Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein (Napolèon Bonaparte)

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  • Dienstag
  • 24.Juli 2007

Kostenlose Alternativen zu gängiger kommerzieller Software

Bisher war man auf Google angewiesen, wenn man eine freie Alternative zu einem sauteuren kommerziellen Programm wie AutoCAD oder Adobe Photoshop gesucht hat. Weitaus einfacher geht die Suche auf osalt.com (=Abkürzung für "Open Source as Alternative") vonstatten: zu nahezu jedem kommerziellen Programm werden die kostenlosen OS-Alternativprogramme gelistet, kurz vorgestellt und können von der Besucher-Community bewertet werden. Weiters ist auf einen Blick ersichtlich, auf welchen Plattformen das jeweilige Programm zum Laufen gebracht werden kann: Windows, Mac, Linux, Unix oder Java. So lässt sich nahezu jede Software durch ihr Gratispendant ersetzen.
Passend dazu: 45 best Freeware Design Programs, die Open-Source- und Freeware-Liste von JPO und diese Auswahl an populären Open-Source-Programmen auf Technology Bites.

  • Mittwoch
  • 18.Juli 2007

Blu Balu: ein sinkendes Schiff

Seit Anfang Juli wird im Netz über die Zukunft des österreichischen Yacht-Vercharterers Blu Balu spekuliert. Nun ist es fix: Blu Balu stellt einen Insolvenzantrag:

Als Geschäftsführer der Akuda Blue Water and Holiday GmbH bedauere ich, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir leider nicht mehr in der Lage sind, unsere übernommenen Verpflichtungen zu erfüllen.
Wir sind daher leider gezwungen, einen Insolvenzantrag einzubringen.
Ich möchte mich bei allen Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Partnern für das Vertrauen bedanken und bedauere die unerfreuliche Entwicklung sehr.
Ing. Markus Hauer

Den Lauf der Ereignisse seit Anfang Juli hat die deutsche Website skippertipps.de auf einer stetig aktualisierten Blu-Balu-Sonderseite zusammengefasst. Auch auf der Website der Yachtrevue finden sich stets aktuelle News darüber und im Forum wird heftig diskutiert.
Der agressive Preiskampf im Chartergeschäft, den Blu Balu seit der Gründung vor vier Jahren vom Zaun gebrochen hat, dürfte damit vorerst zu Ende sein.

Der neue Harry Potter zum Download

Schnell abfotografiert und ab ins Netz damit: seit einigen Tagen kann man den aktuellen Harry-Potter-Band Nr. 7 ("Harry Potter and the Deathly Hallows") per Torrent auf den heimischen PC holen. Offenbar wurde ein bereits gedruckter Band Seite für Seite abfotografiert(!), die Bilder gezippt und das immerhin 75 MB schwere Paket per Torrent verbreitet. Dank aktueller OCR-Software existieren auch bereits Textversionen, die mit knapp 2 MB auskommen. Bisher wurden die Daten zwar fast genau so zügig wieder aus den Torrent-Datenbanken gelöscht, wie sie aufgenommen wurden, aber auf isohunt.com etwa liefert die Suche nach "Deathly Hallows" bereits 63 Treffer in verschiedensten Varianten mit teils mehreren hundert Teilnehmern, die das Buch anbieten. Einzig einen BitTorrent-Client braucht man zum Download, etwa Azureus.
Die gedruckte Variante erscheint offiziell erst in drei Tagen - wer also gut englisch kann, darf sich eine neue Variante des "Snape kills Dumbledore"-Jokes ausdenken. Beim letzten Band hatte ja ein Spaßvogel das Buch bereits vor dem offiziellen Start als Download gelesen - und prompt vor den Buchläden den Hauptpunkt der Handlung lautstark verkündet. Wer sich dafür vorbereiten will: (more...)

  • Dienstag
  • 17.Juli 2007

Farbpaletten anhand von Fotos erstellen

Online-Tool um anhand von Fotos oder Bildern eine passende Farbpalette zu erstellen. Solcherart erstellte Farbpaletten zeichnen sich meist durch besonders angenehm zusammenpassende Farben aus - zumindestens dann, wenn man als Basisbild ein Naturfoto nimmt.

CodecInstaller – unentbehrliches Tool für Videofreaks

Nahezu jeder PC-Besitzer hat das schon erlebt: man versucht, ein Video abzuspielen und nur der Ton wird wiedergegeben. Oder nur das Bild. Oder garnix. Meist liegt das an einem fehlenden Codec, also dem Programm, das die Video- oder Audiodaten enschlüsseln und für die Wiedergabe aufbereiten kann. Mit dem Freeware-Tool CodecInstaller gehört das Problem der fehlenden Codecs der Vergangenheit an: nicht nur, daß das Tool den PC nach bereits installierten Codecs durchsuchen kann - jeder dieser Codecs kann per Mausklick automatisch auf den letzten Stand gebracht werden. Nicht installierte, aber häufig gebrauchte Codes bietet das programm in einer Auswahlliste zur Installation an. Weiters kann man Dateien analysieren und somit herausfinden, welche Codecs eigentlich fehlen und diese im Anschluss direkt herunterladen und installieren. Das ist eine Funktion, nach der ich schon lange gesucht habe.
(gefunden auf Lifehacker)

  • Freitag
  • 13.Juli 2007

Wie man Powerpoint NICHT verwenden sollte

  • Donnerstag
  • 12.Juli 2007

Virtual Box – die kostenlose Alternative zu VMware

Die Open-Source-Software Virtual Box ermöglicht es, auf einem unter Windows, Linux oder Mac OSX laufenden Rechner virtuelle Maschinen zu erstellen und zu verwalten. Man erhält dann salopp gesagt einen eigenen PC mit selbst definierbaren Hardwaredaten, der in einem Fenster am Grundbetriebssystem läuft. Das ist etwa dann praktisch, wenn man etwa ältere Betriebssysteme als Testumgebung benötigt, ohne das man eigene Hardware dafür beschaffen will oder kann. Die kommerziellen Alternativen dazu sind etwa Programme wie VMware, die selbst in der Basisversion über 150 Dollar kosten.

Beliebigen MP3-Player mit iTunes synchronisieren

Cooles Tool für alle, die zwar iTunes nutzen, aber einen anderen MP3-Player als einen iPod besitzen. Mit der 344 kB kleinen Freeware iTunes Sync lässt sich eine beliebige Playlist in iTunes mit einem MP3-Player synchronisieren. Das Programm benötigt das .NET-Framework 2.0 (Downloadlinks finden sich ebenfalls auf der Website des Tools).

  • Mittwoch
  • 11.Juli 2007

Kostenlos PDFs erstellen

Mit der Freeware doPDF lassen sich supersimpel PDFs aus beliebigen druckbaren Dokumenten erstellen. Das Programm installiert sich (wie sein kostepflichtiger Bruder Adobe Acrobat auch) als neuer Drucker am System - einfach das betreffende Dokument über den doPDF-Drucker ausdrucken und es wird anstelle eines Papierausdrucks ein PDF draus erstellt. In den Druckereigenschaften kann die Auflösung gwählt werden, die erstellten PDFs sind durchsuchbar und indizierbar. Der Hauptvorteil gegenüber anderen kostenlosen Lösungen wie FreePDF oder ähnlichen: das Tool benötigt keine Zusatzprogramme wie Ghostscript.

  • Dienstag
  • 10.Juli 2007

16 chemische Experimente

Wo es raucht und stinkt, das ist Chemie, wenn nix funktioniert, das ist Physik: getreu diesem Motto gibts hier für den Chemiker in der Familie Videos von 16 chemischen Experimenten vom Journal of Chemical Education. Englischkenntnisse sind vorteilhaft, aber auch wenn man den Text nicht versteht, herrscht Action in den Filmen.
(gefunden bei Neatorama)

10 kostenlose Programme zur iPod-Verwaltung

Auf Simplehelp.net sind 10 Alternativprogramme zur iPod-Verwaltung zusammengestellt und getestet worden. Die durchwegs als Freeware oder OpenSource erhältlichen Tools können problemlos statt iTunes eingesetzt werden. Zu jedem Programm gibts Screenshots und Kurzbeschreibung, zu vielen auch ein Tutorial oder Video. Interessant dabei ist auch, dass Programme für Linux ebenfalls dabei sind.

Die Herkunft von bekannten Satzzeichen

Auf Neatorama findet sich eine kurze Geschichte von Satzzeichen wie Fragezeichen, Rufzeichen oder Ampersand. Sehr lesenswert, wenngleich auf Englisch.

Die 160-Megapixel-Kamera

Wer noch nach einer Idee für Weihnachten sucht: dieses Kameramonster von Seitz hat nicht jeder. Bilder werden in 160 Megapixel(!) Auflösung in 48 Bit Farbtiefe im Panoramaformat mit 7,500 Pixel vertikal und 21,250 horizontal aufgenommen. Ein solcherart aufgenommenes unkomprimiertes TIFF hat dann 922 MB. Gewaltig auch die Abmessungen des Pixelgiganten: die Kamera ist 465mm breit, 175mm hoch und 95mm tief bei einem Gewicht von 4,5 kg.
Das Teil kostet knapp 30.000 Euro und kann online bestellt werden.

  • Montag
  • 9.Juli 2007

Multimedia-Kommentare für WordPress

Wer seinen Seitenbesuchern ermöglichen will, zu einem Kommentar auch Bilder, MP3s oder Videos hochzuladen, für den gibts ein entsprechendes WordPress-Plugin, das auf die Funktionalitäten der Foto- und Videocommunity Zeec aufbaut. Beispiele für Videokommentare und Bildkommentare gibts ebenfalls. Schaut brauchbar aus, ich werde es jedoch hier trotzdem nicht einsetzen, weil ich für mein Blog den Mehrwert für den Benutzer nicht erkennen kann. Für Websites, die Community-artiger aufgebaut sind als die meine ist das aber sicherlich ein cooles Zusatzfeature.

  • Sonntag
  • 8.Juli 2007

MP3s vom iPod ohne iTunes abspielen und exportieren

Veraltet, siehe Updates am Ende des Artikels: Ein Tool, das ich nicht mehr missen möchte: mit der Freeware PodPlayer kann man MP3s von einem am PC angeschlossenen iPod abspielen, ohne das iTunes auf dem jeweiligen Rechner installiert sein muß. Ähnlich wie am iPod selber kann man nach Interpreten, Titeln, Alben und Playlists suchen und die Tracks auch danach filtern. Alleine diese Funktionalität wäre schon Grund genug, sich das Tool näher anzusehen. Was es aber endgültig zur Killerapplikation macht, ist die Möglichkeit, einzelne Songs vom iPod zu extrahieren und nach frei wählbarem Namensschema auf dem angeschlossenen PC zu speichern. Damit wird es etwa möglich, vom iPod aus die Musiksammlung auf einen anderen PC zu übertragen.
Tipp zur optimalen Verwendung: ich hab auf meinem iPod die Verwendung als Volume (=mobile Festplatte) aktiviert und das Programm direkt in einen neuern Ordner am iPod gespeichert. So hab ich das Tool stets mit dabei, um etwa auf einem fremden PC Musik machen zu können.

Update 30.3.2008: mit meinem neuen iPod der 6. Generation unter Vista funktioniert der PodPlayer nicht mehr und verabschiedet sich mit einem Laufzeitfehler 372. Eine gute Alternative dürfte die Freeware Floola sein, das einen ähnlichen Funktionsumfang aufweist und ebenfalls vom iPod gestartet werden kann. Und den 6G problemlos erkennt und ausliest.Werde das testen und bei Misserfolg darüber berichten.
Update 30.4.2008: der Misserfolg ist eingetreten - nach jeder Benutzung von Floola musste ich den iPod wiederherstellen, weil iTunes nicht mehr drauf zugreifen konnte. Abhilfe gegen den Laufzeitfehler schafft der Start von Podplayer über eine Verknüpfung mit dem Parameter -noqt, denn das Problem dürfte nicht der Player sondern Quicktime sein.

Update 10.11.2008: vergesst Podplayer, nehmt Sharepod. Ist auch kostenlos, kann alles was man braucht und funktioniert einwandfrei. Ich habs ebenfalls als Tool direkt auf den iPod gespielt.

50 Fragen beim Vorstellungsgespräch

Personalchefs wollen oft eine ganze Menge wissen, wenn ein potentiell neuer Mitarbeiter zum Vorstellungsgespräch erscheint. In diesem Weblog werden die 50 gängigsten Fragen mit möglichen Antwortstrategien vorgestellt.

  • Samstag
  • 7.Juli 2007

Binäre Rechenmaschine aus Holz

Faszinierend, was man als Holz alles bauen kann. Ein besonders kreativer Kopf hat eine hölzerne Rechenmaschine gebaut, die binäre Additionen durchführen kann. Zusätzlich zur genauen Funktionsbeschreibung in Englisch mit vielen Bildern gibts auch ein Video, in dem die Funktionsweise wunderschön erklärt wird. Meine Hochachtung vor soviel Genius. Auch die restlichen Bauanleitungen auf der Website sind sehenswert, weil mit guten Ideen gespickt.

Thema WordPress-Entwicklung

Mit der Version 2.1 haben sich in WordPress einige Template-Tags geändert oder funktionieren nicht mehr richtig. Lorelle hat alle Änderungen zusammengefasst. Viele WordPress-Infos hab ich auch letztens auf bueltge.de entdeckt.

Der Vienna Travel Guide

Auf Virtualtourist.com gibts Reiseinformationen aus erster Hand: die Reviews stammen von Leuten, die tatsächlich schon einmal die jeweilige Stadt besucht haben. Bewertungen und Reviews gibts sowohl zu Sehenswürdigkeiten als auch zu Hotels, Gaststätten, Geschäften und vielem mehr. Interessant zu lesen sind auch die Etikette-Reviews, also Hinweise zur Lebensart und zum Benehmen in einer Stadt. Mich hat interessiert, welche Benimmregeln Touristen für Wien empfehlen:
Was vielen Besuchern auffällt, ist unsere sklavische Haltung gegenüber Fußgängerampeln. In den meisten Städten nehmen Fußgänger die Ampeln bestenfalls als unverbindliche Empfehlung. In Wien fällt den Besuchern auf, daß wir Einheimischen auch dann bei Rot stehenbleiben, wenn kilometerweit keine Autos gefährlich werden können. In nahezu jedem zweiten Beitrag wird auch auf eine weitere Eigenart in Wien hingewiesen: auf Rolltreppen rechts zu stehen, damit Leute, die es eiliger haben, links "überholen" können. Es gibt ja bei uns sogar eigene Hinweisschilder dafür und wenn man sich nicht daran hält, bekommt man meist böse Blicke oder Worte zugeworfen. Als Wiener weiß man das und kennt es nicht anders - unseren touristischen Besuchern geht das offenbar recht mächtig auf den Geist. Weiters finden sich Einträge zur Sitte, jedermann mit Titel anzusprechen oder dass es als unhöflich gilt, jemandem beim Zuprosten nicht in die Augen zu sehen und vieles mehr. Die Reviews sind durchaus treffend und auch für gebürtige Wiener lesenswert. Es hat mich überrascht, welche Brauchtümer unseren Besuchern auffallen.

Schlampenklatschen

Der Sinn dieser Aktion wird mir zwar verborgen bleiben, aber diese herzhaft schallenden Ohrfeigen sind eine Erwähnung wert. (more...)

 

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