Mama Get A Hammer (There's A Fly On Papa's Head).

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  • Montag
  • 10.September 2007

Flugsimulator in Google Earth

In der aktuellen Version 4.2 von Google Earth ist ein nettes Feature versteckt: ein vollständiger Flugsimulator mit zwei Flugzeugtypen zur Auswahl und vielen Steuerungsmöglichkeiten! Ich habe eine kurze Hilfe für Einsteiger zusammengestellt, die an die englischen Tipps im Google Earth Blog angelehnt ist: (more...)

  • Dienstag
  • 28.August 2007

Eine gute Bank ist ganz nah…

...und im Normalfall wird man sie nie mehr los. Ich kann nicht glauben, dass nur mir die Werbelinie der Erste Bank und Sparkasse ganz kräftig auf die Nüsse geht. Ein TV-Spot, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist: Frau zieht in neue Wohnung und packt gerade ihre Umzugskisten aus. Neugierige Nachbarin kommt plaudern und vermutet, der Typ in der Wohnung sei der Ehemann der Übersiedlerin. Falsch - das ist der Werbeträger-Unsympathler von der Erste Bank. Slogan: eine gute Bank ist ganz nah. Die Beste gehört fast zur Familie. Der aktuelle Werbespot, den man sich sogar auf der Website ansehen kann: Kind sitzt mit Papi am Boden, Papi zeigt Bilder aus einem Buch. Und Kind kann das Wort "Pension" und "Bank" aussprechen - aber "Papa" nicht. Und auf der Couch sitzt der Banktyp.
Die dafür verantwortliche Agentur hatte vielleicht andere Intentionen, aber mein erster Gedanke dabei war etwa: Stimmt! Wer sein Leben von der Bank finanzieren lässt, bei dem sitzt der Risikomanager wirklich daheim auf der Couch. Die Bank gehört dann echt zur Familie. Das ist ja der Unterschied zwischen Familie und Freunden: Freunde kann man sich aussuchen. Und es ist einem keine ruhige Minute mehr vergönnt, OHNE an die Bank denken zu müssen - wie aktuelle Ereignisse in meinem Freundeskreis recht plastisch gezeigt haben. Denn vergisst man daran, an die Bank zu denken, so bekommt man kostenpflichtige Erinnerungen á 40 Euro(!) zugesandt.
Banken sind wie Fußpilz - den wird man auch nimmer los.
Update 30.8.07: ich bin tatsächlich nicht alleine - auch Anna von Werbewahn.net dürfte bei den Spots ähnliche Gedanken gehabt haben.

  • Sonntag
  • 19.August 2007

Die oberirdische Untergrundbahn

In meiner Heimatstadt Wien existieren erwiesenermaßen seltsame Dinge. Eines davon ist die Wiener U-Bahn, deren Namenskürzel ja daher rührt, daß dieses Verkehrsmittel auf unterirdischen Gleisanlagen spazierenfährt. Zumindest in anderen Städten ist das so. Aber nicht hierzulande: in Wien fährt die U-Bahn auf weiten Strecken auf unglaublich hässlichen Brücken auf Stelzen in 15 Metern Höhe durch die Stadt, da der Bau von U-Bahn-Tunnels teurer sein dürfte als die Errichtung von Brückenkonstruktionen. Bei der Errichtung dieser Brücken ist den zuständigen Architekten nix heilig. So reisst man gerne einmal ein paar Einfamilienhäuser ab, weil diese im Weg stehen. Oder man baut den Bewohnern von riesigen Wohnhausanlagen einfach die (sowieso nur dürftige) Aussicht aus den Fenstern endgültig zu. Und interessanterweise werden U-Bahn-Trassen "in Hochlage", wie die grausamen Bauwerke im Amtsdeutsch genannt werden, nur abseits der teureren Wohngegenden dieser Stadt gebaut. Gut zu beobachten ist das etwa auf der Wagramer Strasse: stadtauswärts kurz vor der im Volksmund als nicht besonders hübsch geltenden Wohnhausanlage am Rennbahnweg steigt die U1 in Hochlage auf. Auch schon egal, schiacher wirds dort eh nimmer, dachte sich wohl der zuständige Planer. Denn die Entscheidungsträger werden wohl kaum sowas vorm Balkon stehen haben. Offizielle Begründung für die Brückenmonster wird wohl sein, dass an diesen Stellen ein Tunnelbau viel zu teuer käme. Inoffiziell stellt man wohl nur dem vermeintlichen Pöbel diese Dinger vor die Nase - die Streckenauswahl auch der zukünftig zu bauenden Strecken spricht jedenfalls für diese These. Und - nein, vor meinem Fenster steht keine U-Bahn-Brücke.

  • Sonntag
  • 5.August 2007

Was Eltern nicht sehen wollen

In den letzten Tagen sind mir viele Videos über den Weg gelaufen, die diesem Motto entsprechen. Die beiden besten:
(more...)

  • Freitag
  • 3.August 2007

Europa-Tetris

Analog zum Spieleklassiker muß man hier die Länder Europas an die richtigen Plätze fallen lassen. Das ist (zumindest beim Erstversuch) schwieriger als man denkt - die Umrisse mancher Länder haben bisher nicht wirklich den Weg in mein Langzeitgedächtnis gefunden.

  • Donnerstag
  • 2.August 2007

10 Dinge, die man von seiner EDV-Abteilung nie erklärt bekommen wird

In diesem interessanten Artikel erfährt man 10 Tricks, die man von seiner EDV-Abteilung nie erklärt bekommen wird: etwa, wie man aus dem Büro riesige Files versenden kann, wie man Software ausführen kann, die von der EDV-Abteilung gesperrt wurde, wie man auf gesperrte Websites kommt und wie man beim Einsatz von Webmail seine Privatsphäre bewahren kann.

Chinesisch in 5 Minuten

Wichtig dabei: alle Übungen sind laut vorzulesen, damit der Schnellkurs klappt.

  • Mittwoch
  • 25.Juli 2007

WordPress-Feeds anpassen

Daily Cup Of Tech hat heute einen höchst informativen Artikel über die Anpassung des RSS-Feeds von WordPress. Hab ich in dieser Vollständigkeit noch nirgends gesehen.

Sternbilder identifizieren

Ein Online-Grundkurs für die Identifikation von Sternbildern - auf Englisch, sehr nett gemacht, denn soviel an Grundwissen sollte wirklich jeder haben. Am Ende des Kurses (nach etwa 10 Minuten) sollte man auch am "echten" Himmel in der Lage sein, Orion, Betelgeuze, Cassiopeia, den großen Wagen, den Polarstern und Jupiter zu finden. Passend dazu und zur Weiterbildung: Stellarium, das Open-Source-Planetarium für den PC

  • Dienstag
  • 24.Juli 2007

Kostenlose Alternativen zu gängiger kommerzieller Software

Bisher war man auf Google angewiesen, wenn man eine freie Alternative zu einem sauteuren kommerziellen Programm wie AutoCAD oder Adobe Photoshop gesucht hat. Weitaus einfacher geht die Suche auf osalt.com (=Abkürzung für "Open Source as Alternative") vonstatten: zu nahezu jedem kommerziellen Programm werden die kostenlosen OS-Alternativprogramme gelistet, kurz vorgestellt und können von der Besucher-Community bewertet werden. Weiters ist auf einen Blick ersichtlich, auf welchen Plattformen das jeweilige Programm zum Laufen gebracht werden kann: Windows, Mac, Linux, Unix oder Java. So lässt sich nahezu jede Software durch ihr Gratispendant ersetzen.
Passend dazu: 45 best Freeware Design Programs, die Open-Source- und Freeware-Liste von JPO und diese Auswahl an populären Open-Source-Programmen auf Technology Bites.

  • Mittwoch
  • 18.Juli 2007

Blu Balu: ein sinkendes Schiff

Seit Anfang Juli wird im Netz über die Zukunft des österreichischen Yacht-Vercharterers Blu Balu spekuliert. Nun ist es fix: Blu Balu stellt einen Insolvenzantrag:

Als Geschäftsführer der Akuda Blue Water and Holiday GmbH bedauere ich, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir leider nicht mehr in der Lage sind, unsere übernommenen Verpflichtungen zu erfüllen.
Wir sind daher leider gezwungen, einen Insolvenzantrag einzubringen.
Ich möchte mich bei allen Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Partnern für das Vertrauen bedanken und bedauere die unerfreuliche Entwicklung sehr.
Ing. Markus Hauer

Den Lauf der Ereignisse seit Anfang Juli hat die deutsche Website skippertipps.de auf einer stetig aktualisierten Blu-Balu-Sonderseite zusammengefasst. Auch auf der Website der Yachtrevue finden sich stets aktuelle News darüber und im Forum wird heftig diskutiert.
Der agressive Preiskampf im Chartergeschäft, den Blu Balu seit der Gründung vor vier Jahren vom Zaun gebrochen hat, dürfte damit vorerst zu Ende sein.

Der neue Harry Potter zum Download

Schnell abfotografiert und ab ins Netz damit: seit einigen Tagen kann man den aktuellen Harry-Potter-Band Nr. 7 ("Harry Potter and the Deathly Hallows") per Torrent auf den heimischen PC holen. Offenbar wurde ein bereits gedruckter Band Seite für Seite abfotografiert(!), die Bilder gezippt und das immerhin 75 MB schwere Paket per Torrent verbreitet. Dank aktueller OCR-Software existieren auch bereits Textversionen, die mit knapp 2 MB auskommen. Bisher wurden die Daten zwar fast genau so zügig wieder aus den Torrent-Datenbanken gelöscht, wie sie aufgenommen wurden, aber auf isohunt.com etwa liefert die Suche nach "Deathly Hallows" bereits 63 Treffer in verschiedensten Varianten mit teils mehreren hundert Teilnehmern, die das Buch anbieten. Einzig einen BitTorrent-Client braucht man zum Download, etwa Azureus.
Die gedruckte Variante erscheint offiziell erst in drei Tagen - wer also gut englisch kann, darf sich eine neue Variante des "Snape kills Dumbledore"-Jokes ausdenken. Beim letzten Band hatte ja ein Spaßvogel das Buch bereits vor dem offiziellen Start als Download gelesen - und prompt vor den Buchläden den Hauptpunkt der Handlung lautstark verkündet. Wer sich dafür vorbereiten will: (more...)

  • Dienstag
  • 17.Juli 2007

Farbpaletten anhand von Fotos erstellen

Online-Tool um anhand von Fotos oder Bildern eine passende Farbpalette zu erstellen. Solcherart erstellte Farbpaletten zeichnen sich meist durch besonders angenehm zusammenpassende Farben aus - zumindestens dann, wenn man als Basisbild ein Naturfoto nimmt.

CodecInstaller – unentbehrliches Tool für Videofreaks

Nahezu jeder PC-Besitzer hat das schon erlebt: man versucht, ein Video abzuspielen und nur der Ton wird wiedergegeben. Oder nur das Bild. Oder garnix. Meist liegt das an einem fehlenden Codec, also dem Programm, das die Video- oder Audiodaten enschlüsseln und für die Wiedergabe aufbereiten kann. Mit dem Freeware-Tool CodecInstaller gehört das Problem der fehlenden Codecs der Vergangenheit an: nicht nur, daß das Tool den PC nach bereits installierten Codecs durchsuchen kann - jeder dieser Codecs kann per Mausklick automatisch auf den letzten Stand gebracht werden. Nicht installierte, aber häufig gebrauchte Codes bietet das programm in einer Auswahlliste zur Installation an. Weiters kann man Dateien analysieren und somit herausfinden, welche Codecs eigentlich fehlen und diese im Anschluss direkt herunterladen und installieren. Das ist eine Funktion, nach der ich schon lange gesucht habe.
(gefunden auf Lifehacker)

  • Freitag
  • 13.Juli 2007

Wie man Powerpoint NICHT verwenden sollte

  • Donnerstag
  • 12.Juli 2007

Virtual Box – die kostenlose Alternative zu VMware

Die Open-Source-Software Virtual Box ermöglicht es, auf einem unter Windows, Linux oder Mac OSX laufenden Rechner virtuelle Maschinen zu erstellen und zu verwalten. Man erhält dann salopp gesagt einen eigenen PC mit selbst definierbaren Hardwaredaten, der in einem Fenster am Grundbetriebssystem läuft. Das ist etwa dann praktisch, wenn man etwa ältere Betriebssysteme als Testumgebung benötigt, ohne das man eigene Hardware dafür beschaffen will oder kann. Die kommerziellen Alternativen dazu sind etwa Programme wie VMware, die selbst in der Basisversion über 150 Dollar kosten.

Beliebigen MP3-Player mit iTunes synchronisieren

Cooles Tool für alle, die zwar iTunes nutzen, aber einen anderen MP3-Player als einen iPod besitzen. Mit der 344 kB kleinen Freeware iTunes Sync lässt sich eine beliebige Playlist in iTunes mit einem MP3-Player synchronisieren. Das Programm benötigt das .NET-Framework 2.0 (Downloadlinks finden sich ebenfalls auf der Website des Tools).

  • Mittwoch
  • 11.Juli 2007

Kostenlos PDFs erstellen

Mit der Freeware doPDF lassen sich supersimpel PDFs aus beliebigen druckbaren Dokumenten erstellen. Das Programm installiert sich (wie sein kostepflichtiger Bruder Adobe Acrobat auch) als neuer Drucker am System - einfach das betreffende Dokument über den doPDF-Drucker ausdrucken und es wird anstelle eines Papierausdrucks ein PDF draus erstellt. In den Druckereigenschaften kann die Auflösung gwählt werden, die erstellten PDFs sind durchsuchbar und indizierbar. Der Hauptvorteil gegenüber anderen kostenlosen Lösungen wie FreePDF oder ähnlichen: das Tool benötigt keine Zusatzprogramme wie Ghostscript.

  • Dienstag
  • 10.Juli 2007

16 chemische Experimente

Wo es raucht und stinkt, das ist Chemie, wenn nix funktioniert, das ist Physik: getreu diesem Motto gibts hier für den Chemiker in der Familie Videos von 16 chemischen Experimenten vom Journal of Chemical Education. Englischkenntnisse sind vorteilhaft, aber auch wenn man den Text nicht versteht, herrscht Action in den Filmen.
(gefunden bei Neatorama)

10 kostenlose Programme zur iPod-Verwaltung

Auf Simplehelp.net sind 10 Alternativprogramme zur iPod-Verwaltung zusammengestellt und getestet worden. Die durchwegs als Freeware oder OpenSource erhältlichen Tools können problemlos statt iTunes eingesetzt werden. Zu jedem Programm gibts Screenshots und Kurzbeschreibung, zu vielen auch ein Tutorial oder Video. Interessant dabei ist auch, dass Programme für Linux ebenfalls dabei sind.

 

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