Pull the string, and it will follow wherever you wish. Push it, and it will go nowhere at all. (Dwight D. Eisenhower)

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  • Freitag
  • 17.Juli 2009

There I Fixed It

thereifixeditDer kluge Heimwerker weiß: nichts hält länger als ein Provisorium. Warum also teure Profi-Reparaturen, wenns auch so funktioniert?
Mut kann man nicht kaufen...

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  • Mittwoch
  • 8.Juli 2009

Neues Hobby: Plastikdosen suchen

Die Vorgeschichte: ich hab ein neues Handy bekommen (ein Nokia E51, für die ganz genauen). Beim Herumspielen ist mir aufgefallen, dass dieses Ding offenbar auch mit externen GPS-Empfängern zusammenarbeitet und Navigationsfunktionen eingebaut hat. Flugs hab ich in einige Tage später in ebay einen gebrauchten Holux-GPS-Empfänger mit Bluetooth um sensationelle 5 Euro nochwas ersteigert, einfach um das mal auszuprobieren. Und es funktioniert tatsächlich hinreichend gut und flott.
Wiederum einige Tage später bin ich beim Websurfen über einen alten Artikel über Geocaching gestolpert. Das ist eine Art Schatzsuche mit GPS-Empfänger - die Verstecke kann man im Internet anhand der Längen- und Breitenangabe abrufen und mit einem GPS danach suchen. Vor Ort ist dann meist eine Plastikdose gut versteckt (in Größen von der Rollfilmdose bis zum Kanister), in der sich mindestens ein Logbuch befindet, in das man sich einträgt. Bisher hatte ich das noch nie ausprobiert, schlicht weil ich erstens nicht im Besitz eines GPS gewesen wäre und ich das zweitens für reichlich kindisch und ziemlich sinnlos gehalten hab, als ich erstmals drüber gelesen habe. Ist es wohl auch, aber das steht auf einem anderen Blatt. Es war jedenfalls eine gute Möglichkeit, die Funktion des Handy-GPS zu testen, also hab ich mich bei geocaching.com für einen kostenlosen Account angemeldet und die Sache ausprobiert.
Das Finden einer Plastikdose, wenn die Koordinaten bekannt sind, klingt sehr einfach, ist es aber nicht: GPS ist ja nicht zentimetergenau, sondern hat je nach örtlicher Empfangsstärke der GPS-Signale nur eine Genauigkeit von etwa 5 Metern, meist noch mehr. Außerdem sind die Caches natürlich hervorragend getarnt, damit Unkundige (frei nach Harry Potter: Muggels) die Dose nicht auf den ersten Blick finden und womöglich wegwerfen oder zerstören. Immerhin gibt es in Österreich mehr als 9500(!) Caches, weltweit sind es mehr als 800.000 Stück. Das Finden eines Caches kann durchaus eine Geduldsprobe werden, wenn man etwa in einem Wald mit schlechtem GPS-Empfang ein mögliches Gebiet von 100 m² und mehr durchsuchen muss, um einen Cache in Größe einer Filmdose zu heben. Zusätzlich sollte man natürlich beim Heben des Caches nicht unbedingt von Muggels beobachtet werden.
Sinn der Sucherei: keiner. Zu gewinnen gibts auch nix. Allerdings führt einen die Suche an Plätze, die man sonst nie im Leben gesehen oder aufgesucht hätte. Und das ist in vielen Fällen unbezahlbar.
Ich hab jedenfalls ab sofort eine neue Kategorie dafür eingerichtet und werde in loser Folge drüber berichten, Tools und Hilfmittel vorstellen und Software fürs Handy testen. Meine "Erfolge" gibts minutenaktuell in der Seitenleiste oder auf meinem geocaching.com-Profil nachzulesen.

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Unfassbares Drehmoment – aber langsam

Der Künstler Arthur Ganson hat eine ganz besondere Maschine gebaut: dieses zweckfreie Teil namens "Machine with Concrete" (dt.: Maschine mit Beton) soll die unglaubliche Kraft zeigen, die sich mit Zahnradübersetzungen erzielen lässt. Wenn man an der Eingangswelle ein Drehmoment von 1 Nm aufbringt, so sind an der Abtriebswelle unglaubliche 244.140.625.000.000.000.000 Nm verfügbar.

Er hat dazu 12 gleiche Schneckenradgetriebe mit einer Einzelübersetzung von 1/50 hintereinander gekoppelt, was eine Gesamtübersetzung von 1/244.140.625.000.000.000.000 ergibt. Die Eingangswelle wird von einem Elektromotor angetrieben, der mit 200 Umdrehungen pro Minute läuft. Durch die extreme Übersetzung läuft natürlich die Abtriebswelle entsprechend langsam: für eine volle Umdrehung braucht das Rad über zwei Billionen(!) Jahre. Das Universum hat ein Alter von etwa 10 Milliarden Jahren, wenn man die Maschine also gleichzeitig mit dem Urknall gestartet hätte, so würde sich die Abtriebswelle bis heute erst 0,5 Prozent einer Umdrehung weit gedreht haben, das sind 1,8 Winkelgrade. Daher macht es auch überhaupt nix aus, dass bei dieser Maschine der Abtrieb in Beton eingemauert ist, weil innerhalb unserer Lebensspanne die Welle sich kaum messbar bewegen wird. (gefunden bei Jalopnik)
Arthur Ganson baut auch andere seltsame Maschinen ("kinetische Skulpturen") und dokumentiert seine Arbeiten mit Youtube-Videos. Sinnfrei, aber spannend.

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  • Dienstag
  • 7.Juli 2009

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  • Freitag
  • 3.Juli 2009

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  • Mittwoch
  • 1.Juli 2009

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  • Kryptographiespielplatz 2.0.2 - Einsteigerplattform für Kryptographie. Besonderes Schmankerl: einige nette Online-Analysetools zum Knacken einfacher Verschlüsselungen.

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  • Dienstag
  • 30.Juni 2009

Warum immer Leute, die kein Deutsch können?

Das fragt sich ZIB2-Anchorman Armin Wolf auf Twitter angesichts der Website des selbsternannten BZÖ-Präsidentschaftskandidaten. Dort steht tatsächlich zu lesen:

Raus mit kriminellen Ausländer!

Genau so. Nix weggelassen oder erfunden.
Armin Wolf dazu:

Bei der NR-Wahl hat es nicht ganz für ein Mandat gereicht (Platz 19 auf Wr. BZÖ-Liste), jetzt will der "Hausmann" halt Präsident werden. Der lustige BZÖler fordert "Raus mit kriminellen Ausländer"! (http://is.gd/1jdQg). Warum wollen das so oft Leute, die nicht Deutsch können?

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delicious-Linkdump vom 30.6.2009

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Wien braucht kein Automatenglücksspiel!

Die Wiener Grünen haben eine lobens- und erwähnenswerte Initiative ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, Glückspielautomaten in Wien zu verbieten, so wie dieses sogenannte "kleine Glücksspiel" in fünf weiteren österreichischen Bundesländern verboten ist. Die Argumente sind klar:

Das Automatenglücksspiel – das sogenannte "Kleine Glücksspiel" – ist in fünf österreichischen Bundesländern verboten. Und das aus gutem Grund. Das "Kleine Glücksspiel":

  • zerstört Existenzen
  • verführt Jugendliche zum Spielen um Geld und gefährdet deren Zukunft
  • führt zu einem massiven Anstieg der Spielsucht
  • macht Betreiber und die SPÖ-Stadt-Regierung reich und viele Menschen arm
  • umgeht den Sinn der gesetzlichen Regelungen
  • wird in Wien kaum kontrolliert
  • verschandelt ganze Straßenzüge

Macht alle mit - unterzeichnet die Petition, setzt Links von eurer Website oder eurem Blog auf die Petitionswebsite! Unabhängig davon, welchem politischen Lager man selbst angehört, ist das eine gute Sache.

Da die Grünen das leider nicht selber anbieten, habe ich Banner erstellt, die ihr nur auf euren Server laden und mit der Petitionswebsite http://wien.gruene.at/ungluecksspiel/ verlinken müsst (Rechtsklick auf die Banner, "Bild speichern unter..."):

Banner 468 x 60 Pixel:
banner468x60

Button 120 x 60 Pixel:
button120x60

Meine persönliche Meinung dazu kennen Stammleser bereits - ich finde es traurig und armselig, dass ganze Grätzel mit Spielcafés zugepflastert werden. Leider hat sich bisher niemand gefunden, der Eier genug hätte, um österreichweit ein Machtwort zu sprechen und diese Abzocke abzustellen. Die Verstrickungen der Glückspielfirmen mit der Politik sind offenbar zu intensiv. Anders ist es wohl kaum zu erklären, dass erst letztens die Genehmigung für eine Spielhalle mit 600 Automaten im Wiener Prater erteilt wurde. Eine Sammelklage von Betroffenen gegen den Branchengiganten Novomatic wird auch derzeit vorbereitet: man wirft der Firma vor, illegales Glücksspiel zu betreiben, weil die Automaten nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen sollen.

Unterzeichnet die Petition gegen das Automatenglückspiel in Wien!

Merket: Erst wenn der letzte Greissler durch ein Automatencasino ersetzt wurde, werden wir merken, daß man die Früchte auf den Rädern der einarmigen Banditen nicht essen kann!

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  • Montag
  • 29.Juni 2009

delicious-Linkdump vom 29.6.2009

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 29.6.2009

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  • Donnerstag
  • 18.Juni 2009

Die Welt aus der Vogelperspektive

Auch die neue Microsoft-Suchmaschine Bing hat natürlich eine Kartensuche an Bord, die auch Luftbilder anzeigen kann, natürlich andere als Google Maps, einfach um "anders" zu sein. So weit, so gut, obwohl die Suche nach Adressen noch etwas herumzickt (Hausnummern verwirren das System völlig!). Ein absolutes Killerfeature ist mir heute erst aufgefallen, nachdem ich per Mail drauf hingewiesen wurde: es sind auch Bilder in Vogelperspektive hinterlegt! bing-mapsEinfach auf den entsprechenden Button in der oberen Buttonleiste klicken. So kann man die Umgebung rund um beliebige Adressen in Schrägansicht erkunden, die Ansicht ist mit den Buttons zum Drehen des Bildes (links vom Bild) sogar aus allen vier Himmelsrichtungen möglich. Rund um Wien funktionierts problemlos, in ländlichen Gegenden kann schon einmal ein Bild fehlen oder gar kein Bild hinterlegt sein. Interessant isses trotzdem und fesselt (zumindest mich) für geraume Zeit. Vielleicht bin ich aber auch nur leicht zu beeindrucken... ;-)
Wenn jemand tatsächlich etwa Einbrüche planen sollte und vorher die Gegend erkunden will, kann er das damit weitaus übersichtlicher als mit Street View von Google, um das ja recht heftige Diskussionen bezüglich Datenschutz geführt wurden. Übrigens: die Suchmaschine Norc hat auch bereits grosse Teile von Wien von der Strasse aus abfotografiert und niemand hats medial gekümmert.

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Eee-PC lädt nicht & fährt nicht hoch? Kleinigkeit!

Wie meine Stammleser wissen, bin ich ja stolzer Besitzer eines Asus Eee PC 1000H, der uns in der Urlaubswoche am Segelboot als mobile MP3-Jukebox gedient hat. Nun wollte sich der Laptop gestern weder hochfahren noch aufladen lassen, die zugehörige LED am Gerät blieb finster. Ich hab das Problem recht einfach lösen können. Die komplette Story:

Fürs Segeln habe ich mir extra vorher noch ein 12V-Ladekabel für den Eee-PC organisiert, damit ich den Laptop auch laden kann, wenn das Boot nicht im Hafen am 220V-Netz hängt. Leider funktioniert das nur, wenn man mit Motorkraft unterwegs ist - bei reinem Betrieb an den Bordbatterien sinkt die Bordspannung offenbar unter einen kritischen Schaltwert und der Eee-PC kippt ständig zwischen Batteriebetrieb und Ladebetrieb hin und her. Das ist deshalb extrem mühsam, weil man das zugehörige Mitteilungsfenster weder abschalten noch ausblenden kann. Deshalb lief der Laptop auch öfter mal im reinen Akkubetrieb, unter anderem am letzten Segeltag. Und das so lange, bis der Akku wirklich völlig leer war und nix mehr ging. Mit externer Festplatte (für die MP3s) ist das recht bald der Fall, mehr als 2:30 waren nie drin.

Gestern also der Versuch, das Ding erstmals nach dem Törn wieder in Betrieb zu nehmen - nix. Kein Bild, kein Ton, keine Reaktion auf Einschaltversuche, beim Anschliessen des Ladegeräts leuchtet die Lade-LED nicht auf. Erster Gedanke: das ständige Switchen zwischen Akku- und Ladebetrieb am Boot hat irgendwas zerstört. Mir kam das Grausen beim Gedanken an die Folgen: bei Medi@markt um Garantie diskutieren, Gerät einschicken, 6 Wochen auf Austausch warten - das übliche halt, wenn man heutzutage den Elektronikschrott von morgen kauft.

Die Lösung war aber überraschend einfach: einen Freund anrufen, der genau so ein Teil besitzt, dessen Akku eingebaut - problemlos hochgefahren. Danach den originalen (nach wie vor leeren) Akku wieder eingebaut und Netzteil angeschlossen - Gerät lädt wieder und fährt wieder hoch. Ist mittlerweile wieder voll geladen und funktioniert wie gewohnt.

Ich liebe magische Selbstheilung von Geräten. Offenbar war der Akku derart leer, dass es schlicht für garnix mehr gereicht hat, nicht mal fürs Hochfahren mit angeschlossenem Ladegerät. Obwohl mich diese Begründung technisch auch nicht wirklich zufriedenstellt.

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  • Donnerstag
  • 4.Juni 2009

The Design with Intent Toolkit

Gute Zusammenfassung gängiger Designrichtlinien - im Design with Intent Toolkit werden allgemein gültige Regeln vorgestellt, die man einsetzen kann um das Benutzerverhalten zu steuern. Das ganze gibts übersichtlich als PDF-Poster zum Download oder in erweiterter Form zum Online-Schmökern. Ein Must-Read.

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  • Dienstag
  • 2.Juni 2009

WordPress-Hacks für Profis

Bin in letzter Zeit über Tonnen an WordPress-Ressourcen gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten möchte (und die ich außerdem selbst wieder finden mag, wenn ich sie brauchen sollte):

  • WordPress Shortcodes: eine gute Einführung in Shortcodes - man kann damit in einen Beitrag speziell formatierte Abkürzungen einfügen, die beim Anzeigen des Beitrags dynamisch in lesbare Inhalte umgewandelt werden. Shortcodes werden seit WordPress 2.5 unterstützt und sind eine Technik, die unglaubliches Potential hat.
  • Thumbnails für Beiträge: englisches Tutorial, wie man jedem Beitrag ein Vorschaubild zuweist und diese Bilder auf der Startseite anzeigt.
  • Huge compilation of WordPress Code: umfangreiche Zusammenstellung von WordPress-Codeschnipseln
  • Eigentlich nicht WordPress, aber ein interessanter Ansatz: No more CSS Hacks erklärt, wie man mit PHP dynamisch ein Stylesheet für den aktuellen Browser erzeugt.

Update 4.6.2009: wie immer kommen noch interessante Links dazu, sobald man einen Beitrag freigeschaltet hat. So auch diesmal:

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  • Donnerstag
  • 28.Mai 2009

Ente im Tiefflug

Drüben bei drivenews aktuell: Wenn man einen 2CV mit einem Ferrari kreuzt - mit Video! Dieser Umbau wurde in Italien verwirklicht und dürfte mit 180.000 Euro Umbaukosten den teuersten 2CV-Kastenwagen aller Zeiten darstellen. Aber sicher auch den schnellsten.Nimik-2CV

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SO kann das klingen, wenns wer kann

oder: wie demoralisiere ich Gitarrenbesitzer. Nach diesem Video möchte man die Klampfe nie wieder anrühren:


(gefunden beim SWR)

Auch unfassbar und auch vom Gitarrengott Chet Atkins gespielt: die Scot-Joplin-Komposition "The Entertainer"

Notiz an mich selbst: viel mehr Gitarre üben. Brrr....

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  • Sonntag
  • 24.Mai 2009

Wii-Spiele von externer USB-Festplatte starten

Notiz an mich selber: muss ich testen. How to Store/Load Wii Games via USB Hard Drive - klingt nach einem guten Tipp, um die Originalspiele nicht den Kindern ausliefern zu müssen.
Update 11.1.2010: Link funktioniert nicht mehr, aber ich hab meine Wii trotzdem endlich auf USB-Betrieb umgestellt, nach einiger Suche im Netz klappt nun aber alles. In einem neuen Artikel hab ich meinen Lösungsweg zum Spielvergnügen ohne Discwechsel zusammengefasst, vielleicht kanns jemand anderer auch noch brauchen.

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  • Dienstag
  • 19.Mai 2009

ABBA als Idol, Youtube als Bühne

Man kann im Internet ganz einfach eigene Musikvideos veröffentlichen. Ob das eine so tolle Sache ist, sei allerdings hiermit zur Diskussion gestellt. Denn auch Miranda tut das:

Mehr davon? Wie wärs mit Genie in a Bottle? Oder Bohemian Rhapsody (ab etwa 4:00 Minuten Laufzeit)? Oder ein Weihnachtslied? Die Arie der Königin der Nacht ist auch unfassbar. Miranda hat auch eine eigene Facebook-Fanpage und bereits mehr als 5000 Fans...

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  • Donnerstag
  • 14.Mai 2009

Amerikaner, Engländer und Deutsche sind NICHT blöd

Dieselben Fragen, dieselben Antworten. Vielleicht liegt es schlicht daran, dass man MENSCHEN fragt. Und das sind nun mal nicht die schlauesten Geschöpfe. Wer hat Lust, die Befragung in Österreich durchzuführen?

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  • Mittwoch
  • 6.Mai 2009

Melvin P. Thorpe ist tot

Der amerikanische Schauspieler und Comedian Dom DeLuise (offizielle Website) ist am Montag im Alter von 75 Jahren verstorben. Man kennt ihn hierzulande etwa als Filmpartner von Burt Reynolds in den Highway-Filmen ("Auf dem Highway ist die Hölle los" 1 + 2), der 80er sowie aus einigen Mel-Brooks-Produktionen. Laut IMDB war er aber weit fleissiger und hat in mehr als 100 Filmen mitgewirkt. domdeluise
Er war auch in einem Film zu sehen, der bei uns eher nicht so bekannt war - "Das schönste Freudenhaus von Texas" (The Best Little Whorehouse in Texas) und der auch bei uns nicht so wahnsinnig tolle Kritiken bekommen hat. Dennoch- diesen Film konnten wir (mein Schwesterherz und ich) fast mitsprechen und ich kanns wahrscheinlich heute noch, so oft haben wir uns den angesehen. In diesem Film war er als Socken-in-die-Hose-stopfender Fernseh-"Watchdog" Melvin P. Thorpe zu sehen. Und diese Rolle hat er einfach köstlich verkörpert. Bye, bye Melvin.

Hier eine der Schlüsselszenen des Films: Ed Earl Dodd wirft Melvin P. Thorpe aus der Stadt.

Übrigens: Was die meisten weiters kennen werden, ist den Lovesong aus diesem Film. Denn die als weibliche Hauptdarstellerin mitwirkende Dolly Parton singt in diesem Film für Sheriff Ed Earl ihren Song "I will always love you", der erst viel später weltweit bekannt wurde, als Whitney Houston den Titel für den Film "Bodyguard" wieder ausgegraben hat.

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