A billion here, a billion there, and soon you're talking about real money. (Everett M. Dirksen)

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  • Donnerstag
  • 12.Juli 2007

Virtual Box – die kostenlose Alternative zu VMware

Die Open-Source-Software Virtual Box ermöglicht es, auf einem unter Windows, Linux oder Mac OSX laufenden Rechner virtuelle Maschinen zu erstellen und zu verwalten. Man erhält dann salopp gesagt einen eigenen PC mit selbst definierbaren Hardwaredaten, der in einem Fenster am Grundbetriebssystem läuft. Das ist etwa dann praktisch, wenn man etwa ältere Betriebssysteme als Testumgebung benötigt, ohne das man eigene Hardware dafür beschaffen will oder kann. Die kommerziellen Alternativen dazu sind etwa Programme wie VMware, die selbst in der Basisversion über 150 Dollar kosten.

Beliebigen MP3-Player mit iTunes synchronisieren

Cooles Tool für alle, die zwar iTunes nutzen, aber einen anderen MP3-Player als einen iPod besitzen. Mit der 344 kB kleinen Freeware iTunes Sync lässt sich eine beliebige Playlist in iTunes mit einem MP3-Player synchronisieren. Das Programm benötigt das .NET-Framework 2.0 (Downloadlinks finden sich ebenfalls auf der Website des Tools).

  • Mittwoch
  • 11.Juli 2007

Kostenlos PDFs erstellen

Mit der Freeware doPDF lassen sich supersimpel PDFs aus beliebigen druckbaren Dokumenten erstellen. Das Programm installiert sich (wie sein kostepflichtiger Bruder Adobe Acrobat auch) als neuer Drucker am System - einfach das betreffende Dokument über den doPDF-Drucker ausdrucken und es wird anstelle eines Papierausdrucks ein PDF draus erstellt. In den Druckereigenschaften kann die Auflösung gwählt werden, die erstellten PDFs sind durchsuchbar und indizierbar. Der Hauptvorteil gegenüber anderen kostenlosen Lösungen wie FreePDF oder ähnlichen: das Tool benötigt keine Zusatzprogramme wie Ghostscript.

  • Dienstag
  • 10.Juli 2007

16 chemische Experimente

Wo es raucht und stinkt, das ist Chemie, wenn nix funktioniert, das ist Physik: getreu diesem Motto gibts hier für den Chemiker in der Familie Videos von 16 chemischen Experimenten vom Journal of Chemical Education. Englischkenntnisse sind vorteilhaft, aber auch wenn man den Text nicht versteht, herrscht Action in den Filmen.
(gefunden bei Neatorama)

10 kostenlose Programme zur iPod-Verwaltung

Auf Simplehelp.net sind 10 Alternativprogramme zur iPod-Verwaltung zusammengestellt und getestet worden. Die durchwegs als Freeware oder OpenSource erhältlichen Tools können problemlos statt iTunes eingesetzt werden. Zu jedem Programm gibts Screenshots und Kurzbeschreibung, zu vielen auch ein Tutorial oder Video. Interessant dabei ist auch, dass Programme für Linux ebenfalls dabei sind.

Die Herkunft von bekannten Satzzeichen

Auf Neatorama findet sich eine kurze Geschichte von Satzzeichen wie Fragezeichen, Rufzeichen oder Ampersand. Sehr lesenswert, wenngleich auf Englisch.

Die 160-Megapixel-Kamera

Wer noch nach einer Idee für Weihnachten sucht: dieses Kameramonster von Seitz hat nicht jeder. Bilder werden in 160 Megapixel(!) Auflösung in 48 Bit Farbtiefe im Panoramaformat mit 7,500 Pixel vertikal und 21,250 horizontal aufgenommen. Ein solcherart aufgenommenes unkomprimiertes TIFF hat dann 922 MB. Gewaltig auch die Abmessungen des Pixelgiganten: die Kamera ist 465mm breit, 175mm hoch und 95mm tief bei einem Gewicht von 4,5 kg.
Das Teil kostet knapp 30.000 Euro und kann online bestellt werden.

  • Montag
  • 9.Juli 2007

Multimedia-Kommentare für WordPress

Wer seinen Seitenbesuchern ermöglichen will, zu einem Kommentar auch Bilder, MP3s oder Videos hochzuladen, für den gibts ein entsprechendes WordPress-Plugin, das auf die Funktionalitäten der Foto- und Videocommunity Zeec aufbaut. Beispiele für Videokommentare und Bildkommentare gibts ebenfalls. Schaut brauchbar aus, ich werde es jedoch hier trotzdem nicht einsetzen, weil ich für mein Blog den Mehrwert für den Benutzer nicht erkennen kann. Für Websites, die Community-artiger aufgebaut sind als die meine ist das aber sicherlich ein cooles Zusatzfeature.

  • Sonntag
  • 8.Juli 2007

MP3s vom iPod ohne iTunes abspielen und exportieren

Veraltet, siehe Updates am Ende des Artikels: Ein Tool, das ich nicht mehr missen möchte: mit der Freeware PodPlayer kann man MP3s von einem am PC angeschlossenen iPod abspielen, ohne das iTunes auf dem jeweiligen Rechner installiert sein muß. Ähnlich wie am iPod selber kann man nach Interpreten, Titeln, Alben und Playlists suchen und die Tracks auch danach filtern. Alleine diese Funktionalität wäre schon Grund genug, sich das Tool näher anzusehen. Was es aber endgültig zur Killerapplikation macht, ist die Möglichkeit, einzelne Songs vom iPod zu extrahieren und nach frei wählbarem Namensschema auf dem angeschlossenen PC zu speichern. Damit wird es etwa möglich, vom iPod aus die Musiksammlung auf einen anderen PC zu übertragen.
Tipp zur optimalen Verwendung: ich hab auf meinem iPod die Verwendung als Volume (=mobile Festplatte) aktiviert und das Programm direkt in einen neuern Ordner am iPod gespeichert. So hab ich das Tool stets mit dabei, um etwa auf einem fremden PC Musik machen zu können.

Update 30.3.2008: mit meinem neuen iPod der 6. Generation unter Vista funktioniert der PodPlayer nicht mehr und verabschiedet sich mit einem Laufzeitfehler 372. Eine gute Alternative dürfte die Freeware Floola sein, das einen ähnlichen Funktionsumfang aufweist und ebenfalls vom iPod gestartet werden kann. Und den 6G problemlos erkennt und ausliest.Werde das testen und bei Misserfolg darüber berichten.
Update 30.4.2008: der Misserfolg ist eingetreten - nach jeder Benutzung von Floola musste ich den iPod wiederherstellen, weil iTunes nicht mehr drauf zugreifen konnte. Abhilfe gegen den Laufzeitfehler schafft der Start von Podplayer über eine Verknüpfung mit dem Parameter -noqt, denn das Problem dürfte nicht der Player sondern Quicktime sein.

Update 10.11.2008: vergesst Podplayer, nehmt Sharepod. Ist auch kostenlos, kann alles was man braucht und funktioniert einwandfrei. Ich habs ebenfalls als Tool direkt auf den iPod gespielt.

50 Fragen beim Vorstellungsgespräch

Personalchefs wollen oft eine ganze Menge wissen, wenn ein potentiell neuer Mitarbeiter zum Vorstellungsgespräch erscheint. In diesem Weblog werden die 50 gängigsten Fragen mit möglichen Antwortstrategien vorgestellt.

  • Samstag
  • 7.Juli 2007

Binäre Rechenmaschine aus Holz

Faszinierend, was man als Holz alles bauen kann. Ein besonders kreativer Kopf hat eine hölzerne Rechenmaschine gebaut, die binäre Additionen durchführen kann. Zusätzlich zur genauen Funktionsbeschreibung in Englisch mit vielen Bildern gibts auch ein Video, in dem die Funktionsweise wunderschön erklärt wird. Meine Hochachtung vor soviel Genius. Auch die restlichen Bauanleitungen auf der Website sind sehenswert, weil mit guten Ideen gespickt.

Thema WordPress-Entwicklung

Mit der Version 2.1 haben sich in WordPress einige Template-Tags geändert oder funktionieren nicht mehr richtig. Lorelle hat alle Änderungen zusammengefasst. Viele WordPress-Infos hab ich auch letztens auf bueltge.de entdeckt.

Der Vienna Travel Guide

Auf Virtualtourist.com gibts Reiseinformationen aus erster Hand: die Reviews stammen von Leuten, die tatsächlich schon einmal die jeweilige Stadt besucht haben. Bewertungen und Reviews gibts sowohl zu Sehenswürdigkeiten als auch zu Hotels, Gaststätten, Geschäften und vielem mehr. Interessant zu lesen sind auch die Etikette-Reviews, also Hinweise zur Lebensart und zum Benehmen in einer Stadt. Mich hat interessiert, welche Benimmregeln Touristen für Wien empfehlen:
Was vielen Besuchern auffällt, ist unsere sklavische Haltung gegenüber Fußgängerampeln. In den meisten Städten nehmen Fußgänger die Ampeln bestenfalls als unverbindliche Empfehlung. In Wien fällt den Besuchern auf, daß wir Einheimischen auch dann bei Rot stehenbleiben, wenn kilometerweit keine Autos gefährlich werden können. In nahezu jedem zweiten Beitrag wird auch auf eine weitere Eigenart in Wien hingewiesen: auf Rolltreppen rechts zu stehen, damit Leute, die es eiliger haben, links "überholen" können. Es gibt ja bei uns sogar eigene Hinweisschilder dafür und wenn man sich nicht daran hält, bekommt man meist böse Blicke oder Worte zugeworfen. Als Wiener weiß man das und kennt es nicht anders - unseren touristischen Besuchern geht das offenbar recht mächtig auf den Geist. Weiters finden sich Einträge zur Sitte, jedermann mit Titel anzusprechen oder dass es als unhöflich gilt, jemandem beim Zuprosten nicht in die Augen zu sehen und vieles mehr. Die Reviews sind durchaus treffend und auch für gebürtige Wiener lesenswert. Es hat mich überrascht, welche Brauchtümer unseren Besuchern auffallen.

Schlampenklatschen

Der Sinn dieser Aktion wird mir zwar verborgen bleiben, aber diese herzhaft schallenden Ohrfeigen sind eine Erwähnung wert. (weiterlesen …)

Held der Photografie (und der Bildbearbeitung ;-)

Das Portfolio des belgischen Fotografen Koen Demuynck ist beeindruckend: einerseits sind die zugrunde liegenden Bilder von herausragender Qualität und andererseits sind die Thema-Ideen der Bilder verblüffend. Hier gibts einige seiner Bilder auch ohne Flash und in etwas besserer Auflösung zu sehen.

  • Donnerstag
  • 31.Mai 2007

The Weird Al Collection

Tim Fehlman von Daily Cup Of Tech hat sich die Mühe gemacht, eine umfangreiche Kollektion von Songvideos des amerikanischen Parodiekünstlers Weird Al Yankovic zusammenzustellen. Wer ein bißl Englisch kann und Weird Al noch nicht kennt, sollte sich auf jeden Fall dafür Zeit nehmen. Klicktipps sind jedenfalls
ebay
Eat it
Like a surgeon
You´re pitiful
Girls just want to have lunch
Bohemian Polka
Yoda
...auch was, schaut euch die Videos doch selber durch. Gut sind sie fast alle.

  • Mittwoch
  • 16.Mai 2007

Für den Monk in uns allen

Auf www.spotthedifference.com gibts browserbasierte "Finde-die-drei-Unterschiede"-Spielchen, die anfangs recht leicht beginnen, aber in den höheren Schwierigkeitsstufen ganz schön die Beobachtungsgabe strapazieren. Bitte nicht ansurfen, wenn ihr den Rest des Nachmittags noch etwas vorhabt!!!

  • Donnerstag
  • 10.Mai 2007

Audio-”optische” Täuschungen

Analog zu den klassischen optischen Täuschungen gibts auch Audio-Effekte, bei denen man an der Qualität des eigenen Hörvermögens zu zweifeln beginnt. Drei dieser Illusionen werden auf Mighty Optical Illusions vorgestellt: Shepard's ascending tones erweckt den Eindruck, als wenn hier eine Tonleiter in immer höhere Sphären vordringen würde, dabei ist der Startton genauso hoch wie der Endton des Loops. Im Soundbeispiel Falling bells wird eine herunterfallende Glocke simuliert. Man glaubt zu hören, daß der Ton immer tiefer wird, dabei steigt die Tonhöhe im Soundbeispiel an. Quickening Beat schließlich gaukelt uns vor, daß der Taktschlag immer schneller wird, dabei ist das Endtempo genauso schnell wie das Starttempo. Beeindruckend.
Und wer auf optische Täuschungen steht, der sollte nicht versäumen, auch den Rest von Mighty Optical Illusions zu durchstöbern.
(gefunden bei Hinterding)

Google Maps fürs Handy

Superpraktisch, zumindestens wenn man Internet-Flatrate am Handy hat: von Google Maps gibts nun auch eine mobile Version, die auf modernen Handys läuft. Mit dem 146 kB großen Tool hat man am Handy stets eine aktuelle Strassenkarte und einen kompletten Routenplaner zur Verfügung. Natürlich kann man sich die Welt auch wie in Original in Satellitenbildern ansehen (und auch Routen direkt im Satellitenbild anzeigen lassen). Weiters kann man häufig gebrauchte Orte auch als Favoriten speichern. Die Bedienung ist durch Tastenkürzel nach kurzer Zeit erlernt und recht durchdacht, gemessen daran, daß man ja nur ein Winz-Display zur Verfügung hat.
Der Download funktioniert nur direkt mit dem Handybrowser unter www.google.com/gmm, die Nutzung des Services ist bis auf die Internetgebühren des Handyproviders kostenlos.

Internet-Geschwindigkeitstest

gefunden auf Lifehacker: auf www.internetfrog.com/mypc/speedtest/ kann man supersimpel die momentane Verbindungsgeschwindigkeit des eigenen PCs testen. Es werden zwei Tests ausgeführt und danach die Down- und Uploadgeschwindigkeit auf einem Vergleichslineal angezeigt.

 

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