Weizenbier läßt sich leichter einschenken, wenn Sie ein kleines Seifestückchen ins Glas tun.

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  • Freitag
  • 1.Oktober 2010

Huawei e220 unter Windows 7 64 Bit funktioniert!

Der Umstieg auf Windows 7 64 Bit ging erfreulich unproblematisch vonstatten. Lediglich ein knackiges Problem war zu vermelden: mein Huawei-e200-USB-Modem (liebevoll "Hustenzuckerlmodem" genannt), hat sich geweigert, zu funktionieren. Die Installation der Software verlief problemlos, aber wenn ich mich dann einwählen wollte, bekam ich jedesmal die Fehlermeldung "Wireless Device existiert nicht oder ist nicht verfügbar". Also hab ich einen Nachmittag damit verbracht, eine Lösung zu finden. Was mir gelungen ist, man braucht lediglich einen PC auf dem Windows-XP läuft.  Mit den folgenden Schritten hab ich es geschafft, das Modem zur Mitarbeit zu überreden:

  • Modem an einen Windows XP(!)-Rechner anstecken, Softwareinstallation muss aber nicht ausgeführt werden
  • Aktualisierte Treibersoftware von Huaweidevice.com runterladen (unter "Download" die Software namens E220 Client Software HOSTB107D05SP00C03 (Customer Appplication Software) mit Datum 2008-09-05). Wenn man draufklickt, landet eine 20497.zip auf dem Rechner.
  • ZIP-Datei auf dem XP-Rechner entpacken, enthaltene Datei ausführen

Danach ist das Modem bereit zur Installation unter Windows 7 64 Bit:

  • Modem an den 64-Bit-PC anstecken, automatisches Setup aber nicht ausführen
  • Modem meldet sich als Laufwerk an; die darauf enthaltene Datei "DataCardsetup64.exe" als Administrator ausführen (Rechtsklick -> Als Administrator ausführen)
  • Im Gerätemanager den Eintrag des Modems suchen, es meldet sich als "USB-Massenspeicher". Diese (falsche) Einschätzung des PCs muss man noch auf USB-Verbundgerät ändern. Das geht so:
  • Rechtsklick auf den Eintrag "USB-Massenspeicher" des Modems, "Treibersoftware aktualisieren" anklicken
  • "Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen" anklicken
  • "Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen" anklicken
  • Im folgenden Fenster "Kompatible Hardware anzeigen" wegklicken und "Standard USB Hostcontroller" -> "USB-Verbundgerät" auswählen und mit "Weiter" die Installation starten.

Nun sollten sich automatisch neue Treiber installieren (für "Huawei 220" und "Data Interface") und das mit den entsprechenden Nachrichtenfenstern in der Taskleiste ankündigen.

Sobald das erledigt ist, sollte das Huawei e200 unter Windows 7 64 Bit  normal funktionieren - anstecken, Software starten, einwählen und sich freuen :-)

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Netzfundstücke vom 1.10.2010

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 1.10.2010:

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Problem: “Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren”-Liste ist leer. Die Lösung: hier!

Hauptsächlich als Notiz an mich selbst, sollte das Problem noch einmal auftauchen: unter Windows Vista und Windows 7 kann es vorkommen, dass die Liste "Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren" unter "Programme und Funktionen" keine Einträge aufweist, die Liste also leer ist. Man scheitert dadurch am Hinzufügen oder Löschen von Funktionen - und sei es, wie in meinem Fall, nur daran, dass man die Spiele in Windows 7 nachinstallieren möchte.
Mit Hilfe des System Update Readiness Tool von Microsoft und ein bißl Registry-Herumspielen kann man sich eine Neuinstallation von Windows ersparen und die zuständigen Einträge in der Windows-Registrierung selbst ausbessern. Die englische Anleitung dazu gibts auf raymond.cc.

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  • Dienstag
  • 28.September 2010

Synchronisationstool Xmarks wird eingestellt

Schlechte Nachrichten für alle Nutzer des Synchronisationstools Xmarks: wie am offiziellen Blog heute bekanntgegeben wurde, soll der Dienst in etwa 6 Wochen eingestellt werden. Den Betreibern war es nicht gelungen, ein gewinnbringendes Geschäftsmodell zu etablieren.
Mit Xmarks war es möglich, die Lesezeichen, Website-Passworte, offene Tabs und die Chronik zwischen mehreren Computern zu synchronisieren. Auch zwischen verschiedenen Browsern war der Datenabgleich möglich, denn Xmarks gab es für Firefox, Internet Explorer, Google Chrome und Safari. Das funktionierte auch über Betriebssystemgrenzen hinweg - etwa Firefox auf Linux und einen IE unter Windows synchron zu halten. Damit ist es nun vorbei, denn eine andere All-In-One-Lösung mit derselben Vielseitigkeit wie Xmarks ist nicht in Sicht. Teilbereiche lassen sich gottseidank aber durch andere AddOns ersetzen:
Wer nur Firefox nutzt, kann auf die offizielle Erweiterung Firefox Sync umsteigen, die das Gleiche leistet - halt nur für diesen einen Browser. Benutzer von Google Chrome können mit Google Bookmarks unabhängig vom Betriebssystem ihre Lesezeichen synchron halten. Mit dem aktuellen Update 3.9.2 wird nach der Installation auf eine Info-Website geführt, auf der alle User auf das bevorstehende Ende hingewiesen werden. Dort werden ebenfalls Alternativ-Tools vorgeschlagen.
Schade - ich werd Xmarks vermissen.

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  • Mittwoch
  • 18.August 2010

Facebook: Dislike-Button wieder loswerden

Aus aktuellem Anlass (hier und hier noch mehr Info) hier die Anleitung, wie man den Dislike-Button in Facebook wieder loswerden kann:

1. Facbook-Applikation entfernen

Nach dem Einloggen auf der Facebook-Seite rechts oben auf "Konto -> Anwendungseinstellungen" klicken. Nun ind er Anwendungsliste rehct oben in der Auswahlliste "Autorisiert" auswählen. Jetzt werden alle Anwendungen angezeigt, die man je autorisiert hat, auf die Daten des eigenen Facebook-Kontos zuzugreifen (ganz schön viele, gell? ;-))
In dieser Liste sollte nun auch eine Applikation names "The Official Dislike-Button" aufgelistet sein. Nun nur noch auf das X rechts von diesem Eintrag klicken und im darauf folgenden Bestätigungsdialog auf "Entfernen" klicken. Nun kann das Tool nicht mehr Spam an deine Freundesliste versenden.

2. Firefox-Addon entfernen

Wer mit Firefox surft, sollte ausserdem noch das zugehörige AddOn entfernen. Ganz einfach: in Firefox im Menü "Extras" auf "AddOns" klicken, aus der Liste das AddOn "Facebook Dislike Button" raussuchen, anklicken, auf "Deinstallieren" klicken (im Bestätigungsdialog nochmal) und danach Firefox neu starten.

Weg isser, der pöse Pursche ;-)

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  • Donnerstag
  • 12.August 2010

10 (= ZEHN) Jahre!

So lange ist es genau her, daß ich meinen ersten Weblog-Eintrag verfasst habe. Damals, im Jahr 2000 war ich grade mal zwei Jahre selbständig und stand noch ziemlich am Anfang, was Wissen und Können betrifft.
Ich habe anfangs noch am Server von Editthispage.com gebloggt. Im Laufe der Jahre ist das Weblog dann unter Greymatter und Sunlog gelaufen, bis ich schließlich vor einigen Jahren auf WordPress als Publishing-System umgestiegen bin.
In diesen 10 Jahren sind hier insgesamt 1913 Artikel in 52 Kategorien und mit 773 Tags erschienen und es haben mehr als 400 Leute ihren Senf dazugegeben.
Und trotz Facebook, Twitter, delicious & Co. ist mein Weblog weiterhin mein Hauptkommunikationskanal im Netz. Auch für (mindestens) die nächsten 10 Jahre. Bleibt mir gewogen :-)

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  • Dienstag
  • 10.August 2010

Netzfundstücke vom 10.8.2010

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 10.8.2010

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WordPress 3: Wartungsmodus manuell beenden

Während man in WordPress 3 das Kernsystem oder die Updates aktualisiert, wird das Weblog automatisch in einen Wartungsmodus gesetzt. Seitenbesucher, die währenddessen auf Besuch kommen, kriegen lediglich zu lesen:

"Für kurze Zeit nicht verfügbar um eine regelmäßige Instandhaltung durchzuführen. Prüfe in einer Minute nochmals"

Eine feine Sache, solange beim Update alles glatt läuft. Blöd, wenn nicht: dann bleibt das Weblog im Wartungsmodus und man kann mit etwas Pech nicht einmal mehr aufs Backend zugreifen. Die Abhilfe ist einfacher als man glaubt: man verbindet sich per FTP mit dem Server, aktiviert im FTP-Programm die Anzeige versteckter Dateien und löscht im Hauptverzeichnis des Weblogs die Datei .maintenance - dann funktioniert das Login wieder und man kann dem Fehler auf den Grund gehen.

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  • Sonntag
  • 8.August 2010

Das neue Arbeitstier: wieder ein VAIO, trotz allem

Nach knapp zweieinhalb Jahren hat mein Laptop vor einigen Tagen damit begonnen, beim Hochfahren grüne Streifen am Bildschirm anzuzeigen und sich kurz darauf mit einem Bluescreen zu verabschieden. Nun hab ich bereits zwei Vaio-Laptops durch den Grafikchip-Serienfehler der verbauten nVidia-Bausteine verloren, denn der Vorgänger ist ebenfalls exakt so gestorben. Ein Ersatz musste her, und zwar flott. Meine Wunsch-Eckdaten waren nicht allzu sensationell: wieder ein Bildschirm von etwa 15''-16'', 500 GB Festplatte, 4 GB Hauptspeicher, spieletauglicher Grafikchip (nicht mehr von nVidia) mit eigenem Speicher (wenn schon, denn schon ;-), Bluetooth, WLAN, evtl ein SD-Kartenleser und ein brauchbares Display waren gefragt. Wenn man jedoch mit den Nachforschungen beginnt, ist es gar nicht so einfach, ein Gerät zu finden, dass diese Anforderungen erfüllt und bei irgendeinem Händler in oder um Wien auch tatsächlich exisitiert und prompt gekauft werden kann. Nach 6 Stunden Testberichten, Geizhals und Händlerwebsites (die teils erstaunlich schlecht gemacht sind!), reservierte ich mir in der Nacht auf Freitag - wieder einen Sony VAIO mit der zungenbrecherischen Typenbezeichnung VPCEB2Z1E (und KEINEM nVidia-Grafikchip) bei diTech, abzuholen am Freitag in der Filiale im 20. Bezirk, wo zwei Stück tatsächlich lagernd sein sollten. Und es trotz Reservierung nicht waren, als ich am nächsten Tag das Teil nachmittags holen wollte. Gab dann noch einen in Simmering, deshalb bin ich seit gestern abend wieder normal online. Dank meiner zahlreichen Weblog-Artikel zum Übersiedeln von Programmen und Einstellungen von einem Rechner auf den anderen ist der Umzug verblüffend flott über die Bühne gegangen.
Das Notebook ist wie gewohnt ein Mittelklasse-Arbeitstier und mit 949 Euro zwar kein Sonderangebot, aber bietet genug Gegenwert fürs Geld: gewohnt stabiles Gehäuse, angenehme Tastatur mit Nummernblock(!), trotz nur 15,5'' Bildschirmdiagonale. Die Tastatur empfinde ich als sehr angenehm: die Tasten haben einen genauen Druckpunkt und sind klar voneinander getrennt (sog. "Chiclet-Tastatur"). Dadurch schaffe selbst ich es, in einem vernünftigen Tempo zu schreiben, denn das Zehnfingersystem hab ich ja bekanntlich nie so wirklich ernsthaft gelernt. Die Kritikpunkte, die ich am Vorgänger auszusetzen hatte, gibts natürlich auch wieder: USB-Anschlüsse gehörten IMHO an die Rückseite eines Laptops und nicht rechts, wo der Großteil der Anwender eine Maus liegen haben wird. Wenigstens sind es nun insgesamt 4 Stück, wenn man den kombinierten eSATA/USB-Anschluss an der linken Seite dazuzählt. Enttäuscht hat mich das Display etwas, denn ich hab den Eindruck, dass es im direkten Vergleich zum Vorgänger FZ21S weniger gleichmäßig ausgeleuchtet ist und definitv weitaus größere Kontrast- und Farbunterschiede hat, je nachdem aus welchem Winkel man draufschaut. Gekrönt durch die hochglänzende Spiegeloberfläche wird voraussichtlich ein Arbeiten an der frischen Luft praktisch nicht möglich sein. Als Betriebssystem ist Windows 7 in der 64-Bit-Version mit an Bord (und bereits im Preis inkludiert!), das man erst einmal mühsam von allerlei Crapware befreien, um damit arbeiten zu können. Meine Befürchtung, dass sich viele Programme nicht mit dem 64-Bit-System vertragen könnten, hat sich gottseidank nicht erfüllt. Alles ließ sich bisher problemlos installieren und läuft soweit einwandfrei. Für alle Fälle kommt noch eine Virtualisierungssoftware drauf, mit der man ggf. ein 32-Bit-System laufen lassen kann.

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  • Mittwoch
  • 28.Juli 2010

SnagIt und Firefox: scrollendes Fenster funktioniert nicht mehr

Wer sich auch schon gewundert hat, warum es seit einiger Zeit nicht mehr funktioniert, dass man mit dem Screenshot-Tool SnagIt in Firefox ein scrollendes Fenster komplett abfotografieren kann, dem kann geholfen werden. Laut Support-Center von Techsmith, dem Hersteller von SnagIt, tritt das Problem nach dem Update auf Firefox 3.6 auf und wird in der kommenden Version 10 von SnagIt behoben sein. Bis dahin gibts eine Korrekturdatei für SnagIt 9.1.3, die im Supportbereich heruntergeladen werden kann. Datei herunterladen, entpacken, Firefox & SnagIt schließen, entpackte Datei installieren und sich freuen.
Update 11.8.2010: kurz nach der Veröffentlichung dieses Artikels hat mich Anton Bollen von Techsmith (dem SnagIt-Hersteller) kontaktiert und hat mich gefragt ob er einen Link auf meinen Artikel setzen darf - und daher ist dieser kurze, aber hilfreiche Artikel nun auch im Firmenweblog von Techsmith vertreten!

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  • Dienstag
  • 27.Juli 2010

Geocaching: Hilfe bei Mystery-Caches

In letzter Zeit seltener, aber doch immer wieder geh ich auf Schatzsuche per GPS. Geocachen macht Spaß, ganz besonders wenn man die Koordinaten nicht am Silbertablett geliefert kriegt, sondern zuerst ein oder mehrere Rätsel lösen oder Verschlüsselungen knacken muss. Diese Mystery-Caches können ganz schön knifflig zu lösen sein, oft fehlt beim ersten Durchlesen des Listings jede Idee, wie das Problem anzugehen ist. Am Ruhrcacher Blog gibts daher eine Linkliste mit Mysteryhilfen: Enigma-Simulationen, Turing-Bomben, DTMF-Decoder, Sudoku-Löser, Morsecode- und Blindenschrift-Übersetzer, Eisenbahnsignale, Anagramm-Generatoren und dutzende Dinge mehr, die einem möglicherweise weiterhelfen, wenn man gar keinen Plan hat.

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Warnung des Gesundheitsministers: eine Lasershow kann ihre Kamera zerstören

Offenbar ist das gebündelte Licht bei einer Lasershow nicht nur fürs menschliche Auge schädlich. Es kann auch den CMOS-Sensor einer Digitalkamera nachhaltig schädigen, wie im planet5D-Blog berichtet wird. Der Laserstrahl war beim Filmen mit einer Canon 5D kurzfristig direkt auf den Sensor gerichtet, auf dem offenbar daraufhin eine komplette Pixelzeile "abgebrannt" sein dürfte. (more...)

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  • Freitag
  • 23.Juli 2010

Meine Katze ist verschwunden, können Sie ein Suchplakat machen?

Herrlich, aber möglicherweise können andere Katzenbesitzer nicht so herzlich über diese Anfrage beim Grafiker lachen: My cat has been missing, could you make a poster?

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XING-Unternehmensprofil – die Alternative zur eigenen Website?

Bei XING kann man jetzt auch Unternehmensprofile erstellen, offenbar hat man die Bedrohung durch Mitbewerber Facebook erkannt. Allerdings scheinen mir die Kosten dafür etwas zu hoch gegriffen. Denn vertretbar sinnvoll wirds erst beim Unternehmensprofil PLUS um 129 Euro - pro Monat! Dafür kann man u.a. 5(!) Suchbegriffe wählen, unter denen die Firma auf XING gefunden wird, kann 10 Ansprechpartner listen, wird von Suchmaschinen auch gefunden und kriegt dazu auch noch einige (wenige) Features mehr - die man bei Facebook kostenfrei bekommt und wo man mit Sicherheit ein Vielfaches an potentiellen Interessenten ansprechen kann als bei XING. So sehr ich XING prinzipiell mag, aber hier schießt man meiner Ansicht nach voll daneben. Das Angebot wäre vielleicht vor 10 Jahren noch eine Sensation gewesen, heute jedoch nicht mehr.

Meine Meinung: wenn man diesen Monatsbeitrag spart und dafür eine eigene, suchmaschinenfreundliche und gut gestaltete Website betreibt, ist das Geld besser angelegt. Es gibt leistungsfähige Verwaltunggsysteme nahezu zum Nulltarif, Webhosting ist auch billig wie nie. Wenn zusätzlich aktiv Infokanäle wie Facebook, Twitter und Youtube genutzt werden, spricht man sicherlich mehr Menschen an als mit einem XING-Profil. Um den Gegenwert eines XING-Jahresbeitrags PLUS kann man bereits locker mit einer eigenen Website starten - ich freu mich auf Anfragen :-)

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  • Samstag
  • 10.Juli 2010

UUUUUUrlaub :-))

In den kommenden Tagen gibts hier nix Neues - ich fahr ans Meer. Lest bis zu meiner Rückkehr am 18.7. die alten Artikel - da wird euch so schnell eh nicht langweilig, denn es gibt genug. Viel Spaß daheim!

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  • Donnerstag
  • 8.Juli 2010

Transbalkan: ein Streifzug durch Südosteuropa

Ab 18.7. gibts 6 Wochen Abenteuer und skurrile Geschichten: verfolgt das Reisetagebuch von Rudi Froese, der eine Motorradreise durch 14 Balkanstaaten unternimmt und live bloggen wird! Schon die Berichte von den Vorbereitungen und der Reisebericht aus dem Vorjahr sind lesenswert.

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BP hat ein neues Logo verdient

Und deshalb wurden letztens auf thisblogrules.com einige Vorschläge dafür veröffentlicht.

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Österreichs Züge haben Seilzugbremsen

Das will uns jedenfalls die Österreich-Qualitätszeitung einreden, die in einem Artikel zu einem Zugunglück entsprechend getextete Infoboxen dazu abdruckte. Die technischen Hintergrund-Infos werden immer öfter vom mopedfahrenden Praktikanten getippt, der noch nicht gelernt hat, dass Züge mit Druckluft gebremst werden, es sich also bestenfalls um einen Bremsschlauch gehandelt haben könnte und der Lokführer nicht an einem Seil ziehen muss, um sein Gefährt zum Stehen zu bringen.
Egal - die Zielgruppe wirds nicht merken :-)

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  • Mittwoch
  • 30.Juni 2010

Trennen Sie sich!

Ja, trennen Sie sich.
Heute.
Von schlechten Gewohnheiten.
Von nichtzahlenden Kunden.
Von energiefressenden Bekannten.
Von aufgepfropften Idealbildern.
Von unerledigten To-Do-Listen
Von überflüssigen Pfunden.
...

...weiter gehts bei Martina Bloch am Akquiseblog. Machte meinen Tag.

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Windows 7 mit einer Update-DVD neu installieren

Wenn man Windows 7 mit einer Update-DVD auf einen leeren PC installieren möchte, so wird die Update-Seriennummer als "nicht gültig" zurückgewiesen, selbst wenn man eine Windows-Vorversion besitzt, die einen zum Update berechtigt. Microsoft hat hier leider nicht vorgesehen, einfach die Seriennummer der Vorversion auch eingeben zu können. Man muss jedoch nicht erst das "alte" Vista oder XP auf dem PC installieren (und damit beim Update überflüssigen Ballast auf der vorher jungfräulichen Festplatte zurücklassen), es gibt für das Problem einige recht einfache Lösungen (die man allerdings nur anwenden darf, wenn man tatsächlich eine gültige Lizenz einer updateberechtigten Vorversion von Windows besitzt!!!)
Die einfachste Variante: die doppelte Installation. Einfach während der ersten Neu-Installation keinen Produktkey eingeben - Windows 7 startet trotzdem normal. Danach aus dem laufenden Windows 7 heraus die Installation nochmals starten, als Installationsvariante "Update" auswählen und Windows 7 nochmals installieren. In diesem zweiten Durchgang wird nun auch der Produktkey angenommen und die automatische Aktivierung via Internet funktioniert problemlos. Dauert etwas länger, funktioniert dafür einwandfrei.
Wenns schneller gehen soll: Weitere Workarounds habe ich im Dr.Windows-Forum gefunden.

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