Never pray for justice, because you might get some. (Margaret Atwood)

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  • Mittwoch
  • 23.Juli 2014

WordPress Kontaktfelder hinzufügen oder entfernen

Kontaktfelder kann man sehr einfach zum WordPress-Benutzerprofil hinzufügen oder entfernen. Einfach dieses Codeschnipsel in die functions.php einfügen:

// Kontaktmethoden hinzufügen

add_filter('user_contactmethods', 'meine_neuen_kontaktfelder');
              
function meine_neuen_kontaktfelder($user_contactmethods){
 
    // Neue Felder hinzufügen (Name / Beschriftung)
  $kontaktfelder['twitter'] = 'Twitter @username';
  $kontaktfelder['facebook'] = 'Facebook URL';
  $kontaktfelder['gplus'] = 'Google+ URL';
  
  // Nicht benötigte Felder entfernen
  unset($kontaktfelder['yim']);
  unset($kontaktfelder['aim']);
  unset($kontaktfelder['jabber']);
 
  return $kontaktfelder;
}

Der Abruf im Theme erfolgt wie bei anderen Benutzer-Metadaten:

$metadata = get_user_meta($benutzerID);

echo "Twitter:  ".$metadata['twitter'][0];
echo "Facebook: ".$metadata['facebook'][0];
echo "Google+:  ".$metadata['gplus'][0];

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  • Dienstag
  • 22.Juli 2014

WordPress: Meta-Boxen ein/ausschalten via functions.php

Normalerweise kann jeder Benutzer die Meta-Boxen rund um den Editor selbst zuschalten oder wegschalten (im Editorfenster rechts oben unter "Optionen"), bei Kundenprojekten kann es aber sinnvoll sein, manche der Boxen serienmäßig aus- oder einzuschalten oder deren Reihenfolge vorab festzulegen. Das geht mit ein bißl Bastelei recht flott:

- In den Verwaltungsbereich einloggen, das Editorfenster für Beiträge aufrufen (z.B. mit "Beitrag -> Erstellen") und rechts oben unter "Optionen" alle Boxen wegschalten, die nicht gebraucht werden.

-  Mindestens eine der Boxen an eine neue Position ziehen. Das kann man unmittelbar danach wieder rückgängig machen, aber so wird der entsprechende Eintrag in der Datenbanktabelle wp_usermeta angelegt.

- Nun kann man in der Datenbanktabelle wp_usermeta die Einträge

meta-box-order_post
metaboxhidden_post

zur eigenen Benutzer-ID suchen. Dort stehen die Reihenfolge der Boxen sowie die versteckten Boxen drin (zwar nicht ganz im Klartext, aber es sollte kein Problem sein).

- In der functions.php folgendes Codeschnipsel einfügen und entsprechend anpassen:

// Reihenfolge und eingeschaltete Editorboxen definieren
add_action('admin_init', 'set_user_metaboxes');
function set_user_metaboxes($user_id=NULL) {
    // aktuelle User-ID herausfinden
    if ( ! $user_id) $user_id = get_current_user_id(); 
    // 1. Reihenfolge für Meta-Boxen bei Beiträgen festlegen
    if ( ! get_user_meta( $user_id, 'meta-box-order_post', true) ) {
        $meta_value = array(
            'side' => 'categorydiv,submitdiv,postimagediv',
            'normal' => 'revisionsdiv,postcustom,commentstatusdiv,commentsdiv,slugdiv,authordiv',
            'advanced' => '',
            );
        update_user_meta( $user_id, 'meta-box-order_post', $meta_value );
	}
    // 2. Versteckte Meta-Boxen bei Beiträgen festlegen
    if ( ! get_user_meta( $user_id, 'metaboxhidden_post', true) ) {
        $meta_value = array('page_option_choice','postexcerpt','trackbacksdiv','postcustom','slugdiv'); 
        update_user_meta( $user_id, 'metaboxhidden_post', $meta_value ); 
        }
    // Hier ggf. noch gleichlautende Codes für Pages oder benutzerdefinierte Typen hinzufügen 
        // 1. Reihenfolge für Meta-Boxen bei Seiten festlegen (Code von oben anpassen)
        // 2. Versteckte Meta-Boxen bei Seiten festlegen (Code von oben anpassen)
 } // Ende der Funktion

- Für den Seiten-Editor lauten die entsprechenden Einträge in der wp_usermeta entsprechend metaboxhidden_page und meta-box-order_page, für benutzerdefinierte Beitragstypen metaboxhidden_TYPE und meta-box-order_TYPE, ansonsten bleibt die Vorgangsweise gleich.

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Sicherheitslücke in WordPress-Plugin MailPoet / Wysija!

Im beliebten Newsletter-Plugin MailPoet (früher Wysija) wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die Angreifer Schadsoftware auf den Server hochladen können. Betroffen sind alle Versionen vor 2.6.7, aber auch die direkte Nachfolgeversion 2.6.8 enthält einen Bug. Details dazu gibts bei heise.de - bitte macht eure Updates (oder lasst sie machen)!

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  • Samstag
  • 16.März 2013

WordPress-Linksammlung

Hier die Linksammlung zu meiner WordPress-Session am #Femcamp13. Ich hoffe, ich hab keines der angesprochenen Themen vergessen:

(more...)

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  • Dienstag
  • 28.August 2012

WordPress-Genesis-Themes in weniger als einer Stunde handytauglich machen

Wenn man Websites mit WordPress und dem Genesis-Framework baut, dann spart das viel Arbeit. Durch den immer gleichen modularen Aufbau kann man auch umfangreichere Arbeiten relativ flott umsetzen. Hier eine englische Anleitung, wie man ein Genesis Theme in weniger als einer Stunde handytauglich macht.

Einziger Punkt, der mir noch dabei gefehlt hat: wenn man position:absolute; im Stylesheet verwendet, so muss man diese Angabe durch position:static; ersetzen.

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  • Mittwoch
  • 2.November 2011

WordPress-Bookmarklet für “Link hinzufügen”?

Seit Version 2.5 von WordPress gibt es das praktische Bookmarklet "Link this" ja nicht mehr, mit dem man einfach und schnell Links zur eigenen Blogroll hinzufügen konnte. Aus aktuellem Anlass: so baut man sich dieses Bookmarklet selber!

  • Diesen Link in die Linkleiste des Browsers ziehen
  • Rechtsklick, "Eigenschaften" auswählen
  • Unter "Adresse" in der langen Javascript-Wurst die eigene Blog-Adresse eintragen (so wie hier):
javascript:void(linkmanpopup=window.open('http://WWW.DEINE-BLOGADRESSE.AT/wp-admin/link-add.php?action=popup&linkurl='+escape(location.href)+'&name='+escape(document.title),'LinkManager','scrollbars=yes,width=750,height=550,left=15,top=15,status=yes,resizable=yes'));linkmanpopup.focus();window.focus();linkmanpopup.focus();

Nun kann man auf beiliebigen Websites das Bookmarklet anklicken - ein neues Fenster wird geöffnet und die Daten der Website ins Formular für neue Links eingetragen. Bleibt nur noch, auf "Link hinzufügen" zu klicken.

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  • Dienstag
  • 23.August 2011

Kurzfassung the_excerpt auch bei WordPress-Seiten aktivieren

Üblicherweise kann man in WordPress bei Artikeln eine Kurzfassung eintragen, die dann in den Vorlagendateien mit dem Template-Tag the_excerpt() angezeigt werden kann. Leider gibts diese Möglichkeit in der Standardinstallation für Seiten nicht. Da ich zu faul war, das in den WordPress-Docs nachzuschlagen, habe ich bisher das Plugin Page Excerpt eingesetzt, das mich aber zeimlich unverschämt dazu auffordert, an den Entwickler per Paypal zu spenden. Versteht mich nicht falsch, jedermann soll von seiner Arbeit leben können und ich spende auch durchaus für gute Plugins, aber in diesem Fall besteht ein krasses Missverhältnis zwischen Nutzen und Penetranz mit der am Dashboard um Spenden geschnorrt wird - siehe Screenshot. Das zeigt sich auch daran, daß die Plugin-Datei, die fürs Schnorren zuständig ist, 19.630 Byte hat - die eigentliche Nutzdatei grade mal 768 Byte.

Dabei ist die Lösung auch ohne Plugin watscheneinfach. Folgende Zeilen in die Datei functions.php des verwendeten Themes eintragen - und man braucht dafür kein Plugin mehr:

//Auszug oder Kurzfassung fuer statische Seiten the excerpt
add_action( 'init', 'my_add_excerpts_to_pages' );
function my_add_excerpts_to_pages() {
add_post_type_support( 'page', 'excerpt' );
}

Danke an Monika Thon-Soun - ihr Artikel auf Texto.de zu diesem Thema hat mich wieder daran erinnert, daß ich das nervtötende Plugin auf allen meinen Seiten rausschmeißen wollte. Was ich nun getan habe.

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  • Mittwoch
  • 29.Juni 2011

WordPress: “User Photo” in “People Lists” verwenden

Mit dem WordPress-Plugin "People Lists" lassen sich sehr einfach Benutzerlisten ausgeben und formatieren und auch zu den Benutzerdaten neue Felder hinzufügen. Das kann man etwa bei Websites gut brauchen, wo eine Mitarbeiterliste oder eine Teamseite angezeigt werden soll. Die Ausgabe wird mit Vorlagen gesteuert, die sehr einfach mit Platzhaltern erstellt und geändert werden können. Es wäre dabei natürlich fein, auf ein Foto des jeweiligen Benutzers zugreifen zu können. Standardmäßig bietet WordPress aber nicht die Möglichkeit, ein Benutzerbild hochzuladen. Dafür wird das Plugin "User Photo" sehr gerne eingesetzt, weil die Benutzung sich sehr einfach gestaltet - es wird im Admin-Bereich des Benutzerkontos ganz unten ein Upload-Feld angezeigt, mit dem man ein Bild hochladen kann. Dieses wird automatisch auch in eine Vorschaubildgröße umgerechnet. Die Bilder können mit Template Tags in Vorlagen eingebaut werden.
Wie funktioniert nun aber die nahtlose Integration in People Lists?
Dankenswerterweise liefert der Autor von People Lists in den FAQ Beispielcode mit, wie zusätzliche Platzhalterfelder eingefügt werden können. Ein wenig dran rumgebastelt - und herausgekommen ist dieses Codefragment:

add_filter("people_list_custom_fields",'userphoto_images');
function userphoto_images($array){
   $array[] = "%userphoto_thumbnail%";
   $array[] = "%userphoto_photo%";
   return $array;
}

add_filter("people_list_fields_display",'replace_userphoto_tags',10,3);
function replace_userphoto_tags($display_list,$user)
{
   $display_list[] = userphoto__get_userphoto($user->ID, USERPHOTO_THUMBNAIL_SIZE, '', '', array('class' => 'userthumb'), '');
   $display_list[] = userphoto__get_userphoto($user->ID, USERPHOTO_FULL_SIZE, '', '', array('class' => 'userphoto'), '');
   return $display_list;
}

Diesen Code in die functions.php der verwendeten Seitenvorlage kopieren. Danach können in den People-Lists-Vorlagen die neuen Platzhalter %userphoto_thumbnail% und %userphoto_photo% verwendet werden. Diese werden sogar bei den Added Field Codes in der People-Lists-Verwaltung mit angezeigt. Ganz einfach - wenn mans weiß.

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  • Samstag
  • 21.Mai 2011

WordPress Multisite & Multi-Domain-fähig machen

Mit der aktuellen WordPressversion kann ja prinzipiell mit einer Installation mehrere Websites oder Blogs betreiben. Die Einrichtung ist gar nicht schwer, es reichen einige wenige Handgriffe, um WordPress Multisite-Fähigkeiten einzuhauchen. Danach sind allerdings alle neuen Sites nur via Subdomain erreichbar, man kann also nicht verschiedene Domains nutzen. Ein Tipp übrigens: wenn man auf dem Webserver keine Wildcard-Domains anlegen kann (oder darf), dann funktioniert Multisite trotzdem. Man muss lediglich für jedes Blog die Subdomain manuell anlegen und aufs Verzeichnis der WordPress-Installation zeigen lassen.

Es gibt auch die Möglichkeit, mehrere Domains mit einer einzigen Installation zu bespielen. Dazu benötigt man das WordPress MU Domain Mapping Plugin und nochmal 15 Minuten Handarbeit an den Quellcodes. Die genaue Anleitung dazu gibts ebenfalls auf thingybob.de. Grade eben eingerichtet, funktioniert einwandfrei.

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  • Sonntag
  • 13.März 2011

Netzfundstücke vom 13.3.2011

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 13.3.2011:

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  • Donnerstag
  • 20.Januar 2011

Netzfundstücke vom 20.1.2011

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 20.1.2011:

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  • Donnerstag
  • 13.Januar 2011

Gefährliche Gratis-Themes für WordPress!

Dateien aus fremden Quellen sollte man ja grundsätzlich misstrauen. Das gilt aber auch für Bereiche, in denen der Durchschnittsbenutzer keinerlei Risiko vermutet. Siobhan Ambrose von WPMU.org hat getestet, welches Sicherheitsrisiko kostenlose WordPress-Vorlagen sein können, die man von weit oben in Google gereihten Download-Sites laden kann (die Suchbegrifffe waren schlicht "free wordpress themes"). Das Ergebnis ist erschreckend: von 10 getesteten Websites enthielten nur die Vorlagen aus dem Theme-Fundus direkt auf WordPress.org keine base64-codierten Elemente und waren daher als "sicher" einzustufen. Diese base64-codierten Programmzeilen enthalten (wenn man Glück hat) nur unerwünschte Links auf Fremdsites, um deren Google-Ranking zu erhöhen. Im schlimmsten Fall können die codierten Teile aber auch ein ernstes Sicherheitsproblem am Server verursachen.

Der Tipp der Expertin: man sollte nur Themes aus zuverlässigen Quellen verwenden. Beispielsweise kann man auf diesen  Websites fündig werden:

Mit den folgenden Plugins kann man Themes auf möglichen Schadcode prüfen:

Wenn man base64-codierte Zeilen in einem Theme entdeckt hat, kann man diese mit folgenden Tools decodieren:

Eine sichere Quelle für dein persönliches WordPress-Theme ist die EGM-Website-Werkstatt. Denn meine Vorlagendateien sind zwar nicht kostenlos, dafür sind sie auf dich oder deine Firma maßgeschneidert und enthalten keinerlei Schadcode. Garantiert :-)

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  • Freitag
  • 10.Dezember 2010

Netzfundstücke vom 10.12.2010

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 10.12.2010:

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  • Donnerstag
  • 2.Dezember 2010

Weblog als Informationsdatenbank #hdcvie

Hier wie versprochen die Info- und Linkliste zu meiner Session am Half Day Camp Vienna. War wohl eher ein Vortrag als eine "klassische" Barcamp-Session :-)

Ich verwende WordPress als Weblog-Plattform. Alle erwähnten Einstellungen und Plugins beziehen sich da darauf.

Mein Workflow: Infos per "Press-It"-Bookmarklet in Artikel-Entwürfen sammeln und wenn genug Info für einen Artikel beisammen ist, bearbeite ich den Entwurf nach und publiziere ihn. Derzeit habe ich ca. 90 Artikel-Entwürfe in meiner WordPress-Installation gelagert, die ihrer Fertigstellung harren. Reine Links auf interessante Websites sammle ich in Delicious, von wo sie einmal täglich als Artikel-Entwurf ins Weblog übernommen werden. Meist kopiere ich dann die Delicious-Beiträge (und Tags!) mehrerer Tage in einen Artikel zusammen und veröffentliche erst dann. Zeitaufwand täglich im Schnitt 15 Minuten. Zweck: im Volltext durchsuchbare Infodatenbank und neuer Content für meine Website.

Bookmarklet "Press this" findet sich im Administrationsbereich von WordPress unter "Werkzeuge" - einfach den Link in die Lesezeichenleiste ziehen. Durch Klick auf diesen Link wird ein neuer WP-Artikel erstellt, in den bereits die Daten der aktuell angesurften Website eingetragen sind.

Stichworte ("Tagging") und Kategorien konsequent verwenden!

Entwürfe verwenden: wenn man einen Artikel neu erstellt und nicht auf "Publizieren" sondern nur auf "Speichern" klickt, dann erstellt man einen Entwurf. Dieser ist noch nicht im Weblog sichtbar und kann nachträglich ergänzt und erweitert  werden. Das eignet sich in Kombination mit dem "Press It!"-Bookmarklet auch hervorragend, um Artikel-Ideen schnell und einfach festzuhalten.

Rechtschreibprüfung verwenden: lässt sich sehr einfach mit dem Firefox-Addon Deutsches Wörterbuch verwirklichen, das alle Formularfelder überwacht und Rechtschreibfehler klassisch mit roter Wellenlinie anzeigt.

Delicious als Linkdatenbank nutzen: wenn man die Adressen interessanter Websites einfach nur merken und archivieren will, ohne gleich einen ganzen Artikel drüber zu schreiben. Links kann man am schnellsten mit dem Delicious-Addon für Firefox oder mit einem der Bookmarklets eintragen. Mit dem Plugin Postalicious kann man die abgelegten Links automatisiert als Beitrag in WordPress übernehmen (ich empfehle, die Beiträge als Entwurf speichern zu lassen - Einstellung "Save as Draft")

Fehlerhafte Links findet das Plugin "Broken Link Checker" automatisch und markiert sie.

Mit dem Plugin WP Database Backup kann man die Datenbank automatisiert sichern und sich die Sicherungsdatei per Mail senden lassen.

Schutz vor Spam-Kommentaren bieten entweder Spam Karma (umfangreich, mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten) oder Antispam Bee (einfache Konfiguration, trotzdem fast gleiche Trefferquote wie Spam Karma). In drastischen Fällen kann man den Einsatz von Bad Behaviour auch noch erwägen - kann aber zu Zugriffsproblemen führen. In Notfall den Plugin-Ordner per FTP einfach wieder rauslöschen.

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  • Freitag
  • 1.Oktober 2010

Netzfundstücke vom 1.10.2010

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 1.10.2010:

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  • Dienstag
  • 10.August 2010

Netzfundstücke vom 10.8.2010

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 10.8.2010

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WordPress 3: Wartungsmodus manuell beenden

Während man in WordPress 3 das Kernsystem oder die Updates aktualisiert, wird das Weblog automatisch in einen Wartungsmodus gesetzt. Seitenbesucher, die währenddessen auf Besuch kommen, kriegen lediglich zu lesen:

"Für kurze Zeit nicht verfügbar um eine regelmäßige Instandhaltung durchzuführen. Prüfe in einer Minute nochmals"

Eine feine Sache, solange beim Update alles glatt läuft. Blöd, wenn nicht: dann bleibt das Weblog im Wartungsmodus und man kann mit etwas Pech nicht einmal mehr aufs Backend zugreifen. Die Abhilfe ist einfacher als man glaubt: man verbindet sich per FTP mit dem Server, aktiviert im FTP-Programm die Anzeige versteckter Dateien und löscht im Hauptverzeichnis des Weblogs die Datei .maintenance - dann funktioniert das Login wieder und man kann dem Fehler auf den Grund gehen.

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  • Donnerstag
  • 4.März 2010

Netzfundstücke vom 4.3.2010

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  • Mittwoch
  • 17.Februar 2010

Netzfundstücke vom 17.2.2010

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 17.2.2010:

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  • Montag
  • 18.Januar 2010

Netzfundstücke vom 18.1.2010

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