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	<title>Blogging &#8211; Michalek.at</title>
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	<description>Wordpress Experte Wien &#124; Fotografie &#124; Layout</description>
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	<title>Blogging &#8211; Michalek.at</title>
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		<title>20 Jahre bloggen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 10:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
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					<description><![CDATA[Happy Birthday to me &#8211; heute vor genau 20 Jahren hab ich meinen ersten Blogpost geschrieben, damals noch auf einem Fremdserver (bei editthispage.com &#8211; den Anbieter gibts nicht mehr). Damit ist dieses Weblog eines der ältesten in Österreich: im Ranking auf blogheim.at wird dieses hier auf Platz 5 gelistet und selbst in Deutschland haben Blogger-Urgesteine ... <a title="20 Jahre bloggen!" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/20-jahre-bloggen/" aria-label="Mehr Informationen über 20 Jahre bloggen!">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Happy Birthday to me</strong> &#8211; heute vor genau 20 Jahren hab ich meinen ersten Blogpost geschrieben, damals noch auf einem Fremdserver (bei editthispage.com &#8211; den Anbieter gibts nicht mehr). Damit ist dieses Weblog eines der ältesten in Österreich: im <a href="https://www.blogheim.at/topblogs/aeltestenblogs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ranking auf blogheim.at</a> wird dieses hier auf Platz 5 gelistet und selbst in Deutschland haben Blogger-Urgesteine wie der <a href="https://kantel.github.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schockwellenreiter</a> erst wenige Monate vor mir begonnen.</p>



<span id="more-10405"></span>



<p>Bis zu meinem Start als Blogger hab ich all mein Wissen über Internet, HTML &amp; Co. aus dem Netz geholt. Es war an der Zeit, etwas davon wieder zurückzugeben &#8211; denn wenn niemand Wissen ins Netz stellt, dann gibts dort keins. Und vor Social Media war es eine gute Möglichkeit, sich mit Menschen zu vernetzen &#8211; Blogfreundschaften über Ländergrenzen hinweg, man las und kommentierte gegenseitig und wenn sichs ergab, dann traf man sich auch im echten Leben (z.B. wenn ich mitgekriegt hab, dass jemand in Wien urlaubte). So hab ich im Lauf der Zeit europaweit viele Kontakte geknüpft, die teilweise bis heute bestehen. </p>



<p>Es sind seither über 2000 Beiträge geworden (zugegeben: nicht unbedingt alle mit hohem Bildungswert), die allesamt noch online sind. Denn bei jedem Wechsel auf ein neues Blogging-Tool ist es mir gelungen, die alten Beiträge mit auf das neue System zu übersiedeln. Der erste Schritt war die Umstellung auf Greymatter &#8211; ein selbstgehostetes Perl-Script mit Flat-File-Datenbank, das Blogposts und Archivseiten als statische Seiten gerendert hat (und bei jeder Änderung eines Beitrags dann ewig gebraucht hat, um all das neu zu erstellen). Im Jahr 2002 dann der Umstieg auf Sunlog: ein Open-Source-Tool auf Basis php/mySQL, das vom Schweizer <a href="https://aahlenst.dev/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Andreas Ahlenstorf</a> entwickelt wurde. Nach seinem Ausstieg aus dem Projekt wurde die Codebasis nicht mehr gepflegt, außerdem wurden in dieser Zeit Spamkommentare zunehmend zum Problem, daher musste ich mich 2006 nach etwas Neuem umsehen.</p>



<p>Also installierte ich alle damals verfügbaren Blogging-Systeme auf meinem Server und hab versucht, die alten Beiträge aus Sunlog möglichst schmerzfrei zu übernehmen. <a href="https://textpattern.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Textpattern</a>, <a href="https://docs.s9y.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Serendipity</a>, <a href="https://www.movabletype.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Movable Type</a> und <a href="https://de.wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> hab ich damals ausgiebig getestet. Und letzteres erschien mir eine gute Wahl. Diese Bauchentscheidung war offenbar eine gute &#8211; denn WordPress entwickelte sich in den Folgejahren zum Marktführer, nicht nur für Weblogs sondern auch für viele andere Arten von Websites, selbst Webshops lassen sich heutzutage damit gut umsetzen.  </p>



<p>Anfangs gings hier am Weblog um alle möglichen Themen, von Musik übers Reisen bis hin zu Rants gegen Firmen, Institutionen oder gesetzliche Regelungen. Mit Anfang 2020 war es Zeit, <a href="https://weblog.egm.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die älteren Artikel in ein Archiv zu verschieben</a> – zum Löschen sind sie zu schade, passen aber großteils nicht mehr ins Profil dieser aktuellen Firmenwebsite. Hier sind nur mehr die Artikel zu finden, die Bezug zu meiner Passion als Nerd &amp; WordPress-Pannenhilfe haben. </p>



<p>Mit dem Aufstieg von Social Media und meiner Nutzung von <a href="https://www.facebook.com/www.egm.at/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>, <a href="https://twitter.com/ernst_michalek" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twitter</a>, <a href="https://www.instagram.com/ernst_michalek/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> &amp; Co. wurden die Beiträge hier weniger, dennoch ist das Weblog immer noch meine bevorzugte Basis, um selbst erstellten Content zu verbreiten. Denn in über 22 Jahren in der Branche hab ich viele Dienste kommen und wieder gehen gesehen, aber diese Website hier gibts noch immer. Passenderweise gibts auch einen Blogpost dazu: <a title="Plötzlich ist alles weg: das geborgte Internet" href="https://www.egm.at/blog/ploetzlich-ist-alles-weg-das-geborgte-internet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Plötzlich ist alles weg: das geborgte Internet&#8220;</a>, wo ich genau das empfehle: verwendet als Homebase immer die eigene Website &#8211; alles andere ist irgendwann nicht mehr da!</p>



<p>Weiterhin wirds hier regelmäßig Artikel zu Themen geben, die mich im Job aktuell beschäftigen und/oder wo ich häufig von Kunden danach gefragt werde &#8211; halt wie immer nicht täglich, sondern wenn grad Zeit ist oder der Anlass passt. Und weiterhin freu ich mich über Kommentare, Hinweise und Ideen für neue Blogposts. </p>



<p>Danke, Internet. Schön wars &#8211; auf weitere (mindestens) 20 Jahre :-) </p>
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		<title>Warum man keine Permalinks mit Datum verwenden sollte</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/warum-man-keine-permalinks-mit-datum-verwenden-sollte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 12:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[php, htaccess, Server & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[yoast]]></category>
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					<description><![CDATA[WordPress auf URLs ohne Datum umstellen und die alten URLs zuverlässig auf die neuen umleiten - so gehts!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel letztens bei Sistrix: <a href="https://www.sistrix.com/blog/want-slowly-kill-content-google-simply-use-directory-structure-dates/">Want to slowly kill your content on Google? Simply use a directory structure with dates</a>. Kurz zusammengefasst raten die Profis davon ab, in URLs das Datum einzubauen, wie es etwa in WordPress möglich ist. Denn derartige Artikel rutschen stetig im Ranking nach hinten, bis sie praktisch unfindbar werden. Ich kann ein Lied davon singen &#8211; da ich seit August 2000 blogge, gibts über 2000 Beiträge online, von denen allerdings ein Gutteil bereits so nach hinten gerutscht ist, dass sie kaum mehr aufgerufen werden. Ich hatte schon längere Zeit die URLs im Verdacht, daran mit schuld zu sein.</p>
<p>Also Umstellung der URLs auf ein Format, das Google mehr mag.<span id="more-6940"></span><br />
Man kann bei WordPress unter <em>&#8222;Einstellungen -&gt; Permalinks&#8220;</em> die URL-Struktur ja recht einfach ändern: einfach statt <em>/%year%/%monthnum%/%postname%/</em> nur mehr <em>/%postname%/</em> eintragen. Leider laufen dadurch ALLE links von Google vorerst ins Leere, es geht also nicht ohne Nacharbeit. Netterweise hat Joost de Valk (der Autor des SEO-Plugins <a href="https://yoast.com/wordpress/plugins/seo/">Yoast</a>) dazu einen Artikel geschrieben: <a href="https://yoast.com/change-wordpress-permalink-structure/">How to change your WordPress Permalink structure</a> &#8211; und dort findet sich ein <a href="https://yoast.com/research/permalink-helper.php">Tool namens Permalink Helper</a>, mit dem man automatisiert die entsprechende Zeile für die <em>.htaccess</em> erzeugen lassen kann, die dafür sorgt, dass die &#8222;alten&#8220; URLs mit Datum zuverlässig auf die &#8222;neuen&#8220; URLSs umgeleitet werden. Diese Zeile kopiert man ganz an den Anfang der <em>.htaccess</em>, damit die Umleitung schon greift, bevor die WordPress-eigenen Umleitungen zu wirken beginnen.</p>
<p>Getestet &#8211; funktioniert. Danke, Joost :-)</p>
<p>(Und wer bei der Umstellung Hilfe braucht, der weiß, <a href="https://www.egm.at/kontakt/">wen er fragen sollte</a> ;-) )</p>
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		<title>Plötzlich ist alles weg: das geborgte Internet</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/ploetzlich-ist-alles-weg-das-geborgte-internet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 12:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum man sich nur auf die eigene Website verlassen sollte: der Schriftsteller Dennis Coopper hat 14 Jahre lang auf Blogger Texte verfasst, sogar einen kompletten Roman veröffentlicht. Jetzt ist alles weg. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der amerikanische Schriftsteller Dennis Cooper hat 14 Jahre lang auf Blogger Texte verfasst, Bilder hochgeladen und sogar einen kompletten Roman veröffentlicht. Leider <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/google-loescht-den-kuenstler-blog-von-dennis-cooper-14367067.html#GEPC;s6">hat Google (die Besitzer von Blogger) nun das alles gelöscht</a>. Unwiederbringlich. Endgültig.</p>



<p>Dieser tragische Fall zeigt sehr drastisch, dass es keine gute Idee ist,&nbsp;die eigene Online-Präsenz nur auf externe Dienste&nbsp;aufzubauen. Denn ganz flott ist alles weg, was man jahrelang an Zeit, Nerven und Arbeit reingesteckt hat. </p>



<span id="more-5656"></span>



<p>Egal ob Facebook, Instagram, Twitter, Blogger, Jimdo oder Wix: sie alle waren nicht immer da und werden es sicherlich&nbsp;nicht ewig sein. In den 25 Jahren Internetbusiness habe ich viele Hostingdienste kommen und wieder gehen sehen, etwa Geocities (gegründet 1994) <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/netzwelt-ticker-abschied-von-der-internet-mumie-a-620913.html">das&nbsp;2009 geschlossen wurde</a>&nbsp;oder Posterous, das kurz nach dem Verkauf an Twitter ersatzlos abgedreht wurde. Außerdem sperren oder löschen all diese Dienste gerne mal Websites, wenn diese gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobos-kolumne-zum-niedergang-der-blogs-in-deutschland-a-827995.html">&#8222;Geborgtes Internet&#8220;</a> &#8211; so nannte Sascha Lobo das schon 2012 in einem Artikel auf Spiegel.de</p>



<p>Ein weiteres Problem: <strong>DU bist verantwortlich</strong>, dass DEINE Website gesetzeskonform ist (ECG / Mediengesetz / DSGVO!) &#8211; und wenn dein Baukastensystem z.b. Google-Fonts einsetzt oder ungefragt Tracking-Codes einbaut, so ist das zwar die Schuld des Baukastens, aber dennoch bist DU der Mensch, der die Abmahnung ins Haus kriegt!!!</p>



<p><strong>Meine Empfehlung daher ganz klar:</strong> bau Deine Online-Präsenz immer rund um die eigene, selbst gehostete Website mit eigener Domain auf. Ob man dafür <a href="https://de.wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a>, <a href="https://www.joomla.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Joomla</a>, <a href="https://contao.org/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Contao</a>, <a href="https://www.drupal.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drupal</a>, <a href="https://typo3.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TYPO3</a> oder ein anderes System als technische Basis nimmt, ist prinzipiell nicht so wichtig (diese Auswahl ist vorab nur davon abhängig, was man für Funktionen umsetzen will und womit das am Besten geht) &#8211; der Punkt ist, dass die Daten allesamt am eigenen Server liegen und man die Daten sinnvoll sichern und im Notfall problemlos wiederherstellen kann. Die eigene Domain sorgt dafür, dass einerseits die Website-Adresse sich nie ändern muss, wenn man zu einem anderen Provider wechseln mag &#8211; auch die eigene Mailadresse kann man auf diesem Wege ewig behalten, sofern diese auf den eigenen Domainnamen aufbaut (<em>denn auch das sieht man immer wieder: Geschäftsdrucksorten / Fahrzeugbeschriftungen / Flyer / Folder um viel Geld, wo eine Mailadresse eines der bekannten Gratisanbieter wie Gm*il, H*tmail, GM*&#8230; angeführt wird &#8211; das ist hochgradig unprofessionell!</em>)</p>



<p>Auf der eigenen Website veröffentlichte Texte &amp; Bilder kann und soll man natürlich weiterhin auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram usw. teilen &#8211; doch die zentrale Drehscheibe für allen Content sollte die Website bleiben. Eine gute Backup-Strategie ist natürlich Pflicht! So bleibt man unabhängig von Fremdanbietern und kann sich drauf verlassen, dass die Daten jederzeit woandershin transferiert werden können. In diesem meinem Weblog hab ich etwa alle Beiträge seit dem Start im August 2000(!) versammelt, da ich stets die Daten von einem System ins nächste konvertieren konnte &#8211; selbst wenn das einmal gewählte CMS nicht mehr weiter entwickelt wird, kann man die Daten weiter verwenden.</p>



<p>Natürlich ist es ziemlich doof von Dennis Cooper, dass er offenbar in 14 Jahren Blogger kein einziges Mal die <a href="https://support.google.com/blogger/answer/41387?hl=de">eingebaute Backup-Funktion</a> genutzt hat, mit der man alle Daten auf den eigenen Rechner herunterladen kann. Denn dieses Backup könnte er nun in eine selbst gehostete WordPress-Website importieren (wie auch die Backups z.B. von Livejounral, MovableType, TypePad, Tumblr&#8230;) &#8211; die Website-Adresse wäre zwar weg, aber der Schaden hielte sich wenigstens in Grenzen.</p>



<p>Übrigens ist JETZT der richtige Zeitpunkt, um seine Daten von <a href="https://www.facebook.com/settings">Facebook</a>, <a href="https://support.google.com/blogger/answer/41387?hl=de">Blogger</a>, <a href="http://t3n.de/news/twitter-archiv-tweets-downloaden-449596/">Twitter</a> herunterzuladen und wenigstens zu sichern. Damit nicht alles weg ist.</p>



<p><strong>Fragen, Anmerkungen und Deine Meinung zum Thema &#8211; ab in die Kommentare! Und <a href="https://www.egm.at/kontakt/">natürlich helfe ich gerne</a>, eine zukunftssichere Webpräsenz aufzubauen oder die Daten von woanders zu übernehmen.</strong></p>
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		<title>10 Jahre WordPress im professionellen Einsatz</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/10-jahre-wordpress-im-professionellen-einsatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 09:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[Genau heute vor 10 Jahren hab ich meine erste WordPress-Website freigeschaltet: dieses Weblog hier war das erste Projekt, das ich damit umgesetzt habe.  Nachdem ich bereits einige Jahre gebloggt hatte, begann die damals verwendete Blogsoftware Sunlog an ihre Grenzen zu stoßen. Eines der Hauptprobleme war, dass zu dieser Zeit Kommentarspam begann, ernsthaft zu einem Problem zu werden. ... <a title="10 Jahre WordPress im professionellen Einsatz" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/10-jahre-wordpress-im-professionellen-einsatz/" aria-label="Mehr Informationen über 10 Jahre WordPress im professionellen Einsatz">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Genau <a href="https://www.egm.at/weblog/2006/02/alles-neu/">heute vor 10 Jahren hab ich meine erste WordPress-Website freigeschaltet</a>: dieses Weblog hier war das erste Projekt, das ich damit umgesetzt habe. <span id="more-5557"></span></p>
<p>Nachdem ich bereits einige Jahre gebloggt hatte, begann die damals verwendete Blogsoftware Sunlog an ihre Grenzen zu stoßen. Eines der Hauptprobleme war, dass zu dieser Zeit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinen-Spamming">Kommentarspam</a> begann, ernsthaft zu einem Problem zu werden. Ich musste manuell 20, 30, manchmal 50 Kommentare pro Woche händisch löschen <em>(aktuell sinds auf diesem Blog 400, die automatisch gefiltert werden &#8211; pro TAG!)</em>.  Weiters wurde die Datenbank immer fetter, das Blog wurde immer langsamer. Als schließlich der Entwickler von Sunlog die Weiterentwicklung endgültig einstellte, war ich auf der Suche nach einer Alternative. Die pragmatische Lösung war, alle damals verfügbaren Kandidaten (ich erinnere mich an <a href="http://de.wordpress.org/">WordPress</a>, <a href="https://movabletype.org/">MovableType</a>, <a href="http://textpattern.com/">Textpattern</a> und <a href="http://www.s9y.org/">Serendipity</a>) auf meinem Server installiert und probiert, wo die bisherigen Sunlog-Einträge am elegantesten zu importieren wären. Dass es WordPress wurde, war aber letztlich eine Bauchentscheidung. Nach einigen Wochen Herumprobieren, bis ich die Template-Logik halbwegs begriffen hatte, habe ich am 22.2.2006 mein altes Weblog mit Sunlog vom Netz genommen und <a href="https://www.egm.at/weblog/2006/02/alles-neu/">WordPress freigeschaltet</a>.</p>
<p>Lange Zeit blieb allerdings das Weblog der einzige Bereich meiner Website, der mit WordPress betrieben wurde &#8211; die Kundenprojekte gingen halt immer vor. Im Laufe der Jahre lernte WordPress neue Dinge, für viele davon bin ich ziemlich dankbar. Etwa den Menü-Editor &#8211; es war am Anfang etwas umständlich, Menüs in den Seitenvorlagen zu definieren. Und bei mehreren Menüs wars überhaupt ziemlich mühsames Gefrickel. Auch die automatischen Updates des WordPress-Kerns haben anfangs nicht immer reibungslos funktioniert und führten zu weißen Websites &#8211; sonst wurde nix mehr angezeigt. Mittlerweile kann man sich ruhig trauen, diese Funktion eingeschaltet zu lassen, denn wenn es tatsächlich Sicherheitsupdates gibt, werden diese so automatisch installiert. Ich hatte seither nie mehr(!) Einbrüche in WordPress-Websites, die über Lecks im Kern stattgefunden haben! Dafür, dass manche Plugin-Entwickler Blödsinn verzapfen, kann WordPress nix ;-)</p>
<p>Mittlerweile sind es weit über 200 WordPress-Websites, an denen ich arbeiten durfte: als Komplettdienstleister, als Programmierer, als Webdesigner oder auch als Pannenhelfer nach Einbrüchen oder Server-Crash. Die besten Ideen, was man mit WordPress alles machen kann, kamen von meinen Kunden &#8211; herzlichen Dank dafür. Durch eure Anregungen und Ideen bin ich tief in die Eingeweide von WordPress abgetaucht, mittlerweile gibts kaum eine Herausforderung, die ich damit nicht lösen könnte (<a href="https://www.egm.at/ueber-michalek/faq/#accordion-1-t5">mit Ausnahmen &#8211; siehe FAQ</a>).</p>
<p><strong>Ich freue mich auf DEINE Anfrage: Frag mich, vielleicht gehts!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Jubiläum: 15 Jahre bloggen&#8230;</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/15-jahre-bloggen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 10:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[15 jahre]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;echt, so lange ist das schon wieder her? Tatsächlich habe ich heute vor genau 15 Jahren meinen ersten Blogbeitrag veröffentlicht, damals noch unter der Adresse egm.editthispage.com &#8211; denn Blogsoftware für den eigenen Webspace gab es noch nicht wirklich, man musste also auf Fremdanbieter mit Manila-Server ausweichen. Ich hatte damals gigantische 50MB Webspace bei einem befreundeten ... <a title="Jubiläum: 15 Jahre bloggen&#8230;" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/15-jahre-bloggen/" aria-label="Mehr Informationen über Jubiläum: 15 Jahre bloggen&#8230;">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;echt, so lange ist das schon wieder her? Tatsächlich habe ich <a href="https://www.egm.at/weblog/2000/08/so-sieht-unsere-burokatze-aus/">heute vor genau 15 Jahren meinen ersten Blogbeitrag</a> veröffentlicht, damals noch unter der Adresse <span class="removed_link" title="http://manila.userland.com/editThisPage">egm.editthispage.com</span> &#8211; denn Blogsoftware für den eigenen Webspace gab es noch nicht wirklich, man musste also auf Fremdanbieter mit Manila-Server ausweichen. Ich hatte damals gigantische 50MB Webspace bei einem befreundeten Serverbetreiber angemietet, Datenbank gabs keine und man konnte Perl-Scripts laufen lassen. Und es war jedem noch klar, dass sich Weblog aus dem Begriff &#8222;Logbuch&#8220; ableitet, es somit DAS Weblog heißt.<span id="more-5306"></span></p>
<p>Editthispage war quälend langsam, bereits <a href="https://www.egm.at/weblog/2001/05/entry00001/">im Mai 2001 folgte daher der Umzug</a> auf den eigenen Server. Die dafür verwendete Software hieß <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Greymatter_(software)">Greymatter</a> und war ein Open-Source-Sammelsurium an Perl-Scripts, die alle Seiten des Weblogs als statische Seiten renderte. Beim Speichern eines Beitrages musste man daher auch die Archivseiten neu erstellen lassen &#8211; mühsam und zeitaufwändig. Die alten Beiträge aus editthispage-Zeiten habe ich allerdings nie in Greymatter importiert oder übernommen. Anfang 2002 wurde die Weiterentwicklung von Greymatter eingestellt, <a href="https://www.egm.at/weblog/2002/03/entry00474/">es folgte die Umstellung auf Sunlog</a> &#8211; erstmals ein System auf Basis von php und mySQL-Datenbank. Dafür habe ich im Lauf der folgenden vier Jahre <a href="https://www.egm.at/kategorie/sunlog/">einige Erweiterungen und Hacks</a> beigesteuert, aber der Entwickler hat irgendwann auch die Arbeit daran eingestellt.</p>
<p>Daher war ich 2006 wieder auf der Suche nach einem Blogsystem. Es gab etliche Möglichkeiten für einen Umstieg, denn die Softwarelandschaft war deutlich gewachsen. So hab ich die damals am meisten verwendeten Systeme <a href="http://textpattern.com/">Textpattern</a>, <a href="https://movabletype.org/">Movable Type</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Serendipity_(Software)">Serendipity</a> und das relativ neue <a href="http://de.wordpress.org">WordPress</a> auf meinem Server installiert und getestet, wie schmerzfrei sich meine alten Sunlog-Beiträge übernehmen lassen. Angenehmerweise waren sich die Beitragstabellen von Sunlog und WordPress ziemlich ähnlich, daher war der Umstieg recht einfach möglich. Auch hat mir die Benutzeroberfläche von WordPress am Besten zugesagt, es war also eine reine Bauch-Entscheidung, dass ich damals auf den heutigen Marktführer gesetzt habe &#8211; es hätte auch ganz anders kommen können&#8230; ;-)</p>
<p>In diesen 15 Jahren habe ich hier knapp 2.000 Beiträge veröffentlicht. Man kann sich hier also eine ganze Zeitlang festlesen, wenn man will. Ich habe gute Kunden gewonnen, wichtige Kontakte geknüpft, unglaubliche Menschen kennengelernt und viel gelernt. Und ich habe mindestens 25 Menschen zum Bloggen animiert.</p>
<p>Danke, Weblog. DAS Weblog.</p>
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		<item>
		<title>WordPress-Genesis-Themes in weniger als einer Stunde handytauglich machen</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/wordpress-genesis-themes-in-weniger-als-einer-stunde-handytauglich-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 13:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis Framework]]></category>
		<category><![CDATA[HTML,CSS & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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		<category><![CDATA[genesis]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man Websites mit WordPress und dem Genesis-Framework baut, dann spart das viel Arbeit. Durch den immer gleichen modularen Aufbau kann man auch umfangreichere Arbeiten relativ flott umsetzen. Hier eine englische Anleitung, wie man ein Genesis Theme in weniger als einer Stunde handytauglich macht. Einziger Punkt, der mir noch dabei gefehlt hat: wenn man position:absolute; im ... <a title="WordPress-Genesis-Themes in weniger als einer Stunde handytauglich machen" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/wordpress-genesis-themes-in-weniger-als-einer-stunde-handytauglich-machen/" aria-label="Mehr Informationen über WordPress-Genesis-Themes in weniger als einer Stunde handytauglich machen">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Websites mit WordPress und dem Genesis-Framework baut, dann spart das viel Arbeit. Durch den immer gleichen modularen Aufbau kann man auch umfangreichere Arbeiten relativ flott umsetzen. Hier eine englische Anleitung, wie man ein <a href="http://www.wpfangirl.com/2011/how-to-mobilize-your-genesis-theme-in-less-than-an-hour/">Genesis Theme in weniger als einer Stunde handytauglich macht</a>.</p>
<p>Einziger Punkt, der mir noch dabei gefehlt hat: wenn man <em>position:absolute;</em> im Stylesheet verwendet, so muss man diese Angabe durch <em>position:static;</em> ersetzen.</p>
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		<title>Wie man den Link-Cache von Facebook / Linkedin- erneuert</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/wie-man-den-facebook-link-cache-erneuert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:57:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man den Link zu einer Website auf Facebook postet, so holt sich Facebook den aktuellen Inhalt und verschiedene Angaben im Seitenkopf, um Titel, Beschreibung und ein Vorschaubild anzeigen zu können. Diese Angaben werden bei Facebook zwischengespeichert, damit dieser Vorgang nicht jedesmal Traffic verursacht. Wenn aber genau zu diesem Zeitpunkt der Inhalt dieser Website nicht ... <a title="Wie man den Link-Cache von Facebook / Linkedin- erneuert" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/wie-man-den-facebook-link-cache-erneuert/" aria-label="Mehr Informationen über Wie man den Link-Cache von Facebook / Linkedin- erneuert">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Link zu einer Website auf Facebook postet, so holt sich Facebook den aktuellen Inhalt und verschiedene Angaben im Seitenkopf, um Titel, Beschreibung und ein Vorschaubild anzeigen zu können. Diese Angaben werden bei Facebook zwischengespeichert, damit dieser Vorgang nicht jedesmal Traffic verursacht. Wenn aber genau zu diesem Zeitpunkt der Inhalt dieser Website nicht korrekt aufbereitet wurde (kein Seitentitel, kein Bild oder falsche Seitenbeschreibung), so merkt sich Facebook ziemlich lange irgendwelchen Blödsinn &#8211; und jeder, der die betreffende Seitenadresse teilt, verbreitet den Schas noch weiter.</p>
<p>Nachdem dieses Problem nun zwei Mal kurz hintereinander bei Kundenwebsites aufgetaucht ist, die ich Facebook-fit machen sollte, habe ich mich schlau gemacht, wie man Facebook dazu bringt, diese Informationen einfach neu von der betreffenden Website abzuholen.</p>
<p>Das geht ganz einfach &#8211; wenn man weiß, wie:</p>
<p>Facebook bietet ein Tool namens <a href="https://developers.facebook.com/tools/debug">&#8222;Sharing Debugger&#8220;</a> an (das hieß früher <em>&#8222;URL Linter&#8220;</em>) . Dort gibt man eine Seitenadresse ein und klickt auf <em>&#8222;Fehlerbehebung&#8220;</em> &#8211; dann zeigt Facebook die für diese Seite zwischengespeicherten Informationen an. Wenn man dann auf <em>&#8222;Erneut scrapen&#8220;</em> klickt, holt Facebook die Infos zur betreffenden Website frisch von deren Server ab und bietet eine Vorschau, wie die Website-Inhalte auf Facebook beim Teilen angezeigt werden.</p>
<p>Netterweise überschreiben die abgeholten Daten den Facebook-Zwischenspeicher &#8211; wenn also eine Seite zickt, kann man sie entsprechend umbauen, URL in den Debugger, Ergebnis prüfen &#8211; und auch alle anderen, die ab diesem Zeitpunkt die Website-Adresse teilen, kriegen die aktualisierten Daten geliefert. Die META-Description einer Website wird z.b. als Beschreibungstext verwendet, so kann man also gezielt bestimmen, was Facebook dort anzeigen soll. Wers ganz genau wissen (und gestalten) will, der kann anstatt META-Description &amp; Co. auch die Facebook-OpenGraph-Metatags im Seitenkopf verwenden, die sich etwa mit Plugins wie <a href="https://de.wordpress.org/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank" rel="noopener">All In One SEO</a> <span class="removed_link" title="http://tips4php.net/2010/07/open-graph-enable-your-wordpress-blog/">in WordPress ziemlich einfach einbauen lassen</span>.</p>
<p>Für LinkedIn gibts ein ähnliches Tool, das nennt sich dort <a href="https://www.linkedin.com/post-inspector/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Post Inspector&#8220;</a> und funktioniert sehr ähnlich: URL eingeben, <em>&#8222;Inspect&#8220;</em> klicken, die Informationen werden live von der URL abgeholt und der Link-Cache für LinkedIn wird dabei automatisch erneuert. Diese beiden nützlichen Werkzeuge (und noch viele mehr) finden sich stets aktuell auf meiner Linkliste <a href="https://www.egm.at/ueber-michalek/online-tools/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Online-Tools&#8220;</a>.</p>
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		<title>WordPress Multisite &#038; Multi-Domain-fähig machen</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/wordpress-multisite-multi-domain-fahig-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 20:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
		<category><![CDATA[konfiguration]]></category>
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		<category><![CDATA[multisite]]></category>
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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der aktuellen WordPressversion kann ja prinzipiell mit einer Installation mehrere Websites oder Blogs betreiben. Die Einrichtung ist gar nicht schwer, es reichen einige wenige Handgriffe, um WordPress Multisite-Fähigkeiten einzuhauchen. Danach sind allerdings alle neuen Sites nur via Subdomain erreichbar, man kann also nicht verschiedene Domains nutzen. Ein Tipp übrigens: wenn man auf dem Webserver ... <a title="WordPress Multisite &#038; Multi-Domain-fähig machen" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/wordpress-multisite-multi-domain-fahig-machen/" aria-label="Mehr Informationen über WordPress Multisite &#038; Multi-Domain-fähig machen">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der aktuellen WordPressversion kann ja prinzipiell mit einer Installation mehrere Websites oder Blogs betreiben. Die Einrichtung ist gar nicht schwer, es <a href="http://thingybob.de/2010/digital/wordpress-digital/wordpress-multisite-fahig-machen/">reichen einige wenige Handgriffe</a>, um WordPress Multisite-Fähigkeiten einzuhauchen. Danach sind allerdings alle neuen Sites nur via Subdomain erreichbar, man kann also nicht verschiedene Domains nutzen. Ein Tipp übrigens: wenn man auf dem Webserver keine Wildcard-Domains anlegen kann (oder darf), dann funktioniert Multisite trotzdem. Man muss lediglich für jedes Blog die Subdomain manuell anlegen und aufs Verzeichnis der WordPress-Installation zeigen lassen.</p>
<p>Es gibt auch die Möglichkeit, mehrere Domains mit einer einzigen Installation zu bespielen. Dazu benötigt man das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mu-domain-mapping/installation/">WordPress MU Domain Mapping Plugin</a> und nochmal 15 Minuten Handarbeit an den Quellcodes. Die <a href="http://thingybob.de/2011/digital/wordpress-digital/wordpress-multisite-multidomain-einrichtung/">genaue Anleitung dazu gibts ebenfalls auf thingybob.de</a>. Grade eben eingerichtet, funktioniert einwandfrei.</p>
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		<title>Gefährliche Gratis-Themes für WordPress!</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/gefahrliche-gratis-themes-fur-wordpress/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 20:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[Dateien aus fremden Quellen sollte man ja grundsätzlich misstrauen. Das gilt aber auch für Bereiche, in denen der Durchschnittsbenutzer keinerlei Risiko vermutet. Siobhan Ambrose von WPMU.org hat getestet, welches Sicherheitsrisiko kostenlose WordPress-Vorlagen sein können, die man von weit oben in Google gereihten Download-Sites laden kann (die Suchbegrifffe waren schlicht &#8222;free wordpress themes&#8220;). Das Ergebnis ist ... <a title="Gefährliche Gratis-Themes für WordPress!" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/gefahrliche-gratis-themes-fur-wordpress/" aria-label="Mehr Informationen über Gefährliche Gratis-Themes für WordPress!">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dateien aus fremden Quellen sollte man ja grundsätzlich misstrauen. Das gilt aber auch für Bereiche, in denen der Durchschnittsbenutzer keinerlei Risiko vermutet. Siobhan Ambrose von WPMU.org hat <a href="http://wpmu.org/why-you-should-never-search-for-free-wordpress-themes-in-google-or-anywhere-else/">getestet, welches Sicherheitsrisiko kostenlose WordPress-Vorlagen sein können</a>, die man von weit oben in Google gereihten Download-Sites laden kann (die Suchbegrifffe waren schlicht <em>&#8222;free wordpress themes&#8220;</em>). Das Ergebnis ist erschreckend: von 10 getesteten Websites enthielten nur die Vorlagen aus dem Theme-Fundus direkt auf <a href="http://wordpress.org/extend/themes">WordPress.org</a> keine base64-codierten Elemente und waren daher als &#8222;sicher&#8220; einzustufen. Diese base64-codierten Programmzeilen enthalten (wenn man Glück hat) nur unerwünschte Links auf Fremdsites, um deren Google-Ranking zu erhöhen. Im schlimmsten Fall können die codierten Teile aber auch ein ernstes Sicherheitsproblem am Server verursachen.</p>
<p>Der Tipp der Expertin: man sollte nur Themes aus zuverlässigen Quellen verwenden. Beispielsweise kann man auf diesen  Websites fündig werden:</p>
<ul>
<li><a href="http://themeshaper.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theme Shaper</a></li>
<li><a href="http://www.themelab.com/free-wordpress-themes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ThemeLab</a></li>
<li><a href="http://themehybrid.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theme Hybrid</a></li>
<li><a href="http://www.arrastheme.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arras Theme</a></li>
<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/tag/wordpress/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Smashing Magazine</a></li>
</ul>
<p>Mit den folgenden Plugins kann man Themes auf möglichen Schadcode prüfen:</p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/tac/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theme Authenticity Checker</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/exploit-scanner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Exploit Scanner</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/theme-check/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theme Check</a></li>
</ul>
<p>Wenn man base64-codierte Zeilen in einem Theme entdeckt hat, kann man diese mit folgenden Tools decodieren:</p>
<ul>
<li><code>$o=</code> <a href="http://ottodestruct.com/decoder.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ottoâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />s decoder </a></li>
<li><code> <a href="http://www.tareeinternet.com/scripts/byterun.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">$_F=__FILE__: </a></code></li>
<li><code> <a href="http://www.tareeinternet.com/scripts/decrypt.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eval(gzinflate(base64_decode('...')));:</a></code></li>
<li><code> <a href="http://rot13-encoder-decoder.waraxe.us/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eval(str_rot13(' ... '));</a></code></li>
<li><span class="removed_link" title="http://cyko.decodethe.net/">Other codes</span></li>
<li><a href="http://wordpress.shadowlantern.com/2009/08/decrypting-footers-base64/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Manual base64 decode</a></li>
</ul>
<p>Eine sichere Quelle für dein persönliches WordPress-Theme ist die EGM-Website-Werkstatt. Denn meine Vorlagendateien sind zwar nicht kostenlos, dafür sind sie auf dich oder deine Firma maßgeschneidert und enthalten keinerlei Schadcode. Garantiert :-)</p>
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		<title>10 (= ZEHN) Jahre!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 06:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[10 jahre]]></category>
		<category><![CDATA[blogging]]></category>
		<category><![CDATA[jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[weblog]]></category>
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					<description><![CDATA[So lange ist es genau her, daß ich meinen ersten Weblog-Eintrag verfasst habe. Damals, im Jahr 2000 war ich grade mal zwei Jahre selbständig und stand noch ziemlich am Anfang, was Wissen und Können betrifft. Ich habe anfangs noch am Server von Editthispage.com gebloggt. Im Laufe der Jahre ist das Weblog dann unter Greymatter und ... <a title="10 (= ZEHN) Jahre!" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/10-zehn-jahre/" aria-label="Mehr Informationen über 10 (= ZEHN) Jahre!">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So lange ist es genau her, daß ich <a href="https://www.egm.at/weblog/?p=1833">meinen ersten Weblog-Eintrag</a> verfasst habe. Damals, im Jahr 2000 war ich grade mal zwei Jahre selbständig und stand noch ziemlich am Anfang, was Wissen und Können betrifft.<br />
Ich habe anfangs noch am Server von <a href="http://web.archive.org/web/20160418094031/http://www.editthispage.com/">Editthispage.com</a> gebloggt. Im Laufe der Jahre ist das Weblog dann unter <a href="http://web.petefinnigan.com/greymatter.htm">Greymatter</a> und <a href="http://www.e-teaching.org/technik/produkte/sunlogsteckbrief">Sunlog</a> gelaufen, bis ich schließlich vor einigen Jahren auf <a href="http://de.wordpress.org">WordPress</a> als Publishing-System umgestiegen bin.<br />
In diesen 10 Jahren sind hier insgesamt 1913 Artikel in 52 Kategorien und mit 773 Tags erschienen und es haben mehr als 400 Leute ihren Senf dazugegeben.<br />
Und trotz Facebook, Twitter, delicious &#038; Co. ist mein Weblog weiterhin mein Hauptkommunikationskanal im Netz. Auch für (mindestens) die nächsten 10 Jahre. Bleibt mir gewogen :-)</p>
]]></content:encoded>
					
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