Online-Tool um anhand von Fotos oder Bildern eine passende Farbpalette zu erstellen. Solcherart erstellte Farbpaletten zeichnen sich meist durch besonders angenehm zusammenpassende Farben aus - zumindestens dann, wenn man als Basisbild ein Naturfoto nimmt.
Das Portfolio des belgischen Fotografen Koen Demuynck ist beeindruckend: einerseits sind die zugrunde liegenden Bilder von herausragender Qualität und andererseits sind die Thema-Ideen der Bilder verblüffend. Hier gibts einige seiner Bilder auch ohne Flash und in etwas besserer Auflösung zu sehen.
Analog zu den klassischen optischen Täuschungen gibts auch Audio-Effekte, bei denen man an der Qualität des eigenen Hörvermögens zu zweifeln beginnt. Drei dieser Illusionen werden auf Mighty Optical Illusions vorgestellt: Shepard's ascending tones erweckt den Eindruck, als wenn hier eine Tonleiter in immer höhere Sphären vordringen würde, dabei ist der Startton genauso hoch wie der Endton des Loops. Im Soundbeispiel Falling bells wird eine herunterfallende Glocke simuliert. Man glaubt zu hören, daß der Ton immer tiefer wird, dabei steigt die Tonhöhe im Soundbeispiel an. Quickening Beat schließlich gaukelt uns vor, daß der Taktschlag immer schneller wird, dabei ist das Endtempo genauso schnell wie das Starttempo. Beeindruckend.
Und wer auf optische Täuschungen steht, der sollte nicht versäumen, auch den Rest von Mighty Optical Illusions zu durchstöbern.
(gefunden bei Hinterding)
Einige herrlich kreative Entwürfe für Visitkarten. Übrigens: meine letzten Visits hab ich bei "Druckhelden DOT de" bestellt - tolle Qualität, flott geliefert und unschlagbar billig (trotz Versand aus Deutschland nur knapp 60 Euro für 2000 Stück!)
Update 27.5.2007: die nicht sehr geniale Folgeaktion der genannten Druckerei auf diesen Beitrag war ein dämlicher Spam-Kommentar von der IP-Adresse 87.176.105.237 aus, dessen einziger Inhalt alle Website-Adressen des Unternehmens waren. So nicht, liebe Leute: erstens wurde euer Kommentar gelöscht, zweitens an Akismet und andere Spamdienste gemeldet und drittens seid ihr euren Direktlink von hier aus ebenfalls los. Spammen mag ich nicht, schon gar nicht, wenn ich kostenlos auf euch verlinke, weil ihr schlicht das getan habt, was ihr offenbar könnt - qualitativ hochwertige Drucke zu liefern. Von Nettiquette habt ihr aber offenbar keine Ahnung. Jeder weitere Spamkommentar wird euch jedenfalls in Rechnung gestellt!
Auf Photojojo gefunden: wie man mit Photoshop ein Bild des eigenen Autos so umbaut, daß es aussieht wie aus dem Zeichentrickfilm "Cars". Basis des Umbaus: geübter Umgang mit dem Kopierstempel und die riesigen Cars-Wallpaper von dieser Website.
Diese Tiere existieren zwar nur virtuell, schauen aber teilweise verblüffend echt aus. Ich kenn da jemanden aus meinem Verwandtenkreis, den der Ehrgeiz packen wird...
Während hierzulande computergeschnittene Folienschriften auf der Busheckscheibe bereits eine tolle Werbeform darstellen, ist man anderswo bereits weiter: A Welsh View verlinkte heute auf einen beachtlichen Fuhrpark an kreativer Werbeflächen-Nutzung auf Autobussen. Mit solchen Ideen wäre in Österreich selbst die Aufmerksamkeit des an Werbung überfütterten Konsumenten (noch) zu gewinnen.
...wars gestern, als ich zur Morgenrunde mit dem Hund aufgebrochen bin. Und wenn man einen Fotoapparat mit hat, können solche Tage sogar wunderschön sein.
(weiterlesen …)
gefunden bei A Welsh View: ein sehenswertes flickr-Photoset mit dem Thema "Tiny Animals On Fingers".
gefunden im Design Tagebuch:
wer gerne Bier trinkt und designerisch fit ist, sollte sich am Becks-Designwettbewerb beteiligen. Gefragt ist die Gestaltung von Etiketten für eine Design-Edition (Flaschenetikette, Halsfolie und Umverpackung fürs Sixpack). Die Vorlagen können auf der Projektpage heruntergeladen werden, Einsendeschluß ist der 28.2.2007, der Hauptpreis sind 5.000 Euro sowie 100 Kisten der selbstentworfenen Design-Edition. Klingt nach einer Menge Kohle, ist es aber nicht: die Verwertungsrechte aller Einsendungen gehen unbegrenzt an Becks über! Ein mageres Salär, wenn man bedenkt, wieviel man wohl einer Werbeagentur für eine derartige Menge an Entwürfen zahlen müsste - und wieviel Geld man danach noch lockermachen müsste, um den besten Entwurf weltweit verwenden zu dürfen. Das alles wäre jedenfalls sicherlich teurer gekommen als die drei ausgeschriebenen Preise.
Nein, ich spreche nicht von Amokläufen oder Attentaten: im Artikel auf dsphotographic.com geht es darum, wie man im Urlaub Fotos bereits so knipsen kann, daß man daheim alle Touristen aus den Bildern leicht wegretuschieren kann. Kurz auf Deutsch zusammengefasst:
- Vorbereitung: Verwende ein Stativ und einen Zeit- oder Fernauslöser, um die Kamera sicher nicht zu bewegen. Verwende manuelle Kameraeinstellungen, damit sich nicht von Bild zu Bild die Belichtungsparameter und damit die Lichtstimmung der Bilder ändert
- Fotos machen: es geht nun darum, mehrere Aufnahmen vom selben Standort zu machen und darauf zu achten, daß sich die anderen Touristen auf jedem Bild an anderen Orten befinden (man also in letzter Konsequenz mehrere Bilder hat, auf denen jeder Ort, an dem sich Touristen aufhalten, mindestens einmal leer zu sehen ist). Am besten sieht man sich dazu die Originalbilder im Artikel an, dieser Punkt ist etwas schwer zu erklären. Nicht zuviel Zeit zwischen den Aufnahmen vergehen lassen, damit sich die Lichtstimmung nicht zu sehr ändert.
- Nachbearbeitung: Fotos in Photoshop öffnen, als getrennte Ebenen in ein gemeinsames Dokument kopieren und präzise ausrichten. Danach mit Hilfe von Ebenenmasken die touristenfreien Bereiche über dem Hauptfoto freilegen. Das resultierende Werk speichern und sich freuen
Übrigens ist die Fotogalerie auf der Page durchaus sehenswert. Und kaum eine Touristenattraktion auf den Bildern ist von Menschen bevölkert...
gefunden auf ADG: diese Flash-Animation von Clayborn Creative Consulting zeigt einige Nationalflaggen - mit Kundenkommentaren, wären die Flaggen von einer Werbeagentur bei Kunden präsentiert worden. Auf den ersten Blick witzig - in der Realität hat man bei der Präsentation von Logos tatsächlich mit solchen und so ähnlichen Argumenten zu kämpfen.
Besonders angenehm an der Fontpage Creamundo: zu allen Schriften gibts eine Vorschau und alle Schriften kann man online mit eigenen Texten testen. Die Auswahl, welche Schrift es denn nun für das anstehende Projekt werden soll, wird damit aber auch nicht leichter...
(gefunden bei A Welsh View)
Der Betreiber der Website Billboardom sammelt Bilder von kreativen Aussenwerbe-Ideen. Sehr nett sind etwa die Zippo-Werbung am Taxidach und diese Tenniswerbung.
Passend dazu: eine Sammlung kreativer Zeitungswerbeanzeigen und nette Ideen für bedruckte Einkaufstaschen.
Ich bin schon vor einiger Zeit über die sagenhaften Illustrationen von Kreuzfahrtschiffen von Kevin Hulsey gestolpert und habs damals nicht gebloggt - nun bin ich beim SWR wieder drauf gestossen. Wer zuviel Zeit (und einen guten Sponsor) hat, kanns anhand des Tutorials nachmachen: an der Endversion der "Radiance of the Seas" ist er nach eigenen Angaben 720 Stunden gesessen, alleine der Export der Liniengrafik aus Illustrator als PSD hat 9 Stunden gedauert. Binnen zwei Monaten war die sensationelle Schnittzeichnung fertig. Die "Empress of the Seas" war noch aufwendiger: 960 Stunden. Wer auf technische Illustrationen steht, ist auf seiner Website überhaupt gut bedient - es gibt ein reichhaltiges Portfolio zu durchstöbern.
Auch können will...
Nun macht mir Digitalfotografie wieder Spaß: seit Anfang Februar knipse ich nach einem eher mühsamen Ausflug ins Land Nikon wieder mit einer Canon. Für die Powershot A620 hab ich mich nach tagelangem Wühlen in diversen Reviews, Foren und Datenblättern entschieden - 318 Euro für eine Kamera, die so viel kann, sind im besten Sinne des Wortes preiswert. Bedienung und Bildqualität sind schwer OK, die Akkulaufzeit sensationell - nach mehr als 300 Bildern hab ich bisher noch nicht tauschen müssen. More to come - es ist damit zu rechnen, daß mein Weblog wieder ein bißl bildlastiger wird.
Feines Tool zur Kamerawahl übrigens: die Schnellübersicht von Digicamfotos.de. Mit dem Filter am Fuß der Übersichtsseite kann man schnell und problemlos die Datenbank nach passenden Cams durchsuchen. Mein Filter übrigens: mindestens 4-fach-Zoom, mindestens 5 Megapixel, Makro unter 5 cm, AA-Akkus, AF-Hilfslicht, Zeitautomatik, Blendenautomatik. Da bleiben nicht mehr viele über...
Die Grafikpage Oyonale von Gilles Tran ist eine Fundgrube für grafische Spielereien. Seine Spezialität sind 3D-Renderings mit POVray, von denen es mehr als 300 zu bestaunen gibt. Manche davon sogar als Quicktime-Panorama, etwa dieses, das offenbar an die Szenenbilder von "Das fünfte Element" angelehnt ist.
Weiters gibts viele Ressourcen und Infos zum Thema 3d-Modelling & Rendering und etliche POV-Objekte zum kostenlosen Download. Ich hab jedenfalls grad mehr als eine Stunde auf der Page verbracht und bin immer noch nicht fertig.
Gimp ist ja der Open-Source-Mitbewerber von Photoshop. Mühsam auf Windows nur die gewöhnungsbedürftige Bedienung und die dutzenden Fenster, die bei Gimp geöffnet werden - für jede Werkzeugpalette ein Button in der Taskleiste. GimpShop ändert dieses Manko - ebenfalls OpenSource, also kostenlos verfügbar, wurde die Oberfläche weitgehend an Photoshop angepasst. Allerdings ist der Rest gleich geblieben. Man muß sich also weiterhin mit fudeligen Menüs, grottiger Optik und viel zu vielen Subfenstern und Menüleisten herumschlagen (immerhin hat jedes Subfenster eine). Was im direkten Umstieg weiters mühsam ist: die Tastaturkürzel, die man als Photoshop-Benutzer jahrelang automatisiert hat, bewirken völlig andere Aktionen. Für mich wirds also wieder nix mit dem Umstieg, dazu bin ich Photoshop zu sehr gewohnt.
Eine Hand voll pixeliger Links hat das powerbook_blog zusammengetragen.
Befehl: absurfen!
Dieses Tutorial zeigt, wie man mit Photoshop fotorealistische Bilder von der leeren Zeichenfläche weg erstellen kann (wenn mans kann). Als Werkzeug wurde angeblich nur eine klassische Drei-Tasten-Maus verwendet. Das Endergebnis ist jedenfalls mehr als verblüffend. Es zeigt sich, daß man bei solchen Aufgaben auch am Computer aufgeschmissen ist, wenn man prinzipiell kein Zeichentalent besitzt.
(gefunden bei Danelope)