Wir schreiben das Jahr 2017 und noch immer ranken sich rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) unzählige sogenannte SEO-Mythen. Diese entstehen, weil Google um einige seiner Algorithmen ein gut gehütetes Geheimnis macht.

Aus diesem Grund machen sich die verschiedenen Experten an die Arbeit und versuchen anhand ihrer unterschiedlichen Test- und Beobachtungsverfahren, das Geheimnis zu lüften. Was übrigens einer Sisyphusarbeit gleichkommt, da Google aktuell über 220 Kriterien zur Bewertung einer Website heranzieht (Alle Google Ranking Faktoren).

Da jeder der SEO-Gurus seine eigene Methode hat, führt das oft zu widersprüchlichen Ergebnissen bei der Bewertung und Gewichtung der Rankingfaktoren.

Wie soll sich dabei noch jemand auskennen?

Otto Normalverbraucher hat den Durchblick sowieso schon lange verloren. Wer eine Optimierung seiner Webseite braucht, hat zwei Möglichkeiten.

  • Selber lernen und im Trial-and-Error-Verfahren versuchen, die Webseite in den Suchmaschinen nach vorne zu bringen. Das ist die Methode für diejenigen, die viel Zeit haben und mit Ihrer Seite kein Geld verdienen müssen.
  • Für diejenigen, die es eiliger haben, weil jeder Tag bares Geld bedeutet, gibt es nur eines: Sich eine gute SEO-Agentur zu suchen, die die aufwendige Optimierung durchführt.

Diese sollte die neuesten und wichtigsten Rankingfaktoren kennen und sich von irgendwelchen Gerüchten und Schauermärchen nicht irritieren lassen.

Lass uns einmal in das Thema eintauchen und einige dieser SEO-Legenden durchleuchten und entkräften.

Hier die 16 SEO-Mythen, die du gleich wieder vergessen kannst!

„Ich muss meine Website bei Google eintragen“

Nein. Musst du nicht.
Google findet dich auch so.

Matt Cutts schreibt in Lektion 1.3 von „How Search Works“ Folgendes:

„Wenn Sie bei Google nach etwas suchen, durchsuchen Sie eigentlich gar nicht das Internet. Sie durchsuchen Googles Index des Internets oder zumindest so viel davon, wie wir finden können.
Dafür setzen wir bestimmte Software-Programme ein, sogenannte Spiders. Spiders durchsuchen zuerst ein paar Websites. Dann folgen sie den Links auf diesen Seiten und durchsuchen die verlinkten Seiten ebenfalls. So werden nach und nach immer mehr Seiten zum Index hinzugefügt. Das wird so lange fortgesetzt, bis wir einen ziemlich großen Teil des Internets indexiert haben. Wir reden hier übrigens von vielen Milliarden Websites, die auf tausenden Servern gespeichert sind.“
Quelle: – Matt Cutts in Lektion 1.3 von „How Search Works“ (So funktioniert die Suche)

Und auch, wenn du deine Website nicht bei Google anmeldest, wirst du früher oder später im Google-Index landen. Ausnahme: Du verstößt gegen die Richtlinien.

Schau dir in diesem kurzen Video an, wie Google deine Seite auch ohne deine Hilfe findet.

Ich hoffe, dieser Irrtum ist aus der Welt. Wenn du etwas tun willst, damit der Google Spider seine Arbeit erledigen kann, dann lege eine Sitemap an.

Kommen wir zum nächsten Mythos.

„Backlinks sind wichtiger als Content“

Ja, früher einmal hat das gut funktioniert.

Alles, was du tun musstest, war, so viele Backlinks wie nur irgendwie möglich aufzubauen. Egal woher sie kamen. Hauptsache ein neuer Backlink. Spätestens seit Mai 2013, als Penguin 2.0 (Algorithmus-Update) das Licht der Onlinewelt erblickte, ist das ganz anders. Ab diesem Zeitpunkt war nicht mehr die Quantität der Links wichtig, sondern die Qualität. Das bedeutet: Besser wenige Links, dafür aber von Autoritätsseiten. Von themenrelevanten Seiten mit hoher Qualität und wertvollem Inhalt.
Und somit wären wir beim Punkt Content.

Ich gehe gleich noch näher darauf ein. Jetzt nur so viel. Genau, wie bei den Links von anderen Websites gilt auch hier: Qualität! Das Angebot deiner Website muss dem Leser Mehrwert und Nutzen bringen. Dann ist alles ok. Sonst kannst du sie gleich wieder löschen. Schlechter Inhalt bringt nix.

Aber wie ist das jetzt mit dem SEO-Mythos, dass Backlinks wichtiger sind als Content?
Beides ist wichtig. Und beides muss von höchster Qualität sein.

That’s it!

Ok, weil es gerade dazu passt, gehen wir gleich den Nächsten an

„Mehr Content, bessere Bewertung von Google“

Wenn du dich da mal nicht täuschst.
Du kannst Seiten und Unterseiten erstellen, bis die Tastatur glüht. Wenn der Inhalt inhaltslos ist, nützt dir das alles nichts. Februar 2011. Ein Erdbeben geht durch die Onlinewelt. Die Suchmaschinenergebnisse werden ordentlich durcheinandergerüttelt. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Viele zuvor TOP platzierte Seiten verlieren nach und nach ihre Rankings und landen im Google-Nirvana. Im Niemandsland. Dort, wo niemand mehr nach ihnen sucht.

Was war passiert?
Google hat sein Panda-Algorithmus-Update eingeführt und dieses wird von Jahr zu Jahr besser. Besser darin, die für den Suchenden nützlichsten Inhalte und Webseiten zu finden. Seiten, die vollgestopft mit Tonnen an Keywords waren und sonst keinen relevanten Nutzen zu bieten hatten, wurden abgestraft. Seiten mit wertvollen Informationen wurden und werden auch heute noch mit guten Platzierungen in den Suchergebnissen belohnt.

Und es ist völlig egal, ob du 1000 Unterseiten hast oder 20. Die Qualität ist ausschlaggebend.
Punkt.

Bisher haben wir 3 SEO-Mythen entkräftet!
Aber wir sind noch nicht fertig. „Der Nächste, bitte.“

„Nur TOP 3 Rankings zählen bei SEO“

Naja. Nicht ganz.
Ja, es stimmt, dass die ersten drei Suchergebnisse am häufigsten geklickt werden. Es stimmt auch, dass die auf Seite 1 Gerankten über 90 % vom Kuchen abbekommen.

Aber!
Die Seite 1 bietet heutzutage noch mehr als nur 10 Positionen und ein paar Werbeanzeigen. Da wäre zum Beispiel die „hervorgehobene Snippet Box“ (Featured Snippet Box). Diese wird von Google zwischen den Anzeigen und den organischen Ergebnissen eingeblendet, wenn es relevante Antworten zu einer Suchanfrage gibt. Das wäre dann sozusagen die Position vor der Position #1, also #0.

Eine weitere Chance die #1 auszustechen, will ich dir noch aufzeigen.
Es ist deine Metabeschreibung. Die Gestaltung deiner Metabeschreibung beeinflusst, wie Google dich in den Suchergebnissen zeigt. Stell dir vor, du bist „nur“ auf #6, aber dein Snippet sieht so aus:

Denkst du nicht auch, dass du damit die Aufmerksamkeit auf dich ziehen und der #1 einige Klicks abnehmen kannst?
Also, der nächste SEO-Mythos ist zumindest teilweise entkräftet.

Ja, die ersten 3 Rankings sind erstrebenswert, aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten, Aufmerksamkeit zu erregen.

Übrigens, da gibt es noch einen Irrtum bezüglich der Metabeschreibung aufzuklären.

„Die Metabeschreibung hat einen bedeutenden Einfluss auf das Ranking“

Ich mache es kurz.
Google nutzt weder die Meta Tags noch die Metabeschreibung für das Ranking. Die Beschreibung wird, wenn sie nützliche Informationen enthält, für das Snippet in den SERPs verwendet. Wie ich vorhin schon erwähnt habe. Schau dir dazu dieses Video an:

Aber, ich weiß. Das ist ein SEO-Mythos, der sich besonders hartnäckig hält.

Jetzt kommen wir zu einem ganz heiklen Bereich. Keywords.

„Du musst deine Seite auf ein Keyword oder eine Keywordphrase optimieren“

Achtung! Keywordstuffing Alarm!
Ja, das hat man früher einmal so gemacht. Keyworddichte war das Zauberwort. Jeder SEO hat darauf geachtet, dass das exakte Keyword so oft wie möglich im Text vorkommt. Eine Dichte von 3 – 5 Prozent war das Maß aller Dinge. Doch das wurde oft bei Weitem überschritten.
Viele Texte sind dadurch unleserlich geworden und man konnte dem Inhalt, falls einer vorhanden ist, nicht folgen. Das ist, seit es RankBrain gibt, nicht mehr nötig. Und von Google nicht erwünscht. RankBrain ist ein von Google entwickelter Algorithmus (künstliche Intelligenz) und versteht Synonyme und artverwandte Begriffe.

Das bedeutet für die Suchmaschinenoptimierung, dass man sich mehr mit dem Inhalt auseinandersetzen muss. Man muss tiefer in die Aufgabe eintauchen, um relevante Begriffe und Worte im Text zu verarbeiten.

Der Vorteil: Bessere, informativere Inhalte für den Leser.
Das ist, was Google will.
Fazit: Nein, du musst nicht auf ein Keyword optimieren, sondern auf einen Themenbereich.

„Das Nutzererlebnis ist zwar nett, aber nicht unbedingt notwendig“

Schwerer Denkfehler.
Weißt du, was du und Google gemeinsam habt? Ihr habt dieselben Kunden.
Und zumindest einer von euch will, dass sich der Kunde wohlfühlt.

Nun stell dir vor, der Leser fühlt sich auf deiner Website aus irgendeinem Grund nicht wohl. Sagen wir, er findet sich mit der Menüführung nicht zurecht. Nach drei Klicks hat er den gesuchten Inhalt noch immer nicht gefunden. Außerdem braucht die Seite ewig, bis sie vollständig geladen ist. Spätestens zu diesem Zeitpunkt springt er ab. Die Geduld und Aufmerksamkeitsspanne der Internetuser ist sehr gering.
Das registriert natürlich Google.

Sollte das auf deiner Seite öfter vorkommen, schickt dir Google keine Besucher mehr, denn Google will, dass seine Kunden zufrieden sind. Eine hohe Absprungrate und kurze Verweildauer sind offiziell keine wichtigen Rankingfaktoren. Aber es sind sogenannte sekundäre Kriterien, die einen maßgeblichen Einfluss auf dein Ranking haben.
Blöd gelaufen. Stimmt’s?

Also. Das Nutzererlebnis ist das, was zählt.

Noch ein SEO-Mythos gefällig? Ok.

„Bilder müssen nicht für Suchmaschinen optimiert werden“

Ach, das waren noch Zeiten, als man Bilder einfach so eingefügt hat und das war’s dann. Würden wir als SEO-Agentur heute noch so arbeiten, würden wir viel Potenzial verschenken und unserer Kundschaft schaden.

Google kann zwar „noch“ keine Bilder lesen, sehr wohl aber die Alt-Texte und die Bildbeschreibungen. Aus SEO-Sicht ist das eine weitere gute Möglichkeit Keywords und Keywordphrasen unterzubringen.  Diese Chance sollte und darf man nicht verschenken.

Vieles, was wir bisher besprochen haben, bezog sich auf die OnPage-SEO. Doch OnPage-SEO ist nicht alles. Da wäre noch OffPage. Also alles, was du an Optimierung außerhalb deiner Website tun kannst, um dein Ranking in den Suchmaschinen zu verbessern.
So etwas, wie die bereits erwähnten Backlinks.

Bei Linkbuilding fällt einem sofort Social Media ein. Und so kommen wir zum nächsten Mythos.

„Social Media und SEO haben nichts miteinander zu tun“

Bei dieser Thematik streiten sich viele Experten.
Die einen sagen Social Media ist KEIN Google-Bewertungskriterium.
Die anderen sagen Social Media IST EIN Google-Bewertungskriterium.

Grundsätzlich ist Social Media kein direktes Google-Kriterium. Die Links aus den Social-Media-Portalen sind meist nofollow. Sie bringen also keinen einzigen Backlink. Allerdings hat es natürlich sehr viele Vorteile, wenn deine Artikel und Beiträge kräftig geteilt werden und du dadurch jede Menge Besucher auf deine Website bekommst. Je mehr Webseitenbesucher du hast, desto mehr Leute lernen dein Unternehmen und dich als Person kennen. Somit werden sie später nach deinen Produkten oder dir googeln.

Und noch ein Vorteil: Google liebt „Brands“. Daher kann Social Media ein wichtiges Werkzeug sein, um noch bekannter zu werden. Je bekannter du wirst, desto mehr wird sich die Besucherzahl deiner Website erhöhen.

Außerdem bemerkt Google den Anstieg deiner Besucherzahlen und wertet deine Seite auf. Bingo!
Nur aus SEO-Gründen, würde ich kein Social Media machen. Da wäre mir persönlich der Aufwand zu groß.

Und gleich zu nächsten Mythos.

„Ein hoher Google PageRank ist alles, was zählt“

Dieser Mythos ist sehr alt, aber hartnäckig. Der Google PageRank ist wichtig für SEO.
Die Wahrheit ist: Der Google PageRank wird seit 2014 nicht mehr öffentlich aktualisiert. Somit kann man nicht überprüfen, wie hoch der Google PageRank der eigenen oder der Webseite der Mitbewerber ist. Manche Kalkulatoren im Internet versuchen diese Kennzahl zu berechnen, das sind aber nur Schätzungen. Heutzutage verlässt man sich auf ganz andere Kennzahlen. Jedes SEO Tool versucht eine Sichtbarkeitskennzahl zu errechnen. OVI, Sichtbarkeits-Index (Sistrix) sind nur zwei davon. Hier findest du einen ausführlichen Blogartikel darüber.

Kurz: Den Google PageRank gibt es öffentlich nicht mehr. Im Hintergrund berechnet Google diesen noch immer, hält ihn aber streng geheim. Somit können wir aus SEO-Sicht nichts tun, um ihn zu beeinflussen, und können ihn daher vergessen.

„Es ist nur eine H1-Überschrift pro Seite erlaubt“

Der Mythos besagt: Auf jeder Website darf es maximal eine H1-Überschrift geben.
Fragt man einen unserer SEO-Berater zu schnell, würde er dies sogar bestätigen.
Die H1-Überschrift sollte die Hauptüberschrift einer Website sein. Es ist wie der Titel eines Buches. H2-Überschriften wären dann die Kapitel und H3-Überschriften die Unterkapitel. Mehrere Buchtitel zu verwenden, würde ja auch niemandem einfallen.

Seit HTML5 sind aber aus rein technischen Gründen mehrere H1-Überschriften erlaubt. Manche SEO Tools bewerten es aber nach wie vor als Fehler. So entsteht ein Mythos.

Fakt ist, dass die H1-Überschrift im HTML5 öfters vorkommen darf, jedoch nur öfter verwendet werden soll, wenn es notwendig ist.

Ein Logo als H1 zu definieren (viele Templates haben das so) macht natürlich gar keinen Sinn.

„Duplicate Content (doppelter Inhalt) wirkt sich total schlecht auf dein Ranking aus“

Wahrheit: Google interessiert doppelter Content nicht. Es besteht zumindest kein Problem.

Wenn das neue Apple iPhone herauskommt, wird die technische Beschreibung von der Apple Website in den ersten 10 Minuten etwa 70 Mal kopiert. Jeder Webshop übernimmt diese in die eigene Beschreibung. Wenn Google auf zwei sehr gleiche Inhalte trifft, dann entscheidet es sich für einen der beiden. Der eine bekommt das Ranking, der andere nicht.

Kopiere ich mir also den Inhalt von Wikipedia zum Begriff „Zahnarzt“, weil ich damit gefunden werden möchte, wird mich Google einfach ignorieren. Der Inhalt ist ja nur eine Kopie von Wikipedia, und dieser Inhalt hat ja schon ein Ranking.

Fakt ist also, dass Duplicate Content nicht schadet, aber halt auch nichts bringt.

Jetzt noch einige Irrtümer bezüglich Suchmaschinenoptimierung, die es von Seiten der Kunden gibt.

„Suchmaschinenoptimierung bedeutet, ich werde mit meinem (Firmen-)Namen gefunden“

Vor einiger Zeit war ich auf einer Netzwerkveranstaltung. Ich kam mit einem Mann ins Gespräch und habe dabei erwähnt, dass ich der Inhaber einer SEO-Agentur bin. Mein Gesprächspartner erwiderte mir folgenden Satz darauf: „Ich habe meine Website selbst optimiert. Wenn man jetzt meinen Firmennamen in Google eingibt, werde ich sofort gefunden.“

Ich habe dann dem netten, unwissenden Herrn Folgendes erklärt.
SEO beschäftigt sich damit, mit wichtigen Suchbegriffen gefunden zu werden.
Mit den Suchbegriffen, die ein Interessent in die Suchmaschine eingibt, um an geeignete Informationen zu kommen.
Sprich „Tischlerei Wien“, „Unternehmensberater Düsseldorf“, „WordPress Experte“ u.v.m.

Mit seinem eigenen Firmennamen, Personenamen oder Vereinsnamen gefunden zu werden, ist keine Kunst und passiert meist von alleine. Sollte das bei dir nicht der Fall sein, dann scheint deine Website ein Problem zu haben.

„Man muss für die Suchmaschinenoptimierung seine Keywords irgendwo angeben bzw. hinterlegen“

Ich habe vor einiger Zeit einen etwa 1-stündigen SEO-Workshop für einen Kunden abgehalten. Dabei habe ich mit ihm die Basics abgeklärt. Zum Abschluss haben wir mit unserem SEO Tool die Website des Kunden und die Website der Konkurrenz genau analysiert. Am Ende des Workshops kam dann folgende Frage: “Herr Prohaska, das habe ich nun alles verstanden. Wo können wir jetzt die Keywords eintragen?“
Ich wusste nicht, ob ich weinen oder lachen sollte.

Rückblickend betrachtet hat der gute Herr wahrscheinlich die guten alten Metatags gemeint. Suchmaschinenoptimierung im Jahr 2017 bedeutet aber NICHT mehr, irgendwo seine Keywords einzutragen. Wäre es so einfach, würde ich ein Burgergeschäft eröffnen, auf meiner Website die Keywords „McDonalds“ und „BurgerKing“ eingeben und auf die Tausenden Burgerhungrigen warten, die dann meinen Laden stürmen.
So einfach ist es leider nicht.

Für eine gute Suchmaschinenoptimierung sind folgende Bereiche von Bedeutung:

  • Eine technisch gut optimierte Website. (Ladezeit, Mobile Responsive, Darstellung, usw.)
  • Qualitativ hochwertige Inhalte (gut geschrieben, informativ, gute Bilder, u.v.m.)
  • Gute Links von anderen Websites
  • Positives Erlebnis für den Webseitenbesucher (User Experience und die Google User Signale)

Also: Keine Keywords hinterlegen, sondern einfach nur gute Optimierungsarbeit leisten.
Dann kommen die Rankings!

„Bei meinem Webdesigner ist SEO schon mit dabei“

Ja, klar. Die technischen Grundvoraussetzungen werden schon bei der Webseitenentwicklung berücksichtigt. Das ist bei den Websites, die wir für unsere Kunden entwickeln, selbstverständlich.
ABER. Dann geht der Spaß erst so richtig los.

Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess, kein Istzustand. Im Unterschied dazu sind Websites Projekte, haben also ein definiertes Ende. Wenn dir dann jemand für ein paar EURO im Monat eine Wartung deiner Seite anbietet, kann bestimmt keine SEO darin enthalten sein. SEO ist die laufende Verbesserung der Website. Dies bedingt einen gewissen Aufwand und ein dementsprechendes Budget.

Bei der Webseitenerstellung kann man natürlich schon sehr gut Vorarbeit leisten. Allerdings eine Website ohne laufende SEO wird keine dauerhaften Erfolge bringen.

„Der SEO-Preis-Mythos“

„Ich lasse SEO um 95 € pro Monat betreiben“
Na, das kann ja was werden. Nämlich nix!

Der durchschnittliche Stundensatz eines kompetenten SEO-Beraters liegt zwischen 75 € und 150 € pro Stunde. Meist sind in dem Preis auch die SEO Tools eingerechnet. Wir geben aktuell einen 4-stelligen Betrag pro Monat dafür aus. Mit 1 Stunde pro Monat lässt sich die Welt halt leider nicht verändern.

Unserer Erfahrung nach ist SEO unter 4 Stunden Zeitaufwand im Monat sinnlos. Vor allem weil man sich ja auch etwas abstimmen muss. 4 Stunden a 75 € sind 300 € pro Monat. Darunter macht SEO keinen Sinn.

Ein guter Rahmen sind 8 bis 20 Arbeitsstunden pro Monat. Abhängig natürlich von der Branche, den Zielen u.v.m.

Fazit und Empfehlung

Es gibt viele Mythen und Irrglauben im Bereich SEO und es wird sie so lange geben, wie Google ein Geheimnis um seine Algorithmen macht.
Also für immer!

Darauf muss man sich als SEO-Spezialist ganz einfach einstellen. Als Laie kannst du das Ganze sowieso vergessen. Lass lieber die Experten ran und nütze deine Zeit für dein Kerngeschäft. Suchmaschinenoptimierung bringt unseren Kunden viel Sichtbarkeit, Kundenanfragen und Umsatz. Weil wir es richtigmachen. Es gibt allerdings nur wenige seriöse Berater und Agenturen, die wirklich Ergebnisse liefern können.

Meine Firma, ithelps, ist so eine seriöse SEO-Agentur. Wir überprüfen in einem kostenlosen Gespräch den Optimierungsgrad deiner aktuellen Website. Egal, ob du SEO schon durchführen hast lassen oder nicht. Schauen wir uns die Qualität der Arbeiten gemeinsam an. Ich freue mich auf dich.

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