Dogs are the leaders of the planet. If you see two life forms, one of them’s making a poop, the other one’s carrying it for him, who would you assume is in charge. (Jerry Seinfeld)

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  • Donnerstag
  • 20.Januar 2011

Wenn dieselben vier Leute in hundert Firmen arbeiten…

Letztens bin ich durch Zufall auf der Website eines ehemaligen Kunden gelandet. Auf der Teamseite war ein Foto abgebildet, dass angeblich die Mitarbeiter zeigen sollte - was nicht der Fall war. Auch die unter dem Bild angeführten Namen stimmten nicht mit der Realität überein. Also hab ich begonnen, die Namen unter dem Bild zu googeln...

...und bin draufgekommen, dass es dieses Bild mit genau denselben Namen darunter auf hunderten Websites im deutschsprachigen Raum geben dürfte! Ich hab dann weiter recherchiert: all diese Websites wurden mit dem Data-Becker-Website-Tool Web to date erstellt, wo dieses Bild und der zugehörige Text offenbar als Standard-Inhalt der Teamseite mitgeliefert werden. Auch wenn das Tool als sehr benutzerfreundlich gepriesen wird: der Austausch von Bildern dürfte schwieriger sein, als man glaubt. Hier eine Auswahl der Firmen, in denen überall "Stefan Müller, Corinna Berger, Andreas Klausen und last but not least Thomas Schneider" arbeiten:

Alyans Trauringe, HRV Hubertus, CHJ, Selbständige in Bayern, Ferienwohnung am Markt, Brau und Rauchshop, Beata Gocner Bauträger GmbH, Krankentransportverbund Berlin, Best-Cut.net, Multi-Shop, PC-Service Rosenberger, Wilhelm Flugreisen, Bikini-Manufaktur Cancun Fashion und noch hunderte mehr.

Und in vielen dieser Firmen ist das Team "ein junges, dynamisches Team, das seit der Gründung der Firma im Januar 2000 zu einem kreativen Pool zusammengewachsen ist, der seine Kunden mit frischen Trends und Ideen in jeder Hinsicht überzeugt."

Überzeugend. Wirklich :-)

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  • Samstag
  • 15.Januar 2011

Handyempfang im Haus verbessern

Eine ziemlich einfache Lösung hat der Hauptberufs-Makler und Hobby-Elektroniker Roland Strejcek auf seinem Blog vorgestellt, wenn man innerhalb des Hauses in manchen Räumen (z.B. dem Keller) zu wenig Handyempfang hat. Ein sogenanntes passives Antennenrelais dient dazu, das Antennensignal mit möglichst wenig Verlust weiterzutransportieren. Und sowas lässt sich verblüffend einfach bauen. Werde ich jedenfalls ausprobieren, denn der schlechte Handyempfang in meiner Werkstatt nervt mich eh schon längere Zeit.

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  • Donnerstag
  • 13.Januar 2011

Laptop-Reparaturanleitungen zum Gratis-Download

Auf der australischen Website "Future Proof" hat der Betreiber Tim eine Menge Laptop-Service-Manuals gesammelt und zum Download bereitgestellt. Man findet dort die originalen Reparatur- und Wartungsunterlagen der Hersteller, allerdings ohne nervige Registrierung. Es stehen Manuals für Acer, Apple, Asus, BenQ, Clevo, Compaq/HP, Dell/Alienware, Gateway, IBM/Lenovo, JVC, LG, NEC, Packard Bell, Panasonic, Samsung, Sony, Toshiba und Twinhead auf dem Server.
Weiters gibts den Driver Guide, eine umfangreiche Zusammenstellung von Links zu Downloadseiten für seltene Hardware-Treiber.

Fazit: sehr nützliche Ressource für Computerbastler!

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Gefährliche Gratis-Themes für WordPress!

Dateien aus fremden Quellen sollte man ja grundsätzlich misstrauen. Das gilt aber auch für Bereiche, in denen der Durchschnittsbenutzer keinerlei Risiko vermutet. Siobhan Ambrose von WPMU.org hat getestet, welches Sicherheitsrisiko kostenlose WordPress-Vorlagen sein können, die man von weit oben in Google gereihten Download-Sites laden kann (die Suchbegrifffe waren schlicht "free wordpress themes"). Das Ergebnis ist erschreckend: von 10 getesteten Websites enthielten nur die Vorlagen aus dem Theme-Fundus direkt auf WordPress.org keine base64-codierten Elemente und waren daher als "sicher" einzustufen. Diese base64-codierten Programmzeilen enthalten (wenn man Glück hat) nur unerwünschte Links auf Fremdsites, um deren Google-Ranking zu erhöhen. Im schlimmsten Fall können die codierten Teile aber auch ein ernstes Sicherheitsproblem am Server verursachen.

Der Tipp der Expertin: man sollte nur Themes aus zuverlässigen Quellen verwenden. Beispielsweise kann man auf diesen  Websites fündig werden:

Mit den folgenden Plugins kann man Themes auf möglichen Schadcode prüfen:

Wenn man base64-codierte Zeilen in einem Theme entdeckt hat, kann man diese mit folgenden Tools decodieren:

Eine sichere Quelle für dein persönliches WordPress-Theme ist die EGM-Website-Werkstatt. Denn meine Vorlagendateien sind zwar nicht kostenlos, dafür sind sie auf dich oder deine Firma maßgeschneidert und enthalten keinerlei Schadcode. Garantiert :-)

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  • Freitag
  • 10.Dezember 2010

Netzfundstücke vom 10.12.2010

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 10.12.2010:

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  • Donnerstag
  • 2.Dezember 2010

Weblog als Informationsdatenbank #hdcvie

Hier wie versprochen die Info- und Linkliste zu meiner Session am Half Day Camp Vienna. War wohl eher ein Vortrag als eine "klassische" Barcamp-Session :-)

Ich verwende WordPress als Weblog-Plattform. Alle erwähnten Einstellungen und Plugins beziehen sich da darauf.

Mein Workflow: Infos per "Press-It"-Bookmarklet in Artikel-Entwürfen sammeln und wenn genug Info für einen Artikel beisammen ist, bearbeite ich den Entwurf nach und publiziere ihn. Derzeit habe ich ca. 90 Artikel-Entwürfe in meiner WordPress-Installation gelagert, die ihrer Fertigstellung harren. Reine Links auf interessante Websites sammle ich in Delicious, von wo sie einmal täglich als Artikel-Entwurf ins Weblog übernommen werden. Meist kopiere ich dann die Delicious-Beiträge (und Tags!) mehrerer Tage in einen Artikel zusammen und veröffentliche erst dann. Zeitaufwand täglich im Schnitt 15 Minuten. Zweck: im Volltext durchsuchbare Infodatenbank und neuer Content für meine Website.

Bookmarklet "Press this" findet sich im Administrationsbereich von WordPress unter "Werkzeuge" - einfach den Link in die Lesezeichenleiste ziehen. Durch Klick auf diesen Link wird ein neuer WP-Artikel erstellt, in den bereits die Daten der aktuell angesurften Website eingetragen sind.

Stichworte ("Tagging") und Kategorien konsequent verwenden!

Entwürfe verwenden: wenn man einen Artikel neu erstellt und nicht auf "Publizieren" sondern nur auf "Speichern" klickt, dann erstellt man einen Entwurf. Dieser ist noch nicht im Weblog sichtbar und kann nachträglich ergänzt und erweitert  werden. Das eignet sich in Kombination mit dem "Press It!"-Bookmarklet auch hervorragend, um Artikel-Ideen schnell und einfach festzuhalten.

Rechtschreibprüfung verwenden: lässt sich sehr einfach mit dem Firefox-Addon Deutsches Wörterbuch verwirklichen, das alle Formularfelder überwacht und Rechtschreibfehler klassisch mit roter Wellenlinie anzeigt.

Delicious als Linkdatenbank nutzen: wenn man die Adressen interessanter Websites einfach nur merken und archivieren will, ohne gleich einen ganzen Artikel drüber zu schreiben. Links kann man am schnellsten mit dem Delicious-Addon für Firefox oder mit einem der Bookmarklets eintragen. Mit dem Plugin Postalicious kann man die abgelegten Links automatisiert als Beitrag in WordPress übernehmen (ich empfehle, die Beiträge als Entwurf speichern zu lassen - Einstellung "Save as Draft")

Fehlerhafte Links findet das Plugin "Broken Link Checker" automatisch und markiert sie.

Mit dem Plugin WP Database Backup kann man die Datenbank automatisiert sichern und sich die Sicherungsdatei per Mail senden lassen.

Schutz vor Spam-Kommentaren bieten entweder Spam Karma (umfangreich, mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten) oder Antispam Bee (einfache Konfiguration, trotzdem fast gleiche Trefferquote wie Spam Karma). In drastischen Fällen kann man den Einsatz von Bad Behaviour auch noch erwägen - kann aber zu Zugriffsproblemen führen. In Notfall den Plugin-Ordner per FTP einfach wieder rauslöschen.

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Google Kalender mit dem Handy synchronisieren

Mit der Applikation Nokia Mail for Exchange ist es einfach möglich, das Nokia-Handy mit dem  Google-Kalender zu synchronisieren. Details zur Einrichtung findet man auf der Google-Hilfeseite. Einzige Einschränkung für Nokia: man darf NICHT die Synchronisierung der Aufgabenliste aktivieren, denn sonst bricht die Synchronisierung mit einer Fehlermeldung ab. Fazit nach 3 Monaten Test: funktioniert einwandfrei!

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  • Sonntag
  • 21.November 2010

Deutschland und die Terrorpanik

Derzeit wird von Politik und Medien in Deutschland ganz heftig die Angst vor terroristischen Anschlägen geschürt. Sogar hier in Österreich wurde heute früh in den Privatradio-Nachrichten ausführlich darüber berichtet, dass sich in unserem Nachbarland die Menschen mittlerweile sogar vorm U-Bahn-Fahren fürchten. Und der ORF dreht seine Berichterstattung überhaupt in eine unschöne Richtung, die nicht mehr als journalistisch zu bezeichnen ist.
Ich vermute, dass hinter der ganzen Panikmache der einfache Grund steht, dass Deutschland gravierende gesetzliche Eingriffe in die Freiheit seiner Bürger plant. Das will ich kurz begründen:
Terror lebt vom Überraschungsmoment - kein Terrorist, der auf sich hält, würde einen Anschlag begehen, von dem alle potentiellen Opfer bereits wissen. Außerdem werden die Ziele der Glaubwürdigkeit halber an den angekündigten Tagen extrem gut bewacht sein. Das wissen aber sicher die warnenden Institutionen und Personen auch. Somit ist es eigentlich kontraproduktiv, über die Medien großangelegt die Bevölkerung zu warnen. Wenn tatsächlich konkrete Hinweise auf Anschläge vorliegen würden, wäre es wohl schlauer, einfach die betreffenden Orte und Gebäude verschärft zu bewachen und die Terroristen gegebenenfalls schlicht zu verhaften. Man würde nicht groß zu verkünden, dass man über die Pläne informiert ist.
Daher wird genau NIX passieren. Und warum wird offiziell nix passiert sein: weil man davor gewarnt hat, genau.
Weitere Überlegung: Woher kommen die Informationen, aufgrund denen davon ausgegangen wird, dass an bestimmten Tagen bestimmte Ziele "dran" sind? Hat einer der Terroristenbosse seinen Filofax oder sein Smartphone mit den Terminen in der U-Bahn liegen lassen? Wenn ja: warum weiß man dann nicht, WER aller beteiligt ist und nimmt diese Personen nicht schon vorher in Gewahrsam? Man kann also davon ausgehen, dass die deutschen Behörden vorher nichts davon wissen, wenn in Deutschland Anschläge verübt werden sollen. Woher auch? Terroristische Organisationen senden selten Pressemitteilungen aus.
Für mich (und wohl auch für viele andere denkende Menschen) hat die Vorgehensweise der deutschen Behörden einen ganz anderen Grund: Menschen die in Furcht leben, sind einfacher davon zu überzeugen, dass die Beschneidung ihrer Bürgerrechte und "mehr Kontrolle" nur zu ihrem Besten geschieht. Denn, so die Obrigkeits-Argumentation, "wer nichts zu verbergen hat, der braucht sich ja davor nicht zu fürchten". Damit steht praktischerweise automatisch jeder, der dagegen auftritt, unter Generalverdacht.
Prompt wurde letztens mein Verdacht bestätigt. Die SZ berichtete: "Angesichts der Terrorbedrohung Deutschlands hat Unionsfraktionschef Volker Kauder die FDP erneut aufgefordert, sich nicht länger gegen die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung zu sperren. Diese Regelung hatte ja der Bundesverfassungsgerichtshof im März dieses Jahres erst gekippt.
Durchsichtige Taktik: ein halbes Jahr warten, Panik erzeugen, Neuregelung durchdrücken. Armes Deutschland.

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  • Samstag
  • 16.Oktober 2010

HP Laserjet 1010 unter Windows 7 – funktioniert wieder!

Nach dem Wechsel auf Windows 7 wollte unser guter alter HP Laserjet 1010 sich nur mühsam zur Zusammenarbeit überreden lassen. Es ließen sich zwar die Treiber für Windows Vista installieren, aber beim Drucken machte das Ding nach jeder Seite eine Kunstpause von 10 Sekunden - es war somit praktisch nicht mehr möglich, längere Dokumente auszudrucken.

Nachdem ich in einigen Foren gestöbert habe, ist mir eine einfache, aber wirksame Lösung untergekommen: den Drucker mit dem Treiber des HP Laserjet 3055 PCL5 installieren (über "Geräte und Drucker -> Drucker hinzufügen -> lokaler Drucker -> vohandener Anschluss -> generischer IEEE1284.4")!

Funktioniert wieder alles wunderbar, lediglich den Drucker selbst muss man nach der Installation umbenennen - Rechtsklick, Druckereigenschaften und oben wieder HP Laserjet 1010 reinschreiben. Fertig.

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  • Freitag
  • 1.Oktober 2010

Huawei e220 unter Windows 7 64 Bit funktioniert!

Der Umstieg auf Windows 7 64 Bit ging erfreulich unproblematisch vonstatten. Lediglich ein knackiges Problem war zu vermelden: mein Huawei-e200-USB-Modem (liebevoll "Hustenzuckerlmodem" genannt), hat sich geweigert, zu funktionieren. Die Installation der Software verlief problemlos, aber wenn ich mich dann einwählen wollte, bekam ich jedesmal die Fehlermeldung "Wireless Device existiert nicht oder ist nicht verfügbar". Also hab ich einen Nachmittag damit verbracht, eine Lösung zu finden. Was mir gelungen ist, man braucht lediglich einen PC auf dem Windows-XP läuft.  Mit den folgenden Schritten hab ich es geschafft, das Modem zur Mitarbeit zu überreden:

  • Modem an einen Windows XP(!)-Rechner anstecken, Softwareinstallation muss aber nicht ausgeführt werden
  • Aktualisierte Treibersoftware von Huaweidevice.com runterladen (unter "Download" die Software namens E220 Client Software HOSTB107D05SP00C03 (Customer Appplication Software) mit Datum 2008-09-05). Wenn man draufklickt, landet eine 20497.zip auf dem Rechner.
  • ZIP-Datei auf dem XP-Rechner entpacken, enthaltene Datei ausführen

Danach ist das Modem bereit zur Installation unter Windows 7 64 Bit:

  • Modem an den 64-Bit-PC anstecken, automatisches Setup aber nicht ausführen
  • Modem meldet sich als Laufwerk an; die darauf enthaltene Datei "DataCardsetup64.exe" als Administrator ausführen (Rechtsklick -> Als Administrator ausführen)
  • Im Gerätemanager den Eintrag des Modems suchen, es meldet sich als "USB-Massenspeicher". Diese (falsche) Einschätzung des PCs muss man noch auf USB-Verbundgerät ändern. Das geht so:
  • Rechtsklick auf den Eintrag "USB-Massenspeicher" des Modems, "Treibersoftware aktualisieren" anklicken
  • "Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen" anklicken
  • "Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen" anklicken
  • Im folgenden Fenster "Kompatible Hardware anzeigen" wegklicken und "Standard USB Hostcontroller" -> "USB-Verbundgerät" auswählen und mit "Weiter" die Installation starten.

Nun sollten sich automatisch neue Treiber installieren (für "Huawei 220" und "Data Interface") und das mit den entsprechenden Nachrichtenfenstern in der Taskleiste ankündigen.

Sobald das erledigt ist, sollte das Huawei e200 unter Windows 7 64 Bit  normal funktionieren - anstecken, Software starten, einwählen und sich freuen :-)

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Netzfundstücke vom 1.10.2010

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 1.10.2010:

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Problem: “Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren”-Liste ist leer. Die Lösung: hier!

Hauptsächlich als Notiz an mich selbst, sollte das Problem noch einmal auftauchen: unter Windows Vista und Windows 7 kann es vorkommen, dass die Liste "Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren" unter "Programme und Funktionen" keine Einträge aufweist, die Liste also leer ist. Man scheitert dadurch am Hinzufügen oder Löschen von Funktionen - und sei es, wie in meinem Fall, nur daran, dass man die Spiele in Windows 7 nachinstallieren möchte.
Mit Hilfe des System Update Readiness Tool von Microsoft und ein bißl Registry-Herumspielen kann man sich eine Neuinstallation von Windows ersparen und die zuständigen Einträge in der Windows-Registrierung selbst ausbessern. Die englische Anleitung dazu gibts auf raymond.cc.

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  • Dienstag
  • 28.September 2010

Synchronisationstool Xmarks wird eingestellt

Schlechte Nachrichten für alle Nutzer des Synchronisationstools Xmarks: wie am offiziellen Blog heute bekanntgegeben wurde, soll der Dienst in etwa 6 Wochen eingestellt werden. Den Betreibern war es nicht gelungen, ein gewinnbringendes Geschäftsmodell zu etablieren.
Mit Xmarks war es möglich, die Lesezeichen, Website-Passworte, offene Tabs und die Chronik zwischen mehreren Computern zu synchronisieren. Auch zwischen verschiedenen Browsern war der Datenabgleich möglich, denn Xmarks gab es für Firefox, Internet Explorer, Google Chrome und Safari. Das funktionierte auch über Betriebssystemgrenzen hinweg - etwa Firefox auf Linux und einen IE unter Windows synchron zu halten. Damit ist es nun vorbei, denn eine andere All-In-One-Lösung mit derselben Vielseitigkeit wie Xmarks ist nicht in Sicht. Teilbereiche lassen sich gottseidank aber durch andere AddOns ersetzen:
Wer nur Firefox nutzt, kann auf die offizielle Erweiterung Firefox Sync umsteigen, die das Gleiche leistet - halt nur für diesen einen Browser. Benutzer von Google Chrome können mit Google Bookmarks unabhängig vom Betriebssystem ihre Lesezeichen synchron halten. Mit dem aktuellen Update 3.9.2 wird nach der Installation auf eine Info-Website geführt, auf der alle User auf das bevorstehende Ende hingewiesen werden. Dort werden ebenfalls Alternativ-Tools vorgeschlagen.
Schade - ich werd Xmarks vermissen.

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  • Mittwoch
  • 18.August 2010

Facebook: Dislike-Button wieder loswerden

Aus aktuellem Anlass (hier und hier noch mehr Info) hier die Anleitung, wie man den Dislike-Button in Facebook wieder loswerden kann:

1. Facbook-Applikation entfernen

Nach dem Einloggen auf der Facebook-Seite rechts oben auf "Konto -> Anwendungseinstellungen" klicken. Nun ind er Anwendungsliste rehct oben in der Auswahlliste "Autorisiert" auswählen. Jetzt werden alle Anwendungen angezeigt, die man je autorisiert hat, auf die Daten des eigenen Facebook-Kontos zuzugreifen (ganz schön viele, gell? ;-))
In dieser Liste sollte nun auch eine Applikation names "The Official Dislike-Button" aufgelistet sein. Nun nur noch auf das X rechts von diesem Eintrag klicken und im darauf folgenden Bestätigungsdialog auf "Entfernen" klicken. Nun kann das Tool nicht mehr Spam an deine Freundesliste versenden.

2. Firefox-Addon entfernen

Wer mit Firefox surft, sollte ausserdem noch das zugehörige AddOn entfernen. Ganz einfach: in Firefox im Menü "Extras" auf "AddOns" klicken, aus der Liste das AddOn "Facebook Dislike Button" raussuchen, anklicken, auf "Deinstallieren" klicken (im Bestätigungsdialog nochmal) und danach Firefox neu starten.

Weg isser, der pöse Pursche ;-)

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  • Donnerstag
  • 12.August 2010

10 (= ZEHN) Jahre!

So lange ist es genau her, daß ich meinen ersten Weblog-Eintrag verfasst habe. Damals, im Jahr 2000 war ich grade mal zwei Jahre selbständig und stand noch ziemlich am Anfang, was Wissen und Können betrifft.
Ich habe anfangs noch am Server von Editthispage.com gebloggt. Im Laufe der Jahre ist das Weblog dann unter Greymatter und Sunlog gelaufen, bis ich schließlich vor einigen Jahren auf WordPress als Publishing-System umgestiegen bin.
In diesen 10 Jahren sind hier insgesamt 1913 Artikel in 52 Kategorien und mit 773 Tags erschienen und es haben mehr als 400 Leute ihren Senf dazugegeben.
Und trotz Facebook, Twitter, delicious & Co. ist mein Weblog weiterhin mein Hauptkommunikationskanal im Netz. Auch für (mindestens) die nächsten 10 Jahre. Bleibt mir gewogen :-)

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  • Dienstag
  • 10.August 2010

Netzfundstücke vom 10.8.2010

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 10.8.2010

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WordPress 3: Wartungsmodus manuell beenden

Während man in WordPress 3 das Kernsystem oder die Updates aktualisiert, wird das Weblog automatisch in einen Wartungsmodus gesetzt. Seitenbesucher, die währenddessen auf Besuch kommen, kriegen lediglich zu lesen:

"Für kurze Zeit nicht verfügbar um eine regelmäßige Instandhaltung durchzuführen. Prüfe in einer Minute nochmals"

Eine feine Sache, solange beim Update alles glatt läuft. Blöd, wenn nicht: dann bleibt das Weblog im Wartungsmodus und man kann mit etwas Pech nicht einmal mehr aufs Backend zugreifen. Die Abhilfe ist einfacher als man glaubt: man verbindet sich per FTP mit dem Server, aktiviert im FTP-Programm die Anzeige versteckter Dateien und löscht im Hauptverzeichnis des Weblogs die Datei .maintenance - dann funktioniert das Login wieder und man kann dem Fehler auf den Grund gehen.

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  • Sonntag
  • 8.August 2010

Das neue Arbeitstier: wieder ein VAIO, trotz allem

Nach knapp zweieinhalb Jahren hat mein Laptop vor einigen Tagen damit begonnen, beim Hochfahren grüne Streifen am Bildschirm anzuzeigen und sich kurz darauf mit einem Bluescreen zu verabschieden. Nun hab ich bereits zwei Vaio-Laptops durch den Grafikchip-Serienfehler der verbauten nVidia-Bausteine verloren, denn der Vorgänger ist ebenfalls exakt so gestorben. Ein Ersatz musste her, und zwar flott. Meine Wunsch-Eckdaten waren nicht allzu sensationell: wieder ein Bildschirm von etwa 15''-16'', 500 GB Festplatte, 4 GB Hauptspeicher, spieletauglicher Grafikchip (nicht mehr von nVidia) mit eigenem Speicher (wenn schon, denn schon ;-), Bluetooth, WLAN, evtl ein SD-Kartenleser und ein brauchbares Display waren gefragt. Wenn man jedoch mit den Nachforschungen beginnt, ist es gar nicht so einfach, ein Gerät zu finden, dass diese Anforderungen erfüllt und bei irgendeinem Händler in oder um Wien auch tatsächlich exisitiert und prompt gekauft werden kann. Nach 6 Stunden Testberichten, Geizhals und Händlerwebsites (die teils erstaunlich schlecht gemacht sind!), reservierte ich mir in der Nacht auf Freitag - wieder einen Sony VAIO mit der zungenbrecherischen Typenbezeichnung VPCEB2Z1E (und KEINEM nVidia-Grafikchip) bei diTech, abzuholen am Freitag in der Filiale im 20. Bezirk, wo zwei Stück tatsächlich lagernd sein sollten. Und es trotz Reservierung nicht waren, als ich am nächsten Tag das Teil nachmittags holen wollte. Gab dann noch einen in Simmering, deshalb bin ich seit gestern abend wieder normal online. Dank meiner zahlreichen Weblog-Artikel zum Übersiedeln von Programmen und Einstellungen von einem Rechner auf den anderen ist der Umzug verblüffend flott über die Bühne gegangen.
Das Notebook ist wie gewohnt ein Mittelklasse-Arbeitstier und mit 949 Euro zwar kein Sonderangebot, aber bietet genug Gegenwert fürs Geld: gewohnt stabiles Gehäuse, angenehme Tastatur mit Nummernblock(!), trotz nur 15,5'' Bildschirmdiagonale. Die Tastatur empfinde ich als sehr angenehm: die Tasten haben einen genauen Druckpunkt und sind klar voneinander getrennt (sog. "Chiclet-Tastatur"). Dadurch schaffe selbst ich es, in einem vernünftigen Tempo zu schreiben, denn das Zehnfingersystem hab ich ja bekanntlich nie so wirklich ernsthaft gelernt. Die Kritikpunkte, die ich am Vorgänger auszusetzen hatte, gibts natürlich auch wieder: USB-Anschlüsse gehörten IMHO an die Rückseite eines Laptops und nicht rechts, wo der Großteil der Anwender eine Maus liegen haben wird. Wenigstens sind es nun insgesamt 4 Stück, wenn man den kombinierten eSATA/USB-Anschluss an der linken Seite dazuzählt. Enttäuscht hat mich das Display etwas, denn ich hab den Eindruck, dass es im direkten Vergleich zum Vorgänger FZ21S weniger gleichmäßig ausgeleuchtet ist und definitv weitaus größere Kontrast- und Farbunterschiede hat, je nachdem aus welchem Winkel man draufschaut. Gekrönt durch die hochglänzende Spiegeloberfläche wird voraussichtlich ein Arbeiten an der frischen Luft praktisch nicht möglich sein. Als Betriebssystem ist Windows 7 in der 64-Bit-Version mit an Bord (und bereits im Preis inkludiert!), das man erst einmal mühsam von allerlei Crapware befreien, um damit arbeiten zu können. Meine Befürchtung, dass sich viele Programme nicht mit dem 64-Bit-System vertragen könnten, hat sich gottseidank nicht erfüllt. Alles ließ sich bisher problemlos installieren und läuft soweit einwandfrei. Für alle Fälle kommt noch eine Virtualisierungssoftware drauf, mit der man ggf. ein 32-Bit-System laufen lassen kann.

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  • Mittwoch
  • 28.Juli 2010

SnagIt und Firefox: scrollendes Fenster funktioniert nicht mehr

Wer sich auch schon gewundert hat, warum es seit einiger Zeit nicht mehr funktioniert, dass man mit dem Screenshot-Tool SnagIt in Firefox ein scrollendes Fenster komplett abfotografieren kann, dem kann geholfen werden. Laut Support-Center von Techsmith, dem Hersteller von SnagIt, tritt das Problem nach dem Update auf Firefox 3.6 auf und wird in der kommenden Version 10 von SnagIt behoben sein. Bis dahin gibts eine Korrekturdatei für SnagIt 9.1.3, die im Supportbereich heruntergeladen werden kann. Datei herunterladen, entpacken, Firefox & SnagIt schließen, entpackte Datei installieren und sich freuen.
Update 11.8.2010: kurz nach der Veröffentlichung dieses Artikels hat mich Anton Bollen von Techsmith (dem SnagIt-Hersteller) kontaktiert und hat mich gefragt ob er einen Link auf meinen Artikel setzen darf - und daher ist dieser kurze, aber hilfreiche Artikel nun auch im Firmenweblog von Techsmith vertreten!

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  • Dienstag
  • 27.Juli 2010

Geocaching: Hilfe bei Mystery-Caches

In letzter Zeit seltener, aber doch immer wieder geh ich auf Schatzsuche per GPS. Geocachen macht Spaß, ganz besonders wenn man die Koordinaten nicht am Silbertablett geliefert kriegt, sondern zuerst ein oder mehrere Rätsel lösen oder Verschlüsselungen knacken muss. Diese Mystery-Caches können ganz schön knifflig zu lösen sein, oft fehlt beim ersten Durchlesen des Listings jede Idee, wie das Problem anzugehen ist. Am Ruhrcacher Blog gibts daher eine Linkliste mit Mysteryhilfen: Enigma-Simulationen, Turing-Bomben, DTMF-Decoder, Sudoku-Löser, Morsecode- und Blindenschrift-Übersetzer, Eisenbahnsignale, Anagramm-Generatoren und dutzende Dinge mehr, die einem möglicherweise weiterhelfen, wenn man gar keinen Plan hat.

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