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	<title>Netzwelt &#8211; Michalek.at</title>
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	<description>Wordpress Experte Wien &#124; Fotografie &#124; Layout</description>
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		<title>Finger weg von Webseiten-Abos: dieser Fehler kostet dich Tausende Euro!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[400 € im Monat für eine Webseite klingt erstmal nicht schlimm? Vorsicht: Hinter Webseiten-Abos stecken oft teure Fallen und lange Knebelverträge. In diesem Beitrag zeige ich dir, worauf du achten musst – und wie du dir eine faire, unabhängige Website sicherst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ärgert mich immer wieder zu sehen, wie Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich mit Websites nicht so gut auskennen, auf scheinbar günstige Angebote für eine „fertige Webseite“ um 400 Euro im Monat hereinfallen. </p>



<p><strong>Klingt praktisch und eh nicht so teuer?</strong> Auf den zweiten Blick schaut das vermeintlich gute Angebot dann gar nicht mehr so toll aus &#8211; denn leider arbeiten etliche Anbieter hier mit gut geschulten Verkäufern, wenig Service und fiesen Tricks. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die typischen Tricks hinter teuren Webseiten-Abos</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Langfristige Bindung: </strong>Der Vertrag mit dem Anbieter läuft mindestens <strong>vier Jahre</strong>. Das bedeutet also etwa ~<strong>19.200 Euro(!!!) </strong>Gesamtkosten. Wenn sich in den 4 Jahren dein Business ändert &#8211; Pech gehabt. Sonderkündigungsrecht hast du nämlich keines. Und diese immense Summe zahlst du für eine Website, die dir nicht einmal komplett gehört.</li>



<li><strong>Abhängigkeit vom Anbieter</strong>: Denn die Seiten laufen auf firmeneigenen Systemen, auf denen man nur sehr eingeschränkte Bearbeitungsrechte eingeräumt kriegt. Ein späterer Wechsel zu einer anderen Agentur oder eigenen Hosting-Lösung ist auf direktem Wege gar nicht möglich. Die Inhalte exportieren oder gar zu einem anderen Anbieter übersiedeln spielts nicht. Man beginnt also woanders praktisch bei Null.</li>



<li><strong>Eingeschränkte Selbstverwaltung</strong>: Du kannst wichtige Dinge wie Menüstruktur oder Layout nicht selbst ändern. Für jede Anpassung, die über einfache Textänderung hinausgeht, brauchst du die Hilfe des Anbieters – natürlich gegen zusätzliche Gebühren.  Über deine 4 Jahre Vertragslaufzeit sichert sich der Anbieter hier nochmal ein fettes Körberlgeld. </li>



<li><strong>Automatische Verlängerung</strong>: Und wenn du nicht rechtzeitig kündigst, verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere <strong>vier Jahre</strong> – wieder zu denselben hohen Konditionen. Es wird dabei von den Anbietern schamlos ausgenutzt, dass Unternehmer:innen nicht unters <a href="https://www.jusline.at/gesetz/kschg/paragraf/6">Konsumentenschutzgesetz</a> fallen. </li>
</ul>



<p><strong>Fazit:</strong> <br>Das ist keine wertvolle Unterstützung für dein Business – <strong>das ist Abzocke</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine eigene Website: die bessere und langfristig günstigere Lösung</h2>



<p>Zum Vergleich: Eine individuell erstellte WordPress-Webseite kostet einmalig etwa <strong>zwischen 3.000 und 7.000 Euro</strong> (je nach Funktionsumfang und Menge der Inhalte) – und gehört dir. Du kannst <strong>ALLE</strong> Inhalte selbst ändern, frei erweitern und jederzeit den Dienstleister wechseln (der deine Website betreut) oder den Provider wechseln (wo deine Website am Server untergebracht ist). Ein seriöser Webdesigner wird dir auch alle nötigen Zugangsdaten zur Verfügung stellen, um auf deiner Website uneingeschränkt arbeiten zu können und/oder sie zu übersiedeln. <br><em>Disclaimer: natürlich ist auch hier laufende Wartung nötig (<a href="https://www.egm.at/blog/soll-ich-das-wordpress-update-machen/">Updates</a>! <a href="https://www.egm.at/ueber-michalek/faq/#wwwartung">Backup</a>!) und natürlich kostet es was, wenn man jemand damit beauftragt, an der Website neue Funktionen einzubauen &#8211; aber DU entscheidest, was du selbst machen kannst und willst. Und mit Hilfe <a href="https://www.egm.at/k/wordpress/">meiner Blogposts</a> und/oder etwas Nachhilfe per Zoom kommst du hier alleine bereits ziemlich weit.</em> <em>Die angegebene Preisspanne ist ein Durchschnittswert für eine kleine bis mittlere Firmenwebsite, allerdings ohne Webshop, Mitgliederbereich oder ähnlichen Sonderfunktionen. Diese bietet aber eine solide und einfach erweiterbare Basis für dein Business. </em></p>



<h2 class="wp-block-heading">So schützt du dich vor teuren Abo-Fallen</h2>



<p><strong class="r">Lass dich nicht in teure Langzeitverträge drängen.</strong> Rechne dir genau durch, welche Gesamtkosten deine Website aufwerfen wird (oder lass dir VOR AUFTRAGSERTEILUNG vom Dienstleister eine verbindliche Zusammenstellung der Erstellungskosten und jährlichen Folgekosten geben). Eine gute Website ist eine Investition in dein Business – aber keine monatliche Dauerbelastung in Höhe (d)einer Büromiete.</p>



<p><strong>Und wenn du wissen möchtest, wie du fair und ohne Abhängigkeit zu einer professionellen Website kommst, <a href="https://www.egm.at/kontakt/" data-type="page" data-id="5020">melde dich gern bei mir</a>. Ich berate dich so, wie ich auch einen guten Freund beraten würde. No bullshit. </strong></p>
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		<title>SSL-Erneuerung erforderlich &#8211; Spam oder nicht?</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/ssl-zertifikat-abgelaufen-spam-oder-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 10:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Derzeit erhalten viele meiner KundInnen ein Mail, in dem behauptet wird, das SSL-Zertifikat ihrer Domain wäre abgelaufen und man müsste dringend was unternehmen, um es zu erneuern. In vielen Fällen ist das Bullshit – ich hab für euch zusammengestellt, woran ihr erkennt, dass das Spam ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Derzeit erhalten viele meiner KundInnen ein Mail mit dem Betreff <em>&#8222;SSL-Erneuerung erforderlich&#8220;</em>, in dem behauptet wird, das SSL-Zertifikat ihrer Domain wäre abgelaufen und man müsste dringend was unternehmen, um es zu erneuern. In vielen Fällen ist das Bullshit &#8211; ich hab für euch zusammengestellt, woran ihr erkennt, dass das Spam ist.</p>



<span id="more-11346"></span>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="718" height="859" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen01.jpg" alt="" class="wp-image-11347" style="width:800px;height:auto" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen01.jpg 718w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen01-251x300.jpg 251w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen01-589x705.jpg 589w" sizes="(max-width: 718px) 100vw, 718px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das derzeit kursierende Mail im Volltext</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Verschlüsselung? Wozu? Ich bin ja keine Bank!</h2>



<p>Ein einziger Satz im derzeit kursierenden Spam-Mail stimmt sogar: <em>&#8222;Eine sichere und verschlüsselte Verbindung ist wichtig, um Ihre Website ordnungsgemäß zu betreiben.&#8220;</em> &#8211; aktuelle Browser weigern sich sogar die Website darzustellen, wenn keine verschlüsselte Verbindung zur Website aufgebaut werden kann. Das wurde in den letzten Jahren (gottseidank!) zum Standard auch für kleinere &amp; private Websites. Es ist so sichergestellt, dass der Inhalt der Website am Weg zwischen Webserver und deinem PC nicht mehr geändert werden kann. Außerdem können auf der Website eingegebene Daten (z.b. Kontaktformular oder Login-Daten) nicht mitgeschnüffelt und abgefangen werden. Um aber auch sicherzustellen, dass der Webserver auch der richtige ist, muss am Server ein gültiges SSL-Zertifikat vorliegen, der Server muss dem Browser also quasi seinen Ausweis zeigen. Diese Zertifikate sind allerdings nicht unbegrenzt lange gültig, sondern haben ein Ablaufdatum (meist zwischen 3 Monaten und einem Jahr). Die Details zur Verbindungssicherheit erfährt man mit Klick auf das Symbol links von der Adresse der Website in der Adresszeile des Browsers, dort kann man sich mit ein paar weiteren Klicks auch ansehen, welches Zertifikat verwendet wird und wie lange dieses noch gültig ist. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="602" height="223" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen03.jpg" alt="" class="wp-image-11348" style="object-fit:cover" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen03.jpg 602w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen03-300x111.jpg 300w" sizes="(max-width: 602px) 100vw, 602px" /><figcaption class="wp-element-caption">Info zur Verbindung abrufen: Klick aufs Symbol links der Adresse im Browser. </figcaption></figure>



<p>Bei den meisten (Qualitäts)providern ist die Erneuerung der SSL-Zertifikate schon automatisiert und man muss als Kunde selbst nix mehr unternehmen, damit ein neues SSL-Zertifikat ausgestellt wird. Es gibt mittlerweile mit LetsEncrypt eine kostenlose Möglichkeit, zu einem SSL-Zertifikat zu kommen &#8211; und das sollte ein Provider auch ohne laufende Zusatzkosten zur Verfügung stellen (wie das z.b. bei <a href="https://all-inkl.com/PA49F40782A8C95" target="_blank" rel="noreferrer noopener">all-inkl.com</a> der Fall ist). </p>



<h2 class="wp-block-heading">Crashkurs: wie man Spam erkennt :-)</h2>



<p>Schauen wir uns das Mail also genauer an &#8211; woran lässt sich erkennen, dass es sich um Spam handelt? </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="718" height="859" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen02.jpg" alt="" class="wp-image-11349" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen02.jpg 718w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen02-251x300.jpg 251w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/ssl-abgelaufen02-589x705.jpg 589w" sizes="(max-width: 718px) 100vw, 718px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kennzeichen von Spam</figcaption></figure>



<p><strong>Absender: Name &amp; Mailadresse passen nicht zu deinem Provider</strong></p>



<p>Wenn du deine Website nicht bei Easyname liegen hast, wird von dort kein Mail kommen, dass auf Probleme an deiner Website hinweist. Das Mail kommt natürlich auch nicht von Easyname, sondern der Absender hat diesen Providernamen verwendet, weil in Österreich dort viele Websites untergebracht sind, man den Namen also kennt. Easyname hat mit dem Versand dieses Mails zu tun, sondern wird hier nur als Vorwand gebraucht. Weiters passt die Mailadresse des Absenders nicht zum Namen &#8211; warum sollte (m)ein Provider wichtige Mails unter <em>&#8230;@email.swiftstar-deviveryservice.com</em> versenden? </p>



<p><strong>Ablaufdatum des SSL-Zertifikats ist nicht korrekt</strong></p>



<p>Dieses wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mit dem Datum übereinstimmen, das auf deiner Website tatsächlich zutrifft. Das genaue Ablaufdatum des Zertifikats auf deiner Website kannst du mit Klick aufs Symbol neben der Adresse deiner Website im Browser abrufen (siehe oben).</p>



<p><strong>Link-Adresse hinter &#8222;SSL-Zertifikat jetzt erneuern&#8220; ist dubios und würde nicht auf die Provider-Website führen</strong></p>



<p>Die Adresse des Links sieht man als Info in der Fußzeile deines Mailprogramms, sobald man den Mauszeiger darüber bewegt. <strong><em>ACHTUNG: NICHT draufKLICKEN!!!</em></strong> &#8211; nur den Mauszeiger darüber bewegen! Denn es kann gut sein, dass auf der betreffenden Website Schadsoftware auf ihren Einsatz wartet. <br>Bei diesem Link hat die Domain nix mit dem vorgeblichen Absender zu tun und würde nicht auf dessen Verwaltungsbereich führen, der einzige Ort wo man ein abgelaufenes SSL-Zertifikat erneuern würde können. </p>



<p><strong>Abschluss &amp; Copyright-Zeile sind unglaubwürdig</strong></p>



<p>Dass hier offenbar etwas &#8222;fishy&#8220; ist, siehst du hoffentlich selbst. Vergleich das mal mit einem Mail, das tatsächlich von deinem Provider kam :-)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum macht jemand sowas? </h2>



<p>Es stellt sich natürlich die Frage: warum versendet jemand sowas? Mit Sicherheit bist du nicht der einzige Mensch, der so ein Mail bekommt, sondern es handelt sich sicherlich um ein Massenmailing mit zigtausend Empfängern &#8211; denn wenn man genügend Leute anschreibt, ist die Chance hoch, dass sich darunter etliche finden, die den Unsinn anklicken. <br>Die Gründe dafür können vielfältig sein: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>es werden deine persönlichen Daten, oft auch in Kombination mit Zahlungsdaten abgefragt = sie werden geklaut, um damit anderswo Unsinn zu treiben.</li>



<li>es wird auf der betreffenden Website Schadsoftware zum Download angeboten, oft auch automatisiert = das kann im harmlosesten Fall dazu führen, dass dein Rechner seltsame Websites als Startseite darstellt, aber schlimmstenfalls auch dazu dass dein PC verschlüsselt wird oder deine Daten gelöscht werden. </li>



<li>es wird auf der betreffenden Website auf unseriöse Internet-Angebote wie Online-Casinos, Abzockwebsites oder Schweinkram verlinkt, oft so aggressiv dass man dem nur mit Browser-Neustart entkommt.  </li>
</ul>



<p>&#8230;und vieles mehr. Online-Abzocker sind sehr fantasievoll, im Lauf der Jahre kamen immer wieder neue Varianten dazu.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Unsicher?</h2>



<p>Wenn du dir dennoch unsicher bist, <a href="https://www.egm.at/kontakt/" data-type="page" data-id="5020">frag mich gerne</a> &#8211; so wie das die Kundin heut morgen getan hat, die mir dieses Mail weitergeleitet hat. Besser einmal zu viel gefragt als einmal zu oft wo draufgeklickt :-)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Place ID herausfinden &#8211; oder: wie man direkt auf die Rezensionen-Eingabemaske verlinken kann!</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/google-place-id-herausfinden-oder-wie-man-direkt-auf-die-rezensionen-eingabemaske-verlinken-kann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2024 11:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Für manche Zwecke ist es nötig, die Google-Place-ID eines Google-Business-Profils herauszufinden, etwa wenn man auf die Rezensionen dieses Eintrags verlinken mag. In den meisten Fällen funktioniert das über den Google Place ID Finder, aber manchmal wird der gewünschte Ort dort schlicht nicht gelistet. Was nun?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>Für manche Zwecke ist es nötig, die Google-Place-ID eines Google-Business-Profils herauszufinden, etwa wenn man auf die Rezensionen dieses Eintrags verlinken mag (wie das geht, findest du weiter unten im Artikel). In den meisten Fällen funktioniert das über den <a href="https://developers.google.com/maps/documentation/places/web-service/place-id" target="_blank" rel="noopener" title="">Google Place ID Finder</a>, aber manchmal wird der gewünschte Ort dort schlicht nicht gelistet. Was nun?  </p>



<span id="more-11073"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Die Standardmethode: zeitweise leider unzuverlässig</h2>



<p>Normalerweise findet man die Google Places-ID, indem man auf den <a href="https://developers.google.com/maps/documentation/places/web-service/place-id" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Google Place ID Finder</a> geht und dort nach dem  Firmennamen sucht. Aber manchmal funktioniert das einfach nicht, das Unternehmen wird dort in der Suche schlicht nicht angezeigt. Das ist mühsam, passiert aber leider immer wieder mal. Von den etwa zwei Dutzend Businessprofilen die ich betreue, werden etwa 5 dort nicht gelistet. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lösung: Place ID für jede Eintrag herausfinden</h2>



<p>Also hab ich mich auf die Suche gemacht, ob bei einem Eintrag  dessen Place-ID ich bereits kenne, diese womöglich im Quelltext zu finden ist, wenn man nach dem Eintrag sucht. Das ist tatsächlich der Fall!</p>



<p>Somit kann man die Place-ID für jeden Eintrag sehr einfach ermitteln. Die gezeigte Methode funktioniert in Google Chrome &amp; Firefox:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Nach dem Eintrag in Google suchen</h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="582" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen01-1030x582.jpg" alt="" class="wp-image-11257" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen01-1030x582.jpg 1030w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen01-300x170.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen01-768x434.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen01-705x399.jpg 705w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen01.jpg 1408w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></a></figure>



<p>Rechtsklick auf den Buttontext <em>&#8222;Rezension hinzufügen&#8220;</em> und <em>&#8222;Untersuchen&#8220;</em> auswählen. Es öffnet sich die Entwicklerkonsole des Browsers.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Place-ID im Quelltext finden</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="661" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen02-1030x661.jpg" alt="" class="wp-image-11258" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen02-1030x661.jpg 1030w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen02-300x192.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen02-768x493.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen02-705x452.jpg 705w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen02.jpg 1406w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></a></figure>



<p>Nun ist in der Entwicklerkonsole der Buttontext &#8222;Rezension hinzufügen&#8220; und das zugehörige SPAN-Tag markiert (im Screenshot grün markiert). Und einige Zeilen darüber findet sich im Quelltext tatsächlich die Place-ID, als Attribut <em>data-place-id</em> des äußeren DIVs (alternativ hab ich die Place-ID in manchen Ansichten auch schon als Atrribut <em>data-pid</em> des a-Tags des Buttons selbst gesehen -ggf. kann man also im Quelltext auch danach Ausschau halten). </p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Place-ID kopieren</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="291" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen03.jpg" alt="" class="wp-image-11260" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen03.jpg 800w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen03-300x109.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen03-768x279.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen03-705x256.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Nun kann man auf die Place-ID doppelklicken und sie kopieren, um sie irgendwo anders verwenden zu können, etwa in einem Link auf die Rezensionen eines Beitrags. </p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Link zu den Rezensionen und zum Bewertungsformular erstellen</h3>



<p>Nun kann man die Place-ID dazu verwenden, um Direktlinks zu allen Google-Bewertungen oder direkt zum Bewertungsformular zu erstellen. Damit landen KundInnen direkt am Formular und brauchen ihre Rezension nur noch zu schreiben, Sterne vergeben und abzusenden. Ersetze einfach in den Links die Zeichenfolge DEINE_PLACE_ID durch die Place-ID, die du im vorigen Schritt herausgefunden hast. </p>



<p><strong>Link zu allen Google-Rezensionen: </strong></p>



<pre class="wp-block-code"><code lang="html" class="language-html">https://search.google.com/local/reviews?placeid=DEINE_PLACE_ID</code></pre>



<p>z.B. führt <a href="https://search.google.com/local/reviews?placeid=ChIJb8qSRSQBbUcRDe9ws7B3vyA" target="_blank" rel="noopener" title="">https://search.google.com/local/reviews?placeid=ChIJb8qSRSQBbUcRDe9ws7B3vyA</a> direkt auf die Liste aller meiner Rezensionen. </p>



<p>Link zum Bewertungsformular</p>



<pre class="wp-block-code"><code lang="html" class="language-html">https://search.google.com/local/writereview?placeid=DEINE_PLACE_ID</code></pre>



<p> z.B. führt <a href="https://search.google.com/local/writereview?placeid=ChIJb8qSRSQBbUcRDe9ws7B3vyA">https://search.google.com/local/writereview?placeid=ChIJb8qSRSQBbUcRDe9ws7B3vyA</a> direkt zum Bewertungsformular für meinen Eintrag. </p>



<h3 class="wp-block-heading">5. BONUS: Kurzlink erstellen</h3>



<p>Es geht noch komfortabler, denn die erstellten Links sind nur schwer zu merken. Mit einem WordPress-Plugin wie <a href="https://wordpress.org/plugins/redirection/" target="_blank" rel="noopener" title="">Redirection</a> kann man einfach einen Kurzlink unter dem eigenen Domainnamen erstellen, der letztlich auf die Rezensionen und das Bewertungsformular weiterleitet. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="775" height="569" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen04.jpg" alt="" class="wp-image-11263" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen04.jpg 775w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen04-300x220.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen04-768x564.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/google-place-id-screen04-705x518.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 775px) 100vw, 775px" /></figure>



<p>Nun führt <a href="https://www.egm.at/bewerten/" target="_blank" rel="noopener" title="">www.egm.at/bewerten/</a> direkt aufs Bewertungsformular und <a href="https://www.egm.at/bewertungen/" target="_blank" rel="noopener" title="">www.egm.at/bewertungen/</a> auf die Komplettliste der Rezensionen. So kann man die Links auch einfach auf Rechnungen, Lieferscheinen oder in Kostenvoranschlägen mitsenden, um viele positive Reviews zu sammeln :-)</p>



<p>Wenn Du auch noch Ideen dazu hast &#8211; ab in die Kommentare damit!</p>
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		<title>Rezension vs. Rezession</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass hab ich da mal eine Infografik gebaut. Gerne weiter teilen :-) Originalbild herunterladen:&#160;Rechtsklick aufs Bild -&#62; Links speichern unter… Rezension Eine RezeNsion (lateinisch receNsio „Musterung, quantitative Prüfung, Bestandsaufnahme“, von receNsere „erzählen, aufzählen, zusammenstellen“) oder auch Besprechung (zuweilen auch im deutschen Sprachraum anglisiert zu Review) ist in der Regel eine in [..] digitalen ... <a title="Rezension vs. Rezession" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/rezension-vs-rezession/" aria-label="Mehr Informationen über Rezension vs. Rezession">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus aktuellem Anlass hab ich da mal <a href="https://www.egm.at/blog/rezension-vs-rezession/" title="">eine Infografik</a> gebaut. Gerne weiter teilen :-)</p>



<span id="more-11268"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.egm.at/wp-content/uploads/rezension-rezession.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="579" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/rezension-rezession-1030x579.jpg" alt="" class="wp-image-11269" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/rezension-rezession-1030x579.jpg 1030w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/rezension-rezession-300x169.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/rezension-rezession-768x432.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/rezension-rezession-1536x864.jpg 1536w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/rezension-rezession-1500x844.jpg 1500w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/rezension-rezession-705x397.jpg 705w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/rezension-rezession.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></a></figure>



<p><strong>Originalbild herunterladen:</strong>&nbsp;Rechtsklick aufs Bild -&gt; Links speichern unter…</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Reze<span style="color:#dd0000;">n</span>sion</h2>



<p>Eine Reze<strong style="color:#dd0000!important">N</strong>sion (lateinisch rece<strong style="color:#dd0000!important">N</strong>sio „Musterung, quantitative Prüfung, Bestandsaufnahme“, von rece<strong style="color:#dd0000!important">N</strong>sere „erzählen, aufzählen, zusammenstellen“) oder auch Besprechung (zuweilen auch im deutschen Sprachraum anglisiert zu Review) ist in der Regel eine in [..] digitalen Medien schriftlich niedergelegte, zuweilen aber auch mündlich in Funk, Film oder Fernsehen veröffentlichte Form einer Kritik, die einen bestimmten, neu erschienenen Gegenstand eines abgegrenzten Themenfeldes vorstellt und wertend behandelt. Es werden in ihr Inhalte wissenschaftlicher Erkenntnisse, kultureller Schöpfungen wie auch Gebrauchsgüter analysiert und in der Regel anhand sach- und fachgemäßer Normen bewertet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">= <span style="color:#dd0000;">Bewertung</span></h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Rezession</h2>



<p>Rezession bezeichnet die kontraktive Konjunkturphase, in welcher ein Abschwung der Wirtschaft verzeichnet wird. Nach der am meisten verbreiteten Definition liegt eine Rezession vor, wenn die Wirtschaft in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen im Vergleich zu den Vorquartalen nicht wächst oder ein Rückgang zu verzeichnen ist (sinkendes Bruttoinlandsprodukt).</p>



<h3 class="wp-block-heading">= <span style="color:#dd0000;">ganz was anderes</span> als eine Bewertung</h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-7620e4638d7e00cb3105dbe6f657aa21" style="color:#dd0000">Bitte, gerne :-)</h2>



<p><em>Quelle: Wikipedia &#8211; <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC-BY-SA</a></em></p>


]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Du kannst keine Mails mehr an Gmail/Yahoo-Adressen senden? Dein (fehlender) SPF-Eintrag könnte schuld sein!</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/du-kannst-keine-mails-mehr-an-gmail-adressen-senden-dein-spf-eintrag-koennte-schuld-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 15:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[php, htaccess, Server & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[TechTalk]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einigen Wochen berichteten etliche Kunden, Freunde und Bekannte, dass sie keine Mails mehr an Gmail-Adressen senden können. Der Grund ist recht einfach - die Behebung des Problems auch!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit einigen Wochen gelten bei Gmail / Googlemail (und ab Februar 2024 auch bei Yahoo) verschärfte Richtlinien gegen Spam: so berichteten etliche Kunden, Freunde und Bekannte, dass sie keine Mails mehr an Gmail-Adressen senden können, jeder Sendeversuch führt zu einer Fehlermeldung:&nbsp;</p>



<pre class="wp-block-code"><code lang="asciidoc" class="language-asciidoc">Final-Recipient: rfc822; XXXXXX@gmail.com
Original-Recipient: rfc822;XXXXXX@gmail.com
Action: failed
Status: 5.7.26
Remote-MTA: dns; gmail-smtp-in.l.google.com
Diagnostic-Code: smtp; 550-5.7.26 This mail has been blocked because the sender
   is unauthenticated. 550-5.7.26 Gmail requires all senders to authenticate
   with either SPF or DKIM. 550-5.7.26  550-5.7.26  Authentication results:
   550-5.7.26  DKIM = did not pass 550-5.7.26  SPF [YYYYYY.at] with ip:
   [XX.XX.XXX.XX] = did not pass 550-5.7.26  550-5.7.26  To mitigate this
   issue, please visit Gmail's authentication guide 550-5.7.26 for
   instructions on setting up authentication: 550 5.7.26
   https://support.google.com/mail/answer/81126#authentication</code></pre>



<p>Der Grund ist recht einfach &#8211; die Behebung des Problems auch: wahrscheinlich fehlt für die Domain des Absenders ein SPF-Eintrag! Aber der Reihe nach: </p>



<span id="more-11091"></span>



<p>In den DNS-Einstellungen einer Domain kann man einen sogenannten SPF-Eintrag hinzufügen. SPF steht für &#8222;Sender Policy Framework&#8220; und in diesem Eintrag wird definiert, welche Server dazu befugt sind, Mails im Namen dieser Domain zu versenden. Da ein DNS-Eintrag nur vom Eigentümer bzw. Verwalter einer Domain geändert werden kann, ist das eine gute Maßnahme gegen Spam-Mails: ein Spamfilter kann den SPF-Eintrag der Domain abrufen und so herausfinden, ob Mail-Absender und der versendende Server zusammenpassen bzw. ob der Server dieses Mail überhaupt rechtmäßig versenden darf. Wenn nicht, so wird das Mail als Spam verworfen oder zumindest markiert. SPF hat sich erst in den letzten Jahren als gute Möglichkeit durchgesetzt, um Spamversand zu erschweren. Ältere Domains haben daher meist gar keinen SPF-Eintrag (oder einen mit ungültiger Syntax &#8211; das betrifft etwa auch die Domain <em>chello.at</em>, deren Mailadressen noch von vielen Magenta-KundInnen in Wien genutzt werden. Ein Relikt aus der Zeit vor 2009, als es die Marke chello noch gab).  </p>



<p>Gmail hat nun damit begonnen, nicht nur Mails auszufiltern, deren Absender-Server nicht im SPF-Eintrag der Domain angeführt ist (das funktioniert schon seit etlichen Jahren sehr gut), sondern auch die Mail-Zustellung von Domains zu blocken, die gar keinen SPF-Eintrag haben. Ab Februar 2024 wird das offenbar noch strikter durchgezogen, Details dazu gibts <a href="https://support.google.com/mail/answer/81126?hl=de" target="_blank" rel="noopener" title="">in diesem Google-Beitrag</a> (wobei Absender, die mehr als 5000 Mails täglich an Gmail-Adressen senden wollen, sogar beide, also SPF &amp; DKIM-Authentifizierung eingerichtet haben müssen). <br><strong>Die gute Nachricht: man kann das sehr einfach prüfen und den SPF-Eintrag einfach ergänzen und damit das Problem beheben!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">SPF-Eintrag prüfen</h2>



<p>Mit dem Online-Tool&nbsp;<a href="https://www.spf-record.de/" target="_blank" rel="noopener" title="">spf-record.de</a> lässt sich nach Eingabe der Domain herausfinden, ob dafür überhaupt ein SPF-Eintrag exisitiert und ob dieser fehlerfrei ist. Für meine Domain michalek.at sieht das <a href="https://www.spf-record.de/spf-lookup/michalek.at?opt_out=on" target="_blank" rel="noopener" title="">Prüfergebnis</a> etwa so aus:  </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.spf-record.de/spf-lookup/michalek.at?opt_out=on" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="554" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-michalek-1030x554.jpg" alt="" class="wp-image-11095" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-michalek-1030x554.jpg 1030w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-michalek-300x161.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-michalek-768x413.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-michalek-705x379.jpg 705w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-michalek.jpg 1174w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></a></figure>



<p>Wenn das auch bei deiner Domain rauskommt, dann besteht kein Handlungsbedarf. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Bei Bedarf: SPF-Eintrag hinzufügen</h2>



<p>Wenn allerdings kein SPF-Record vorhanden ist, so besteht Handlungsbedarf.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="134" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-keiner-1030x134.jpg" alt="" class="wp-image-11096" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-keiner-1030x134.jpg 1030w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-keiner-300x39.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-keiner-768x100.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-keiner-705x92.jpg 705w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/spf-keiner.jpg 1165w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



<p>Im technischen Verwaltungsbereich deines Domain-Providers gibts den Punkt <em>&#8222;DNS-Einstellungen&#8220;</em> &#8211; leider sind hier die Verwaltungsoberflächen zu unterschiedlich, um den Weg dorthin allgemeingültig zu zeigen. Bei <a href="https://all-inkl.com/PA49F40782A8C95" target="_blank" rel="noopener sponsored" title="">all-inkl.com</a> findet sich der Punkt in der technischen Verwaltung KAS unter<em> &#8222;Tools -&gt; DNS-Einstellungen&#8220;</em>&nbsp;</p>



<p>Hier sind deine Domains aufgelistet und neben jeder Domain gibts einen Button, um die DNS-Einstellungen zu bearbeiten &#8211; bei der gewünschten Domain draufklicken.  </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="947" height="741" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-auswahl.jpg" alt="" class="wp-image-11097" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-auswahl.jpg 947w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-auswahl-300x235.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-auswahl-768x601.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-auswahl-705x552.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 947px) 100vw, 947px" /></figure>



<p>Wenn sich nun bei den DNS-Einstellungen der gewählten Domain tatsächlich <em>kein</em> Eintrag der Type TXT befindet, der mit v=spf1 &#8230; beginnt (so wie im Screenshot, hier ist er bereits vorhanden!), so kann man den Eintrag mit Klick auf <em>&#8222;Neuen DNS-Eintrag erstellen&#8220; </em>anlegen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="736" height="251" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-uebersicht01.jpg" alt="" class="wp-image-11098" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-uebersicht01.jpg 736w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-uebersicht01-300x102.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-uebersicht01-705x240.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 736px) 100vw, 736px" /></figure>



<p>Das Feld bei <em>&#8222;Name&#8220;</em> bleibt leer, als Type <em>&#8222;TXT&#8220;</em> oder <em>&#8222;TXT (SPF)&#8220;</em> auswählen&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="747" height="213" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-neu.jpg" alt="" class="wp-image-11102" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-neu.jpg 747w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-neu-300x86.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/dns-neu-705x201.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 747px) 100vw, 747px" /></figure>



<p>&#8230;und bei Data folgenden Wert eintragen: </p>



<pre class="wp-block-code"><code lang="asciidoc" class="language-asciidoc">v=spf1 mx a ~all</code></pre>



<p>Das ist ein guter Anfangswert: der Mailserver und der Webserver dürfen Mails für die Domain versenden, alle anderen Mails werden als Spam markiert. Nun noch auf <em>&#8222;Speichern&#8220;</em> klicken und der Wert ist eingetragen. Wenn man mit externen Tools Mails versendet, etwa mit Brevo oder Cleverreach, so sollte man den SPF-Eintrag noch erweitern. Info dazu gibts im Supportbereich des jeweiligen Tools. </p>



<p>Es kann danach zwar einige Stunden dauern, bis sich der neue DNS-Eintrag im Netz &#8222;herumspricht&#8220;, aber danach sollte auch der Mailversand an Gmail wieder klappen. </p>



<p><strong>Zu kompliziert? <a href="https://www.egm.at/kontakt/" title="">Du kannst mir gerne schreiben</a>, ich kümmere mich gern auch um deinen korrekten SPF-Eintrag :-)</strong></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Dynamischen QR-Code mit nachträglich wählbarer URL erstellen</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/dynamischen-qr-code-mit-nachtraeglich-waehlbarer-url-erstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto und Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie man mit WordPress ganz ohne Abo einen QR-Code mit dynamischer URL erstellen kann. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>Seit Smartphone-Kameras einen QR-Code automatisch erkennen und man zum Auslesen keine eigene App mehr braucht, kann man QR-Codes mit eingebetteten URLs durchaus sinnvoll einsetzen, etwa auf Plakaten oder Werbeaussendungen. Man kann sogar sehr einfach &#8222;dynamische&#8220; QR-Codes bauen, bei denen man nachträglich verändern kann, auf welche Website sie denn verweisen sollen. Was mir da allerdings in den letzten Monaten an Abzocke untergekommen ist, geht auf keine Kuhhaut. </p>



<span id="more-11105"></span>



<p>Dabei sind QR-Codes und deren Verwendung eigentlich keine Hexerei und zum Nulltarif möglich &#8211; denn die Verwendung ist lizenz- und kostenfrei. Lediglich der Name &#8222;QR-Code&#8220; ist ein geschütztes Markenzeichen der Denso Wave Incorporated.</p>



<p>In einem QR-Code kann verschiedenste Information eingebettet werden &#8211; Texte, Kontaktinformationen, Telefonnummern, WLAN-Zugangsdaten, Termine, geografische Standorte und einige mehr. Prinzipiell kann man bis zu 7.089 Ziffern oder 4.296 Zeichen in einen QR-Code verpacken, wobei bei Ausnutzung dieser Grenzen der Code schon SEHR groß gedruckt sein muss, damit er zuverlässig ausgelesen werden kann. Die wohl häufigste Verwendung ist aber sicherlich, auf eine URL zu verweisen, also auf die Adresse eines bestimmten Dokuments im www. Die Information ist tatsächlich im QR-Code selbst eincodiert, es ist also grundsätzlich kein externer Dienst nötig, um die Information auszulesen &#8211; jegliche <em>&#8222;QR-Code-Abos&#8220; </em>(teils um durchaus signifikante Preise!) sind also eigentlich rausgeschmissenes Geld. Wie kann man nun die Codes für eigene Zwecke nutzen? </p>



<p>Ein Anwendungsfall, der immer wieder auftritt: man will einen QR-Code mit Link zu Veranstaltungs-Infos etwa auf einem Plakat oder ähnlichem verwenden. Der QR-Code verweist aber immer auf dieselbe URL, es wäre also praktisch, wenn man das auch noch anpassen könnte, wenn das Plakat längst gedruckt und aufgehängt ist. Das geht mit WordPress sehr einfach, indem man mit dem verwendeten QR-Code nicht auf die Startseite der eigenen Website verweist, sondern z.b. auf <em>www.eigene-website<strong>/</strong></em><strong>qr/</strong> &#8211; so kann man dann am eigenen Webserver bzw. der Website festlegen, wohin denn diese URL <strong>/qr/</strong> verweisen soll: schlicht auf die Startseite? Auf ein Webinar? Auf einen Blogpost? Auf eine andere Website? &#8211; und das kann man auch nachträglich anpassen! Hier der grundlegende Weg dorthin: </p>



<h2 class="wp-block-heading">1) Umleitung erstellen </h2>



<p>Man braucht zuerst eine passende URL, die man dann in einen QR-Code einbetten kann. In diesem Beispiel verwenden wir <em>https://www.eigene-website<strong>/</strong></em><strong>qr/</strong></p>



<p>Man muss nun dafür sorgen, dass diese URL auf eine andere Adresse umgeleitet wird, im einfachsten Fall auf die eigene Startseite oder etwa auf die Veranstaltungsübersicht, einen Blogpost, ein Webinar&#8230; hier sind keine Grenzen gesetzt. Am einfachsten lässt sich das in WordPress mit dem Plugin <a href="https://de.wordpress.org/plugins/redirection/" target="_blank" rel="noopener" title="">&#8222;Redirection&#8220;</a> verwirklichen (mit dem man dann auch Info darüber kriegt, wie oft die jeweilige Umleitung aufgerufen wurde). Hier kann man sehr einfach eine neue Umleitung anlegen, die auf die gewünschte URL verweist. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="688" height="196" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/redirection.jpg" alt="" class="wp-image-11106" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/redirection.jpg 688w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/redirection-300x85.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 688px) 100vw, 688px" /></figure>



<p>Das Anlegen der Umleitung funktioniert auch mit anderen Tools, so hat man etwa in <a href="https://yoast.com/wordpress/plugins/seo/" target="_blank" rel="noopener" title="">Yoast SEO Premium</a> ebenfalls die Möglichkeit, Weiterleitungen anzulegen &#8211; wer das installiert hat, spart sich das Redirection-Plugin. </p>



<p>Auch eine Weiterleitung mit einer Zeile in der<em> .htaccess</em> ist natürlich möglich, wenn auch sehr puristisch (dafür funktioniert das auch auf anderen Systemen als WordPress): </p>



<pre class="wp-block-code"><code>Redirect 301 /qr/ https://www.eigene-website.at/gewuenschte-url-hier/</code></pre>



<p>Nach dem Anlegen der Umleitung sollte man in einem Inkognito-Browserfenster (oder einem anderen Browser, z.b. auch am Handy) testen, ob die Umleitung wie gewünscht funktioniert. Man kann das auch mit Online-Tools wie <a href="https://httpstatus.io/" target="_blank" rel="noopener" title="">httpstatus.io</a> überprüfen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">2) QR-Code generieren</h2>



<p>Als nächstes muss der QR-Code erstellt werden. Dafür gibt es etliche kostenlos nutzbare Generatoren, mein Favorit ist <a href="https://goqr.me/#t=url" target="_blank" rel="noopener" title="">goqr.me</a> &#8211; dieser Generator unterstützt viele Datenformate und man kann die erstellten Codes sowohl als Pixeldatei als auch als Vektorgrafik (EPS oder SVG) herunterladen. Weiters kann man die Farben frei wählen (hier allerdings auf genug Kontrast zwischen Vordergrund und Hintergrund achten!). Es gibt hier ebenfalls kostenpflichtige Zusatzdienstleistungen wie z.b. QR-Codes mit eingebettetem Logo. Die Basisversion des Generators ist allerdings gratis verwendbar, die erstellten Codes dürfen für beliebige Zwecke eingesetzt werden. </p>



<p>Oben links als Type &#8222;url&#8220; auswählen, die URL mit /qr/ eingeben, dann sieht man rechts schon die Vorschauversion des QR-Codes.  </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="590" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme-1030x590.jpg" alt="" class="wp-image-11107" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme-1030x590.jpg 1030w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme-300x172.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme-768x440.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme-705x404.jpg 705w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme.jpg 1138w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



<p>Dann auf &#8222;Download&#8220; klicken &#8211; hier kann man dann die Kantenlänge in Pixel auswählen, Vordergrund- und Hintergrundfarbe festlegen und die Datei als JPG oder halbtransparentes PNG &#8211; und auch als Vektorgrafik (SVG / EPS) herunterladen (was für großformatige Drucke die erste Wahl sein sollte, euer Grafiker wirds euch danken!). Weiters lässt sich noch das Level der Fehlerkorrektur wählen &#8211; wenn ein QR-Code nur schlecht lesbar ist, so kann man hier mit den Abstufungen experimentieren. In den meisten Fällen ist der voreingestellte Wert &#8222;L&#8220; eine gute Wahl. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="590" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme2-1030x590.jpg" alt="" class="wp-image-11108" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme2-1030x590.jpg 1030w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme2-300x172.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme2-768x440.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme2-705x404.jpg 705w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/goqrme2.jpg 1138w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



<p>Nun haben wir genau was wir wollten: einen QR-Code, der immer auf dieselbe URL zeigt, die wir aber nachträglich anpassen können, indem wir die angelegte Umleitung in unserem Tool verändern (in Redirection, in Yoast, in der .htaccess). So lassen sich QR-Codes langfristig nutzen und können nachträglich mit neuer Bedeutung versehen werden, ganz ohne Abokosten!</p>



<h2 class="wp-block-heading">3) Erweiterung</h2>



<p>Die Möglichkeiten des Systems sind vielfältig, denn das System lässt sich natürlich erweitern: es spricht nichts dagegen, sich z.b. 10 verschiedene Weiterleitungs-URLs anzulegen (z.b. <em>/qr01/</em> bis<em> /qr10/</em> &#8211; hier sind &#8222;sprechende&#8220; URLs nur in Einzelfällen sinnvoll). Die daraus generierten QR-Codes kann etwa ein Immobilienmakler auf Objektbanner oder -schilder drucken lassen und nachträglich die Info-URLs zu den einzelnen Objekten als Weiterleitung hinterlegen &#8211; und die Schilder/Plakate/Banner nach erfolgreichem Verkauf für das nächste Objekt weiterverwenden, indem man die zugehörige Umleitung anpasst!</p>



<h2 class="wp-block-heading">4) Abschließende Tipps</h2>



<p>Beim Einsatz von QR-Codes sind immer wieder dieselben Unsinnigkeiten zu beobachten: ein QR-Code sollte etwa nie auf eine Desktop-Website verweisen, sondern immer auf eine Website, die am Mobilgerät sinnvoll benutzbar ist. Weiters sollte am Werbemittel klar erkennbar sein, wozu man den Code scannen sollte: <em>&#8222;Scannen Sie den QR-Code, um mehr Information zu dieser Immobilie zu erhalten&#8220;</em> wäre etwa ein guter Einstieg. Der bloße Link auf die eigene Website ist es selten. Hier einige Tipps dazu, die Details finden sich im verlinkten Originalartikel: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>The Dos of QR Codes</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Do include a clear call-to-action.</li>



<li>Do use a QR code for one clear purpose and don&#8217;t add unnecessary items to your QR code&#8217;s landing page.</li>



<li>Do optimize your landing page for mobile.</li>



<li>Do measure results.</li>



<li>Do design and place well.</li>



<li>Do test and re-test your QR code.</li>



<li>Do provide content in customers’ language of choice.</li>
</ul>
<cite><a href="https://ermarketing.net/navigate-the-channel/qr-code-examples-in-the-building-products-industry/" target="_blank" rel="noopener" title="">Tips for Better QR Codes Today</a>, ermarketing.net</cite></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Checkliste für den Neujahrsputz auf der WordPress-Website</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/checkliste-fuer-den-neujahrsputz-auf-der-website/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2020 11:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurze Checkliste für Arbeiten an der Website, bevor der große Ansturm 2020 beginnt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Frohes neues Jahr euch allen!</strong> Inspiriert durch den oben gezeigten <a href="https://twitter.com/iamdevloper/status/1212320688050229249" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tweet</a>: eine kurze Checkliste für Arbeiten an der Website, bevor der große Ansturm 2020 beginnt und keine Zeit mehr dafür bleibt:<span id="more-9233"></span></p>
<ul>
<li>Frisches Backup ziehen &#8211; sicherheitshalber auch schon VOR allen Arbeiten!</li>
<li>Plugins auf den neuesten Versionsstand bringen. Bei Plugins, wo keine aktuellen Updates angezeigt werden: prüfen, wann das Plugin zuletzt überhaupt Updates bekommen hat. Wo Updates länger als 1 Jahr her sind &#8211; prüfen (lassen) ob das Plugin noch aktuellen Sicherheitsstandards entspricht, ggf auf anderes umsteigen. </li>
<li>Theme auf den neuesten Versionsstand bringen &#8211; wenns keine gibt, auch hier prüfen, wann das Theme zuletzt überhaupt Updates bekommen hat, ggf. nachfragen ob die letzte Theme-Version mit der aktuellsten WordPress-Version funktioniert. </li>
<li>WordPress auf den neuesten Versionsstand bringen</li>
<li>Inhalte: Referenzen aktualisieren, ggf. entrümpeln und ältere Referenzen aktualisieren oder entfernen</li>
<li>Inhalte: Leistungen aktualisieren, ggf. entrümpeln und Dinge entfernen, die man nicht mehr anbieten will</li>
<li>alle Website-Funktionen prüfen &#8211; kommen Mails übers Formular auch wirklich an? Laufen Links ins Leere? </li>
<li>finales Backup ziehen</li>
<li>Zu guter Letzt darf man dann das Jahr im Footer der Website aktualisieren &#8211; 2020 kann kommen :-)</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Vorschläge? Ab damit in die Kommentare!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Domain per hosts-Datei auf einen anderen Server zeigen lassen</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/domain-per-hosts-datei-auf-einen-anderen-server-zeigen-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 16:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[TechTalk]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 10]]></category>
		<category><![CDATA[dns]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
		<category><![CDATA[hosts]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[ip]]></category>
		<category><![CDATA[ipconfig]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ping]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal kann es praktisch sein, eine Domain am eigenen Rechner auf einen anderen Server zeigen zu lassen, beispielsweise vor der Übersiedlung einer Website. So kann man etwa bereits am neuen Server unter der korrekten Adresse alles zum Laufen bringen und ausführlich testen, während alle anderen Menschen bei Eingabe des Domainnamens noch am alten Server landen. ... <a title="Domain per hosts-Datei auf einen anderen Server zeigen lassen" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/domain-per-hosts-datei-auf-einen-anderen-server-zeigen-lassen/" aria-label="Mehr Informationen über Domain per hosts-Datei auf einen anderen Server zeigen lassen">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal kann es praktisch sein, eine Domain am eigenen Rechner auf einen anderen Server zeigen zu lassen, beispielsweise vor der Übersiedlung einer Website. So kann man etwa bereits am neuen Server unter der korrekten Adresse alles zum Laufen bringen und ausführlich testen, während alle anderen Menschen bei Eingabe des Domainnamens noch am alten Server landen. Erst wenn alles einwandfrei läuft, stellt man dann die Adresse im öffentlichen DNS-Server um. Das reduziert Ausfallzeiten beim Umzug auf nahezu Null.&nbsp; Dieser Trick funktioniert sehr einfach:&nbsp;</p>



<span id="more-8924"></span>



<p>Üblicherweise übernimmt die Übersetzung vom Domainnamen auf die IP-Adresse des dazugehörigen Servers das DNS-System. Wenn Du eine Adresse im Browser eintippst, so wird der DNS-Server deines Providers abgefragt, von dort die zur gewünschten Domain gehörende IP ausgelesen und der Browser holt sich dann von dort die entsprechende Website.</p>



<p>Bevor dein Rechner aber beim DNS nachfragt, wird (um Zeit zu sparen) erstmal nachgesehen, ob bei dir am Rechner schon die entsprechende Information vorhanden ist. Das kann sein, weil die IP zur jeweiligen Domain dem Rechner bereits bekannt ist (weil er sie schon mal abgerufen hat) oder weil die Domain in der sogenannten hosts-Datei aufgelistet ist, die immer die erste Abfragestation ist. Wenn man also die Domain und eine IP-Adresse in dieser Datei einträgt, so glaubt dein Rechner, die Domain liegt immer dort. Unter Windows 10 funktioniert das folgendermaßen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Editor (=Notepad) als Administrator öffnen (Rechtsklick auf den Editor-Eintrag im Startmenü, <em>&#8222;Als Administrator öffnen&#8220;</em> anklicken). Die folgende Abfrage mit <em>&#8222;Ja&#8220;</em> beantworten.</li><li><a href="https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="150" class="alignright size-medium wp-image-8925" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts-300x150.jpg" alt="" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts-300x150.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts-768x384.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts-705x353.jpg 705w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts.jpg 879w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Auf <em>&#8222;Datei -> Öffnen&#8220;</em> klicken, im folgenden Fenster oben in der Adresszeile <em>c:\windows\system32\drivers\etc\</em> eingeben und rechts unten umstellen von &#8222;Textdateien&#8220; auf &#8222;Alle Dateien&#8220;, damit die in diesem Ordner enthaltenen Dateien angezeigt werden (siehe Bild).</li><li>Die Datei <em>hosts</em> anklicken und auf <em>&#8222;Öffnen&#8220;</em> klicken</li><li><a href="https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="253" class="alignleft size-medium wp-image-8926" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts2-300x253.jpg" alt="" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts2-300x253.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts2-768x647.jpg 768w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts2-705x594.jpg 705w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/hosts2.jpg 782w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Nun die gewünschte IP-Adresse (in meinem Beispiel: die des &#8222;neuen&#8220; Servers) und den Domainnamen in der hosts-Datei eintragen: einfach unten dazuschreiben, zwischen IP und Name mindestens ein Leerzeichen. Ich trage üblicherweise die Domain sowohl mit als auch ohne www. ein, damit der Aufruf in jedem Fall klappt (siehe Bild).</li><li>Auf <em>&#8222;Datei -> Speichern&#8220;</em> klicken (oder mit STRG-S speichern) &#8211; wenn das verwendete Antivirus-Programm ein gutes ist, so wird es sich jetzt lautstark melden, da es natürlich auch Schadsoftware sein könnte, die deine Anfragen umleiten will und dafür die hosts-Datei ändern will. Zum Speichern also ggf. kurzfristig den Echtzeitschutz des Virenscanners abschalten &#8211; <strong>danach wieder einschalten nicht vergessen!</strong></li><li>Nun noch den Zwischenspeicher für DNS-Abfragen löschen: Eingabeaufforderung öffnen (<em>Startmenü -> Windows System -> Eingabeaufforderung</em>), dort den Befehl<br><br><em>ipconfig /flushdns<br></em><br>eingeben und die Eingabetaste drücken. Die Meldung <em>&#8222;Windows IP Konfiguration &#8211; Der Auflösungscache wurde geleert&#8220;</em> zeigt an, dass es funktioniert hat.</li><li><a href="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ipconfig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="191" class="alignright size-medium wp-image-8927" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ipconfig-300x191.jpg" alt="" srcset="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ipconfig-300x191.jpg 300w, https://www.egm.at/wp-content/uploads/ipconfig.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Wenn du nun in der Eingabeaufforderung den Befehl<br><br><em>ping www.deindomainname.at<br></em><br>eingibst (natürlich musst du den Domainnamen mit dem ersetzen, den du in der hosts-Datei eingetragen hast), so kannst du prüfen, ob die Änderung funktioniert hat: als Ziel des ping-Befehls muss nun die frisch eingetragene IP-Adresse ausgegeben werden (siehe Bild).</li></ul>



<p>Wenn der Eintrag in der hosts-Datei nicht mehr gebraucht wird: nicht vergessen, ihn wieder zu entfernen! Es kann sonst zu großer Verwirrung führen, wenn etwa die Website ein weiteres Mal übersiedelt werden soll und überall anders bereits funktioniert, nur am eigenen Rechner nicht (ja, das IST mir bereits passiert&#8230;).</p>



<p>Fragen, Anregungen? Ab damit in die Kommentare!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kostenloses SSL-Zertifikat von LetsEncrypt bei All-Inkl.com aktivieren</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/kostenloses-ssl-zertifikat-von-letsencrypt-bei-all-inkl-com-aktivieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[TechTalk]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[all-inkl]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
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		<category><![CDATA[SSL]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikat]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie viele andere Webworker habe ich etliche Kundenprojekte beim deutschen Hoster All-inkl.com untergebracht &#8211; Tempo, Service &#38; Support sind gut und die Server können alles, was man für die meisten Projekte braucht. Unter anderem ein Grund für die Wahl dieses Providers: bereits seit 2016 kann man dort bei allen Tarifen mit SSL-Erweiterung (und auch bei ... <a title="Kostenloses SSL-Zertifikat von LetsEncrypt bei All-Inkl.com aktivieren" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/kostenloses-ssl-zertifikat-von-letsencrypt-bei-all-inkl-com-aktivieren/" aria-label="Mehr Informationen über Kostenloses SSL-Zertifikat von LetsEncrypt bei All-Inkl.com aktivieren">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele andere Webworker habe ich etliche Kundenprojekte beim deutschen Hoster <a href="https://all-inkl.com/webhosting/uebersicht/">All-inkl.com</a> untergebracht &#8211; Tempo, Service &amp; Support sind gut und die Server können alles, was man für die meisten Projekte braucht. Unter anderem ein Grund für die Wahl dieses Providers: <a href="https://all-inkl.com/webhosting/lets-encrypt-ssl-zertifikate/" target="_blank" rel="noopener">bereits seit 2016</a> kann man dort bei allen Tarifen mit SSL-Erweiterung (und auch bei allen Reseller-Paketen!) <a href="https://letsencrypt.org/" target="_blank" rel="noopener">LetsEncrypt</a>-Zertifikate verwenden &#8211; kostenlose SSL-Zertifikate, um die eigene Website mit SSL-verschlüsselter Verbindung zum Server ausstatten zu können. Diese Zertifikate werden von einer gemeinnützigen Zertifizierungsstelle ausgegeben und bieten ein genauso hohes Maß an Sicherheit wie kostenpflichtige Zertifikate. Die verschlüsselte Verbindung zwischen Server und Browser ist spätestens im Mai 2018 (aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO) Pflicht, wenn man z.b. ein Kontaktformular auf der Website betreibt oder sonstige persönliche Daten der Website-Besucher einsammeln will.</p>
<p>Es ist also eine gute Zeit, um die eigene Website damit aufzurüsten. Das geht sehr einfach und kostet nix extra, wenn man entweder ein Webhosting-Paket mit SSL-Erweiterung hat oder bei einem Reseller untergebracht ist:</p>
<ul>
<li>Bei all-inkl.com ins Kundenadministrationssystem (KAS) einloggen.</li>
<li>Menüpunkt <em>&#8222;Domain&#8220;</em> auswählen, bei der gewünschten Domain auf  <a href="https://www.egm.at/wp-content/uploads/kas_edit.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8148 size-full" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/kas_edit.png" alt="" width="16" height="16" /> </a><em>&#8222;Bearbeiten&#8220;</em> klicken.</li>
<li>Bei <em>&#8222;SSL-Schutz&#8220;</em> aufs Symbol <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8149" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/kas_add.gif" alt="" width="16" height="16" /> neben <em>&#8222;Bearbeiten&#8220;</em> klicken.</li>
<li>Dort auf den Punkt <em>&#8222;LetsEncrypt&#8220;</em>. Haftungsausschluss anhaken, und auf <em>&#8222;jetzt ein Let’s Encrypt-Zertifikat beziehen und einbinden&#8220;</em> klicken.</li>
</ul>
<p>Fertig. Bereits einige Minuten später ist das Zertifikat aktiv und wird künftig alle 3 Monate bei Ablauf automatisch erneuert. Die Website sollte nun auch mit <em>https://</em> erreichbar sein. Allerdings sind je nach Website noch weitere Arbeiten nötig, damit die Verbindung vom Browser wirklich als <em>&#8222;sicher&#8220;</em> eingestuft wird. Es dürfen etwa keine externen Bilder, Schriften oder sonstige Daten unverschlüsselt (also mit <em>http://</em>-Adresse) eingebunden sein. Je nach technischem Aufbau der Website (statisch oder CMS wie WordPress, Joomla, Drupal&#8230;) sind dazu unterschiedliche Arbeitsschritte nötig. <a href="https://www.egm.at/kontakt/">Ich berate Sie gerne bei der Umsetzung</a> &#8211; damit auch IHRE Website als sicher gilt :-)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>16 SEO Mythen, die du am besten gleich wieder vergisst</title>
		<link>https://www.egm.at/blog/16-seo-mythen-die-du-am-besten-gleich-wieder-vergisst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 07:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 2017 und noch immer ranken sich rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) unzählige sogenannte SEO-Mythen. Diese entstehen, weil Google um einige seiner Algorithmen ein gut gehütetes Geheimnis macht. Aus diesem Grund machen sich die verschiedenen Experten an die Arbeit und versuchen anhand ihrer unterschiedlichen Test- und Beobachtungsverfahren, das Geheimnis zu lüften. ... <a title="16 SEO Mythen, die du am besten gleich wieder vergisst" class="read-more" href="https://www.egm.at/blog/16-seo-mythen-die-du-am-besten-gleich-wieder-vergisst/" aria-label="Mehr Informationen über 16 SEO Mythen, die du am besten gleich wieder vergisst">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2017 und noch immer ranken sich rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) unzählige sogenannte SEO-Mythen. Diese entstehen, weil Google um einige seiner Algorithmen ein gut gehütetes Geheimnis macht.</p>
<p>Aus diesem Grund machen sich die verschiedenen Experten an die Arbeit und versuchen anhand ihrer unterschiedlichen Test- und Beobachtungsverfahren, das Geheimnis zu lüften. Was übrigens einer Sisyphusarbeit gleichkommt, da Google aktuell über 220 Kriterien zur Bewertung einer Website heranzieht (<a href="https://www.ithelps.at/seo/543-google-ranking-faktoren">Alle Google Ranking Faktoren</a>).</p>
<p>Da jeder der SEO-Gurus seine eigene Methode hat, führt das oft zu widersprüchlichen Ergebnissen bei der Bewertung und Gewichtung der Rankingfaktoren.</p>
<p><strong>Wie soll sich dabei noch jemand auskennen?<br />
</strong></p>
<p><span id="more-7980"></span></p>
<p>Otto Normalverbraucher hat den Durchblick sowieso schon lange verloren. Wer eine Optimierung seiner Webseite braucht, hat zwei Möglichkeiten.</p>
<ul>
<li>Selber lernen und im Trial-and-Error-Verfahren versuchen, die Webseite in den Suchmaschinen nach vorne zu bringen. Das ist die Methode für diejenigen, die viel Zeit haben und mit Ihrer Seite kein Geld verdienen müssen.</li>
<li>Für diejenigen, die es eiliger haben, weil jeder Tag bares Geld bedeutet, gibt es nur eines: <strong>Sich eine gute SEO-Agentur zu suchen, die die aufwendige Optimierung durchführt.</strong></li>
</ul>
<p>Diese sollte die neuesten und wichtigsten Rankingfaktoren kennen und sich von irgendwelchen Gerüchten und Schauermärchen nicht irritieren lassen.</p>
<p>Lass uns einmal in das Thema eintauchen und einige dieser SEO-Legenden durchleuchten und entkräften.</p>
<p>Hier die 16 SEO-Mythen, die du gleich wieder vergessen kannst!</p>
<h3>„Ich muss meine Website bei Google eintragen“</h3>
<p>Nein. Musst du nicht.<br />
Google findet dich auch so.</p>
<p>Matt Cutts schreibt in Lektion 1.3 von „How Search Works“ Folgendes:</p>
<blockquote><p>„Wenn Sie bei Google nach etwas suchen, durchsuchen Sie eigentlich gar nicht das Internet. Sie durchsuchen Googles Index des Internets oder zumindest so viel davon, wie wir finden können.<br />
Dafür setzen wir bestimmte Software-Programme ein, sogenannte Spiders. Spiders durchsuchen zuerst ein paar Websites. Dann folgen sie den Links auf diesen Seiten und durchsuchen die verlinkten Seiten ebenfalls. So werden nach und nach immer mehr Seiten zum Index hinzugefügt. Das wird so lange fortgesetzt, bis wir einen ziemlich großen Teil des Internets indexiert haben. Wir reden hier übrigens von vielen Milliarden Websites, die auf tausenden Servern gespeichert sind.“<br />
<em>Quelle: – Matt Cutts in Lektion 1.3 von <a href="https://www.google.com/intl/en_us/insidesearch/howsearchworks/">„How Search Works“</a> (So funktioniert die Suche)</em></p></blockquote>
<p><strong>Und auch, wenn du deine Website nicht bei Google anmeldest, wirst du früher oder später im Google-Index landen. Ausnahme: Du verstößt gegen die Richtlinien.</strong></p>
<p>Schau dir in diesem kurzen Video an, wie Google deine Seite auch ohne deine Hilfe findet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/BNHR6IQJGZs?rel=0" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich hoffe, dieser Irrtum ist aus der Welt. Wenn du etwas tun willst, damit der Google Spider seine Arbeit erledigen kann, dann lege eine <strong>Sitemap</strong> an.</p>
<p>Kommen wir zum nächsten Mythos.</p>
<h3>„Backlinks sind wichtiger als Content“</h3>
<p>Ja, früher einmal hat das gut funktioniert.</p>
<p>Alles, was du tun musstest, war, so viele Backlinks wie nur irgendwie möglich aufzubauen. Egal woher sie kamen. Hauptsache ein neuer Backlink. Spätestens seit Mai 2013, als Penguin 2.0 (Algorithmus-Update) das Licht der Onlinewelt erblickte, ist das ganz anders. Ab diesem Zeitpunkt war nicht mehr die Quantität der Links wichtig, sondern die Qualität. Das bedeutet: Besser wenige Links, dafür aber von Autoritätsseiten. Von themenrelevanten Seiten mit hoher Qualität und wertvollem Inhalt.<br />
Und somit wären wir beim Punkt Content.</p>
<p>Ich gehe gleich noch näher darauf ein. Jetzt nur so viel. Genau, wie bei den Links von anderen Websites gilt auch hier: Qualität! Das Angebot deiner Website muss dem Leser Mehrwert und Nutzen bringen. Dann ist alles ok. Sonst kannst du sie gleich wieder löschen. Schlechter Inhalt bringt nix.</p>
<p><strong>Aber wie ist das jetzt mit dem SEO-Mythos, dass Backlinks wichtiger sind als Content?</strong><br />
<strong>Beides ist wichtig. Und beides muss von höchster Qualität sein.</strong></p>
<p>That’s it!</p>
<p>Ok, weil es gerade dazu passt, gehen wir gleich den Nächsten an</p>
<h3>„Mehr Content, bessere Bewertung von Google“</h3>
<p>Wenn du dich da mal nicht täuschst.<br />
Du kannst Seiten und Unterseiten erstellen, bis die Tastatur glüht. Wenn der Inhalt inhaltslos ist, nützt dir das alles nichts. Februar 2011. Ein Erdbeben geht durch die Onlinewelt. Die Suchmaschinenergebnisse werden ordentlich durcheinandergerüttelt. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Viele zuvor TOP platzierte Seiten verlieren nach und nach ihre Rankings und landen im Google-Nirvana. Im Niemandsland. Dort, wo niemand mehr nach ihnen sucht.</p>
<p>Was war passiert?<br />
Google hat sein Panda-Algorithmus-Update eingeführt und dieses wird von Jahr zu Jahr besser. Besser darin, die für den Suchenden nützlichsten Inhalte und Webseiten zu finden. Seiten, die vollgestopft mit Tonnen an Keywords waren und sonst keinen relevanten Nutzen zu bieten hatten, wurden abgestraft. Seiten mit wertvollen Informationen wurden und werden auch heute noch mit guten Platzierungen in den Suchergebnissen belohnt.</p>
<p><strong>Und es ist völlig egal, ob du 1000 Unterseiten hast oder 20. Die Qualität ist ausschlaggebend.</strong><br />
<strong>Punkt.</strong></p>
<p>Bisher haben wir 3 SEO-Mythen entkräftet!<br />
Aber wir sind noch nicht fertig. <em>„Der Nächste, bitte.“</em></p>
<h3>„Nur TOP 3 Rankings zählen bei SEO“</h3>
<p>Naja. Nicht ganz.<br />
Ja, es stimmt, dass die ersten drei Suchergebnisse am häufigsten geklickt werden. Es stimmt auch, dass die auf Seite 1 Gerankten über 90 % vom Kuchen abbekommen.</p>
<p>Aber!<br />
Die Seite 1 bietet heutzutage noch mehr als nur 10 Positionen und ein paar Werbeanzeigen. Da wäre zum Beispiel die <em>„hervorgehobene Snippet Box“</em> (Featured Snippet Box). Diese wird von Google zwischen den Anzeigen und den organischen Ergebnissen eingeblendet, wenn es relevante Antworten zu einer Suchanfrage gibt. Das wäre dann sozusagen die Position vor der Position #1, also #0.</p>
<p>Eine weitere Chance die #1 auszustechen, will ich dir noch aufzeigen.<br />
Es ist deine Metabeschreibung. Die Gestaltung deiner Metabeschreibung beeinflusst, wie Google dich in den Suchergebnissen zeigt. Stell dir vor, du bist „nur“ auf #6, aber dein Snippet sieht so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7985" src="https://www.egm.at/wp-content/uploads/ithelps_snippet.gif" alt="" width="554" height="134" /></p>
<p>Denkst du nicht auch, dass du damit die Aufmerksamkeit auf dich ziehen und der #1 einige Klicks abnehmen kannst?<br />
Also, der nächste SEO-Mythos ist zumindest teilweise entkräftet.</p>
<p><strong>Ja, die ersten 3 Rankings sind erstrebenswert, aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten, Aufmerksamkeit zu erregen.</strong></p>
<p>Übrigens, da gibt es noch einen Irrtum bezüglich der Metabeschreibung aufzuklären.</p>
<h3>„Die Metabeschreibung hat einen bedeutenden Einfluss auf das Ranking“</h3>
<p>Ich mache es kurz.<br />
<strong>Google nutzt weder die Meta Tags noch die Metabeschreibung für das Ranking.</strong> Die Beschreibung wird, wenn sie nützliche Informationen enthält, für das Snippet in den SERPs verwendet. Wie ich vorhin schon erwähnt habe. Schau dir dazu dieses Video an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/jK7IPbnmvVU?rel=0" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber, ich weiß. Das ist ein SEO-Mythos, der sich besonders hartnäckig hält.</p>
<p>Jetzt kommen wir zu einem ganz heiklen Bereich. Keywords.</p>
<h3>„Du musst deine Seite auf ein Keyword oder eine Keywordphrase optimieren“</h3>
<p>Achtung! Keywordstuffing Alarm!<br />
Ja, das hat man früher einmal so gemacht. Keyworddichte war das Zauberwort. Jeder SEO hat darauf geachtet, dass das exakte Keyword so oft wie möglich im Text vorkommt. Eine Dichte von 3 &#8211; 5 Prozent war das Maß aller Dinge. Doch das wurde oft bei Weitem überschritten.<br />
Viele Texte sind dadurch unleserlich geworden und man konnte dem Inhalt, falls einer vorhanden ist, nicht folgen. Das ist, seit es RankBrain gibt, nicht mehr nötig. Und von Google nicht erwünscht. RankBrain ist ein von Google entwickelter Algorithmus (künstliche Intelligenz) und versteht Synonyme und artverwandte Begriffe.</p>
<p>Das bedeutet für die Suchmaschinenoptimierung, dass man sich mehr mit dem Inhalt auseinandersetzen muss. Man muss tiefer in die Aufgabe eintauchen, um relevante Begriffe und Worte im Text zu verarbeiten.</p>
<p>Der Vorteil: Bessere, informativere Inhalte für den Leser.<br />
Das ist, was Google will.<br />
<strong>Fazit: Nein, du musst nicht auf ein Keyword optimieren, sondern auf einen Themenbereich.</strong></p>
<h3>„Das Nutzererlebnis ist zwar nett, aber nicht unbedingt notwendig“</h3>
<p>Schwerer Denkfehler.<br />
Weißt du, was du und Google gemeinsam habt? Ihr habt dieselben Kunden.<br />
Und zumindest einer von euch will, dass sich der Kunde wohlfühlt.</p>
<p>Nun stell dir vor, der Leser fühlt sich auf deiner Website aus irgendeinem Grund nicht wohl. Sagen wir, er findet sich mit der Menüführung nicht zurecht. Nach drei Klicks hat er den gesuchten Inhalt noch immer nicht gefunden. Außerdem braucht die Seite ewig, bis sie vollständig geladen ist. Spätestens zu diesem Zeitpunkt springt er ab. Die Geduld und Aufmerksamkeitsspanne der Internetuser ist sehr gering.<br />
Das registriert natürlich Google.</p>
<p>Sollte das auf deiner Seite öfter vorkommen, schickt dir Google keine Besucher mehr, denn Google will, dass seine Kunden zufrieden sind. Eine hohe Absprungrate und kurze Verweildauer sind offiziell keine wichtigen Rankingfaktoren. Aber es sind sogenannte sekundäre Kriterien, die einen maßgeblichen Einfluss auf dein Ranking haben.<br />
Blöd gelaufen. Stimmt’s?</p>
<p><strong>Also. Das Nutzererlebnis ist das, was zählt.</strong></p>
<p>Noch ein SEO-Mythos gefällig? Ok.</p>
<h3>„Bilder müssen nicht für Suchmaschinen optimiert werden“</h3>
<p>Ach, das waren noch Zeiten, als man Bilder einfach so eingefügt hat und das war’s dann. Würden wir als SEO-Agentur heute noch so arbeiten, würden wir viel Potenzial verschenken und unserer Kundschaft schaden.</p>
<p><strong>Google kann zwar „noch“ keine Bilder lesen, sehr wohl aber die Alt-Texte und die Bildbeschreibungen. Aus SEO-Sicht ist das eine weitere gute Möglichkeit Keywords und Keywordphrasen unterzubringen. </strong> Diese Chance sollte und darf man nicht verschenken.</p>
<p>Vieles, was wir bisher besprochen haben, bezog sich auf die OnPage-SEO. Doch OnPage-SEO ist nicht alles. Da wäre noch OffPage. Also alles, was du an Optimierung außerhalb deiner Website tun kannst, um dein Ranking in den Suchmaschinen zu verbessern.<br />
So etwas, wie die bereits erwähnten Backlinks.</p>
<p>Bei Linkbuilding fällt einem sofort Social Media ein. Und so kommen wir zum nächsten Mythos.</p>
<h3>„Social Media und SEO haben nichts miteinander zu tun“</h3>
<p>Bei dieser Thematik streiten sich viele Experten.<br />
Die einen sagen Social Media ist KEIN Google-Bewertungskriterium.<br />
Die anderen sagen Social Media IST EIN Google-Bewertungskriterium.</p>
<p>Grundsätzlich ist Social Media kein direktes Google-Kriterium. Die Links aus den Social-Media-Portalen sind meist nofollow. Sie bringen also keinen einzigen Backlink. Allerdings hat es natürlich sehr viele Vorteile, wenn deine Artikel und Beiträge kräftig geteilt werden und du dadurch jede Menge Besucher auf deine Website bekommst. Je mehr Webseitenbesucher du hast, desto mehr Leute lernen dein Unternehmen und dich als Person kennen. Somit werden sie später nach deinen Produkten oder dir googeln.</p>
<p>Und noch ein Vorteil: Google liebt „Brands“. Daher kann Social Media ein wichtiges Werkzeug sein, um noch bekannter zu werden. Je bekannter du wirst, desto mehr wird sich die Besucherzahl deiner Website erhöhen.</p>
<p>Außerdem bemerkt Google den Anstieg deiner Besucherzahlen und wertet deine Seite auf. Bingo!<br />
Nur aus SEO-Gründen, würde ich kein Social Media machen. Da wäre mir persönlich der Aufwand zu groß.</p>
<p>Und gleich zu nächsten Mythos.</p>
<h3>„Ein hoher Google PageRank ist alles, was zählt“</h3>
<p>Dieser Mythos ist sehr alt, aber hartnäckig. Der Google PageRank ist wichtig für SEO.<br />
Die Wahrheit ist: Der Google PageRank wird seit 2014 nicht mehr öffentlich aktualisiert. Somit kann man nicht überprüfen, wie hoch der Google PageRank der eigenen oder der Webseite der Mitbewerber ist. Manche Kalkulatoren im Internet versuchen diese Kennzahl zu berechnen, das sind aber nur Schätzungen. Heutzutage verlässt man sich auf ganz andere Kennzahlen. Jedes SEO Tool versucht eine Sichtbarkeitskennzahl zu errechnen. OVI, Sichtbarkeits-Index (Sistrix) sind nur zwei davon. <a href="http://www.sem-deutschland.de/seo-tool-vergleich-die-aussagekraft-von-sichtbarkeits-kennzahlen/">Hier findest du einen ausführlichen Blogartikel darüber</a>.</p>
<p>Kurz: <strong>Den Google PageRank gibt es öffentlich nicht mehr.</strong> Im Hintergrund berechnet Google diesen noch immer, hält ihn aber streng geheim. Somit können wir aus SEO-Sicht nichts tun, um ihn zu beeinflussen, und können ihn daher vergessen.</p>
<h3>„Es ist nur eine H1-Überschrift pro Seite erlaubt“</h3>
<p>Der Mythos besagt: Auf jeder Website darf es maximal eine H1-Überschrift geben.<br />
Fragt man einen unserer SEO-Berater zu schnell, würde er dies sogar bestätigen.<br />
Die H1-Überschrift sollte die Hauptüberschrift einer Website sein. Es ist wie der Titel eines Buches. H2-Überschriften wären dann die Kapitel und H3-Überschriften die Unterkapitel. Mehrere Buchtitel zu verwenden, würde ja auch niemandem einfallen.</p>
<p>Seit HTML5 sind aber aus rein technischen Gründen mehrere H1-Überschriften erlaubt. Manche SEO Tools bewerten es aber nach wie vor als Fehler. So entsteht ein Mythos.</p>
<p><strong>Fakt ist, dass die H1-Überschrift im HTML5 öfters vorkommen darf, jedoch nur öfter verwendet werden soll, wenn es notwendig ist. </strong></p>
<p>Ein Logo als H1 zu definieren (viele Templates haben das so) macht natürlich gar keinen Sinn.</p>
<h3>„Duplicate Content (doppelter Inhalt) wirkt sich total schlecht auf dein Ranking aus“</h3>
<p>Wahrheit: Google interessiert doppelter Content nicht. Es besteht zumindest kein Problem.</p>
<p>Wenn das neue Apple iPhone herauskommt, wird die technische Beschreibung von der Apple Website in den ersten 10 Minuten etwa 70 Mal kopiert. Jeder Webshop übernimmt diese in die eigene Beschreibung. Wenn Google auf zwei sehr gleiche Inhalte trifft, dann entscheidet es sich für einen der beiden. Der eine bekommt das Ranking, der andere nicht.</p>
<p>Kopiere ich mir also den Inhalt von Wikipedia zum Begriff „Zahnarzt“, weil ich damit gefunden werden möchte, wird mich Google einfach ignorieren. Der Inhalt ist ja nur eine Kopie von Wikipedia, und dieser Inhalt hat ja schon ein Ranking.</p>
<p><strong>Fakt ist also, dass Duplicate Content nicht schadet, aber halt auch nichts bringt.</strong></p>
<p>Jetzt noch einige Irrtümer bezüglich Suchmaschinenoptimierung, die es von Seiten der Kunden gibt.</p>
<h3>„Suchmaschinenoptimierung bedeutet, ich werde mit meinem (Firmen-)Namen gefunden“</h3>
<p>Vor einiger Zeit war ich auf einer Netzwerkveranstaltung. Ich kam mit einem Mann ins Gespräch und habe dabei erwähnt, dass ich der Inhaber einer SEO-Agentur bin. Mein Gesprächspartner erwiderte mir folgenden Satz darauf: <em>„Ich habe meine Website selbst optimiert. Wenn man jetzt meinen Firmennamen in Google eingibt, werde ich sofort gefunden.“</em></p>
<p>Ich habe dann dem netten, unwissenden Herrn Folgendes erklärt.<br />
SEO beschäftigt sich damit, mit wichtigen Suchbegriffen gefunden zu werden.<br />
Mit den Suchbegriffen, die ein Interessent in die Suchmaschine eingibt, um an geeignete Informationen zu kommen.<br />
Sprich<em> „Tischlerei Wien“</em>, <em>„Unternehmensberater Düsseldorf“</em>, <em>„WordPress Experte“</em> u.v.m.</p>
<p><strong>Mit seinem eigenen Firmennamen, Personenamen oder Vereinsnamen gefunden zu werden, ist keine Kunst und passiert meist von alleine.</strong> Sollte das bei dir nicht der Fall sein, dann scheint deine Website ein Problem zu haben.</p>
<h3>„Man muss für die Suchmaschinenoptimierung seine Keywords irgendwo angeben bzw. hinterlegen“</h3>
<p>Ich habe vor einiger Zeit einen etwa 1-stündigen SEO-Workshop für einen Kunden abgehalten. Dabei habe ich mit ihm die Basics abgeklärt. Zum Abschluss haben wir mit unserem SEO Tool die Website des Kunden und die Website der Konkurrenz genau analysiert. Am Ende des Workshops kam dann folgende Frage: <em>“Herr Prohaska, das habe ich nun alles verstanden. Wo können wir jetzt die Keywords eintragen?“<br />
</em>Ich wusste nicht, ob ich weinen oder lachen sollte.</p>
<p>Rückblickend betrachtet hat der gute Herr wahrscheinlich die guten alten Metatags gemeint. Suchmaschinenoptimierung im Jahr 2017 bedeutet aber NICHT mehr, irgendwo seine Keywords einzutragen. Wäre es so einfach, würde ich ein Burgergeschäft eröffnen, auf meiner Website die Keywords <em>„McDonalds“</em> und <em>„BurgerKing“</em> eingeben und auf die Tausenden Burgerhungrigen warten, die dann meinen Laden stürmen.<br />
So einfach ist es leider nicht.</p>
<p>Für eine gute Suchmaschinenoptimierung sind folgende Bereiche von Bedeutung:</p>
<ul>
<li>Eine technisch gut optimierte Website. (Ladezeit, Mobile Responsive, Darstellung, usw.)</li>
<li>Qualitativ hochwertige Inhalte (gut geschrieben, informativ, gute Bilder, u.v.m.)</li>
<li>Gute Links von anderen Websites</li>
<li>Positives Erlebnis für den Webseitenbesucher (User Experience und die Google User Signale)</li>
</ul>
<p><strong>Also: Keine Keywords hinterlegen, sondern einfach nur gute Optimierungsarbeit leisten.</strong><br />
<strong>Dann kommen die Rankings!</strong></p>
<h3>„Bei meinem Webdesigner ist SEO schon mit dabei“</h3>
<p>Ja, klar. Die technischen Grundvoraussetzungen werden schon bei der Webseitenentwicklung berücksichtigt. Das ist bei den Websites, die wir für unsere Kunden entwickeln, selbstverständlich.<br />
ABER. Dann geht der Spaß erst so richtig los.</p>
<p>Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess, kein Istzustand. Im Unterschied dazu sind Websites Projekte, haben also ein definiertes Ende. Wenn dir dann jemand für ein paar EURO im Monat eine Wartung deiner Seite anbietet, kann bestimmt keine SEO darin enthalten sein. SEO ist die laufende Verbesserung der Website. Dies bedingt einen gewissen Aufwand und ein dementsprechendes Budget.</p>
<p><strong>Bei der Webseitenerstellung kann man natürlich schon sehr gut Vorarbeit leisten. Allerdings eine Website ohne laufende SEO wird keine dauerhaften Erfolge bringen.</strong></p>
<h3>„Der SEO-Preis-Mythos“</h3>
<p><em>„Ich lasse SEO um 95 € pro Monat betreiben“</em><br />
Na, das kann ja was werden. Nämlich nix!</p>
<p>Der durchschnittliche Stundensatz eines kompetenten SEO-Beraters liegt zwischen 75 € und 150 € pro Stunde. Meist sind in dem Preis auch die SEO Tools eingerechnet. Wir geben aktuell einen 4-stelligen Betrag pro Monat dafür aus. Mit 1 Stunde pro Monat lässt sich die Welt halt leider nicht verändern.</p>
<p>Unserer Erfahrung nach ist SEO unter 4 Stunden Zeitaufwand im Monat sinnlos. Vor allem weil man sich ja auch etwas abstimmen muss. 4 Stunden a 75 € sind 300 € pro Monat. Darunter macht SEO keinen Sinn.</p>
<p><strong>Ein guter Rahmen sind 8 bis 20 Arbeitsstunden pro Monat. Abhängig natürlich von der Branche, den Zielen u.v.m.</strong></p>
<h2>Fazit und Empfehlung</h2>
<p>Es gibt viele Mythen und Irrglauben im Bereich SEO und es wird sie so lange geben, wie Google ein Geheimnis um seine Algorithmen macht.<br />
Also für immer!</p>
<p>Darauf muss man sich als SEO-Spezialist ganz einfach einstellen. Als Laie kannst du das Ganze sowieso vergessen. Lass lieber die Experten ran und nütze deine Zeit für dein Kerngeschäft. Suchmaschinenoptimierung bringt unseren Kunden viel Sichtbarkeit, Kundenanfragen und Umsatz. Weil wir es richtigmachen. Es gibt allerdings nur wenige seriöse Berater und Agenturen, die wirklich Ergebnisse liefern können.</p>
<p>Meine Firma, ithelps, ist so eine <a href="http://www.ithelps.at/">seriöse SEO-Agentur</a>. Wir überprüfen in einem kostenlosen Gespräch den Optimierungsgrad deiner aktuellen Website. Egal, ob du SEO schon durchführen hast lassen oder nicht. Schauen wir uns die Qualität der Arbeiten gemeinsam an. Ich freue mich auf dich.</p>
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