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Österreichs Züge haben Seilzugbremsen

Das will uns jedenfalls die Österreich-Qualitätszeitung einreden, die in einem Artikel zu einem Zugunglück entsprechend getextete Infoboxen dazu abdruckte. Die technischen Hintergrund-Infos werden immer öfter vom mopedfahrenden Praktikanten getippt, der noch nicht gelernt hat, dass Züge mit Druckluft gebremst werden, es sich also bestenfalls um einen Bremsschlauch gehandelt haben könnte und der Lokführer nicht an einem Seil ziehen muss, um sein Gefährt zum Stehen zu bringen.
Egal - die Zielgruppe wirds nicht merken :-)

Windows 7 mit einer Update-DVD neu installieren

Wenn man Windows 7 mit einer Update-DVD auf einen leeren PC installieren möchte, so wird die Update-Seriennummer als "nicht gültig" zurückgewiesen, selbst wenn man eine Windows-Vorversion besitzt, die einen zum Update berechtigt. Microsoft hat hier leider nicht vorgesehen, einfach die Seriennummer der Vorversion auch eingeben zu können. Man muss jedoch nicht erst das "alte" Vista oder XP auf dem PC installieren (und damit beim Update überflüssigen Ballast auf der vorher jungfräulichen Festplatte zurücklassen), es gibt für das Problem einige recht einfache Lösungen (die man allerdings nur anwenden darf, wenn man tatsächlich eine gültige Lizenz einer updateberechtigten Vorversion von Windows besitzt!!!)
Die einfachste Variante: die doppelte Installation. Einfach während der ersten Neu-Installation keinen Produktkey eingeben - Windows 7 startet trotzdem normal. Danach aus dem laufenden Windows 7 heraus die Installation nochmals starten, als Installationsvariante "Update" auswählen und Windows 7 nochmals installieren. In diesem zweiten Durchgang wird nun auch der Produktkey angenommen und die automatische Aktivierung via Internet funktioniert problemlos. Dauert etwas länger, funktioniert dafür einwandfrei.
Wenns schneller gehen soll: Weitere Workarounds habe ich im Dr.Windows-Forum gefunden.

Wie sicher ist mein Passwort?

Auf howsecureismypassword.net kann man Passwörter auf "Einbruchsicherheit" überprüfen lassen. Es wird ermittelt, wie lange ein normaler Desktop-PC brauchen würde, um das jeweils getestete Passwort zu knacken. Natürlich werden die Eingaben nicht gespeichert - wer ganz sicher gehen möchte, nimmt nicht sein wirkliches Passwort sondern gibt einfach ein ähnliches Passwort ein, geht ja nur ums Prinzip. Kurz-Fazit: Je länger ein Passwort, umso sicherer - aber auch Zahlen und Sonderzeichen sollten drin vorkommen. Und ein Passwort sollte keinesfalls in einem Wörterbuch zu finden sein.

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