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WordPress: verwendetes Template anzeigen

Wenn man WordPress-Themes entwickelt oder den Auftrag zur Weiterbearbeitung bekommt, ist es oft wichtig herauszufinden, mit welcher Template-Datei die aktuell angezeigte Seite gerendert wird. Das lässt sich einfach herausfinden: einfach den folgenden Codeschnipsel in die Datei functions.php des verwendeten Themes kopieren, dann wird die verwendete Template-Datei in einem HTML-Kommentar im Header der Seite ausgegeben:

  1. add_action('wp_head', 'show_template');
  2. function show_template() {
  3. global $template;
  4. echo "\n\n<!--// Template: ";
  5. print_r($template);
  6. echo "//-->\n\n";
  7. }

.htaccess-Trick für die Website-Pflege

In der letzten Zeit kam es öfter vor, dass ich Wartungen an datenbankgestützte Websites vornehmen sollte. Natürlich will man währenddessen nicht unbedingt, dass die halbfertig aktualisierten Seiten online verfügbar sind. Ich habe mir dazu schon vor einiger Zeit eine .htaccess-Datei vorbereitet, die man in solchen Fällen einsetzen kann. Alle Seitenbesucher werden während der Wartung auf eine Infoseite umgeleitet, außer die Zugriffe erfolgen von meinen beiden Büro-IP-Adressen aus:

Options +FollowSymlinks
RewriteEngine on
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} !^111.111.111.111$
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} !^222.222.222.222$
RewriteRule ^(.*)$ http://www.website.com/shopwartung/ [R=302,L]

In diesem Anwendungsbeispiel liegt die .htaccess-Datei im Unterverzeichnis shop/ auf der Website, der Zugriff ist nur für die IP-Adressen 111.111.111.111 und 222.222.222.222 erlaubt. Alle anderen werden auf dieselbe Website ins Verzeichnis shopwartung/ umgeleitet. Dieses muss zwingend außerhalb des geschützten Verzeichnisses liegen! Die IPs und die Umleitungsadresse müsst ihr natürlich an eure eigenen Gegebenheiten anpassen.
Die .htaccess kann man nach Abschluss der Wartung im Verzeichnis belassen - einfach vor die letzte Zeile ein Raute-Zeichen (#) setzen, um die Umleitung zu deaktivieren.
Anmerkung: natürlich könnte man während einer Seitenwartung Zugriffe von Fremd-IPs einfach blocken (der Besucher kriegt dann lapidar "403-Access denied" mitgeteilt), ich halte meine Methode allerdings für etwas freundlicher.

Wie man ganz einfach Platzhalterbilder erzeugen kann

Oft braucht man für ein Website-Projekt Platzhalterbilder, die im Entwurfslayout statt der endgültigen Bilder eingesetzt werden können, bis diese verfügbar sind. Mit Dummyimage.com ist das ganz einfach: durch eine entsprechend zusammengestellte URL generiert der Server in Echtzeit Bilder mit definierter Größe, Hintergrundfarbe und Beschriftung. Die Adresse http://dummyimage.com/600x400/000/fff.jpg erzeugt beispielsweise ein Bild mit 600 Pixel Breite, 400 Pixel Höhe, schwarzem Hintergrund, weißer Schrift als JPG. Durch entsprechende Keywords in der Adresse lassen sich auch die meistgenutzten Werbebanner- und Bildschirmformate erzeugen. Den Quelltext der Applikation kann man herunterladen und auch am eigenen Server einsetzen.

tinyurl für Selbermacher – URLs am eigenen Server kürzen

Was gäbe es für ein Geschrei und großes Wehklagen, wenn einer der bekannten Gratisdienste zum Verkürzen von Internetadressen wie tinyurl.com, bit.ly oder tr.im auf einmal ihren Dienst einstellen würden: Hunderttausende Links, die auf Twitter oder in Facebook gepostet wurden, könnten auf einmal nicht mehr aufgerufen werden. Ein eigener Short-URL-Service am eigenen Webspace löst das Problem, denn dieser ist (im Idealfall) so lange online, wie man das selber gerne möchte. Dieser Artikel bei drweb.de bietet eine umfassende Einführung in die Installation und Konfiguration eines solchen Tools - damit man von externen Anbietern weitgehend unabhängig bleiben kann.

WordPress: automatisches Speichern und Versionsverwaltung abschalten/konfigurieren

Ein durchaus gut gemeintes Feature seit WordPress 2.6 ist die Versionsverwaltung von Artikeln. Gut, wenn man jederzeit zu einer früher gespeicherten Version eines Artikels zurückkehren kann. Ausserdem speichert WordPress nun im 60-Sekunden-Intervall selbsttätig den Artikel, an dem man gerade arbeitet. So kommen allerdings rasch recht viele Versionen eines Artikels zustande - in den meisten Fällen sicherlich zu viele. Man kann die Versionsverwaltung und die Autosave-Zeit durch Einträge in der wp-config.php recht einfach anpassen:

  1.  
  2. // Limitiert die Anzahl der gespeicherten Versionen je Artikel auf 5 Stück
  3. define('WP_POST_REVISIONS', 5);
  4. // Je nach Lust & Laune den gewünschten Wert eintragen
  5.  
  6. // Setzt den Abstand zwischen den automatischen Speicherungen auf 600 Sekunden
  7. define('AUTOSAVE_INTERVAL',600);
  8. // Je nach Lust & Laune den gewünschten Wert in Sekunden eintragen
  9.  

Mit folgendem Eintrag in der wp-config.php schaltet man die Versionsverwaltung ganz ab - es wird also nur der jeweils aktuelle Stand gespeichert und keine alten Versionen behalten:

  1.  
  2. // Versionsverwaltung abschalten
  3. define('WP_POST_REVISIONS',false);
  4.  

Sicherheitshalber mach bitte vor Änderungen eine Sicherheitskopie der wp-config.php!

Zwei Contentbereiche in WordPress-Seite

Bei einem aktuellen Projekt sollte wieder einmal WordPress als Mini-CMS eingesetzt werden. Wie meistens geht das nicht ohne Bastelarbeiten. Diesmal war auf den einzelnen Seiten die Möglichkeit eines zweiten Contentbereiches gefragt, in dem zum jeweiligen Seiteninhalt zusätzliche Informationen angezeigt werden sollen. Ich habe das relativ elegant gelöst - der zusätzliche Content wird als Extra-Seite angelegt und mit einem Spezialfeld und einem zweiten Loop in die ursprüngliche Seite eingebunden. Und so gehts: Read more

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