Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie. (Alber Einstein)

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  • Samstag
  • 16.Oktober 2010

HP Laserjet 1010 unter Windows 7 – funktioniert wieder!

Nach dem Wechsel auf Windows 7 wollte unser guter alter HP Laserjet 1010 sich nur mühsam zur Zusammenarbeit überreden lassen. Es ließen sich zwar die Treiber für Windows Vista installieren, aber beim Drucken machte das Ding nach jeder Seite eine Kunstpause von 10 Sekunden - es war somit praktisch nicht mehr möglich, längere Dokumente auszudrucken.

Nachdem ich in einigen Foren gestöbert habe, ist mir eine einfache, aber wirksame Lösung untergekommen: den Drucker mit dem Treiber des HP Laserjet 3055 PCL5 installieren (über "Geräte und Drucker -> Drucker hinzufügen -> lokaler Drucker -> vohandener Anschluss -> generischer IEEE1284.4")!

Funktioniert wieder alles wunderbar, lediglich den Drucker selbst muss man nach der Installation umbenennen - Rechtsklick, Druckereigenschaften und oben wieder HP Laserjet 1010 reinschreiben. Fertig.

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  • Freitag
  • 1.Oktober 2010

Problem: “Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren”-Liste ist leer. Die Lösung: hier!

Hauptsächlich als Notiz an mich selbst, sollte das Problem noch einmal auftauchen: unter Windows Vista und Windows 7 kann es vorkommen, dass die Liste "Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren" unter "Programme und Funktionen" keine Einträge aufweist, die Liste also leer ist. Man scheitert dadurch am Hinzufügen oder Löschen von Funktionen - und sei es, wie in meinem Fall, nur daran, dass man die Spiele in Windows 7 nachinstallieren möchte.
Mit Hilfe des System Update Readiness Tool von Microsoft und ein bißl Registry-Herumspielen kann man sich eine Neuinstallation von Windows ersparen und die zuständigen Einträge in der Windows-Registrierung selbst ausbessern. Die englische Anleitung dazu gibts auf raymond.cc.

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  • Mittwoch
  • 30.Juni 2010

Windows 7 mit einer Update-DVD neu installieren

Wenn man Windows 7 mit einer Update-DVD auf einen leeren PC installieren möchte, so wird die Update-Seriennummer als "nicht gültig" zurückgewiesen, selbst wenn man eine Windows-Vorversion besitzt, die einen zum Update berechtigt. Microsoft hat hier leider nicht vorgesehen, einfach die Seriennummer der Vorversion auch eingeben zu können. Man muss jedoch nicht erst das "alte" Vista oder XP auf dem PC installieren (und damit beim Update überflüssigen Ballast auf der vorher jungfräulichen Festplatte zurücklassen), es gibt für das Problem einige recht einfache Lösungen (die man allerdings nur anwenden darf, wenn man tatsächlich eine gültige Lizenz einer updateberechtigten Vorversion von Windows besitzt!!!)
Die einfachste Variante: die doppelte Installation. Einfach während der ersten Neu-Installation keinen Produktkey eingeben - Windows 7 startet trotzdem normal. Danach aus dem laufenden Windows 7 heraus die Installation nochmals starten, als Installationsvariante "Update" auswählen und Windows 7 nochmals installieren. In diesem zweiten Durchgang wird nun auch der Produktkey angenommen und die automatische Aktivierung via Internet funktioniert problemlos. Dauert etwas länger, funktioniert dafür einwandfrei.
Wenns schneller gehen soll: Weitere Workarounds habe ich im Dr.Windows-Forum gefunden.

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  • Donnerstag
  • 30.April 2009

Das EGM PC-Diagnose-Toolkit V0.1 für den USB-Stick

Seit einigen Jahren schon trage ich stets einen USB-Stick bei mir, der unter anderem mit verschiedensten Tools für PC-Diagnose und -reparatur befüllt ist, quasi ein Software-Schweizermesser für den PC. PC Diagnose ToolkitNachdem ich in den letzten Wochen gleich mehrmals drauf angesprochen wurde, ist es offenbar an der Zeit, diese sorgsam zusammengestellte Freeware-Kollektion der geschätzten Internetgemeinde zur Verfügung zu stellen. Hier gehts zur Detailseite mit allen Infos: welche Tools sind mit dabei, wie funktionierts, wo kann mans runterladen. Kostenlos.

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  • Montag
  • 19.Januar 2009

Praktische Rechtsklick-Erweiterung: FileMenu Tools

Mit der Freeware FileMenu Tools lässt sich das Kontextmenü im Explorer anpassen, das beim Rechtsklick auf einen Ordner oder eine Datei erscheint. Es stehen damit Tools zur Verfügung, die es in Windows normalerweise nicht gibt:

  • Synchronisieren von Ordnerpaaren mit genauer Auswahl, was und in welche Richtung synchronisiert werden soll.
  • Suchen und Ersetzen von Text in mehreren ausgewählten Dateien
  • Löschen von gesperrten Dateien
  • Zerlegen von Dateien in mehrere Teile (und wieder zusammensetzen)
  • Ordner-Icons ändern
  • Namen und Pfad von Dateien und Ordnern in die Zwischenablage kopieren
  • Dateien kopieren und/oder verschieben
  • Zeitstempel von Dateien ändern
  • Dateien als Mail versenden
  • Dateien duplizieren
  • Dateien nach Mustern umbenennen
  • Dateien nach Typ auswählen oder löschen
  • Datei mit Notepad öffnen
  • Datei in Eingabeaufforderung ausführen

und vieles mehr. Alleine aber schon die Option "Neuen Ordner erstellen" direkt im Kontextmenü zur Verfügung zu haben ist den Download wert! Weil das alles ziemlich unübersichtlich wird, wenn man einfach alle Optionen aktiviert, kann man die einzelnen Punkte noch in thematischen Ordnern im Kontextmenü zusammenfassen (so wie auf meinem Bild). Das Menü für die Einstellung findet sich ebenfalls im Kontextmenü, es kann als Sprache Englisch oder Spanisch gewählt werden. Ein deutsches Sprachpaket ist zum Download verfügbar, es muss nach der Installation des Tools ins Verzeichnis "lang" im Installationsverzeichnis entpackt werden.

  • Mittwoch
  • 19.März 2008

Verknüpfung fürs “Hardware auswerfen” erstellen

Gerade wieder hab ich mich drüber gefreut, daß ich letztens im Netz auf diesen Tipp gestossen bin (und ihn sofort umgesetzt habe):

Wenn man häufig externe Festplatten oder USB-Sticks verwendet, dann kennt man den Effekt beschädigter oder nicht lesbarer Dateien, wenn man den Datenträger zu früh absteckt, ohne ihn ordnungsgemäß abzumelden. Nur - das Taskleistensymbol für "Hardware entfernen" ist winzig klein rechts unten neben der Uhr versteckt. Die Lösung für das Problem: eine Verknüpfung am Desktop zum Dialogfenster "Hardware entfernen".

  • Rechtsklick auf den Desktop, "Neu > Verknüpfung"
  • Als Ziel folgende Zeichenfolge eingeben:
    rundll32.exe shell32.dll,Control_RunDLL hotplug.dll
  • Als Name "Geräte auswerfen" eingeben.

Durch Doppelklick auf die Verknüpfung öffnet sich nun das Dialogfenster zum Hardware entfernen. Übrigens: Datenträger können nur problemlos abgemeldet werden, wenn kein Fenster mehr auf den Datenträger zugreift. Ergo vor dem Abmelden alle Programmfenster schließen, in denen auf den Datenträger zugegriffen wurde (und warten, bis ein evtl. vorhandenes AKtivitätslicht am Datenträger aufgehört hat zu blinek). Dann klappts auch mit dem Auswerfen :-)

Das Vista Service Pack 1 ist da!

Seit gestern kann das Service Pack 1 für Windows Vista von der Microsoft-Website heruntergeladen werden.  Der Download ist 434 MB groß und kann für englische, französische, deutsche, japanische oder spanische Vista-Installationen verwendet werden. Die Installation dauert etwa eine Stunde, obwohl pro Sprache nur etwa 65 MB an Daten ausgetauscht werden. Erster Eindruck: der Rechner scheint etwas flotter geworden zu sein, besonders bei Explorer-Aktionen wie Dateien kopieren oder verschieben. Weiters soll sich die Stabilität drastisch erhöht haben - mal schaun. Eine Übersicht über die Änderungen gibts (auf englisch) im Microsoft Technet. 

  • Donnerstag
  • 31.Januar 2008

Automatische Shortcuts für die Schnellstartleiste

Ein cooles Feature in Windows Vista: den Links in der Schnellstartleiste werden automatisch von links nach rechts Tastaturkürzel zugewiesen! Man kann mit der Windows-Taste und den Zahlentasten direkt auf die einzelnen Buttons zugreifen, Win+1 für den ersten Button, Win+2 für den zweiten usw. Seehr praktisch!

  • Sonntag
  • 27.Januar 2008

Umstieg auf Vista

Anlässlich eines neuen Laptops bin ich nunmehr zum Umstieg auf Windows Vista genötigt worden. Und ich hatte bisher aber noch keine Gelegenheit, mich damit zu beschäftigen. Einige erste Eindrücke vom Einrichten des neuen Rechners:

  • Der Rechner selbst: der Sony FZ21S ist ein recht nett verarbeitetes Mittelklasse-Notebook. Wie vom Vorgänger gewohnt sind sowohl das Display als auch die Tastatur top. Jedoch ist der "Neue" etwas leichter und hat eine schwarze Tastatur. Was ich jetzt bereits weiß das mich nerven wird: USB-Anschlüsse gehören meiner Meinung nach an die Rückseite eines Notebooks - und nicht rechts, in der Höhe, in der man üblicherweise mit der Maus herumfährt. Und damit nicht genug, auch für Linkshänder ist etwas dabei, denn einer der sowieso zu wenigen drei Anschlüsse sitzt links.
  • Nervigstes Feature beim Einrichten von Windows Vista ist eindeutig die Benutzerkontensteuerung (UAC), die bei nahezu jeder Aktion fünfmal nachfragt, ob man denn dieses oder jenes Programm wirklich starten wolle. Letztlich dient aber dieses Feature zur Sicherheit, da man in Vista zwar als normaler User zwar bereits Administrator ist (einer der Hauptkritikpunkte in XP), daß Programme aber nur mit normalen Nutzerrechten gestartet werden. Die UAC fragt also dann nach, wenn ein Programm als Administrator ausgeführt werden soll. Damit soll sichergestellt werden, dass nicht womöglich wichtige Systemeinstellungen unbeabsichtigt geändert werden oder sich Trojaner oder ähnliche Schadprogramme unbemerkt installieren können. Nur - beim Installieren von dutzenden Programmen wird das ständige Gefrage schnell nervtötend. Man kann das Feature aber temporär deaktivieren: "msconfig" starten (mit Start - Ausführen oder "msconfig" ins Suchfeld eintippen). Dort findet man unter "Tools" den Eintrag "Benutzerkontenschutz deaktivieren" - diesen anwählen und unten auf "Start" klicken. Danach den PC neu starten und schon kann man in Ruhe konfigurieren. Meine Empfehlung allerdings: nach getaner Arbeit auf demselben Weg wieder aktivieren, denn sonst werden alle Programme automatisch mit Administratorrechten ausgeführt und auch der Internet Explorer läuft nicht mehr im geschützten Modus!
  • Tastaturshortcuts funktionieren wie gewohnt: Windows-E für den Explorer, Windows-Pause für den Gerätemanager, Windwos-L zum Sperren des Rechners und viele mehr. Einen neuen Shortcut gibts auch: für das optisch supergeniale "Zwischen Fenstern umschalten" nimmt man Windows-TAB. Gesamt habe ich eigentlich den Eindruck, daß es sich ein um Klickibunti aufgewertetes Windows XP handelt. Wenngleich um ein recht gutes.
  • Die Systemordner sind alle nur mehr auf Englisch vorhanden - der (sichtbare) Ordner c:\Programme heisst also (in Pfadangaben) tatsächlich c:\Program Files, was etwa beim Einrichten von Apache zu Verwirrung führen kann, wenn die Fehlermeldung beim fehlgeschlagenen Apache-Start lautet, daß der Dokumentenordner nicht existiert, obwohl man ihn im Explorer SEHEN kann. PCtipp.ch hat einen Artikel drüber.

More to come - schließlich bin ich noch nicht fertig mit Einrichten :-)

 

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