WordPress: verwendetes Template anzeigen

Wenn man WordPress-Themes entwickelt oder den Auftrag zur Weiterbearbeitung bekommt, ist es oft wichtig herauszufinden, mit welcher Template-Datei die aktuell angezeigte Seite gerendert wird. Das lässt sich einfach herausfinden: einfach den folgenden Codeschnipsel in die Datei functions.php des verwendeten Themes kopieren, dann wird die verwendete Template-Datei für eingeloggte User in einem HTML-Kommentar im Header der … weiterlesen

WordPress W3 Total Cache: Cache leeren, wenn Beitrag/Seite/Benutzerdaten gespeichert werden

Das Plugin W3 Total Cache ist eine tolle Möglichkeit, die eigene Website deutlich schneller zu machen. Wenn man Beiträge nachträglich ändert oder Seiten speichert, muss man jedoch den Cache manuell leeren, damit die Änderungen auf der Website sichtbar werden. Dafür gibts das Plugin W3 Total Cache Purge All Page, das den Cache leert, sobald man … weiterlesen

WordPress-Tabellenprefix ändern

Aus Sicherheitsgründen ist es ratsam, das WordPress-Tabellenprefix nicht beim Standardwert wp_ zu belassen. Wenn man das nachträglich bei einer WordPress-Installation vornimmt, muss man einerseits in der wp-config.php das neue Prefix eintragen (z.b. wp_projektname_) und danach vie Datenbanktool (z.B. phpmyadmin) alle Tabellen umbenennen. Danach wird allerdings kein Login in den Admin-Bereich möglich sein, da das Tabellenprefix auch … weiterlesen

Wertet Google, Yahoo oder Bing den Meta-Tag „keywords“ noch aus?

Kurze Antwort: Nein. Nicht so, dass es für einen Website-Betreiber Sinn hat, sich extra dafür passende Begriffe einfallen zu lassen. Lange Antwort, aus aktuellem Anlass: Nach wie vor hält sich die Legende, dass man durch passende Angabe von META-Keywords im Quelltext das Ranking der eigenen Website beeinflussen könnte. Diese für den Website-Besucher unsichtbaren Keywords stammen … weiterlesen

WordPress: Meta-Boxen ein/ausschalten via functions.php

Normalerweise kann jeder Benutzer die Meta-Boxen rund um den Editor selbst zuschalten oder wegschalten (im Editorfenster rechts oben unter „Optionen“), bei Kundenprojekten kann es aber sinnvoll sein, manche der Boxen serienmäßig aus- oder einzuschalten oder deren Reihenfolge vorab festzulegen. Das geht mit ein bißl Bastelei recht flott: – In den Verwaltungsbereich einloggen, das Editorfenster für Beiträge aufrufen (z.B. … weiterlesen

„Bitte designe mir doch mal was“ – die Zusammenarbeit mit (Web- und Grafik-)Designern

Wenn Menschen erstmals einen (Web- oder Grafik-)Designer beauftragen, so kann das in ziemlichem Chaos enden. Die Grundregeln für eine solche Zusammenarbeit hat Karoline Stiefel auf ihrem Blog wunderbar zusammengefasst – diesen Text sollten alle Beteiligten gelesen haben: welche Angaben der Designer braucht, wie wichtig ein Projektverantwortlicher und eine Deadline sind und wie man die Zusammenarbeit … weiterlesen

QR-Code für Druck vergrößern

Update 8.11.2024: QR-Codes kann man mittlerweile wesentlich einfacher mit Online-Tools wie goqr.me erstellen. Die erstellten Codes lassen sich auch als SVG oder EPS herunterladen, somit kann man sie ohne Qualitätsverlust beliebig skalieren.

Wenn man das Google API dazu verwendet, um QR-Codes zu erstellen, so können diese maximal 300.000 Pixel haben, das entspricht einer Kantenlänge von etwa 547 Pixel. Fürs Internet ist das zwar OK, für den Druck ist diese Größe jedoch völlig unzureichend. Das reicht bei 300 dpi Druckauflösung gerade mal, um den Code in 46 Millimetern Kantenlänge drucken zu können.

Da die Codes aber aus lauter scharf begrenzten Flächen bestehen, lassen sich die Grafiken in einwandfreier Qualität beliebig vergrößern(!) – etwas, das üblicherweise bei Pixelbildern überhaupt nicht zufriedenstellend funktioniert. So gehts (Update 18.10.2012!):

weiterlesen