A billion here, a billion there, and soon you're talking about real money. (Everett M. Dirksen)

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  • Mittwoch
  • 23.Juli 2014

WordPress Kontaktfelder hinzufügen oder entfernen

Kontaktfelder kann man sehr einfach zum WordPress-Benutzerprofil hinzufügen oder entfernen. Einfach dieses Codeschnipsel in die functions.php einfügen:

// Kontaktmethoden hinzufügen

add_filter('user_contactmethods', 'meine_neuen_kontaktfelder');
              
function meine_neuen_kontaktfelder($user_contactmethods){
 
    // Neue Felder hinzufügen (Name / Beschriftung)
  $kontaktfelder['twitter'] = 'Twitter @username';
  $kontaktfelder['facebook'] = 'Facebook URL';
  $kontaktfelder['gplus'] = 'Google+ URL';
  
  // Nicht benötigte Felder entfernen
  unset($kontaktfelder['yim']);
  unset($kontaktfelder['aim']);
  unset($kontaktfelder['jabber']);
 
  return $kontaktfelder;
}

Der Abruf im Theme erfolgt wie bei anderen Benutzer-Metadaten:

$metadata = get_user_meta($benutzerID);

echo "Twitter:  ".$metadata['twitter'][0];
echo "Facebook: ".$metadata['facebook'][0];
echo "Google+:  ".$metadata['gplus'][0];

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  • Dienstag
  • 22.Juli 2014

15 Beispiele, was WordPress alles kann

Hier sind 15 Beispiele, was man mit WordPress alles tun kann. Diese Vielseitigkeit liebe ich - denn WordPress ist schon lange nicht mehr "nur" ein leistungsfähiges Blogsystem.

WordPress: Meta-Boxen ein/ausschalten via functions.php

Normalerweise kann jeder Benutzer die Meta-Boxen rund um den Editor selbst zuschalten oder wegschalten (im Editorfenster rechts oben unter "Optionen"), bei Kundenprojekten kann es aber sinnvoll sein, manche der Boxen serienmäßig aus- oder einzuschalten oder deren Reihenfolge vorab festzulegen. Das geht mit ein bißl Bastelei recht flott:

- In den Verwaltungsbereich einloggen, das Editorfenster für Beiträge aufrufen (z.B. mit "Beitrag -> Erstellen") und rechts oben unter "Optionen" alle Boxen wegschalten, die nicht gebraucht werden.

-  Mindestens eine der Boxen an eine neue Position ziehen. Das kann man unmittelbar danach wieder rückgängig machen, aber so wird der entsprechende Eintrag in der Datenbanktabelle wp_usermeta angelegt.

- Nun kann man in der Datenbanktabelle wp_usermeta die Einträge

meta-box-order_post
metaboxhidden_post

zur eigenen Benutzer-ID suchen. Dort stehen die Reihenfolge der Boxen sowie die versteckten Boxen drin (zwar nicht ganz im Klartext, aber es sollte kein Problem sein).

- In der functions.php folgendes Codeschnipsel einfügen und entsprechend anpassen:

// Reihenfolge und eingeschaltete Editorboxen definieren
add_action('admin_init', 'set_user_metaboxes');
function set_user_metaboxes($user_id=NULL) {
    // aktuelle User-ID herausfinden
    if ( ! $user_id) $user_id = get_current_user_id(); 
    // 1. Reihenfolge für Meta-Boxen bei Beiträgen festlegen
    if ( ! get_user_meta( $user_id, 'meta-box-order_post', true) ) {
        $meta_value = array(
            'side' => 'categorydiv,submitdiv,postimagediv',
            'normal' => 'revisionsdiv,postcustom,commentstatusdiv,commentsdiv,slugdiv,authordiv',
            'advanced' => '',
            );
        update_user_meta( $user_id, 'meta-box-order_post', $meta_value );
	}
    // 2. Versteckte Meta-Boxen bei Beiträgen festlegen
    if ( ! get_user_meta( $user_id, 'metaboxhidden_post', true) ) {
        $meta_value = array('page_option_choice','postexcerpt','trackbacksdiv','postcustom','slugdiv'); 
        update_user_meta( $user_id, 'metaboxhidden_post', $meta_value ); 
        }
    // Hier ggf. noch gleichlautende Codes für Pages oder benutzerdefinierte Typen hinzufügen 
        // 1. Reihenfolge für Meta-Boxen bei Seiten festlegen (Code von oben anpassen)
        // 2. Versteckte Meta-Boxen bei Seiten festlegen (Code von oben anpassen)
 } // Ende der Funktion

- Für den Seiten-Editor lauten die entsprechenden Einträge in der wp_usermeta entsprechend metaboxhidden_page und meta-box-order_page, für benutzerdefinierte Beitragstypen metaboxhidden_TYPE und meta-box-order_TYPE, ansonsten bleibt die Vorgangsweise gleich.

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Sicherheitslücke in WordPress-Plugin MailPoet / Wysija!

Im beliebten Newsletter-Plugin MailPoet (früher Wysija) wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die Angreifer Schadsoftware auf den Server hochladen können. Betroffen sind alle Versionen vor 2.6.7, aber auch die direkte Nachfolgeversion 2.6.8 enthält einen Bug. Details dazu gibts bei heise.de - bitte macht eure Updates (oder lasst sie machen)!

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  • Montag
  • 14.Juli 2014

Upload-Probleme? Endlich gibts eine Alternative für NextGen Gallery 1.9.13!

Es war einmal - ein tolles Plugin für WordPress, mit dem man sehr fein Bildergalerien erstellen und verwalten konnte. Es hieß NextGen Gallery und konnte alles, was man brauchte: es bot viele Funktionen, hatte ein gutes Template-System und war auch bei Autoren von Erweiterungsplugins sehr beliebt. Doch dieses Plugin wurde an eine Firma namens Photocrati verkauft, die den kompletten Programmcode umkrempelte, weil sie das Plugin kostenpflichtig machen wollte. Und wenn man von Version 1.9.13 auf die Version 2.0 upgedatet hatte, so funktionierte danach oft die komplette Website nicht mehr. Noch schlimmer war es nur noch, wenn man eigene Vorlagendateien verwendet hatte, denn das Vorlagensystem von NextGen Gallery 2.0 war nicht mit alten Vorlagen kompatibel und es gab auch keine Dokumentation zum neuen Vorlagensystem. Das Resultat dieser Update-Katastrophe waren massenhaft schlechte Bewertungen auf der WordPress-Plugin-Seite und verärgerte Nutzer. So blieben viele Webmaster bei der letzten funktionierenden Version vorher, das war die 1.9.13. Diese funktionierte auch weiterhin, lediglich dem steten Ruf nach Updates galt es zu widerstehen.

Leider bewirkte letztens ein automatisches WordPress-Update für die Verson 3.9 , dass mit NextGen-Gallery keine Bilder mehr hochgeladen werden konnten, was natürlich den Webmastern der betroffenen Websites nicht verborgen geblieben war. Einzige Abhilfe (und keiner weiß so genau, warum), war anzuhaken, dass die Bilder beim Upload verkleinert werden sollen - denn das funktionierte zwar ebenfalls ab sofort nicht mehr, aber der Uploader blieb wenigstens nicht hängen.

Doch die Rettung ist da: eine Gruppe von Entwicklern hat sich der alten NextGen Gallery 1.9.13 angenommen und pflegt diese unter dem Namen NextCellent Gallery weiter! Der Umstieg von NextGen 1.9.13 ist einfach: das NextCellent Gallery Plugin installieren, NextGen-Gallery deaktivieren, NextCellent aktivieren - fertig. Der Versionsstand von NextCellent entspricht Version 1.9.20!
Support dafür gibts auch: ein Wiki mit umfangreicher Dokumentation steht zur Verfügung, in dem auch das Thema Templates gut abgehandelt wird. Weiters gibt es eine Liste mit kompatiblen NextGen Gallery Erweiterungsplugins. Auf meiner Panoramawebsite wurde NextGen zur Darstellung aller Gallerien, Alben, Karten, eingebetteten Panoramen und vielem mehr eingesetzt - und selbst dort läuft NextCellent ohne weitere Anpassungsarbeiten!

Großartige Arbeit, WordPress Ready, you made my YEAR!

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  • Samstag
  • 16.März 2013

WordPress-Linksammlung

Hier die Linksammlung zu meiner WordPress-Session am #Femcamp13. Ich hoffe, ich hab keines der angesprochenen Themen vergessen:

(more...)

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  • Dienstag
  • 28.August 2012

WordPress-Genesis-Themes in weniger als einer Stunde handytauglich machen

Wenn man Websites mit WordPress und dem Genesis-Framework baut, dann spart das viel Arbeit. Durch den immer gleichen modularen Aufbau kann man auch umfangreichere Arbeiten relativ flott umsetzen. Hier eine englische Anleitung, wie man ein Genesis Theme in weniger als einer Stunde handytauglich macht.

Einziger Punkt, der mir noch dabei gefehlt hat: wenn man position:absolute; im Stylesheet verwendet, so muss man diese Angabe durch position:static; ersetzen.

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  • Freitag
  • 30.März 2012

Wie man den Facebook-Link-Cache erneuert

Wenn man den Link zu einer Website auf Facebook postet, so holt sich Facebook den aktuellen Inhalt und verschiedene Angaben im Seitenkopf, um Titel, Beschreibung und ein Vorschaubild anzeigen zu können. Diese Angaben werden bei Facebook zwischengespeichert, damit dieser Vorgang nicht jedesmal Traffic verursacht. Wenn aber genau zu diesem Zeitpunkt der Inhalt dieser Website nicht korrekt aufbereitet wurde (kein Seitentitel, kein Bild oder falsche Seitenbeschreibung), so merkt sich Facebook ziemlich lange irgendwelchen Blödsinn - und jeder, der die betreffende Seitenadresse teilt, verbreitet den Schas noch weiter.

Nachdem dieses Problem nun zwei Mal kurz hintereinander bei Kundenwebsites aufgetaucht ist, die ich Facebook-fit machen sollte, habe ich mich schlau gemacht, wie man Facebook dazu bringt, diese Informationen einfach neu von der betreffenden Website abzuholen.

Das geht ganz einfach - wenn man weiß, wie:

Facebook bietet ein Tool namens "Debugger" an (das hieß früher "URL Linter") . Dort gibt man eine Seitenadresse ein und klickt auf "Fehlerbehebung" - dann holt Facebook die Infos zur betreffenden Website frisch von deren Server ab und bietet eine Vorschau, wie die Website-Inhalte auf Facebook beim Teilen angezeigt werden.

Netterweise überschreiben die abgeholten Daten den Facebook-Zwischenspeicher - wenn also eine Seite zickt, kann man sie entsprechend umbauen, URL in den Debugger, Ergebnis prüfen - und auch alle anderen, die ab diesem Zeitpunkt die Website-Adresse teilen, kriegen die aktualisierten Daten geliefert. Die META-Description einer Website wird z.b. als Beschreibungstext verwendet, so kann man also gezielt bestimmen, was Facebook dort anzeigen soll. Wers ganz genau wissen (und gestalten) will, der kann anstatt META-Description & Co. auch die Facebook-OpenGraph-Metatags im Seitenkopf verwenden, die sich etwa in WordPress ziemlich einfach einbauen lassen.

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  • Mittwoch
  • 2.November 2011

WordPress-Bookmarklet für “Link hinzufügen”?

Seit Version 2.5 von WordPress gibt es das praktische Bookmarklet "Link this" ja nicht mehr, mit dem man einfach und schnell Links zur eigenen Blogroll hinzufügen konnte. Aus aktuellem Anlass: so baut man sich dieses Bookmarklet selber!

  • Diesen Link in die Linkleiste des Browsers ziehen
  • Rechtsklick, "Eigenschaften" auswählen
  • Unter "Adresse" in der langen Javascript-Wurst die eigene Blog-Adresse eintragen (so wie hier):
javascript:void(linkmanpopup=window.open('http://WWW.DEINE-BLOGADRESSE.AT/wp-admin/link-add.php?action=popup&linkurl='+escape(location.href)+'&name='+escape(document.title),'LinkManager','scrollbars=yes,width=750,height=550,left=15,top=15,status=yes,resizable=yes'));linkmanpopup.focus();window.focus();linkmanpopup.focus();

Nun kann man auf beiliebigen Websites das Bookmarklet anklicken - ein neues Fenster wird geöffnet und die Daten der Website ins Formular für neue Links eingetragen. Bleibt nur noch, auf "Link hinzufügen" zu klicken.

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  • Dienstag
  • 23.August 2011

Kurzfassung the_excerpt auch bei WordPress-Seiten aktivieren

Üblicherweise kann man in WordPress bei Artikeln eine Kurzfassung eintragen, die dann in den Vorlagendateien mit dem Template-Tag the_excerpt() angezeigt werden kann. Leider gibts diese Möglichkeit in der Standardinstallation für Seiten nicht. Da ich zu faul war, das in den WordPress-Docs nachzuschlagen, habe ich bisher das Plugin Page Excerpt eingesetzt, das mich aber zeimlich unverschämt dazu auffordert, an den Entwickler per Paypal zu spenden. Versteht mich nicht falsch, jedermann soll von seiner Arbeit leben können und ich spende auch durchaus für gute Plugins, aber in diesem Fall besteht ein krasses Missverhältnis zwischen Nutzen und Penetranz mit der am Dashboard um Spenden geschnorrt wird - siehe Screenshot. Das zeigt sich auch daran, daß die Plugin-Datei, die fürs Schnorren zuständig ist, 19.630 Byte hat - die eigentliche Nutzdatei grade mal 768 Byte.

Dabei ist die Lösung auch ohne Plugin watscheneinfach. Folgende Zeilen in die Datei functions.php des verwendeten Themes eintragen - und man braucht dafür kein Plugin mehr:

//Auszug oder Kurzfassung fuer statische Seiten the excerpt
add_action( 'init', 'my_add_excerpts_to_pages' );
function my_add_excerpts_to_pages() {
add_post_type_support( 'page', 'excerpt' );
}

Danke an Monika Thon-Soun - ihr Artikel auf Texto.de zu diesem Thema hat mich wieder daran erinnert, daß ich das nervtötende Plugin auf allen meinen Seiten rausschmeißen wollte. Was ich nun getan habe.

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  • Mittwoch
  • 29.Juni 2011

WordPress: “User Photo” in “People Lists” verwenden

Mit dem WordPress-Plugin "People Lists" lassen sich sehr einfach Benutzerlisten ausgeben und formatieren und auch zu den Benutzerdaten neue Felder hinzufügen. Das kann man etwa bei Websites gut brauchen, wo eine Mitarbeiterliste oder eine Teamseite angezeigt werden soll. Die Ausgabe wird mit Vorlagen gesteuert, die sehr einfach mit Platzhaltern erstellt und geändert werden können. Es wäre dabei natürlich fein, auf ein Foto des jeweiligen Benutzers zugreifen zu können. Standardmäßig bietet WordPress aber nicht die Möglichkeit, ein Benutzerbild hochzuladen. Dafür wird das Plugin "User Photo" sehr gerne eingesetzt, weil die Benutzung sich sehr einfach gestaltet - es wird im Admin-Bereich des Benutzerkontos ganz unten ein Upload-Feld angezeigt, mit dem man ein Bild hochladen kann. Dieses wird automatisch auch in eine Vorschaubildgröße umgerechnet. Die Bilder können mit Template Tags in Vorlagen eingebaut werden.
Wie funktioniert nun aber die nahtlose Integration in People Lists?
Dankenswerterweise liefert der Autor von People Lists in den FAQ Beispielcode mit, wie zusätzliche Platzhalterfelder eingefügt werden können. Ein wenig dran rumgebastelt - und herausgekommen ist dieses Codefragment:

add_filter("people_list_custom_fields",'userphoto_images');
function userphoto_images($array){
   $array[] = "%userphoto_thumbnail%";
   $array[] = "%userphoto_photo%";
   return $array;
}

add_filter("people_list_fields_display",'replace_userphoto_tags',10,3);
function replace_userphoto_tags($display_list,$user)
{
   $display_list[] = userphoto__get_userphoto($user->ID, USERPHOTO_THUMBNAIL_SIZE, '', '', array('class' => 'userthumb'), '');
   $display_list[] = userphoto__get_userphoto($user->ID, USERPHOTO_FULL_SIZE, '', '', array('class' => 'userphoto'), '');
   return $display_list;
}

Diesen Code in die functions.php der verwendeten Seitenvorlage kopieren. Danach können in den People-Lists-Vorlagen die neuen Platzhalter %userphoto_thumbnail% und %userphoto_photo% verwendet werden. Diese werden sogar bei den Added Field Codes in der People-Lists-Verwaltung mit angezeigt. Ganz einfach - wenn mans weiß.

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  • Samstag
  • 21.Mai 2011

WordPress Multisite & Multi-Domain-fähig machen

Mit der aktuellen WordPressversion kann ja prinzipiell mit einer Installation mehrere Websites oder Blogs betreiben. Die Einrichtung ist gar nicht schwer, es reichen einige wenige Handgriffe, um WordPress Multisite-Fähigkeiten einzuhauchen. Danach sind allerdings alle neuen Sites nur via Subdomain erreichbar, man kann also nicht verschiedene Domains nutzen. Ein Tipp übrigens: wenn man auf dem Webserver keine Wildcard-Domains anlegen kann (oder darf), dann funktioniert Multisite trotzdem. Man muss lediglich für jedes Blog die Subdomain manuell anlegen und aufs Verzeichnis der WordPress-Installation zeigen lassen.

Es gibt auch die Möglichkeit, mehrere Domains mit einer einzigen Installation zu bespielen. Dazu benötigt man das WordPress MU Domain Mapping Plugin und nochmal 15 Minuten Handarbeit an den Quellcodes. Die genaue Anleitung dazu gibts ebenfalls auf thingybob.de. Grade eben eingerichtet, funktioniert einwandfrei.

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  • Donnerstag
  • 13.Januar 2011

Gefährliche Gratis-Themes für WordPress!

Dateien aus fremden Quellen sollte man ja grundsätzlich misstrauen. Das gilt aber auch für Bereiche, in denen der Durchschnittsbenutzer keinerlei Risiko vermutet. Siobhan Ambrose von WPMU.org hat getestet, welches Sicherheitsrisiko kostenlose WordPress-Vorlagen sein können, die man von weit oben in Google gereihten Download-Sites laden kann (die Suchbegrifffe waren schlicht "free wordpress themes"). Das Ergebnis ist erschreckend: von 10 getesteten Websites enthielten nur die Vorlagen aus dem Theme-Fundus direkt auf WordPress.org keine base64-codierten Elemente und waren daher als "sicher" einzustufen. Diese base64-codierten Programmzeilen enthalten (wenn man Glück hat) nur unerwünschte Links auf Fremdsites, um deren Google-Ranking zu erhöhen. Im schlimmsten Fall können die codierten Teile aber auch ein ernstes Sicherheitsproblem am Server verursachen.

Der Tipp der Expertin: man sollte nur Themes aus zuverlässigen Quellen verwenden. Beispielsweise kann man auf diesen  Websites fündig werden:

Mit den folgenden Plugins kann man Themes auf möglichen Schadcode prüfen:

Wenn man base64-codierte Zeilen in einem Theme entdeckt hat, kann man diese mit folgenden Tools decodieren:

Eine sichere Quelle für dein persönliches WordPress-Theme ist die EGM-Website-Werkstatt. Denn meine Vorlagendateien sind zwar nicht kostenlos, dafür sind sie auf dich oder deine Firma maßgeschneidert und enthalten keinerlei Schadcode. Garantiert :-)

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  • Donnerstag
  • 2.Dezember 2010

Weblog als Informationsdatenbank #hdcvie

Hier wie versprochen die Info- und Linkliste zu meiner Session am Half Day Camp Vienna. War wohl eher ein Vortrag als eine "klassische" Barcamp-Session :-)

Ich verwende WordPress als Weblog-Plattform. Alle erwähnten Einstellungen und Plugins beziehen sich da darauf.

Mein Workflow: Infos per "Press-It"-Bookmarklet in Artikel-Entwürfen sammeln und wenn genug Info für einen Artikel beisammen ist, bearbeite ich den Entwurf nach und publiziere ihn. Derzeit habe ich ca. 90 Artikel-Entwürfe in meiner WordPress-Installation gelagert, die ihrer Fertigstellung harren. Reine Links auf interessante Websites sammle ich in Delicious, von wo sie einmal täglich als Artikel-Entwurf ins Weblog übernommen werden. Meist kopiere ich dann die Delicious-Beiträge (und Tags!) mehrerer Tage in einen Artikel zusammen und veröffentliche erst dann. Zeitaufwand täglich im Schnitt 15 Minuten. Zweck: im Volltext durchsuchbare Infodatenbank und neuer Content für meine Website.

Bookmarklet "Press this" findet sich im Administrationsbereich von WordPress unter "Werkzeuge" - einfach den Link in die Lesezeichenleiste ziehen. Durch Klick auf diesen Link wird ein neuer WP-Artikel erstellt, in den bereits die Daten der aktuell angesurften Website eingetragen sind.

Stichworte ("Tagging") und Kategorien konsequent verwenden!

Entwürfe verwenden: wenn man einen Artikel neu erstellt und nicht auf "Publizieren" sondern nur auf "Speichern" klickt, dann erstellt man einen Entwurf. Dieser ist noch nicht im Weblog sichtbar und kann nachträglich ergänzt und erweitert  werden. Das eignet sich in Kombination mit dem "Press It!"-Bookmarklet auch hervorragend, um Artikel-Ideen schnell und einfach festzuhalten.

Rechtschreibprüfung verwenden: lässt sich sehr einfach mit dem Firefox-Addon Deutsches Wörterbuch verwirklichen, das alle Formularfelder überwacht und Rechtschreibfehler klassisch mit roter Wellenlinie anzeigt.

Delicious als Linkdatenbank nutzen: wenn man die Adressen interessanter Websites einfach nur merken und archivieren will, ohne gleich einen ganzen Artikel drüber zu schreiben. Links kann man am schnellsten mit dem Delicious-Addon für Firefox oder mit einem der Bookmarklets eintragen. Mit dem Plugin Postalicious kann man die abgelegten Links automatisiert als Beitrag in WordPress übernehmen (ich empfehle, die Beiträge als Entwurf speichern zu lassen - Einstellung "Save as Draft")

Fehlerhafte Links findet das Plugin "Broken Link Checker" automatisch und markiert sie.

Mit dem Plugin WP Database Backup kann man die Datenbank automatisiert sichern und sich die Sicherungsdatei per Mail senden lassen.

Schutz vor Spam-Kommentaren bieten entweder Spam Karma (umfangreich, mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten) oder Antispam Bee (einfache Konfiguration, trotzdem fast gleiche Trefferquote wie Spam Karma). In drastischen Fällen kann man den Einsatz von Bad Behaviour auch noch erwägen - kann aber zu Zugriffsproblemen führen. In Notfall den Plugin-Ordner per FTP einfach wieder rauslöschen.

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  • Dienstag
  • 10.August 2010

WordPress 3: Wartungsmodus manuell beenden

Während man in WordPress 3 das Kernsystem oder die Updates aktualisiert, wird das Weblog automatisch in einen Wartungsmodus gesetzt. Seitenbesucher, die währenddessen auf Besuch kommen, kriegen lediglich zu lesen:

"Für kurze Zeit nicht verfügbar um eine regelmäßige Instandhaltung durchzuführen. Prüfe in einer Minute nochmals"

Eine feine Sache, solange beim Update alles glatt läuft. Blöd, wenn nicht: dann bleibt das Weblog im Wartungsmodus und man kann mit etwas Pech nicht einmal mehr aufs Backend zugreifen. Die Abhilfe ist einfacher als man glaubt: man verbindet sich per FTP mit dem Server, aktiviert im FTP-Programm die Anzeige versteckter Dateien und löscht im Hauptverzeichnis des Weblogs die Datei .maintenance - dann funktioniert das Login wieder und man kann dem Fehler auf den Grund gehen.

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  • Mittwoch
  • 23.Dezember 2009

WordPress mehrsprachig? Kein Problem!

Mit dem Plugin WPML Multilingual CMS soll sich jede WordPress-Website kinderleicht mehrsprachig betreiben lassen. Die Features klingen viel versprechend, jetzt sollte ich nur noch die Zeit finden, es zu testen ;-)

Update 26.12.2009: wie der Zufall es will, brauche ich genau diese Funktionalität für ein aktuelles Projekt, da sich die Kundin dazu entschlossen hat, ihre Website mehrsprachig anzubieten. Das Plugin arbeitet bisher stabil unter WordPress 2.9 und integriert sich nahtlos in die Admin-Oberfläche. Man erhält bei jeder Seite und bei jedem Post die Auswahlmöglichkeit der Übersetzung hinzu. Die übersetzten Daten werden zwar als neue Seiten bzw. Posts mit eigener ID gespeichert, aber in der Übersichtsliste im Admin-Bereich nicht als eigene Punkte, sondern nur als Übersetzung angezeigt. Dadurch bleibt die Liste aufgeräumt und man sieht auf einen Blick, für welche Seitenbereiche bereits Übersetzungen existieren.

Das Verhalten mancher Template-Tags ist allerdings gewöhnungsbedürftig, aber im Prinzip logisch. Ich habe etwa eine Navigation eingebaut, die auf der Funktion wp_list_pages basiert. Beim Anzeigen einer übersetzten Seite war plötzlich die Navigation verschwunden. Die Lösung ist einfach - wenn mans weiß!
(more...)

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  • Montag
  • 21.Dezember 2009

76 WordPress-Tricks

Warum der Beitrag auf Perishable Press eigentlich Stupid WordPress Tricks heisst, weß ich nicht. Denn die vorgestellten Tricks sind genau das Gegenteil: oft verblüffend einfache Workarounds für häufige Problemstellungen, wenn man Websites mit WordPress umsetzt. Beispiele gefällig?

  • Letztes Änderungsdatum in einem Beitrag anzeigen
  • Liste mit Beiträgen anzeigen, die erst in Zukunft freigeschaltet werden
  • Beiträge von vor genau einem Jahr anzeigen
  • Kommentare und Trackbacks in alten Beiträgen automatisch deaktivieren
  • Auf die Daten eines speziellen Beitrags auch außerhalb des "Loops" zugreifen
  • Kommentare des Beitrags-Autors speziell kennzeichnen
  • Mehrere Widget-Sidebars einrichten
  • Leser des RSS-Feed zum Kommentieren auffordern
  • uvm.

Lesebefehl - denn hier können selbst WordPress-Profis noch was dazulernen!

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  • Dienstag
  • 22.September 2009

WordPress-Plugin für vereinfachten Admin-Bereich

Mit dem WordPress-Plugin Adminimize kann man den Admin-Bereich eines WordPress-Blogs um unnötige oder für die Redakteure nicht wichtige Funktionen schlanker machen, indem man die betreffenden Bereiche einfach ausblendet. Das erleichtert der typischen Vorzimmerblondine die Arbeit am Firmenblog erheblich ;-)

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  • Montag
  • 21.September 2009

WordPress-Plugin für Flickr-Fotoalben

Mit dem WordPress-Plugin flickr Photo Album kann man sehr einfach flickr-Fotosets in einem WordPress-Weblog als Fotoalbum einbinden. Die mitgelieferte Vorlage lässt sich dabei exakt auf die Optik der eigenen Seite trimmen und man kann Overlay-Effekte wie Lightbox einbauen. Ein Muss, wenn man sowohl Weblog als auch flickr-Konto hat.

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  • Dienstag
  • 2.Juni 2009

WordPress-Hacks für Profis

Bin in letzter Zeit über Tonnen an WordPress-Ressourcen gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten möchte (und die ich außerdem selbst wieder finden mag, wenn ich sie brauchen sollte):

  • WordPress Shortcodes: eine gute Einführung in Shortcodes - man kann damit in einen Beitrag speziell formatierte Abkürzungen einfügen, die beim Anzeigen des Beitrags dynamisch in lesbare Inhalte umgewandelt werden. Shortcodes werden seit WordPress 2.5 unterstützt und sind eine Technik, die unglaubliches Potential hat.
  • Thumbnails für Beiträge: englisches Tutorial, wie man jedem Beitrag ein Vorschaubild zuweist und diese Bilder auf der Startseite anzeigt.
  • Huge compilation of WordPress Code: umfangreiche Zusammenstellung von WordPress-Codeschnipseln
  • Eigentlich nicht WordPress, aber ein interessanter Ansatz: No more CSS Hacks erklärt, wie man mit PHP dynamisch ein Stylesheet für den aktuellen Browser erzeugt.

Update 4.6.2009: wie immer kommen noch interessante Links dazu, sobald man einen Beitrag freigeschaltet hat. So auch diesmal:

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