiefe Ebenen, Gelenke, Verbindungen und andere Formen. Die Teile verhalten sich dann nahezu so, wie man es nach physikalischen Grundsätzen vermuten würde. Meist ist die Lösung eigentlich recht einfach - wenn man sie denn einmal gefunden hat. Denn manche der 26 Level sind ganz schön knackig. Aber ich hab alle durch :-)

  • Dienstag
  • 11.März 2008

Der menschliche Körper

Diesmal nicht von Otto, sondern als anatomisch korrektes 3D-Modell direkt im Browser. Mit Visual Body lassen sich alle Organe und Körperteile einzeln anwählen, sichtbar und unsichtbar schalten, das Modell lässt sich drehen und stufenlos zoomen. So detailliert und genau habe ich jedenfalls noch nie eine Darstellung des Körpers gesehen - ein tolles Hilfsmittel für den Unterricht in Biologie. Damit das Ganze funktioniert, muß ein Browser-Plugin zur 3D-Darstellung installiert werden und man muss sich (mit gültiger Mailadresse) registrieren. Beim ersten Start werden die Einzelteile geladen, was auf Rechnern mit schmalbrüstigen Internetanbindungen wahrscheinlich ewig dauern dürfte, ist doch schon mit Breitbandanschluß ein bißl Geduld gefordert. Aber es zahlt sich aus...

 

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